Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

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Reviews zu «Die Schlangengrube»

kaloubet schrieb am 17.05.2012 - 20:21 Uhr zu Kapitel «Ein Brief vom Kardinal»:

Eine Spionin muss sich bezahlt machen, das ist klar. Aber die Zwickmühle, in der Alais steckt, ist wirklich widerlich - ihr bleibt keine andere Möglichkeit, als zu tun, was der Kardinal von ihr verlangt. Und wenn sie nun in dieses Geheimnis des zweiten Dauphins eingeweiht wird, dann steckt sie wirklich übel im Schlamassel ... Bei der Beschreibung der Zustände am Hof musste ich grinsen - die Hofdame, die ihr Kind dem Indianer mitgibt ... :-) Bin gespannt, wie´s weitergeht!

Grüße

Kalou


Antwort des Autors:

@Kalou

Danke für dein Review. Eines kann ich schonmal verraten…sie wird bald von dem Geheimnis des zweiten Kindes erfahren, und dann gerät sie in Lebensgefahr…und auch der Kardinal wird immer ungeduldiger und wird sie noch stärker bedrängen, wenn er keine Nachricht bekommt. Aber auch da habe ich mir schon etwas ausgedacht, wie Alais den Kardinal hinhalten kann. ;)
Die Hofdame mit dem Indianerkind wird auch noch eine Rolle spielen, und zu einer von Alais schlimmsten Feindinnen werden, dazu mehr in einem der nächsten Kapitel ;)

Kaloubet d´Avril (anonym) schrieb am 09.03.2012 - 20:23 Uhr zu Kapitel «Athos Sohn - Teil 1»:

Oha, unser Herr Graf wird elegant! Sehr nett, wie du den Pfaden Dumas´ folgst, diese Angst d´Artagnans einen Trunkenbold vorzufinden ist wirklich gut nachvollziehbar. Und seine Überraschung, als es dann ganz anders aussieht, als er dachte. Dass Athos jeden Gedanken an eine Tochter von sich weist, finde ich richtig, er hätte es sicher nicht sofort akzeptiert, vor allem jetzt nicht, wenn er endlich sein Glück gefunden hat. Auch d´Artagnans Misstrauen gegenüber Charlotte ist nachvollziehbar, wenn sie Mylady wirkich so ähnlich sieht. Aber ihr das Kleid vom Leib reißen? Holla, da hat der Hauptmann aber Glück, dass niemand in der Nähe war. Zur Spionin scheint die Dame wirklich nicht geboren, sie verplaudert sich sehr sehr schnell ...


Antwort des Autors:

@Kalou

Danke für dein Review. Ich habe das Kapitel aus dem Roman als Vorlage genommen, weil mir das so gut gefallen hatte, Dumas hat d´Artagnans Verblüffung da wirklich wunderbar beschrieben. Was Athos betrifft, er wird seine Tochter noch lange nicht akzeptieren können. Dafür, wie die beiden zusammenkommen könnten, habe ich mir schon was Spezielles, Spannendes überlegt. Und d´Artagnan wird noch eine ganze Weile misstrauisch bleiben, allerdings wird ihm noch vor Athos klarwerden, dass Alais keineswegs böse ist. Und Alais wird wohl nie eine gute Spionin werden, in dieser Hinsicht ist sie wirklich ganz und gar Athos Tochter.

Tessia (anonym) schrieb am 14.02.2012 - 12:38 Uhr zu Kapitel «Der Ball im Louvre - Teil 2»:

Ein sehr schönes Kapitel und ich freue mich schon zu erfahren wie d’Artagnan kleine Schwester ist. Da wird Alais einen schweren Anfang haben wenn d’Artagnan jetzt schon so misstraurisch ist.

Die Kartoffeln wurde zwar schon im 16.Jahrhundert von Peru nach Europa gebracht aber in Frankreich wurden sie erst durch den Apotheker Antoine Parmentier angebaut mit der Unterstützung von Ludwig den XVI. Den die Bauern glaubten man bekäme von der Kartoffel Aussatz( Lepra).


