Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «Athos Dämonen»

Rochefort schrieb am 04.03.2013 - 14:32 Uhr zu Kapitel «Captain Morgan»:

Liebe Alienor!

Das ist wieder ein sehr spannendes Kapitel. Ich hatte gleich ein ungutes Gefühl, als Justine die Idee entwickelte sich Henry Morgan anzuvertrauen und auf seine Hilfe bei der Flucht zu hoffen. Piraten sind in der Regel raue, gewissenlose Gesellen, für die sentimentale Kindheitserinnerungen wohl kaum etwas zählen. Es war zu erwarten, dass er in Justine nur die begehrenstwerte “Beute” sehen würde und er ist es ja gewohnt, sich mit Gewalt zu nehmen, was er haben möchte. Ein Glück, dass der Kerzenleuchter in Reichweite und Justine geistesgegenwärtig genug war, ihn zu benutzen. Ich bin schon sehr gespannt, wie sie nun aus dem Bordell entkommt. Vielleicht nützen ihr die Sekunden der Ablenkung durch das Geschrei von Celeste.

Liebe Grüße

Rochefort


Antwort des Autors:

@Rochefort

Danke für dein Review. Henry Morgan soll ja auch dafür bekannt gewesen sein, dass er ein extrem rauer Geselle gewesen ist, der Frauen auch schonmal gegen ihren Willen nahm…und er steht sympolisch für das Leben als Piratin, das Justine allmählich immer fremder wird, obwohl sie jahrelang Piratin war. Und dass nun dieser Kindheitsfreund, den sie mmer in einem verklärten Licht gesehen hat, sich als brutaler Macho herausstellte, wird sie womöglich noch weiter von ihrem alten Leben entfernen. Justine hatte wirklich Glück, dass sie den Kerzenleuchter in Reichweite hatte, aber sie steht nun vor einer neuen Gefahr…aus dem Bordell zu fliehen, das wird alles andere als leicht werden, soviel kann ich schonmal verraten. Und auch danach bleibt es kompliziert…dann muss sie nach Raoul und Athos suchen, ohne dabei wieder der Bordellwirtin oder Captain Morgan über den Weg zu laufen. Ich arbeite schon am nächsten Kapitel, bis Ende nächster oder Anfang übernächster Woche müsste es fertig sein.

Liebe Grüße

Alienor

Aramis schrieb am 21.02.2013 - 22:06 Uhr zu Kapitel «Captain Morgan»:

Liebe Alienor,
ein sehr gewagter Plan, den Justine hier umsetzen will! Aber dies ist wohl ihre einzige Möglichkeit, diesem lüsternen Piratenkapitän und zugleich dem Bordell zu entkommen - und in der Verwirrung, die nun losbricht, hat sie gute Chancen, unbemerkt zu entwischen. Traurig, wie ihre kindlichen Erinnerungen ans idyllische Piratenleben mit ihren Eltern nun immer mehr einer rohen Realität weichen müssen - oder hat Justine allen Ernstes geglaubt, dieser Morgan würde sich ihr gegenüber wie ein Gentleman benehmen?
Liebe Grüße
Aramis


Antwort des Autors:

@Aramis

Danke für dein Review. Justines Plan ist in der Tat sehr gewagt, aber so wie es aussieht, hat sie leider keine andere Wahl gehabt, nur so hat sie eine Möglichkeit, aus dem Bordell zu entkommen. Justine war wohl etwas zu naiv was Captain Morgan angeht, sie hatte noch das verklärte Bild aus ihrer Kindheit von ihm, und hat dann eine böse Überraschung erleben müssen. Eines kann ich dir schonmal verraten..im nächsten Kapitel wird es noch sehr spektakulär, und auf die arme Justine kommt noch so einiges an Gefahren zu.

Liebe Grüße

Alienor

Rochefort schrieb am 30.01.2013 - 15:20 Uhr zu Kapitel «Raouls Fluchtplan»:

Liebe Alienor!

