Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

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Reviews zu «À la recherche des rêves perdus»

Angel schrieb am 15.12.2011 - 15:43 Uhr zu Kapitel «Zweideutiges...»:

Oh schade schon zu Ende. Ich konnte mich nicht mehr halten vor lachen bei diesem letzten Kapitel :D Ach, diese Zweideutigkeit, ohne wäre das Leben einfach zu langweilig ;)

Ich fände es sehr interessant zu erfahren, wie der Abend enden würde, bei diesem Thema der Gespräche :D und vorallem, wie es den Köpfen der Fünf am nächsten Tag geht. Wie wäre es mit einem weiteren Kapitel ??? ;) - bitte! - es war einfach zu köstlich!

Lg Angel


Antwort des Autors:

Freut uns, dass dir unsere kleine Geschichte gefallen hat. Leider hat Silvia kaum noch Zeit, deswegen wird es sicher so schnell keine Fortsetzung geben. Aber danke für ein Review!

Grüße

Kaloubet

AlienorDartagnan schrieb am 07.07.2011 - 11:25 Uhr zu Kapitel «Verquere Zeitreise»:

Oh prima, eine Zeitreisegeschichte, die liebe ich! Ich finds ne geniale Idee, dass ihr Eure Protagonistinnen(ihr habt ja euch selbst in die Fanfic geschrieben) durch die Gänge einer U-Bahnstation ins 17. Jahrhundert gelangen lasst. Und in den U-Bahnstationen kann man sich wirklich verlaufen, da sieht ein Gang wie der andere aus,  zumindest gings mir in Rom so. Ihr habt alles gut beschrieben, man konnte sich es beim Lesen richtig gut vorstellen. Bleibt nur zu hoffenen, dass die Gardisten des Kardinals ihnen nicht in das Gasthaus folgen….
Ob die Musketiere an dem Tisch wohl unsere vier Freunde sind? Ich vermute mal stark, dass es sich wirklich um diese handelt. Ob der Plan, die Euromünzen dem Wirt als ausländische Münzen anzudrehen wohl funktionieren wird? Als Frau in Hosen fiel man in einer Zeit, in der Frauen keine Gasthäuser besuchten, wohl auf wie ein bunter Hund. Gabs damals eigentlich in Frankreich auch die Inquisition? Falls ja, schweben die beiden in großer Gefahr.

Lg

Alienor

AstridB schrieb am 21.10.2007 - 14:36 Uhr zu Kapitel «Zweideutiges...»:

Ich muß ja zugeben, erst beim dritten Teil bin ich in die Geschichte reingekommen ;-)
(ich gehöre aber auch zu den Leuten, die Bücher gerne mal von hinten lesen). Auf jeden Fall ist die Geschichte richtig toll, die ersten beiden Kapitel habe ich inzwischen auch gelesen.

Ich hoffe, eure Zeitreise fand im Sommer statt, eine Nacht im 17.Jhdt mit dem damaligen Bettzeug könnte recht ungemütlich und kalt werden.

Eine Anregung zu eurem Versuch eine Kamera zu erklären: Erklären ist nahezu unmöglich, das Prinzip kann man anhand einer Lochkamera sichtbar machen.
Und lustig ist’s sowieso, da ja das Bild auf dem Kopf steht. Die gab’s damals noch nicht, aber ich denke mir, die erforderlichen Materialien schon. (und geeignetes Papier habt ihr sicher im Koffer gehabt, oder?)

Was das Französische angeht, ich find’s einerseits schön auch französische Sätze zu lesen, andererseits überfordern mich diese. (aber auch wieder nicht so sehr wie die lateinischen im ersten Musketierbuch).

Grüße Astrid

Petalwing schrieb am 24.08.2007 - 22:18 Uhr zu Kapitel «Zweideutiges...»:

LOL

Ich schmeiß mich wech… ihr kriegt mich dazu, wieder Mary Sues zu lesen: Wieso ist mir die Story eigentlich erst jetzt untergekommen?
Bei den Degenwitzen lag ich auch vor lachen vorm rechner. Ohne Wein! *albern kicher*

ROFL

Linde (anonym) schrieb am 29.05.2005 - 18:14 Uhr zu Kapitel «Zweideutiges...»:

