Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

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Reviews zu «Cimetière des Innocents»

Anonym (anonym) schrieb am 17.11.2011 - 17:10 Uhr zu Kapitel «Aramis und Claire»:

Deine Geschichte gefällt mir wirklich gut, ich hoffe du schreibst sie noch zu Ende.

LG


Antwort des Autors:

@Anonym

Freut mich, dass dir die Geschichte gefällt. Ich werde sie natürlich noch weiterschreiben, wahrscheinlich gibt es nächste oder übernächste Woche ein neues Kapitel.

Lg

Alienor

AstridB schrieb am 24.10.2011 - 22:12 Uhr zu Kapitel «Weitere Verdachtsmomente»:

Athos hatte 1 mal Damenbesuch, ...

allerdings in Abwesenheit.

Im Kapitel “Eine Mausefalle im 17. Jhdt” versteckt d’Artagnan seine Constance in Athos’ Wohnung, in Athos’ Abwesenheit. ;-)

 


Antwort des Autors:

@Astrid

Danke für den Hinweis. Ich hatte diese Stelle im Roman ganz vergessen. Stimmt schon, falls die schöne Vermieterin das mitbekommen hätte, hätte sie ja glauben müssen, das es Damenbesuch für Athos war.
Das Kapitel muss ich gleich mal wieder lesen.

Lg

Alienor

AstridB schrieb am 13.10.2011 - 22:22 Uhr zu Kapitel «Ein Schatten in der Nacht»:

Sehr schönes Kapitel, gut beschrieben. Die Bezeichnung Gör ist doch eigentlich für Mädchen, Jungs würde ich als Bengel bezeichnen.

Tja, da hat Athos jetzt einiges zu grübeln. Aber er hat ja Zeit.


Antwort des Autors:

@Astrid

Danke für dein Review. Du hast wohl Recht, die Bezeichnung Gör passt wohl doch besser bei Mädchen, ich werde das noch abändern. Ja, dem armen Athos bleibt noch so einige Zeit um zu grübeln, und noch hat er keine Ahnung, wer sich da an ihm rächen will. Eines kann ich schonmal verraten, er wird bald in Lebensgefahr geraten.

Lg

Alienor

AstridB schrieb am 23.08.2011 - 21:18 Uhr zu Kapitel «Der Einbruch»:

Wie lange können seine Freunde und Tréville Athos vor der Bastille schützen?


Antwort des Autors:

@Astrid

Danke für dein Review.
Eines kann ich schonmal verraten, im nächsten Kapitel wirds für den armen Athos langsam echt brenzlig. Da müssen die Freunde wirklich alles daransetzen, die Sache aufzuklären.

Lg

Alienor

AstridB schrieb am 15.08.2011 - 21:38 Uhr zu Kapitel «Das erste Gespräch»:

Dieses Kapitel gefällt mir sehr gut. Armer Aramis, wird er der Versuchung widerstehen können?


Antwort des Autors:

@Astrid

Danke für dein Review. Freut mich, dass dir das Kapitel gefällt. Im nächsten Kapitel, das ich wahrscheinlich am weekend fertig haben werde, erfährst du dann, wie es mit Aramis als Abbé weitergeht, und ob er Claires Ausstrahlung wiederstehen kann. Eines kann ich dir schon mal verraten…der Arme wird noch in schwere Gewissenskonflikte gestürzt werden

Lg

Alienor

AstridB schrieb am 14.08.2011 - 22:47 Uhr zu Kapitel «Abbé Ignatius»:

Hallo AlienorDartagnan,

das ist wieder ein interessantes Kapitel. Dass Aramis sich als Abbé ausgeben könnte, klar! Ein guter Plan von M. de Tréville. Da bin ich gespannt, ob es gelingt.

Dass Athos Freunde zulassen, dass Athos sich am folgenden Tag nochmal so heftig betrinkt, wundert mich schon. Und denen ist ja schon wichtig, dass Athos entlastet wird, daher bin ich auch überrascht, dass alle auf einmal einschlafen.

Na ja, Athos zweifelt schon ein wenig schnell an sich, oder nicht?


Antwort des Autors:

@Astrid

Danke für den Review.

Du hast natürlich schon irgendwie Recht, das hätten die drei Freunde sicherlich nicht zugelassen, dass Athos sich so sinnlos betrinkt. Aber das mit dem Einschlafen und dem Betrinken musste ich so machen, damit Athos kein sicheres Alibi hat, und ich dachte mir, wenn er betrunken ist, ist er unsicher, ob er es nicht doch getan hat…
Und Athos zweifelt wirklich schnell an sich, aber das erschien mir plausibel, weil er ja damals Mylady aufgehangen hat, und über diese Tat niemals wirklich hinweggkam. Und in meiner Version fragt er sich eben, ob er nicht nur diese eine Mal zu so einer schlimmen Tat fähig war.
Aber keine Sorge, auch wenn er im Moment an sich zweifelt, seine Freunde tun es nicht ;)
Du darfst gespannt sein, wie Aramis die Sache meistern wird. Er gibt ja bestimmt einen glaubwürdigen Abbé ab.