Das ist nett, dass Du meine Idee bezüglich eines Fluchtplanes aufgegriffen hast! :-)) Jetzt muss Raoul nur entschlossen und überlegt handeln und vor allem darf ihm niemand anmerken, dass er seine Drohung, der Gouverneurstochter etwas anzutun, in Wirklichkeit nicht wahr machen würde. Denn wie Du richtig sagst - wenn die Sache scheitert und man ihn überwältigt, wird es keine Gnade mehr für ihn geben. Der Gouverneur würde sicher unverzüglich seine Hinrichtung befehlen. Geoffrey scheint kaltblütiger zu sein als er. Das kann von Vorteil sein. Gefährlich wäre nur, wenn sich Geoffrey von seinem Hass auf Beatrice zu einer unüberlegten Handlung verleiten ließe. Dem herzlosen kleinen Biest gönne ich jedenfalls die missliche Lage. Gut, dass sie auch einmal erfährt, was Hilflosigkeit und Todesangst bedeuten…

Liebe Grüße

Rochefort


Antwort des Autors:

@Rochefort

Danke für dein Review. Die Idee hat mir einfach so gut gefallen, danke nochmal dafür, ich wäre selbst sicherlich nicht darauf gekommen. Das stimmt, Raoul muss sehr tough auftreten, damit niemand mehrt, dass er in Wirklichkeit gar nicht dazu fähig wäre, die Gouverneurstochter zu töten. Wenn er sich als skrupelloser Entführer gibt, wird der Gouverneur sicherlich erst einmal nicht wagen, Raoul von seinen Soldaten angreifen zu lassen, und dann kann die Flucht vielleicht gelingen. Du liegst richtig, der Gouverneur würde Raoul sofort hinrichten lassen, wenn er diesen in seine Finger bekommt. Mir gehts wie dir, ich gönne der verwöhnten Beatrice auch ihre derzeitige Situation. Sie steht im Moment Todesängste aus, weil sie ja nicht wissen kann, dass Raoul ihr niemals etwas tun könnte. Was Geoffrey betrifft, da muss Raoul wirklich sehr gut aufpassen, dass dieser sich nicht zu einer Racheaktion an Beatrice hinreißen lässt. Für Beatrice könnte es ganz heilsam sein, einmal am eigenen Leib zu erfahren, was es bedeutet, so eine Todesangst zu haben, vielleicht geht sie ja danach etwas anders mit ihren Dienern um.
In einer oder zwei Wochen gibts dann das neue Kapitel.

Liebe Grüße

Alienor

Aramis schrieb am 24.01.2013 - 13:15 Uhr zu Kapitel «Raouls Fluchtplan»:

Liebe Alienor,
na, da bleibt nur zu hoffen, dass Raouls Plan, mit Hilfe der Gouverneurstochter als Geisel den Palast verlassen zu können, wunschgemäß aufgeht, denn sonst hat er sicher sein Leben verwirkt! Keine sehr angenehme Vorstellung für ihn - hoffentlich hilft ihm Geoffrey und entpuppt sich nicht unversehens als Verräter oder Klotz am Bein! Diesem ekelhaften Biest Beatrice würde ein kleiner Ausflug in die Niederungen des Sklavendaseins ganz guttun - oder hat Raoul etwa vor, wenn er in Sicherheit ist, sie gegen Lösegeld wieder frei zu lassen? Auf seiner Flucht von der Insel könnte er ja wohl Geld gut gebrauchen. Aber daraus wird im Moment wahrscheinlich nichts werden, solange er Athos und Justine nicht befreit hat. Diese Justine!! Was hat sie da nicht alles angerichtet, mit ihrem dummen, verbohrten Racheplan! Und selbst wenn den dreien die Flucht gelingt, wartet zu Hause ja noch immer ihr kleiner, mordlustiger Bruder auf sie -
Liebe Grüße
Aramis


Antwort des Autors:

@Aramis

Danke für dein Review. Eines kann ich dir schonmal verraten, Raouls Chancen stehen denkbar schlecht, und es wird noch schwierig werden, als dem Palast herauszukommen. Geoffrey wird nicht zum Verräter werden, denn auch er will ja unbedingt aus dem Palast herauskommen, um seine Frau und seine Kinder wiederzusehen. Raoul wird Beatrice sicherlich nicht gleich wieder freilassen, falls er mitsamt der Geisel aus dem Palast herauskommt, denn solange er sie in seiner Gewalt hat, können die Soldaten des Gouverneurs sich ihm nicht einfach so nähern. Und von der Insel fliehen kann er auch nicht, solange er nicht Justine und seinen Vater gefunden hat, diese Situation könnte ihn noch in große Gefahr bringen. Da muss ich dir Recht geben..Justine hat mit ihrem perfiden Racheplan in der Tat nicht nur sich selbst, sondern auch Athos und Raoul in Lebensgefahr gebracht, und wegen ihr sitzen sie jetzt alle völlig mittellos auf dieser Insel fest. Sie wird da noch einiges zu tun haben, um das wiedergutzumachen. Und selbst wenn die drei von der Insel fortkommen, auf Sainte Marie wartet ja noch Justines Bruder, und dieser wird nicht so rasch seine Meinung über die Musketiere ändern wie sie, ihr Bruder Jack wird Athos und RAoul töten wollen. Da könnte es durchaus noch zu einem Kampf zwischen den Geschwistern kommen. Nein, die drei sind noch lange nicht in Sicherheit, und im Moment stehen die Dinge schlecht..aber vielleicht ist Raouls Flucht ja ein Anfang, und es gelingt ihm, aus dem Palast herauszukommen, damit er sich auf die Suche nach Justine und seinem Vater machen kann.