Antwort des Autors:

@Tessia

Danke für dein Review. Im nächsten Kapitel wird die Schwester dann auch auftauchen, und vielleicht findet Alais in ihr ja in der Schlangengrube des Hofes eine gute Freundin ;)
Allerdings wird d´Artagnan ihr gegenüber noch eine ganze Weile misstrauisch bleiben, so viel kann ich schonmal verraten. Allerdings wird er irgendwann bestimmt merken, dass sie äußerlich Mylady zwar sehr ähnlich sieht, aber ansonsten nichts mit ihr gemeinsam hat. Doch natürlich wird Alais auch Feinde bei Hofe haben…
Danke für die Info, hätte nicht gedacht, dass die Kartoffeln erst so spät den Weg nach Frankreich fanden, das ist in etwa wie in Deutschland, wo sie auch erst durch Friedrich II angebaut und so zu einem Hauptnahrungsmittel wurden. ich glaube, den deutschen BAuern ging es wie den französischen, sie misstrauten der Kartoffel und wollten sie nicht essen, und da wandte der alte Fritz den Trick an, dass er die Felder bewachen ließ, damit die Menschen glaubten, die Kartoffel wäre etwas besonders Wertvolles, und so stahlen sie auf dem absichtlich schlecht bewachten Feld die Kartoffeln und aßen sie dann, stellten fest, dass sie ganz gut schmeckte. Ich habe die Kartoffel für meine FF genommen, weil ich fand, dass Alais Bratkartoffeln ja nicht kennen kann und d´Artagnan sie deswegen leicht aufs Glatteis führen konnte. ER wird übrigens mit seiner FRagerei noch nicht so bald aufhören.

kaloubet schrieb am 12.02.2012 - 17:25 Uhr zu Kapitel «Der Ball im Louvre - Teil 2»:

Armer d´Artagnan, das muss ihn ja schrecklich treffen, hier das Ebenbild Myladys anzutreffen. Genialer Trick mit den Kartoffeln, aß man das denn damals schon bei Hof? Übrigens hat Dumas! es Walter Raleigh zugeschrieben, die Kartoffel 1585 importiert zu haben. Ich bin ja gespannt, wie Alais aus diesem Spinnenetz wieder herauskommt und wie sie d´Artagnan überzeugt, dass sie nicht Mylady ist ... wenn er auf ihrer Schulter nachlesen will, kann das ja noch spannend werden ;-).


Antwort des Autors:

@Kalou

Danke für dein Review. Auf die Idee mit den Kartoffeln kam ich auch durch Walther Raleigh, als ich den Film “Elizabeth-das goldene Königreich sah, in dem Walther die Kartoffel mit an Königin Elizabeths Hof bringt. Dumus hat also damit vermutlich richtig gelegen. Eines kann ich schonmal verraten, die arme Alais wird es nicht leicht haben, d´Artagnans Misstrauen zu zerstreuen. Und für die Sache mit der Schulter habe ich mir schon etwas Spezielles ausgedacht, dazu gibts mehr in einem der nächsten Kapitel. ;)

kaloubet schrieb am 29.01.2012 - 16:32 Uhr zu Kapitel «Der Ball im Louvre Teil 1»:

Oha, die Arme, das ist peinlich! Sie hat anscheinend nicht das Geschick ihrer Mutter ;-). Wer ist der Dunkelhaarige? D´Artagnan kann´s nicht sein, er wäre nicht mehr jung ... ich bin gespannt!

Kleine Anmerkung: Von der Place Royale zum Louvre geht man ca. eine halbe Stunde, aber da muss man schon richtig schnell gehen. Mit der Métro sind´s vielleicht mal zehn Minuten ;-)


Antwort des Autors:

@Kalou

Danke für dein Review. Eines kann ich schonmal verraten…die arme Alais wird noch in so manches Fettnäpfchen tappen. Was den Dunkelhaarigen betrifft…das ist doch d´Artagnan, er müsste zum Zeitpunkt der Geschichte Anfang dreißig sein..vielleicht wars etwas irritierend, dass ich ihn als jungen Mann bezeichnet habe..obwohl er ja mit dreißig durchaus noch nicht alt ist.  Er wird auch noch eine ganz besondere Rolle in der Geschichte spielen. ;) Ich habe vor, auch noch Madeleine einzubauen, und auch Porthos wird noch seinen Auftritt bekommen. Und auch für Aramis denke ich mir noch was aus, weil ich ihn auch gerne in der Geschichte haben möchte. Und Athos sowieso :)
Das man von der Place Royale zum Louvre eine halbe Stunde geht, wusste ich nicht…ich habe einen Roman von Corinna Bomann gelesen, auf dem Deckblatt war eine Karte von Paris im 17. Jahrhundert, und da war der Louvre nur eine Straße vom Palais entfernt. Aber danke für den Hinweis, dann werde ich den Weg im Kapitel etwas verlängern.  

