Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «Das Geheimnis der Katze»

Graf Rochefort schrieb am 18.04.2006 - 20:00 Uhr zu Kapitel «Das Geheimnis der Katze»:

Die Geschichte ist wirklich toll!
Wie du die einzelnen Gedichte mit dem entsprechenden Sinn geschrieben und in die Geschichte eingefügt hast, bewundere ich. Wie schon von den anderen gesagt, sind Athos und d’Artagnan sehr gut charakterisiert und die düster Atmosphäre finde ich sehr gut getroffen, vor allem wie Athos in den Untergrund von Paris tritt liesst sich sehr schön. La Chatte hast du auf eine genial Weise gestaltet, die eiserne Klaue die bernsteinernen Augen, die Maske es hat zwar etwas von Klischees, doch finde ich machen diese das Bild nur noch düsterer und mysteriöser. Die Vergangenheit hat für mich aber ein paar Ungereihmtheiten, aber diese sehe ich nicht als sehr ernstzunehmend oder störend, denn es ist ja nicht einfach alles so zusammenzustellen zu können, das alles perfekt in einanergreift. Am Ende ist die Stimmung wirklich beänstigend, weil man schon ahnt, das Henriette kein andere Ausweg mehr bleibt als sich selbst zu töten. Diese Stelle war, wenn gleich sie auch die traurigste war, meine liebste, denn sie hat mich wirklich zu tränen gerührt und das ist jetzt kein Scherz.
Meine Resumé fällt also so aus wie das der anderen. Eine 1.
Bitte schreib bald eine neue Geschichte. Wenn sein kann wieder eine Tragödie, ich hätte da nichts einzuwenden und würde es sogar begrüssen. ;-)

Gruss Martina (Graf Rochefort)

Elanor schrieb am 01.01.2006 - 18:27 Uhr zu Kapitel «Das Geheimnis der Katze»:

Ich will dir nur sagen: Deine Geschichte ist wirklich klasse! Ich bin begeistert!

Teclador (anonym) schrieb am 08.10.2004 - 21:14 Uhr zu Kapitel «Das Geheimnis der Katze»:

Ich habe gerade die Geschichte gelesen, und empfinde sehr zwiespältig darüber. Auf der einen Seite ist die Idee gut, und spannend herüber gebracht.
Auf der anderen Seite ist es mir nicht logisch dass Athos seinen “Tod” vorgetäuscht hätte, wenn er eine Schwester gehabt hätte die ihn braucht, und auch Ihr Weg von ihr zu la chatte überzeugt mich nicht ganz. Er ist mir etwas zu Klischebehaftet.
Gut beschrieben waren der Cour des Miracles und Athos Ermittlungen.

Silvia schrieb am 28.09.2003 - 12:45 Uhr zu Kapitel «Das Geheimnis der Katze»:

Hallo sarah,
auch von mir gibt es eine 1, Deine Geschichte hat mir richtig gut gefallen. :-) Vielen Dank dafür! Wie die anderen beiden fand auch ich die Atmosphäre sehr schön, sie ist wirklich schön düster, geheimnisvoll… Auch das Bild der Katze hat mir sehr gut gefallen - und Deine Interpretation von Athos und d’Artagnan. :-) Auch, wenn es natürlich traurig ist, daß sie sich duellieren - die Beschreibung dieses Duells und wie Du es inszeniert hast, fand ich gut.
Die Geschichte ist wirklich stimmig, alle Details passen ineinander! :-) Stellenweise war es ein wenig blutig und die zahlreichen Tode betrüben ein wenig, aber ich denke, auch das trägt irgendwie zu der düsteren Atmosphäre bei… Besonders Deine Beschreibung des Pariser “Untergrunds” gefällt mir sehr gut und Athos’ “Undercover”-Mission dort… ;-) Es ist wirklich spannend, wie die Katze ihn da schnappt und die beiden erkennen, wer sie in Wirklichkeit sind. Das Ende der Geschichte ist dann allerdings wirklich traurig, aber irgendwie auch passend und glaubwürdig sowieso. Bitte schreib’ noch mehr Geschichten, ich freue mich darauf! :-)
Viele Grüße,
Silvia
P.S. Silke, bei der Sache mit “Ihr” und “Euch” stimme ich Dir zu, das wäre noch schön gewesen, aber das ist ja wirklich nur ein ganz kleiner Kritikpunkt und ohnehin Interpretationssache.