Ich kann schon gar nicht mehr aufhören zu lachen! Zwischendurch musste ich sogar nach draußen gehen , um frische Luft zu schnappen,
damit ich vor lachen nicht vom Stuhl falle.
Schade, dass die Geschichte schon
zu Ende ist! So gelacht habe ich schon lange nicht mehr ! Ihr beide habt das toll hinbekommen! Grüße, Rebecca

Selene (anonym) schrieb am 05.02.2005 - 12:26 Uhr zu Kapitel «Zweideutiges...»:

Hallo ihr beiden!
Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie ... der Athos wird mir am Ende noch sympathisch, so wie ihr ihn hier dargestellt habt. *g*
Die Geschichte ist toll! Ich habe auch erst jetzt gesehen, dass sie schon zu Ende ist. Schade.
Porthos betrunken zu erleben, scheint ja kein angenehmes Erlebnis zu sein. Da kann er einem fast wieder leid tun. ;)
Stella

Teclador (anonym) schrieb am 30.01.2005 - 20:46 Uhr zu Kapitel «Verquere Zeitreise»:

Hallo ihr,

*g* *lach* grins*

Die sache mit dem Degen ist einfach schön. Vorzüglich anzüglich.

Wie kommt ihr nun genau wieder heim? Naja, wahrscheinlich muss das nicht geklärt werden.

Tec


Antwort des Autors:

Danke für Dein Review! :-) Schön, daß es Dir so gut gefallen hat, wir hatten aber auch einen Mordsspaß beim Schreiben, gerade bei der Degenstelle. ;-) Nein, wie wir nach Hause kommen, wird offen bleiben, wir haben uns zu wohl gefühlt dort, um einen Abschied zu schreiben. ;-) Aber heimgekommen sind wir ja, sonst hätten wir die Fotos hier nicht veröffentlichen können. *zwinker*
Viele Grüße,
Claudia und Silvia

xalibur schrieb am 30.01.2005 - 18:22 Uhr zu Kapitel «Zweideutiges...»:

Hallo, Ihr Beiden,

ich fand die Geschichte ja schon von Anfang an herrlich, aber mit diesem Kapitel habt Ihr Euch selbst übertroffen! Es ist einfach herrlich!

Es fing schon damit an, daß ich mir Porthos Gesicht vorstellen mußte, als Claudia ihm die Annehmlichkeiten der modernen Zivilisation erklärt. Ich sah ihn richtig vor mir, wie er staunend an ihren Lippen hängt
[quote]„Kalt und… warm? Ohne, daß Ihr zuvor ein Feuer machen müßt?“ [/quote]
und die Worte “Lebensversicherung” und “Sozialversicherung” übt. Ich finde ihn wunderbar getroffen.

Und über die Auswirkungen des Weins konnte ich auch herrlich schmunzeln. Es ist gar nicht so einfach, seinen Weg heil aus einer belebten Wirtschaft zu finden, wenn man die Hindernisse im Weg doppelt sieht :-)(obwohl ich nicht glaube, daß Du so unvermittelt unter den Tisch rutschen würdest, liebe Silvia)

Aber der beste Teil war eindeutig die Zweideutigkeit. Was ein harmloses, unschuldiges Schwert doch für Anzüglichkeiten auslösen kann. Der Dialog war einfach nur köstlich. Ich lache immer noch. Und Quantität sagt eben noch nichts über die Qualität. Ah! So schöööön!!!

Danke für diese herrliche Geschichte! Ich bin restlos begeistert!
Linda


Antwort des Autors:

Hallo Linda,
danke für Dein liebes Review! :-) *strahl* Wir freuen uns riesig darüber, es ist super, daß Dir die Geschichte so gut gefallen hat! Hihi, meinst Du, ich würde nicht unter den Tisch rutschen? ;-) Ich kenne mich nicht so wirklich aus mit den Auswirkungen von übermäßigem Alkoholgenuß, aber diesen Rausch zu schreiben, hat uns absolut Spaß gemacht, vor allem die Degenszene. Danke für Dein Lob! :-)
Liebe Grüße,
Claudia und Silvia

Struppi schrieb am 28.01.2005 - 18:26 Uhr zu Kapitel «Zweideutiges...»:

Ah, neuer Versuch, neues Glück. Ich muss mich verbessern, ich hab übersehen, dass die Geschichte fertiggestellt ist. Schade. Zugabe, zugabe! ;)
Hier noch mal mein altes Review einfach nochmal reinkopiert:

*rofl* Ich habe ja keinen Wein getrunken, aber ich musste mich doch trotzdem sehr anstrengen, nicht unter den Tisch zu rutschen - vor lachen!
Ah, die gute alte Zeit, keine Kühlschränke und So…zialversicherungen *g*

Ich finde die Geschichte einfach total großartig, da weiß ich gar nicht, was ich da noch schreiben soll *immer noch grins*
Diese Doppeldeutigkeit mit dem Degen war einfach nur einsame Spitze! (irgendwie auch doppeldeutig, das Wort..)