kaloubet schrieb am 29.01.2012 - 16:27 Uhr zu Kapitel «Der Mensch ist des Menschen Wolf»:

Oh, der Kardinal ist gut getroffen - isst Kirschen und spielt mit den Menschen. Dass Alais nun Schulden bei ihm hat, hätte sie sich wirklich denken können, er kann ja nicht so weit gehen, ihr so viel enthüllen, und sie einfach aus seinem Dienst entlassen. Wenn er sie nur ins Canard zurückschickt, wäre er noch nett, ich denke eher, er würde sie ... entsorgen. Das Tagebuch enthüllt eine skrupellose Mylady, das passt zum Buch. Bin ja gespannt, ob Alais nun d´Artagnan entdeckt ...


Antwort des Autors:

@Kalou

Danke für dein Review. Alais Leben wird tatsächlich noch in Gefahr geraten, soviel kann ich schonmal verraten. Und an den Kardinal ist die arme Alais in der TAt erst einmal gebunden, und wenn sie nicht gehorcht, hat er auch schon etwas, womig er sie erpressen kann.

kaloubet schrieb am 21.11.2011 - 21:23 Uhr zu Kapitel «Das Weihnachtsgeschenk»:

Irgendwie klingt im Augenblick alles ein wenig weihnachtlich ;-). Auch wenn die arme Alais nur diese kuze Erholungspause hat. Vorsicht übrigens mit Weihnachtsbäumen, die waren im 17.Jh. dem Elsaß vorbehalten. Aber vielleicht hat Alais ja elsässische Wurzeln? ;-) Aha, sie erhält DEN Ring. Woher hat ihre Mutter diesen Ring? Vom Pfandleiher? Da bahnt sich also etwas an ... bin ja mal gespannt, wann der Besitzer des Ringes die Bühne betritt ;-)

 


Antwort des Autors:

@Kalou

Danke für dein Review. Dass das Kapi so weihnachtlich geraten ist, lag wohl daran, dass ich schon total in Weihnachtsstimmung war, als ich das geschrieben hab, kann bei mir auch im November schonmal vorkommen :)
Dass es Weihnachtsbäume damals nur im Elsass gab, das wusste ich noch gar nicht, ich dachte, die wären schon überall Tradition gewesen. Was Alais Wurzen angeht..darüber will ich mal noch nichts verraten…aber vielleicht hab ich das ja mit dem Ring doch schon getan…;)
Was den Besitzer des Ringes angeht, der wird noch seinen Auftritt haben, aber das dauert noch ein wenig, erst einmal wird Alais noch andere Menschen kennenlernen, sowohl Freunde als auch Feinde…
In ca. zwei Wochen gibts das nächste Kapi, ich muss noch ein wenig über das Leben bei Hofe recherchieren.

Kaloubet d´Avril (anonym) schrieb am 31.10.2011 - 22:33 Uhr zu Kapitel «Gefangen im goldenen Käfig»:

Brr, ein Korsett ist wirklich was Abscheuliches. Dass Frauen sich das antaten. Naja, sie tun sich ja heute auch noch genug an ;-). Madame kennt wirklich kein Erbarmen, aber wenn ihr Zögling erstickt, dann hat ja keiner was davon. Interessant fand ich die Beschreibung der Etikette mit der Schulter und so weiter. Da stelle ich mir eine nette Rangelei in der Tür vor :-). Und die Königin, die auf ihr Hemd wartet - na, das konnte dauern, ich meine mal irgendwo gelesen zu haben, dass sie blaugefroren gewesen sein soll, bis das Hemd endlich mal bei ihr war. Bin gespannt, wann Alais mit ihrem Auftrag beginnen kann, da wird es einige Fettnäpfchen zu überwinden geben.