Marenvs (anonym) schrieb am 21.09.2003 - 09:11 Uhr zu Kapitel «Das Geheimnis der Katze»:

Hallo Sarah,

Du hast sicher schon ganz heiß auf Kritik gewartet, dann muss ich jetzt auch mal meine Meinung loswerden. Wo Katzen doch schon meine Lieblingstiere sind… 

Wie ich schon an Silvia in einer Mail geschrieben habe, war ich von Deiner Geschichte beim Lesen wirklich gefesselt. Sie ist so schön und dabei so unendlich traurig, ich weiß nicht recht ob ich lieber lachen oder weinen soll. Mein Mitgefühl gilt jedem einzelnen der Protagonisten, da ich von jedem einzelnen die Beweggründe verstehe. Ganz besonders aber Athos’ Schwester tut mir leid, die kein so besonders schönes Leben gehabt hat, woran ihr Bruder in gewisser Weise nicht ganz unschuldig ist… Ihr Ende ist so traurig, aber ehrlich gesagt sehe ich auch keine glaubwürdige Alternative, wie die Geschichte ausgehen könnte.
Die Idee ist wirklich gut, sehr gut durchdacht und mit einem “Bösewicht”, der eigentlich das Opfer ist. Irgendwie scheint jeder in dieser Geschichte ein “Opfer” zu sein, die Musketiere, die Königin, die Katze, die Bettler…

Außerdem hast Du die Charaktere alle sehr gut getroffen, besonders über die gute Darstellung von Athos und d’Artagnan habe ich mich gefreut. Ich glaube, wir beide haben da eine recht ähnliche Auffassung von den beiden, besonders von d’Artagnan. 
Ich habe mich zwar ein bißchen erschreckt, als diese beiden tatsächlich ein Duell ausgefochten haben, was ich ein bißchen unnötig fand eigentlich, aber es ist ja zum Glück gut ausgegangen. 

Neben all dem Lob aber auch ein, zwei kleine Kritiken: 1. Ich fand es ungewollt komisch, dass die Königin nach dem Besuch der “Katze” mit niemandem sprechen wollte, außer mit dem Leutnant der Musketiere. Ausgerechnet mit demjenigen Menschen, mit dem sie am liebsten nichts mehr zu tun haben würde, erinnert seine Anwesenheit sie schließlich immer an ihr Abenteuer mit den Diamantnadeln und daran, dass sie fast ihre Ehre verloren hätte.  Aber für die Geschichte muss es natürlich so sein, sonst hätte es da keinen Anschluß mehr gegeben. Wie gesagt, ich fand diese Stelle eben ungewollt sehr erheiternd.
2. Nachdem die Königin aus der Kutsche gerettet worden ist, ist mir nicht ganz klar geworden, was sie dann tut. Steht sie so unter Schock, dass sie sich willenlos zurückfahren lässt? So wie ich im Laufe des Lesen ihren Charakter verstanden habe, hätte sie sich doch eigentlich schnell wieder fangen müssen und eiskalt die Verhaftung oder den Tod ihrer Entführerin fordern müssen. Nunja, dann wäre die Geschichte allerdings etwas anders ausgegangen…

Trotz dieser zwei Sachen habe ich Deine Geschichte gerne gelesen, besonders Dein Stil hat mich überzeugt und die Art, wie gut Du Dich mit den Charakteren beschäftigt hast, sodass sie alles im allen recht glaubwürdig erscheinen! Dazu kommt dann noch die düstere Atmosphäre, die mich wirklich gebannt hat. Meine Note: 1
Bitte schreib doch noch viel mehr! 