 

Lg

Alienor

AstridB schrieb am 21.07.2011 - 08:47 Uhr zu Kapitel «Schatten der Nacht»:

Du baust die Geschichte sehr schön auf. Bin gespannt, wer hier die Strippen zieht und wie Athos da wieder rauskommt.

Der Hinweis mit dem Brief eines Freundes aus der Gascogne gefällt mir. Ist zwar nur ein Detail, aber Details bilden sozusagen das Salz in der Suppe.

Ich würde den Begriff Hotel in Bezug auf das Hôtel de Tréville nicht alleine stehen lassen, da es zur Verwechslung mit der dt. Bedeutung Hotel einlädt.


Antwort des Autors:

@Astrid

Danke für dein Review. Demnächst gibt es ein neues, spannendes Kapitel, ich feile noch an den Einzelheiten herum.
Was das mit dem Hotel betrifft, so habe ich am Anfang auch gedacht, dass es sich dabei um eine Art Hotel handelt, das Tréville bewohnt, doch mittlerweile kenne ich mich etwas besser aus. Weisst du vielleicht, wie man das Zeichen über dem o bei Hotel auf der Tastatur bekommt? Da ich nicht oft französische Wörter geschrieben habe, weiss ich die Tastenkombinationen nicht bei allen.

Lg

Alienor

kaloubet schrieb am 19.06.2011 - 09:50 Uhr zu Kapitel «Schatten der Nacht»:

Ah, die Anklage verdichtet sich ... puh, diese Minou kann einem Leid tun, kaum 17 und muss sich auf dem Friedhof verkaufen. *Schauder*. Irgendwie hoffe ich, dass es sich für sie noch zum Guten wendet. Aber vermutlich wird sie nur eine Randfigur bleiben. Wer stiftet sie an? Steckt die Frau mit den grünen Augen dahinter oder wurde sie auch nur gekauft? Nein, glaube ich nicht, da war bei ihr zuviel Hass dabei.
Tréville tut mir Leid, er muss dieser unangenehmen Sache nachgehen ... aber ich bin sehr gespannt, wie er mit Athos darüber sprechen wird. Wird nicht einfach werden ;-)


Antwort des Autors:

@Kalou

Was Minou betrifft, sie wird keine Randfigur, ihr habe ich schon eine grössere Rolle zugedacht…aber mehr will ich noch nicht verraten ;)
Und für den armen Athos wird das Gespräch mit Tréville natürlich nicht leicht, und auch für Tréville selbst wirds alles andere als einfach.
Wer hinter alledem steckt, wird erst im letzten Kapitel enthüllt. Und es wird auch noch ein Kapitel aus Athos Sicht geben.

kaloubet schrieb am 15.06.2011 - 11:40 Uhr zu Kapitel «Die Frau auf dem Friedhof»:

Jetzt muss ich mich korrigieren, entschuldige - ich hatte die Hinrichtung auf das Erhängen bezogen, nicht auf das Köpfen ... dann stimmt das mit den zwei Monaten. Athos erhängt seine Frau um 1620 und sie wird etwa 6 Jahre später vom Henker von Lille geköpft. Mlle de la Lussaie stammt aus ´la jeunesse des mousquetaires´, das Theaterstück, das von Maike übersetzt wurde. Sie war Athos versprochen ;-). Und ich bleibe dabei ... sie will ihn zurück ;-)


Antwort des Autors:

@Kalou

Ich glaub, ich hatte mich auch in der Fanfic etwas undeutlich ausgedrückt und nur “nach Myladys Hinrichtung” geschrieben, das kann man natürlich dann auch so deuten, dass die erste Hinrichtung durch Athos gemeint ist. Ich habe hier 1628 als Hinrichtungsjahr genommen, weil es so glaube ich im Roman war. Kann man das Theaterstück denn irgendwo im Net nachlesen? würde mich mal interessieren.
Sie war Athos versprochen? Kanns sein, dass er dann Mylady geheiratet hat, und sie die Wahl von Athos Eltern war?
Die Dame in meiner FF steht zu Athos in einem anderen Verhältnis, mehr will ich mal noch nicht verraten, lass dich einfach mal überraschen ;)

Lg
Alienor

AstridB schrieb am 14.06.2011 - 22:41 Uhr zu Kapitel «Das Hotel zu den drei Eichen»:

Echt spannend! Bin gespannt, was da noch alles passiert.

LG
Astrid


Antwort des Autors:

@Astrid

Freut mich, dass du es spannend findest.
Soviel kann ich schonmal verraten, im nächsten Kapitel passiert wieder was Spannendes ;)

Lg
Alienor

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