Liebe Grüße
Struppi

P.S. Deine Fotos sind ja wirklich gut geworden Silvia *zwinker*


Antwort des Autors:

Hallo Struppi,
vielen vielen Dank für dein Lob *freu*. Ja, die Geschichte hat uns ausgesprochen Spaß gemacht ;-) - und so Waffen können ja ganz schön gefährlich sein ;-)
Danke auch im Namen von Silvia für das Lob der Fotos - sie ist einfach eine Meisterin der Fotografie, lange vor Daguerre ;-)
Grüße
Claudia

Maike schrieb am 28.01.2005 - 16:56 Uhr zu Kapitel «Zweideutiges...»:

*lachtränen abwisch* Genial, genial, genial - diese Geschichte ist dermaßen lustig! :-D Die Idee mit den Photos ist klasse (und hübsche habt Ihr ausgesucht… pardon, “gemacht” ;-) ), und das Kapitel hat mich permanent zwischen Schmunzeln und Lachen hin- und herschwanken lassen, so herrlich verrückt war das alles hier… Ob nun Buchzitat oder Eigenkreation, alles war ungeheuer lustig eingebaut. Folgendes fand ich auch einfach nur herrlich:

[quote] Er deutete eine kleine Verneigung an, der Athos sich anschloß, während Porthos immer noch fasziniert die Worte „Lebensversicherung“ und „Sozialversicherung“ vor sich hinmurmelte[/quote]

Ich hatte sofort die falschen Gedanken dazu, ein bißchen nach dem Motto: [quote] Am nächsten Morgen ließ sich gegen neun Uhr - also reichlich zu spät - ein recht verkaterter Porthos bei seinem Hauptmann melden. Der arme Tréville kam gar nicht dazu, eine spitze Frage nach den Gründen für diese Verspätung und ihren Zusammenhang mit dem ebenfalls nur halb und halb ausgenüchterten Leutnant, der ihm einige Zeit zuvor entgegengeschlichen gekommen war, zu stellen, denn Porthos begann: “Mon capitaine, mir scheint, wir benötigen eine So… Sozialversicherung.” Dem Hauptmann fehlten erst einmal die Worte, und so war es ein Segen, daß d’Artagnan, der eben mit einem Bericht ins Arbeitszimmer trat, sich gleich einmischte: “Unfug, Porthos… Du hast diese Damen aus Kleve falsch verstanden…” - “Damen aus Kleve?” Monsieur de Tréville verstand noch immer kein Wort, und was ihm dann in Versatzstücken über Liebesverbote, qualitätvolle Degen und ‘Sozialversicherung’ erzählt wurde, ließ ihn vermuten, daß irgend etwas mit dem Wein, den seine Musketiere genossen hatten, nicht in Ordnung gewesen sein konnte…[/quote]

Spaß beiseite - Ihr habt Eure Sache einfach nur so klasse gemacht, daß sie mich in Richtung gute (und erkennbar alberne) Laune versetzt hat. Die ganzen Anzüglichkeiten zum Thema “Degen” haben mich sehr zum Lachen gebracht - tja, Claudia, auf das Angebot hätte man wohl mal eingehen sollen, hm? ;-) Es wäre ja eine “große Ehre”... *g* Wirklich, alles in allem - ein angenehmer Rausch. ;-)

Viele Grüße

Maike

P.S.: Gibt es mal eine Fortsetzung?


Antwort des Autors:

Hallo Maike,
DANKE für dein Lob - und die wunderbare Fortsetzung *lach*. Wir haben eigentlich keine geplant, aber kann man das immer so sicher sagen? Mit den Zeitreisen ist das ja so ein Ding, sie passieren einem - wer weiß, vielleicht finden wir uns ja mal zu dritt im Louvre wieder ;-) ? Und was das Angebot betrifft - tja, es war schon sehr verlockend, aber versteht, bei so viel Zulesern bleibt man in den Grenzen der Schicklichkeit ... ;-)
Grüße
Claudia

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