Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «Auf Messers Schneide»

kaloubet schrieb am 04.02.2008 - 10:06 Uhr zu Kapitel «Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da...»:

Endlich habe ich auch mal wieder Zeit zum Lesen! Der arme Athos - kein Wein mehr neben dem Feuer? Oder nur mit Schaudern? Brrr, was sind die Annehmlichkeiten des Vampirlebens? Ein Mondaufgang? Kalt, kalt. Ich bin gespannt, wie seine Freunde reagieren, etwas merken werden sie ja. Und Porthos kann ich mir so gar nicht als Vampir vorstellen. Die Skrupel, die Athos seinem Diener gegenüber befallen, finde ich gut, sehr nachvollziehbar. Auch als Gefallener noch darauf zu achten, dass andere nicht fallen, das passt.
Grüße
Kalou

singvogel (anonym) schrieb am 24.10.2007 - 00:38 Uhr zu Kapitel «Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da...»:

“Rochefort is fort”. Also der Satz ist mir beim zweiten Mal lesen erst aufgefallen, aber irgendwie musste ich im Nachhinein darüber schmunzeln *g*
Tja hat ja nicht gerade einen Mangel an Ehrgeiz unser Rochefort. Den Thron will er also. Ob sein neues Mündel da wohl mitmacht?
Bin aber sehr hingerissen von seiner Einsicht über passende Erziehungsmethoden. Auch wenn das zweite Blutsband vielleicht nicht ganz fair war… 
Jetzt warte ich nur noch auf eventuelle seltsame Momente im Umgang mit den alten Musketierfreunden, die ganz unerwartet eintreten :)

lg singvogel***

Steffi alias Constance (anonym) schrieb am 07.10.2007 - 18:49 Uhr zu Kapitel «Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da...»:

Wow, ich bin beeindruckt! Das Kapitel ist wirklich umwerfend gut, so wie die ganze Geschichte.
Für mich, als kleiner Vampirfan, ist es die perfekte Geschichte.
Ich bin, wie gesagt beeindruckt und hoffe, dass ich bald wieder etwas von dir lesen kann!
Lg, Steffi

MaKo schrieb am 06.10.2007 - 22:25 Uhr zu Kapitel «Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da...»:

dass Du wieder mit deinen kleinen Musketierfreunden spielen kannst

Die Stelle ist super, wie das ganze Kapitel natürlich :-)
Freu mich mal wieder auf’s nächste!!!

LG Marina


Antwort des Autors:

Ja, ein weinig Sarkasmus muss sein. ;)

Kann jetzt wieder ein bisschen dauern bis ein neuer teil kommt, aber Danke fürs Review :)

MaKo schrieb am 08.09.2007 - 18:04 Uhr zu Kapitel «Die Herren von Paris»:

Und wieder mal ein mehr als gelungenes Kapitel!
Find’s ja schön, dass Athos nun endlich wieder zu Tréville und seinen Musketier-Kollegen zurückdarf. Bin ja mal gespannt auf das Wiedersehen mit seinen Freunden.

Liebe Grüße
Marina


Antwort des Autors:

Hi,

Ich hoffe, es ist nachher nicht zu unspektakulär… *grins* Aber in den nächsten Kapiteln sind die Musketiere dann auch endlich dabei. Danke fürs Review.

singvogel (anonym) schrieb am 31.08.2007 - 00:12 Uhr zu Kapitel «Die Herren von Paris»:

Wer ist Surat?? *herumhibbel* Sollte ich das wissen?
Aber ist schon blöd, da wird man grad Vampir und schon bricht ein Krieg aus. Das riecht doch nach Ärger. Eine solche “Kindheit” wünscht man eigentlich keinem! Hoffe er schafft das mit den Disziplinen möglichst reibungslos.

