Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «Brisez les chaînes»

AlienorDartagnan schrieb am 14.05.2012 - 14:15 Uhr zu Kapitel «Retrouvailles»:

Amandine scheint Manon ja ins Herz geschlossen zu haben, sonst würde sie sich nicht solche Sorgen um sie machen. Aber ob es wirklich so eine gute Idee ist, wenn sie und Porthos alleine nach Ceuta gehen? Gut, dass Armandine wie ein Junge gekleidet ist, so fallen sie und Porthos zumindest nicht gleich jedem so auf und der Orden wird sie bestimmt nicht gleich bemerken. Dieser Hund wird Amandine und Porthos bestimmt noch zu Athos und d´Artagnan führen, bleibt nur zu hoffen, dass sie nicht auch dem Orden in die Hände fallen.
Arme Manon, sie tut mir gerade richtig leid…und dieser Mendez und seine Schergen werden mir mit jedem Kapitel unsympathischer.
Nun haben die Freunde zwar ARamis gefunden, doch sie sind in der gleichen misslichen Lage wie er…armer Aramis, bleibt nur zu hoffen, dass er wieder gesund wird. Ein Fieber unter den erbärmlichen Bedingungen der GEfangenschaft kann ja böse enden…
Ich bin wirklich gespannt, wie Athos, Aramis und d´Artagnan zusammen mit Manon aus dieser misslichen Lage entkommen werden…..Porthos alleine mit einem Kind wird es ja nicht leicht haben, sie zu befreien. Wobei ich den Eindruck habe, dass Amandine beinahe so tough ist wie ein erwachsener Mann und sicherlich auch ihren Beitrag zur Befreiung leisten wird.


Antwort des Autors:

Amandine macht sich auch Sorgen um d´Artagnan und Athos, denn es besteht ja durchaus die Möglichkeit, dass Manon sie verrät. Auch wenn sie das nicht glauben wird, denn die beiden waren ja schon länger befreundet. Amandine ist durch ihre Erlebnisse ziemlich abgehärtet, ja, aber du hast Recht, ich darf sie nicht zu stark schildern. Immerhin ist sie erst 13. Wobei ja oft Kinder in dem Alter die Gefahren nicht wirklich einschätzen können und wenn ein väterlicher Freund dabei ist, wie Porthos z.B., dann fühlen sie sich schnell wieder sicher. Danke für dein Review!

Grüße

Kalou

AstridB schrieb am 12.05.2012 - 18:06 Uhr zu Kapitel «Retrouvailles»:

Tolles Kapitel!

Es ist ja ein Glück, dass Aramis noch nicht verschifft wurde. So konnten sie ihn immerhin finden. Jetzt ist es an Porthos, seine 3 Freunde zu finden, aber er hat ja den kleinen Hund als Helfer.


Antwort des Autors:

Danke! Ob ihm der Hund so viel helfen wird? Er hat ihm immerhin eine erste Spur gezeigt, aber einfach wird´s nicht werden ;-). Nochmal danke für´s Review!

Grüße

Kalou

AlienorDartagnan schrieb am 02.05.2012 - 13:35 Uhr zu Kapitel «Recherches»:

Das mit Athos und dem Hund ist ja wirklich süss…er scheint ihn, oder besser gesagt sie ja wirklich ins Herz geschlossen zu haben, wenn er sogar aus seiner eigenen Kleidung ein Halsband für das Tier macht.
Eine Woche ist es her, dass die Frau Aramis gesehen hat..da wird es für die Freunde nicht leicht werden, ihn noch zu finden, aber immerhin haben sie jetzt eine erste Spur und wissen, wo sie mit ihrer Suche anfangen müssen. Besonders gut hat mir die Szene gefallen, als Athos und d´Artagnan von den Söldnern angegriffen werden, da wird ihr Zusammenhalt, ihr Grundsatz “einer für alle und alle für einen” noch einmal sehr deutlich. Dieser Mendes ist ja echt ein unsympathischer Fiesling, und Athos tut mir gerade richtig leid, weil Mendese ihm droht, Raoul etwas anzutun. Und was Manon betrifft, die scheint zwar eine Verräterin zu sein, aber offenbar tut sie das nur um ihre Schwester zu retten…aber aus ihr und Athos kann wohl jetzt doch kein Paar mehr werden? Ob Manons Schwester wohl noch lebt? Immerhin ist sie nicht bereit, noch einen Verrat zu begehen, nur um zu erfahren wo ihre Schwester ist, und trotz Mendes Drohungen sagt sie nichts, das macht sie sympathisch. Ich hoffe wirklich, dass ihr eine Vergewaltigung erspart bleibt, doch wer soll sie davor bewahren? d´Artagnan und Athos sind ja selbst Gefangene, und Porthos und Armandine können alleine wohl auch nicht viel ausrichten. Ich bin wirklich gespannt wie es weitergeht, und ob es für Athos und die anderen noch einen Ausweg aus dieser scheinbar hoffnungslosen Situation gibt.


