Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «Absolution»

AlienorDartagnan schrieb am 21.01.2012 - 00:42 Uhr zu Kapitel «Vergebung»:

Eine wirklich schöne Geschichte, ich finde, es ist dir sehr gut gelungen, Athos Gefühle zu beschreiben. Es ist gut, dass Athos erkannt hat, dass er sich selbst verlieren wird, wenn er weiterhin seiner verlorenen Liebe nachtrauert und sich in seinen SChuldgefühlen verliert. Das hätte ihn auf Dauer zerstört. Ich weiss nicht, ob du noch hier aktiv bist…falls ja, fände ich es prima, wenn du die Geschichte vielleicht noch weiterschreibst, wie es Athos nach dieser Erkenntnis ergehen wird.

 

Lg

Alienor

Angel schrieb am 13.12.2011 - 12:30 Uhr zu Kapitel «Vergebung»:

Ich finde die Einsicht in Athos Gedanken hier sehr gut gelungen! Und vorallem zeigt es mal wieder, dass die Flucht in den Alkohol letztlich unnütz ist.

lg Angel

Linde (anonym) schrieb am 05.05.2005 - 21:16 Uhr zu Kapitel «Vergebung»:

Du hast es wirklichhinbekommen, aus Athos Sicht zu schreiben- seinen Schuldgefühlen und seinen wirren Gedanken.
Großes Lob!

Teclador (anonym) schrieb am 21.03.2005 - 06:28 Uhr zu Kapitel «Vergebung»:

Hallo Sparky,

deine kleine Geschichte gefällt mir gut! Ich mag den Stil, wie du das ganze Schilderst. Besonders den Gegensatz zwischen Athos, der in seinen Gedanken gefangen ist, und dem Lärm, den Menschen ringsum. Das hast du schön herausgearbeitet.
Auch die Lösung fand ich interessant. Dass er lernen muss sich selbst zu vergeben, ist eine neue Perspektive auf seine Situation. Diese Erkenntnis, dass niemand kommen und ihm Absolution erteilen wird, ist gut.

Ich kann zu den Fehlern nicht viel sagen, ich überlese zu viele. Aber bei einer guten Geschichte sind die ja eh nicht so wichtig.

Tec

Bergfee schrieb am 19.03.2005 - 16:05 Uhr zu Kapitel «Vergebung»:

Mit den Flüchtigkeitsfehlern hat Silvia Recht, aber so schlimm ist es ja nicht.

Mir gefällt der Stil sehr gut. Eine eher traurige Geschichte aus der Sicht der Hauptperson zu schildern, mit dem ganzen Selbstmitleid und “Schuld-bei-den-andern-suchen”, macht das Ganze irgendwie glaubhafter und ergreifender. Du hast es auch prima hinbekommen, so zu schreiben, wie man wirklich denken würde (die Aufzählungen…).


Antwort des Autors:

Vielen Dank- ich freue mich sehr über das Lob! :)
Viele liebe Grüße

- Sparky

Silvia schrieb am 19.03.2005 - 12:35 Uhr zu Kapitel «Vergebung»:

Eine hübsche kleine Geschichte. :-) Kann es sein, daß Du Dich ein wenig an der Disney-Verfilmung und der Szene, in der Athos abseits von den Freunden im Wirtshaus sitzt, orientiert hast? Das schoß mir nämlich bei Deiner Beschreibung der Szenerie gleich in den Kopf.
Was die Geschichte ein bißchen schwierig zu lesen macht, sind einige Flüchtigkeitsfehler (“harre” statt “hatte” und solche Dinge) und die Absätze mitten im Satz, die den Lesefluß durchbrechen.
Gut fand ich, daß Du nach dem Anfang konsequent in Athos’ Perspektive geblieben bist - diese Sichtweise auf seine Schuldgefühle war interessant - und auch seine verworrenen Gedanken dargestellt hast. Das Ende war dann überraschend, aber der Gedanke, daß er selbst sich vergeben muß, weil Mylady es nicht kann, funktioniert dennoch.
Ein rechtschreibtechnischer Hinweis noch: D’Artagnan schreibt sich mit “a” in der letzten Silbe, nicht mit “o”. ;-)


Antwort des Autors:

Danke für das Feedback! :) Stimmt, die Disney-Szene schwebte mir auch vor Augen… Schön, dass du dich gleich daran erinnert hast!
Das mit den Flüchtigkeitsfehlern tut mir leid- ist mir auch gerade aufgefallen, ich hab wahrscheinlich aus Versehen den unge-betaten Text eingefügt *lalala* (Ich habe “D’Artagnan” falsch geschrieben und das auch noch mehrmals?! *vorm Herrn Dumas auf die Knie fall und um Vergebung bettel* ‘Tschuldigung… War wohl doch etwas später *lach*)
Also vielen Dank für die nützlichen Hinweise und für das liebe Feedback!
*winke*

- Sparky


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