Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «And if I were to meet....»

Constance schrieb am 23.09.2005 - 14:19 Uhr zu Kapitel «Kopfweh»:

Die Ideen sing sowas von genial!!!! Ich bin total begeistert! Also…Wie gehts weiter?

Maike schrieb am 10.12.2004 - 14:25 Uhr zu Kapitel «Kopfweh»:

Höchst amüsant… *g* Das Kapitel ist bisher eins der Besten in dieser Geschichte. Ich konnte mich vor allem über Athos’ Frage, ob Grimaud seinerseits in seiner Abwesenheit etwas getrunken hätte, gut amüsieren… Und dann auch noch eine blonde Frau… Oh, armer Comte de la Fère. Eine Frage… Ist Dein Villon von (einem vielleicht im falschen Jh. unterwegs befindlichen) Francois Villon inspiriert, oder ist das ein anderer?
Wie auch immer - lustig war das hier allemal.

Viele Grüße

Maike

Teclador (anonym) schrieb am 09.12.2004 - 10:20 Uhr zu Kapitel «Kopfweh»:

[quote] Was im 17. Jahrhundert Hausmedizin war, fällt heute bestimmt unter das Betäubungsmittelgesetz. [/quote]

*lach* *kicher* *kringel* Einfach schön. Da hast du ein herrliches Kapitel verfasst! Athos und die blonden Haare… vielleicht treibst du ihm ja Mylady aus? Das wäre doch eine schöne Geschichte.
Auf jeden Fall mag ich die Art wie du die Geschichte erzählst und Villon ist auch sehr nett.

Dorothea

PS. Tenaka hat das mit den Verwundungen nicht bedacht, er ist ein bißchen zu sehr von sich selbst ausgegangen…

Selene (anonym) schrieb am 08.12.2004 - 23:36 Uhr zu Kapitel «Kopfweh»:

Hallo!

Armer Athos, wird gleich an Anne erinnert. Der hat aber auch nur sie im Kopf. *g*
Feines Kapitel hast Du geschrieben. Ich bin gespannt, was bei Dir als nächstes passiert.

Marenvs (anonym) schrieb am 08.12.2004 - 23:09 Uhr zu Kapitel «Kopfweh»:

Hallo,

das Kapitel gefällt mir auch! Wer ist Villon? Ein Original?
Athos’ Aufwachen morgens und seine Kopfschmerzen, die Panik, was er wohl mit einer Frau zu schaffen hatte… *kicher* Sehr nett. Hm, also, der nächste Tag ist bei Dir. Na, dann werden wir andern uns wohl mal beeilen ;-)


Antwort des Autors:

Ich hab so mit 16 mal eine kleine Geschichte geschrieben (wie ich im ersten Kapitel erzählt hab), die auch mit der Idee des Traumes spielt. Ich bin darin in einem Traum im Paris so 1609 gelandet und wußte, daß ich träumte. Also konnte ich ganz cool und mutig sein, da ich ja damit ständig rechnete, ich würde bestimmt gleich aufwachen. Villon - Gaukler, Gauner, Spielmann und brotloser Poet - ist in der Geschichte die Hauptfigur. Ich treffe ihn in der Bastille, und er sorgte dafür, daß mir meine große Klappe nicht zum Verhängnis wird und hat mich noch bewundert - weil ich ihm natürlich nicht gebeichtet hatte, daß ich mich in einem Traum und damit unverwundbar wähnte.

Hihi, an was man sich noch so erinnert nach 20 Jahren.

kaloubet schrieb am 08.12.2004 - 21:53 Uhr zu Kapitel «Kopfweh»:

Hallo,
deine Geschichte gefällt mir ausnehmend gut - Hausmittel, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, klasse - und die seltsamen Schließen - ganz prima!
großes Lob!


Antwort des Autors:

Oh, danke!
Ja, auf die Schließen bin ich stolz :-) Stell Dir mal vor, Du wärst ein rechtschaffener Dieb im 17. Jahrhundert und siehst Deinen ersten Reißverschluß *kicher*


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