Antwort des Autors:

Es wird schwierig, aber nicht unmöglich ;-). Manon wollte und will ich nicht als Double von Mylady darstellen, eher als jemand, der gegen seinen Willen zum Verräter wird. Wenn du sie noch sympathisch findest, dann ist mir das anscheinend gelungen ;-). Was aus ihr und Athos wird, weiß ich auch nicht nicht, alle Möglichkeiten sind offen. Ganz ehrlich, die Personen entwickeln bei mir immer so eine Art Eigenleben, so dass manche Dinge sich ganz anders entwickeln, als man es am Anfang geplant hat. Gucken wir mal, eine Idee hab ich jedenfalls im Kopf ;-).

Auf jeden Fall vielen Dank für dein Review!

Grüße

Kalou

duchesse schrieb am 21.04.2012 - 22:30 Uhr zu Kapitel «Préparatifs de départ»:

Hallo kaloubet,

an Athos als Vater muss ich mich erst einmal wieder gewöhnen… Aber das Bild, wie er Raoul auf dem Arm hält und ihn kitzelt, ist richtig rührend *seufz*

Oh ja, Amandine hat ihren eigenen Kopf… von wem sie das nur hat ;-) ? Trotzdem kann ich auch Athos gut verstehen - er will sie eben in Sicherheit wissen. Porthos und d’Artagnan haben ja keine Kinder, vermutlich ist das der Grund, weswegen ihnen Amandines Sicht  näher liegt. Ich bin jedenfalls gespannt, wie es weitergeht!

Liebe Grüße,

duchesse


Antwort des Autors:

Ich denke auch, dass sich d´Artagnan und Porthos diese etwas abenteuerlustige und kindliche Sicht der Dinge bewahrt haben - vor allem Porthos, der ja nie wirklich erwachsen wird. Deswegen könnte ich mir gut vorstellen, dass er ein offenes Ohr für Amandines Anliegen hat. Und ob es sicherer ist, sie zuhause zu lassen, sei einmal dahingestellt ...

Die väterliche Seite an Athos hat Dumas ja schon angedeutet, mehr als einmal - ich habe mir halt erlaubt, sie ein wenig auszubauen ;-). Und diese kleinen Momente wirst du ja jetzt auch kennen, die sind halt einfach schön, nicht? ;-)

Danke für dein Review

Grüße

Kalou

duchesse schrieb am 07.04.2012 - 22:21 Uhr zu Kapitel «Bragelonne II et des idées noires»:

Hallo kaloubet,

wie schön, dass sich die drei Freunde nicht im mindesten geändert haben, wie die (herrlich komische!) Diskussion über Athos’ Brille beweist… und natürlich auch der reichlich spontane Entschluss von Porthos und d’Artagnan, sich an der Suche nach Aramis zu beteiligen. Mir hat gut gefallen, wie du die Parallele zu ihrem Aufbruch nach England ziehst. Eine dieser “Wir finden uns wieder zusammen und ziehen gemeinsam ins Abenteuer”-Szenen gehört doch zu jeder Musketier-Geschichte dazu ;-)

So, jetzt nutze ich mal aus, dass meine Kleine schön friedlich schläft, und lese gleich weiter…

Liebe Grüße,

duchesse


Antwort des Autors:

Hallo Duchesse, vielen Dank für dein treues Reviewen! Da macht das Weiterschreiben umso mehr Spaß :-). Die Idee mit der Brille beruht auf der Szene, als Athos in England vor der ´Schlacht´ an der Tyne Mühe hat, die feindlichen Linien zu sehen. Da dachte ich mir, dass anscheinend seine Sehkraft ein wenig nachgelassen haben könnte. Und, naja, das Zusammenspiel zwischen mutigem Kämpfer und feingeistigem Leser passt zu ihm, finde ich ;-). D´Artagnan und Porthos sind ja beide froh, aus ihrem alltäglichen Einerlei auszubrechen, da kommt eine Rettungsaktion gerade recht ;-).