Viele Grüße,
Maren

La tulipe noire schrieb am 02.11.2002 - 17:28 Uhr zu Kapitel «Das Geheimnis der Katze»:

Auch mir hat diese Geschichte seeehr gut gefallen und ich kann mich dem oben schon genannten nur anschließen!
Siehste Sarah und du wolltest das alles hier gar nicht veröffentlichen… :D
Der ganze Stil ist schön flüssig und die Handlung durchdacht, es folgen keine “überflüssigen” Passagen, und historische Kenntnisse hast du auch wunderbar eingebracht :wink:
Ich warte auf mehr :D :D :D

Kathi

Astrid (anonym) schrieb am 02.11.2002 - 16:55 Uhr zu Kapitel «Das Geheimnis der Katze»:

Huhu, wieder mal eine Geschichte, die einem vom Studieren abhaelt. Inspired by Scarlett Pimpernel? Gibts die Serie in Deutschland ueberhaupt? Ist eine sehr bekannte Buch- TV Serie in England, wo es um Adel, Verrat, Versteckspiel, Geheimnisse, mehr sein als schein geht. Spielt zur Zeit der franz. Revolution, duestere Atmoshpaere, Freund- und Feindschaft… Ehrlich, Deine Geschichte waere druckreif!

HeikeB (anonym) schrieb am 02.11.2002 - 16:23 Uhr zu Kapitel «Das Geheimnis der Katze»:

Hallo ihr alle,

von mir gibt es auch eine 1!!! Die Geschichte hat mir wirklich gut gefallen, auch fand ich es gut, dass der Pariser Untergrund erwähnt wurde :lol:. Nein, ehrlich, bisher gab es immer nur den “Adel”, jetzt auch mal Adel und das “Volk”. Das fand ich wirklich toll!!!
Außerdem hat mir die Geschichte noch aus allen Gründen gefallen, die hier schon genannt wurden :wink: .
Meiner Meinung nach fand der “roi” zuwenig Beachtung. Ich hätte mir ein bisschen mehr Charakter für ihn gewünscht. Das soll jetzt aber nicht heißen, dass ich ihn toll fand, okay? Er war schlichtweg unsympathisch, aber alle Personen waren tiefer gezeichnet, nur diese nicht. Das wäre aber schon alles.

Viele Grüße
Heike

Maike schrieb am 02.11.2002 - 16:14 Uhr zu Kapitel «Das Geheimnis der Katze»:

Hallo,

tut mir leid, daß ich nicht schon früher meinen Senf dazugeben konnte…  :lol:
Auch mir hat die Geschichte gut gefallen, vor allem aus zwei Gründen:
1.) Der Stil hat mir gefallen - bis auf einen kleinen Ausrutscher (“Ihr hättet in die Wirtschaft gehen sollen, d’Artagnan”, oder so ähnlich…) war die Sprache der Zeit ganz gut angepaßt, so daß sich viel Atmosphäre ergab… Das war schön!
2.) Es fließen in die Geschichte so schön unaufdringlich historische Kenntnisse ein… Das war einfach klasse! Dafür ein Riesenlob!!!  :)
Zum Inhalt - nun ja, mir war er ein wenig zu blutig und zu melodramatisch, aber das ist nun einmal Geschmackssache, und wenngleich mir vielleicht die Handlung von Tendenz und Stimmung her nicht gefallen hat, so war sie doch handwerklich hervorragend gemacht (d.h., was Aufbau und Auflösung der Intrige und die Rollen der einzelnen Personen betraf). Auch die Zeichnung der Charaktere ist hervorragend gelungen!
Insgesamt also eine Geschichte, die ich viel, viel, viel besser finde als den Durchschnitt auf dieser Seite - deshalb auch eine 1 von mir! :-)

Viele Grüße

Maike

SilkeB (anonym) schrieb am 02.11.2002 - 13:47 Uhr zu Kapitel «Das Geheimnis der Katze»:

Hallo Sarah!

Ja, mir geht es genauso wie Maren, die düstere Atmosphäre hat mir gut gefallen, und es war sehr traurig. Die Geschichte hat sehr überzeugt und die Stimmung kam gut rüber. Es wäre noch schöner, mit “Ihr” und “Euch” gewesen, aber darüber kann man ja hinwegsehen. Von mir kriegst du auch eine Eins. Und schreib’ weiter.

Viele Grüße
Silke


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