Liebe Grüße

Alienor

Rochefort schrieb am 11.01.2013 - 12:38 Uhr zu Kapitel «Esmeraldas Geheimnis»:

Liebe Alienor!

D’Artagnan ist da in eine äußerst heikle Lage geraten. Einerseits schuldet er dem Bruder des Königs Respekt, andererseits dürfte er dessen Umsturzpläne eigentlich in keiner Weise unterstützen. Indem er Philippe zur Flucht verholfen hat, hat er sich - vom Standpunkt Königs Louis’ aus betrachtet - schon damals des Hochverrats schuldig gemacht. Wenn das auffliegt, könnte er nicht nur seinen Rang sondern auch seinen Kopf verlieren. Er sollte eine klare Entscheidung treffen, wem er in Zukunft dienen will: dem König, dem er die Treue geschworen hat - der aber skupellos genug ist, den eigenen Bruder zu lebenslangem Kerker zu verdammen - oder aber Philippe mit seinen hochfliegenden Zukunftsplänen. Sehr schwierig und vor allem folgenschwer für alle Beteiligten. Aber ewig zwischen 2 Stühlen zu sitzen, ist auch keine Lösung. Philippe agiert für einen künftigen König sehr sorglos und leichtfertig, finde ich. Er geht viel zu hohe Risiken ein. Wenn er sich krank gestellt und unter Deck geblieben wäre, wäre seine Verkleidung vermutlich nicht aufgeflogen.

Liebe Grüße

Rochefort


Antwort des Autors:

@Rochefort

Danke für dein Review. Ja, für d´Artagnan ist diese Situation nicht gerade leicht, er wird irgendwann eine Entscheidung treffen müssen, wobei es für ihn, egal wie er sich entscheidet, noch sehr gefährlich werden könnte. Philippe versucht ja, ihn mit allen möglichen Versprechungen zu locken..aber bestechlich ist der Gascogner bis jetzt nicht..wobei es nicht sicher ist, ob er auf Dauer dieser Versuchung wiederstehen kann. Philippe ist auch leider sehr risikofreudig und denkt nicht immer über seine Handlungen nach, und genau das könte ihm noch zum Verhängnis werden.
Bei Philippe ist es leider so, dass er es nach seiner langen Gefangenschaft in geschlossenen Räumen nicht mehr aushält, und deswegen so häufig an Deck bin. Aber gerade wegen dieser Phobie vor geschlossenen Räumen sollte er sich überlegen, ob er wirklich König werden will, da ein König sich ja meistens drinnen aufhält. Sicherlich wird es dadurch noch einige Probleme geben. Wenn Philippe so weitermacht, wird er als König sicherlich noch in das eine oder andere Fettnäpfchen treten.
Aber eines kann ich schonmal verraten…er könnte für d´Artagnan auf dieser Reise durchaus noch die Rettung in der Not sein.

Liebe Grüße

Alienor

Aramis schrieb am 08.01.2013 - 17:13 Uhr zu Kapitel «Esmeraldas Geheimnis»:

Liebe Alienor,
oh, schön, dass nun auch Philippe und D`Artagnan wieder zum Zug kommen, in Deinem neuen Kapitel! Obwohl Philippes überraschende Demaskierung beim Herrn Musketierhauptmann ja nicht gerade eitel Wonne und Freude hervorruft. Ja, wenn seine Untergebenen spitzkriegen, wer “Esmeralda” wirklich ist, dann steht ihm wohl eine Anklage wegen Hochverrats bevor! Ich bin schon sehr gespannt, für welchen der beiden Zwillingsbrüder er sich entscheiden wird, für den amtierenden König Louis oder für Philippe, was seine treue Gefolgschaft anbelangt. Ich würde ja die Neue Welt als sicheren Aufenthaltsort  nicht so schrecklich öde empfinden, wie es Philippe tut. Aber er will sich an seinem königlichen Bruder rächen - ein sehr starkes Motiv, denn sonst wäre er ja mit Sicherheit schon über alle Berge -
Liebe Grüße
Aramis