Nochmal danke für´s Reviewen, Grüße

Kalou

AlienorDartagnan schrieb am 28.03.2012 - 09:46 Uhr zu Kapitel «Investigations»:

Athos als junger Seemann mit Ohrring? Irgendwie eine interessante Vorstellung, der Ohrring würde ihm bestimmt ein verwegenes Aussehen verleihen. Wirst du eigentlich irgendwann auch mal eine Geschichte über den jungen Athos und seine Jahre auf See schreiben? Dass Armandine sich ihren Vater mit einem Ohrring nicht vorstellen kann, wundert mich nicht, denn Athos ist ja durch und durch Edelmann, und man kann sich kaum vorstellen, dass er einmal wie ein Seemann einen Ohrring trug. Dass sie nun endlich in Afrika sind, das muss nach der langen Seefahrt eine wahre Wohltat sein….
dass nur Athos und d´Artagnan nach Ceuta gehen wollen, erscheint mir plausibel, denn ein unbewachtes Schiff würde sicher irgendwan entdeckt und gestohlen werden. Ob es damals an der afrikanischen Küste wohl auch schon so viele Piraten gab?
Wie gut, dass man Athos seine aristokratisches Aussehen nicht mehr so ansieht, sonst würde ihr Plan, nach Ceuta hineinzukommen, sicherlich scheitern. Wie süss, jetzt haben d´Artagnan und Athos also einen Hund bei sich, ob der wohl auf Dauer bei ihnen bleiben wird? Wenn man ein streunendes Tier einmal füttert, dann könnte es wirklich sein, dass dieses Tier einen dann sein Leben lang begleitet, bin gespannt, was du mit dem Hund geplant hast…soll der womöglich später einen ihrer Gegner beißen?  Ein Athos der mit vollem Mund spricht? Das passt so gar nicht zu dem so auf Manieren und Stil bedachten Edelmann, aber jetzt sind ja auch besondere Umstände, er soll ja als einfacher Söldner durchgehen. Nach Aramis zu fragen, um den Orden anzulocken, und womöglich selbst gefangen genommen werden, um Aramis zu finden? Ein gefährlicher Plan, ich bin wirklich gespannt, ob das gutgehen kann. Und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass der Hund dabei noch eine wichtige Rolle spielen könnte.  


Antwort des Autors:

Danke für dein Review! Was den Ohrring betrifft, bedenke, dass Athos damals 13 war. Später passt so etwas wirklich nicht mehr zu ihm, aber als Jungendsünde? Warum nicht ;-). Was der Hund macht, werden wir sehen, ich weiß erhlich nicht, ob er bei ihnen bleiben wird ;-). Das sind so die Dinge, die sich spontan entwickeln - und ob er einen Feind beißt? Warum nicht, gute Idee ;-). Bei Athos, der mit dem Kopf durch die Wand will, habe ich mir seine Suche nach d´Artagnan und Porthos am Ende von VAA vorgestellt: Wer geht ausgerechnet in die Höhle des Löwen und landet damit selbst im Gefängnis? ;-) Aber ob ihre vorsichtigere Taktik Erfolg haben wird, bleibt abzuwarten ;-).

Grüße

Kalou

duchesse schrieb am 24.03.2012 - 22:01 Uhr zu Kapitel «Bragelonne I»:

Hallo kaloubet,

wieder ein wunderbares Kapitel :-) Dass du sehr gut beschreiben kannst, hatte ich ja schon mal angemerkt, aber deine Dialoge sind mindestens genauso gut!