Antwort des Autors:

@Kalou

Danke für dein Review. Ja, das mit dem Korsett ist mir unbegreiflich, wie die Frauen damals das ertragen haben. Die Idee, das für meine Fanfic zu verwenden, kam mir, als ich einen Roman über die Pompadour gelesen habe, die trotz ihrer Lungenkrankheit immer eines getragen haben und oft in Ohnmacht gefallen sein soll. Und auch später, wenn Alais bei Hofe ist, wird es wegen des Korsettes noch einige Probleme geben. Noch ist sie nicht bereit an den Hof zu gehen, der Armen stehen noch einige Lektionen bei Madame bevor. Das mit der Schulter habe ich aus einem Forum über das Leben in Versailles, und mir fällts auch schwer, mir vorzustellen, dass früher bei Hofe wirklich solche Regeln existierten. Das nächste Kapitel gibts in ein bis zwei Wochen, wenn ich fertig recherchiert und geschrieben habe. Und eines kann ich schonmal verraten…sie wird noch in so manches Fettnäpfchen treten…;)

Engel aus Kristall schrieb am 18.10.2011 - 22:46 Uhr zu Kapitel «Madame de Cheney»:

Lady Oscar ist eine Animeserie, die zur Zeit Marie Antoinettes spielt. Ist sehr interessant gemacht und ich habe ein paar Dinge ein wenig nachgelesen, scheint recht nahe an der Wahrheit zu sein. Lady Oscar selbst ist natürlich eine erfundene Figur. Jedenfalls scheinen die Japaner eher zu wissen, wie man’s macht, wenn ich da an diese unselige Sissi-Serie aus amerikanisch-kanadisch-wasweißich-Produktion denk - da stimmen gerade ein paar Namen und Orte.

Also sowas wie belegte Baguettes kannten die damals bestimmt schon, wäre jedenfalls naheliegend ;-)

Engel aus Kristall schrieb am 18.10.2011 - 20:53 Uhr zu Kapitel «Madame de Cheney»:

Ah, ein neues Kapitel! Schön geschrieben, es gefällt mir wie du die Etikette beschreibst. Da wird Alais, die das ja nicht gewohnt ist, sicher noch ihre liebe Not haben. Am strengen Hofzeremoniell sind auch schon Kaiserinnen gescheitert.
Aber haben die Eltern damals wirklich ihre Kinder gesiezt? Gut, in den Adelshäusern würde mich nicht einmal das wundern, aber beim einfachen Volk? Dass es umgekehrt der Fall war, ist mir schon klar. Ich weiß nicht wie genau Lady Oscar in diesem Punkt ist (in einigen Punkten ist es zumindest recht genau), jedenfalls duzt General de Jaryayes seine Tochter, aber sie redet ihn natürlich mit Ihr/Euch an.
Hängen geblieben bin ich an den Sandwiches. Die leckeren Dinger sind erst etwa Mitte des 18. Jh aufgekommen - aber vielleicht hat sich der Earl of Sandwich ja bei der Madame inspirieren lassen, schließlich hatte die französische Kücher immer schon einen guten Ruf XD


Antwort des Autors:

@Engel

Danke für dein Review. Freut mich, dass dir das mit der Etikette gefällt. Ich hab dafür in anderen Foren und in ein paar Sachbüchern recherchiert, im nächsten Kapitel wird es noch mehr davon geben, da warten auf Alais weitere Bewährungsproben.
Ob die Kinder damals wirklich in allen Gesellschaftsschichten ihre Eltern gesiezt haben, weiss ich leider nicht, ich wollte es aber in der Fanfic so machen, damit ich nicht immer mit dem “Ihr” und dem “Du” durcheinanderkommen. Neulich habe ich einen Spielfilm gesehen, der im Deutschland des frühen 20. Jahrhunderts spielte, und da siezten alle Kinder ihre Eltern, sagten “Herr Vater” und “Frau Mutter”, und zwar die Pfarrerstochter ebenso wie die Tochter des Bauern im Dorf.
Lady Oscar kenne ich leider nicht, ist das ein Film oder ein historischer Roman? Ich hoffe jedenfalls, das das mit dem Siezen dich beim Lesen nicht allzu sehr stört..für mich ist es so einfacher zu schreiben, da ich nicht immer zwischen “Du” und “Ihr” wechseln muss. Was das Sandwich betrifft, ich wusste gar nicht, dass das erst Mitte des 18. Jahrhunderts aufgekommen ist. Seltsam, dass sie nicht früher auf die Idee kamen, denn die Zutaten dafür gabs ja schon seit Jahrhunderten. Aber wer weiss, vielleicht wars ja wirklich von den Franzosen abgeschaut ;)
In zwei oder drei Wochen, wenn ich weiter recherchiert und geschrieben habe, gibts das nächste Kapitel.

Lg

Alienor

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