Antwort des Autors:

@Aramis

Danke für dein Review. Ich war auch der Meinung, dass es Zeit wäre, mal wieder zu Philippe und d´Artagnan zu kommen, da die beiden in dieser Geschichte noch eine sehr wichtige Rolle spielen werden. Der Gascogner steckt im Moment wirklich böse in der Klemme, denn wenn seine Musketiere dahinterkommen, wer “Esmeralda” wirklich ist, dann wird er wegen Hochverrates angeklagt und hingerichtet. Was mich betrifft…ich glaube, da ist viel von meinen persönlichen Vorstellungen der neuen Welt im 17. Jahrhundert in Philippes Gedanken eingeflossen..ich stelle mir das Leben dort damals so vor, dass das Land noch kaum befriedet war, es ständig Kämpfe mit den Indianern gab, und sich in den Gemeinden religiöse Fanatiker breitmachten…ich persönlich hätte dort zu dieser Zeit nicht leben wollen..aber das ist wohl Geschmackssache.
Ja, es ist zum größten Teil die Rache die Philippe antreibt, er kann seinem Bruder nicht verzeihen, dass dieser ihn, als er von seiner Existenz erfuhr, erneut einsperren ließ, anstatt sich zu ihm zu bekennen und ihm ein Leben in Freiheit im Kreis der Familie zu ermöglichen. d´Artagnan wird es mit Philippe nicht leicht haben, soviel kann ich schonmal verraten..es könnte da noch so einige Machtkämpfe zwischen den beiden an Bord geben.

Liebe Grüße

Alienor

Rochefort schrieb am 03.01.2013 - 14:20 Uhr zu Kapitel «Eine alte Jugendliebe»:

Liebe Alienor!

Das Kapitel gibt wirklich interessante Einblicke in Athos’ Vergangenheit. Mir tut Sandrine irgendwie sehr leid. Wenn ihr Liebe aufrichtig ist - und das scheint so zu sein, sonst hätte sie nicht all die Jahre daran festgehalten - dann muss es doch schrecklich für sie sein, wenn sie nun zum zweiten Mal enttäuscht wird. Athos’ Erscheinen hier muss für sie wirklich wie eine schicksalhafte Fügung aussehen. Wenn er sie jetzt wieder verlässt, würde er ihr wohl das Herz brechen - oder aber ihre Gefühle könnten in Hass umschlagen…

Liebe Grüße

Rochefort


Antwort des Autors:

@Rochefort

Danke für dein Review. Ja, Sandrine kann einem wirklich leid tun, die Arme hat ihr ganzes Leben Athos gewidmet, obwohl dieser sie damals für Mylady sitzen ließ, und wenn sie nun bald feststellen muss, dass er ihre Gefühle nicht erwidert, dann wird das für sie sehr schlimm sein, und da wäre es durchaus möglich, dass ihre Gefühle in Hass umschlagen. Genausogut könnte es allerdings sein, dass der Frauen gegenüber eher distanzierte Athos mit der Zeit doch noch Gefühle für Sandrine entwickelt, ich bin mir noch nicht so ganz sicher, welche Variante ich wählen würde…und womöglich tritt keine der beiden Möglichkeiten ein, un des kommt ganz ganz anders…lass dich einfach mal überraschen ;)

Liebe Grüße

Alienor

Rochefort schrieb am 03.01.2013 - 11:53 Uhr zu Kapitel «Fluchtgedanken»:

Liebe Alienor!

Es ist sehr klug von Justine, so zu tun als hätte sie sich in ihr Schicksal ergeben. Das erhöht ihre Chancen auf eine geglückte Flucht beträchtlich. Gut, dass sie die Sache mit dem mit einer Droge versetzten Kakao durchschaut hat. Eine wirklich perfide Idee der Hurenwirtin, die Mädchen gefügig zu halten.