Jetzt ist Athos also aufgeflogen… Raoul ist also ein “Findelkind”, so kann man es natürlich auch ausdrücken. Sehr spitzfindig, Monsieur le comte. Und die Diskussion der drei über Frauen finde ich auch sehr amüsant. Es fehlt nur Aramis, der sie noch mit ein paar moraltheologischen Ermahnungen würzt und sämtliche Vermutungen hinsichtlich seines eigenen Liebeslebens empört von sich weist, wobei ihm bestickte Taschentücher oder kompromittierende Billets aus der Tasche fallen… also, schon allein deswegen müssen seine Freunde ihn unbedingt zurückholen! :-)

Liebe Grüße und bis zum nächsten Kapitel,

duchesse


Antwort des Autors:

:-D Ja, diese Dinge, die Abbés gerne aus den Taschen fallen - er hätte sicher einiges zum Thema zu sagen ;-). Aber so wie es im Augenblick um ihn steht, dürften ihm dergleichen moralische Betrachtungen reichlich gleichgültig sein ... DANKE für deine Reviews!!

Grüße

Kalou

duchesse schrieb am 19.03.2012 - 18:51 Uhr zu Kapitel «Départ»:

Hallo kaloubet,

so, jetzt komme ich zum Weiterlesen. Vielen Dank auch für deine lieben Glückwünsche, ich habe mich sehr darüber gefreut. Ich habe eine kleine Tochter bekommen, die mittlerweile sieben Monate alt ist. Bis ich ihr die “Drei Musketiere” nahebringen kann, muss ich mich aber wohl noch ein wenig gedulden ;-)

Hach, das sind doch wieder unsere Musketiere, wie wir sie kennen: Athos wirft seine mühsam erworbene Altersmilde und -weisheit beim erstbesten Anlass begeistert über Bord, zwar aus berechtigter Sorge um Aramis, aber ein Fünkchen Abenteuerlust wird wohl auch dabei sein. Und auch Aramis ist wieder ganz der Alte, sobald er nur ein Gemüsemesser in der Hand hält. Das ist sehr schöne subtile Komik und auch gut getroffen, er ist ja seit jeher ein wenig sprunghaft in seinen Stimmungen. Hoffentlich gelingt ihm die Flucht… aber dann wäre die Geschichte ja recht bald zu Ende ;-)

Liebe Grüße und bis zum nächsten Kapitel,

duchesse


Antwort des Autors:

Das hast du gut erkannt, so schnell lasse ich ihn nicht vom Haken - aber es sei nicht zuviel erzählt ;-). Aramis fand ich seit jeher faszinierend, diese Mischung aus sanftem Kirchenmann und rüdem Musketier, gemischt mit ein wenig - ein wenig? - Zynismus. Was Athos angeht ... nun, ein Freund in Gefahr, das ist mehr als er aushalten kann, da muss sich sein Edelmut regen. Er könnte gar nicht anders können ;-).

Das mit dem Musketieren geht schneller als man denkt - meine Tochter kennt sie schon ;-). Ok, sie ist sieben ... du kannst ja langsam beginnen, abends die ersten Kapitel vorlesen *g*. Nochmal Glückwunsch!! Und danke für dein Review!!

duchesse schrieb am 16.03.2012 - 22:15 Uhr zu Kapitel «Ceuta»:

Hallo kaloubet,

ich habe mich riesig gefreut, als ich nach laaanger Zeit (u.a. “Babypause”) mal wieder hier reingeschaut und festgestellt habe, dass du diese Geschichte weitergeschrieben hast. So viele neue Kapitel, die schaffe ich ja gar nicht alle auf einmal… zumal ich auch die ersten sechs noch mal gelesen habe, um wieder in die Geschichte reinzukommen :-) Also fange ich erst mal bei diesem mit Reviewen an.

So, hier hat Aramis also die ganze Zeit gesteckt. Nicht gerade erfreulich… sein ungutes Gefühl hat ihn also nicht getäuscht. Mir gefällt gut, wie eindringlich du die Ausweglosigkeit seiner Situation beschreibst und wie sehr ihm das zusetzt… immerhin hatte er diese “mission impossible” ja mit dem Entschluss angenommen, sie durchzustehen und sich so gegen den Orden durchzusetzen. Man hat das Gefühl, dass seine drohende Niederlage ihn fast mehr quält als die elenden Begleitumstände seines Lebens dort. Das passt zu Aramis, ist er doch eigentlich derjenige, dem immer etwas einfällt, und seien es hinterlistige Briefe an Damen…

Wie immer sind auch deine Beschreibungen ganz großartig, so dass man auch das kleinste Detail der Schauplätze und Handlungen genau vor Augen hat. Besser als jeder Film!!!