Das Credo ist allerdings sehr amüsant :)

Lg singvogel***


Antwort des Autors:

He, Nein, das musst Du nicht wissen, den soll man auch noch nicht kennen. Ist eher mein Versuch, zu zeigen, wie es ist, wenn man in eine völlig neue Gesellschaft kommt mit völlig neuen Leuten. Man kennt die meisten Namen, die dann in Gesprächen auftauchen nicht. Und wer kennt das nicht, an einem Abend, wo man zu einer Party aus einem anderen Freundeskreis geladen ist, ständig was von fremden Menschen zu hören, die gerade nicht anesen sind… Aber da sein Stuhl recht weit oben am Tisch stand, kann man sich ja vielleicht schon was denken…
Ach, nicht zuviel Mitleid, Athos wurde für Ärger geboren… *ggg*

singvogel (anonym) schrieb am 28.08.2007 - 13:49 Uhr zu Kapitel «Neue und alte Bekanntschaften»:

Hehe, so hat gar nicht lange gedauert, denn es war wie immer eine Freude zu lesen :)
Ich wüsste jetzt zwar gerne noch mehr über die Eigenheiten der Clans, weil ich das Gefühl hatte ein paar Details dann wahrscheinlich besser würdigen zu können, aber im Großen und Ganzen verstehe ich auch genug ohne mich mit dem Spiel auszukennen.
Tja da hat sich der Rochefort wirklich ein temperamentvolles Childe angelacht :) Bin ja mal gespannt wie sich die Dynamik da noch weiter entwickelt. So ganz zufrieden scheint unser “Kleiner” ja mit seiner Rolle nicht immer zu sein.
Und die Idee die Nachtschicht der Musketiere von den Kainiten quasi übernehmen zu lassen ist ja wohl mal hoch praktisch.
Die Politik ist, besonders im letzten Kapitel, auch nicht zu verachten. Da kann offenbar noch viel passieren. Da muss ich jetzt wohl mal öfter vorbeischauen um nicht die neuesten Entwicklungen zu verpassen :)

lg singvogel


Antwort des Autors:

Danke fürs lesen. ;) Schön, dass es Dir gefällt, wo Du ja doch einiges inspiriert hast. *GRINS*
Ne, auf Dauer hat Athos dann doch zuviel Stolz, um sich gefügig rumschubsen zu lassen.
Ich versuche, alle Vampire-typischen Sachen zu erklären, klar ist es wahrscheinlich witziger, wenn man die Clans beser kennt, aber das kommt noch. Ich will nur nicht den ganzen Wust in die Anfangskapitel packen, sonst es am Ende mehr Erklärung als Geschichte.

kaloubet schrieb am 13.08.2007 - 17:12 Uhr zu Kapitel «Neue und alte Bekanntschaften»:

Mademoiselle Lenormand? Wieso kommt mir der Namen bekannt vor? *Grübel*, erlös mich bitte, und sag, woher ich die Dame kenne, wenn auch nicht als reinrassige Spanierin. Wie schade dass Athos die Vergnügungen, die das schöne GEschlecht zu bieten hat, nicht mehr genießen kann. Wozu all die Schönheit? Nur, um Sterbliche zu betören und Reizen zu erliegen, die man nicht mehr genießen kann? Brr, ich will kein Vampir sein ;-) Aber immerhin lieferst du eine plausible Erklärung für Athos´ Ehedesaster, da wird er ja fast reingewaschen. Als Mann eh arg bedroht hat er ja gegen ein Wesen der Nacht gar keine Chance. Aber ich wette, er sinnt immer noch auf Rache?
Man kannd en Tod nicht töten, das fand ich logisch. Und den Anstand zu haben, gesättigt zu kommen, *kicher*, das würde manche Einladung weniger kostenspielig machen.
Grüße
Kalou


Antwort des Autors:

Tja, da hast du Recht, Vampir sein hat definitiv Nachteile. Der versuchte Mord an der ach so geliebten Ehefrau erschien mir ja schon immer heftig, zumal Dumas keine wirklich einleuchtende Erklärung liefert, warum sie es eigentlich überlebt hat. Das Blutsband gab die perfekte Erklärung dafür, wenn man schon mit der Welt der Dunkelheit herumspielt.
Na, mit “Vergnügen” erlöse ich Dich. ;) Mademoiselle Lenormand war eine berühmt-berüchtigte Kartenlegerin und Wahrsagerin, man schreibt ihr das Wahrsagekartendeck der Lenormand Karten zu. Die Gutste lebte im 18. Jahrhundert und soll irgendwann auch Napoleon die Karten gelegt haben, da fand ich das ganz nett.
Du kannst übrigens auch darauf wetten, dass auch Mylady noch auf Rache sinnt, vor allem jetzt, wo er mit ihr sogar den Vampirstatus gemeinsam hat.
Danke für das treue Reviewen! :)

PS: Am Donnerstag gehts für einen Tag nach Metz. *Yummi*

duchesse schrieb am 03.07.2007 - 19:38 Uhr zu Kapitel «Geständnisse»:

Hallo Petalwing,

schön, dass in diesem Kapitel auch Rochefort noch mal an die Reihe kommt und erklären darf, warum er so wütend auf Athos war… wenn man das nicht wüsste, hätte man meinen können, dass er im vorigen Kapitel fast schon ein bisschen überreagiert.