Raoul hat Pech, dass er ausgerechent diesem aufmerksamen Gardisten über den Weg läuft. Sonst hätte er vielleicht doch eine Möglichkeit gehabt, zu entkommen oder zumindest einen Fluchtweg auszukundschaften. Wenn sich gar keine andere Chance bietet, würde ich an seiner Stelle die Tochter des Gouverneurs als Geisel nehmen um so aus dem Palast zu kommen. Dieses sadistische kleine Biest verdient wahrlich keine Rücksichtnahme. Ich bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht.

Liebe Grüße

Rochefort


Antwort des Autors:

@Rochefort

Danke für dein Review. Ja, das ist wirklich sehr klug von Justine…denn so hat sie vielleicht die Chance, in einem unbeobachteten Moment zu entkommen. Ja, diese Hurenwirtin ist wirklich extrem perfide, und Justine wird noch so einige Schwierigkeiten mit ihr haben, soviel kann ich schonmal verraten.
Ja, da hatte Raoul wirklich Pech, denn ansonsten hätte er vielleicht noch die Chance zur Flucht gehabt. Die Tochter des Gouverneurs als Geisel zu nehmen, wäre gar keine schlechte Idee..darauf wäre ich selbst niemals gekommen, danke für den Hinweis, vielleicht greife ich diese Idee in meiner FF auf. Es wäre für Raoul ein Weg aus dem Palast herauszukommen, und da er ja immer in der Nähe der Gouverneurstochter ist, dürfte es auch nicht schwierig für ihn sein, sie als Geisel zu nehmen, er muss nur irgendwie an eine Waffe kommen. Ich mache mich in den nächsten Tagen ans nächste Kapitel, freue mich schon richtig, jetzt nach den Feiertagen weiterzuschreiben :)

Liebe Grüße

Alienor

Aramis schrieb am 02.01.2013 - 17:37 Uhr zu Kapitel «Eine alte Jugendliebe»:

Liebe Alienor,
oh, da ist Athos nun wahrhaftig in eine äußerst heikle Situation geraten! Wie soll er Sandrines Hilfe annehmen und ihr gleichzeitig klarmachen, dass er an einer intimen Beziehung zu ihr nicht interessiert ist? Wie wird sie reagieren, wenn sie merkt, dass Athos ihre Liebe nicht erwidern will? Verliebte Frauen sind äußerst unberechenbar, und Zuneigung kann sich rasch in Hass umwandeln - hoffentlich findet Athos hier einen Weg hindurch, auf diesem gefährlichen, abschüssigen Gebirgsgrat der Gefühle!
Liebe Grüße
Aramis


Antwort des Autors:

@Aramis

Danke für dein Review. Ja, da steckt der arme Athos wirklich in der Klemme..für ihn ist es gar nicht so einfach, nun den richtigen Weg zu finden, um Sandrine behutsam klarzumachen, dass er keine Beziehung möchte, denn er ist ja auf ihre Hilfe angewiesen. Und es könnte durchaus sein, dass Sandrine wütend wird und ihn zu hassen beginnt, wenn er sich ihr verweigert…in der Tat keine einfache Situation. Eines kann ich dir schonmal verraten…es wird für Athos bestimmt nicht leicht werden, hier den richtigen Weg zu finden, er muss wirklich sehr vorsichtig sein. Dass Sandrine möglichst ihm möglichst bald wieder näherkommen möchte, wird die äußerst heikle Situation für ihn nicht gerade leichter machen.

Liebe Grüße

Alienor

Aramis schrieb am 21.12.2012 - 09:50 Uhr zu Kapitel «Fluchtgedanken»:

Das hört sich ja gar nicht gut an - weder Raoul noch Justine bietet sich offenbar eine willkommene Gelegenheit zur Flucht! Gott sei Dank hat Justine den mit Drogen versetzten Kakao nicht getrunken, so kann sie wenigstens klaren Kopf bewahren. Bleibt nur zu hoffen, das Athos einen Weg findet, die beiden zu befreien - er hats es ja immerhin, so scheint es wenigstens, noch am besten getroffen, mit der alten Dame -
Liebe Grüße
Aramis


Antwort des Autors:

@Aramis

Danke für dein Review. Raoul und Justine stecken wirklich gerade arg in der Klemme, es wird für sie nicht leicht werden, eine Gelegenheit zur Flucht zu finden. Nun ist es tatsächlich an Athos, die beiden zu befreien, und vielleicht, wenn er Glück hat, findet er ja in Madame de Lussaie sogar noch eine Verbündete. Eines kann ich dir schonmal verraten…die drei haben noch einen langen, harten Weg vor sich.

Liebe Grüße

Alienor

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