Liebe Grüße,

duchesse


Antwort des Autors:

Oh, vielen Dank! Das freut mich sehr, ich schreibe immer wieder weiter, komme aber nicht immer so dazu, wie ich es gern möchte ;-). Tja, und da hast ganz recht erkannt, dass ich Aramis hier ziemlich quäle - ich war irgendwie neugierig, was er auszuhalten vermag. Denn ich halte ihn für hartgesotten, aber mit weichem Kern -  ziemlich egoistisch, ziemlich karrierebewusst, aber nur bis zu einem gewissen Grad - danach meldet sich sein Gewissen, siehe das Ende von VdB. Aber was ich ihm hier antue, hat er eigentlich nicht verdient ;-).

Babypause? Da bin ich natürlich schrecklich neugierig ... Junge oder Mädchen? und herzlichen Glückwunsch, es gibt nix Schöneres, auch wenn es einen eine Weile vom PC fernhält ;-).

Grüße

Kalou

AlienorDartagnan schrieb am 02.02.2012 - 10:07 Uhr zu Kapitel «Maladie et un plan»:

Armer Aramis..unter diesen schlimmen Bedigungen in seiner Gefangenschaft musste er ja krank werden. Und du hast zutreffend beschrieben, wie die Sklavenhändler damals mit den Menschen die sie verkauften umgingen, das mit Essen und Wasser in die hohle Hand, das kam auch im Roman “Roots” vor. Der arme Kerl hat also Fieber…könnte das Malaria sein? Falls das so ist, stehen seine Überlebenschancen leider denkbar schlecht. Du hast Aramis Gefühle sehr gut beschrieben, seine Angst vor dem Tod, und die Sehnsucht, seine Freunde noch einmal sehen zu dürfen. Bleibt nur zu hoffen, dass seine Freunde ihn noch rechtzeitig finden um sein Leben zu retten. Die Szene, wie Aramis seine Hand nach einem nicht anwesenden Athos ausstreckte, fand ich sehr gut geschrieben. Bin gespannt, wer es wohl ist, der da Aramis Hand ergrieft…hoffentlich jemand, der ihm helfen will und nicht wieder einer dieser Sklavenhändler.  Nun sind Athos und die anderen also endlich fast da…aber wird Athos in seinem Zustand Aramis überhaupt helfen können? Was, wenn er wieder trinkt in Afrika? Athos als spanischer Grande getarnt? Eine gute Idee…mit seinem dunklen Haar könnte er locker als Spanier durchgehen, und mit seiner würdevollen, stets eleganten Haltung geht er sicherich auch locker als Grande durch. Manon als seine Frau..wer weiss, vielleicht wird ja aus dieser Tarnung irgendwann wirklich eine ernsthafte Beziehung…
Aber ob es dem eitlen Porthos gelingt, einen überzeugenden Diener zu geben? Also irgendwie hab ich da so meine Zweifel…
Und es ist verständlich, dass Athos Armandine und Manon nicht da hineinziehen will, aber womöglich sind sie mit dieser Tarnung sicherer als wenn sie sich in Afrika als Männer verkleiden würden, denn wer würde schon einen spanischen Granden samt Familie angreifen? Bin schon gespannt, wie es Athos und Co. mit dieser Tarnung in Afrika ergehen wird. Athos scheint ja noch nicht begeistert von Porthos Idee zu sein..ich bin gespannt, ob er sich darauf einlassen wird.


Antwort des Autors:

Roots habe ich leider nie gelesen, muss ich irgendwann mal nachholen. Das freut mich, dass das stimmt, ich hatte es aus einem Film. Ja, bei Aramis ist es Malaria, da gibt es anscheinend drei Varianten, eine sehr tödliche und zwei, die zwar immer wieder ausbrechen können, aber nicht unbedingt zum Tod führen. Du kannst dir denken, welche Variante er hat ;-). Wobei es für ihn noch haarig werden wird, noch ein wenig mehr, der Arme, ich quäle ihn schon sehr, das geb ich zu ...

Athos hat mit seinen Gespenstern zu kämpfen, das wird ihn noch ein Weilchen verfolgen. Was die Verkleidung angeht, so muss ja erst einmal d´Artagnan einverstanden sein - ganz zu schweigen von Manon und Amandine ;-)

DANKE für dein Review!

Grüße

Kalou

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