Oh, und das Ende ist gemein, jetzt fragt sich der arme Leser ja, wer aus Athos’ Bekanntenkreis denn nun noch vampirisiert worden ist? Aber es ist sehr dumas-mäßig, der Gute hat ja auch die Angewohnheit, einen am Ende eines Kapitels immer so neugierig zu machen, dass man sofort weiterlesen muss…

Und im letzten Satz ist mir noch was aufgefallen: Wenn du da mit “Verschlag” die Tür der Kutsche meinst… die heißt, glaube ich, einfach nur “Schlag”. Nichts für ungut ;-) , denn ansonsten ist an Sprache und Stil überhaupt nichts auszusetzen.

Viele Grüße,

duchesse


Antwort des Autors:

Jap, ein bisschen “rationalisieren” musste ich Rochefort schon noch, denn so jähzornig ist der Charakter ja eigentlich nicht, so will ich ihn auch nicht darstellen.

Vampirisiert sind/werden noch ein paar. Warte *denk*, mindestens drei…  zwei davon lernst du im nächsten Kapitel kennen, wobei eine/r nicht direkt ein Bekannter ist, kommt aber bei Dumas vor.

Die Cliffies habe lange geübt. Mittlerweile ergeben die sich oft fast automatisch. Dumas hat es, glaube ich, gemacht, weil er (auch) Fortsetzungsgeschichten für Zeitungen schrieb.

Schlag/Verschlag: Danke für den Tip. Du hast wahrscheinlich Recht, zumindest sagt das Wörterbuch dasselbe. Verschlag ist ja eher ein kleiner Bretteraum. Das trifft für das Innere einer Kutsche auch zu, daher wohl meine Assoziation, kann man vielleicht sogar so verwenden, wenn man eher den Raum meint als die Tür.
Denn ich muss sagen, der Fehler, wenn es denn tatsächlich einer ist, passiert sehr häufig, nicht nur mir. Gib mal “Verschlag” und “Kutsche” bei google ein. Ich werde mich diesbezüglich mal weiter schlau machen. “Schlag” ohne “ver” stimmt aber auf jeden Fall.
Schön, dass Dir die Story gefällt.

Grüße,
Petalwing

duchesse schrieb am 03.07.2007 - 19:19 Uhr zu Kapitel «Herr und Meister»:

Hallo Petalwing,

wie war das noch gleich: “Athos has quite a history of getting unconscious…” *kicher* Nein, im Ernst: Ich finde es unglaublich gelungen, wie du solche Klischees in deiner Geschichte parodierst: Athos sinkt Rochefort in die Arme, das muss man sich erst mal vorstellen und dann sinnvoll in eine Geschichte einbauen. Apropos, da fällt mir ein, dass die Wendung “unsterblich verliebt” hier eine ganz neue Bedeutung bekommt *gröl*

So, jetzt bin ich mal gespannt auf das nächste Kapitel…

Viele Grüße,

duchesse


Antwort des Autors:

Hey, zwei Reviews. *hüpf*

Verdammt! Das hab ich dochmal in ‘nem Review geschrieben… ? Upsi. erwischt.  :) Nunja, ich gelobe Besserung. Die nächsten Kapitel darf er durchstehen ohne weitere physische Gemeinheiten. Plottechnisch hab ich’s relativ einfach, ich kann eine Menge mit Vampir-Eigenarten erklären. Solange ich nicht zu hirnrissig werde, lässt sich manches begründen. Der Witz, bei “Vampire the Masquerade” ist das wirklich so. das Blutsband-Ding ist nicht auf meinem Mist gewachsen…

Lol “unsterblich verliebt”? Daran hab ich noch gar nicht gedacht… “Bis das der Tod uns scheidet”, ist in dem Zusammenhang aber auch noch interessant. ;)

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