Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «"Bacardi"»

kaloubet schrieb am 19.08.2014 - 21:15 Uhr zu Kapitel «Bacardi»:

Eine wunderschöne und spannende Geschichte über die Freundschaft zwischen Mann und Pferd! Herrlich! Du steigerst die Spannung ganz allmählich, bis man wirklich mit angehaltenem Atem liest, wunderbar auch die Überlegungen Rocheforts im Laufe des Gefechts, die die Spannung noch einmal in die Höhe treiben. Bacardi ist mir sehr sympathisch, ein tolles Pferd, Glückwunsch dem, der solch ein Tier sein eigen nennen kann. Das Pferd meines Mannes schlägt immerhin unerwünschte Motorradfahrer in die Flucht :-)

Liebe Grüße

Kalou


Antwort des Autors:

Liebe Kaloubet!

Vielen Dank für Dein Review - ich habe mich sehr gefreut, dass Dir die Geschichte so gefallen hat und die Verbundenheit zwischen Rochefort und seinem Pferd gut rübergekommen ist. Auch der reale Bacardi ist ein ganz besonders Pferd mit einem starken eigenen Willen. Wir hatten viele schöne Erlebnisse gemeinsam und ich bin froh, dass er bei seiner jetzigen Besitzerin in guten Händen ist und nicht mehr das harte Leben eines Reitschul-Pferdes fristen muss. Ein Pferd, das Motorradfahrer in die Flucht schlägt? - Das klingt auch interessant! ;-))

Liebe Grüße

Rochefort

AlienorDartagnan schrieb am 08.08.2014 - 22:33 Uhr zu Kapitel «Bacardi»:

Wie ich vermutet hatte..der Fremde will Rochefort töten..ob er wohl von jemandem den Auftrag dazu erhalten hat? Wie gut, dass der Comte so rasch reagiert hat und sich seines GEgners erwehren kann…diese Kampfszene ist übrigens sehr gelungen, ich fand sie wirklich spannend und bange beim Lesen richtig um Rochefort. “Richelieu wird sich einen neuen Bluthund suchen müssen”; dieser Satz beweist deutlich, dass es wohl Gegner des Kardinals waren, die den Fremden mit dem Mord an Rochefort beauftragt haben. Wer könnte da wohl dahinterstecken? Womöglich Buckingham? Oder Königin Anna? Der Kardinal hat so viele Feinde, die um ein Zeichen zu setzen seinem “Bluthund” den Garaus machen würden…Rochefort lebt da wirklich gefährlich. Den Kardinal selbst umzubringen, das trauen sich wohl die wenigsten, da wollen sie ihn lieber mit dem Mord an Rochefort einschüchtern. Armer Rochefort..ich mache mir richtig Sorgen um ihn, sein Versuch zu Bacardi zu gelangen um fliehen zu können ist ja gründlich misslungen weill der Fremde sein Vorhaben sofort durchschaut hat. Hoffentlich kommt er heil aus dieser misslichen Lage heraus. Aber Rochefort scheint ja bereits eine Idee zu haben, ich bin mir sicher, es hat einen Grund, dass er den Gegner unauffällig zu Bacardi hin treibt. Wow…kluges Pferdchen…finde ich echt toll, dass das Tier Rochefort gerettet hat, das ist ja mal eine geniale Idee. Der Mann ist also vermutlich einer der besten Agenten des englischen KÖnigs..der könnte in der Tat dem Kardinal eine Menge wertvoller Informationen liefern. Nun hat Rochefort den Gegner also schachmatt gesetzt und an einen Baum gefesselt…und das alles konnte er nur dank seines tollen tierischen Freundes, ich bin sicher, dass der Comte Bacardi immer in hohen Ehren halten und ihm, wenn Bacardi ienes Tages zu alt zum Reiten ist, ein Gnadenbrot gewähren wird. Da der Wald sehr abgelegen zu sein scheint, wird sicherlich niemand den Engländer finden, und erkann ihn später abholen oder abholen lassen, um ihn dem Kardinal zu übergeben, jetzt sollte er sich wirklich darum kümmern, dass siene Wunden versorgt werden. Das war wirklich ein sehr schönes Kapitel über die Freundschaft von Mensch und Tier, ich hoffe, dass du noch mehr davon schreiben wirst, das ist echt genial geschrieben und nnicht nur spannend sondern auch berührend. Ich hab Bacardi beim Lesen richtig liebgewonnen :) 

Liebe Grüße

Alienor


Antwort des Autors:

Liebe Alienor!

Bin gerade im Büro, um kurz meine Mail zu lesen und zu sehen, was es bei der Fanfiction Neues gibt. ;-)) Vielen Dank für Dein wie immer sehr ausführliches Review. Zugegeben, “Bacardi” ist in Zusammenhang mit einer Dumas-Fanfiction ein etwas eigenwilliger Name für ein Pferd, aber ich wollte die Geschichte eben meinem Lieblingspferd widmen und daher auch den Namen nicht ändern. Mit dem Getränk hat der Name in der Geschichte auf jeden Fall nichts zu tun, das gab es damals sicher noch nicht.

Ich freue mich, dass es mir gelungen ist, Spannung zu erzeugen und Du beim Lesen mitfiebern konntest. :-)) Es war diesmal auch ziemlich knapp für Rochefort und er hatte Glück, dass sein treuen Pferd richtig reagiert hat. Rochefort wird Bacardi ganz sicher immer in Ehren halten. Er und auch alle seine anderen Pferde erhalten im Alter das Gnadenbrot und landen ganz sicher nicht beim Schlachter. Rochefort weiß aus Erfahrung, dass er Tieren in der Regel mehr vertrauen kann als Menschen! Schön, dass Du Bacardi trotz seines manchmal schwierigen Charakters beim Lesen lieb gewonnen hast und die Geschichte Dich berühren konnte.

Liebe Grüße

Rochefort

AlienorDartagnan schrieb am 08.08.2014 - 22:01 Uhr zu Kapitel «Bacardi»:

Sorry, mein Review wurde jetzt leider wegen des Computerproblems wieder gelöscht als ich es gerade rausschicken wollte, jetzt muss ich alles nochmal neu schreiben.
Wie ich in dem verlorengegangenen Review schon erwähnte..ich finde es toll, dass du deinem Lieblingspferd Bacardi diese tolle Geschichte widmest, das ist wirklich berührend, dass dieses Tier dir so viel bedeutet hat :)
Ich glaube auch nicht, dass Bacardi ein teuflisch böses Tier ist, ich denke, dass sie den Stallburschen vielleicht nur getreten hat weil der sie schlecht behandelte. Rochefort reitet das Tier seit vier Jahren und ihn hat es nie getreten, also muss der Stallbursche es wohl nicht gut behandelt haben. Ich bin gespannt, wer dieser unbekannte Reiter ist, ob es sich wirklich um einen englischen Spion, vileleicht sogar einer von Buckingham handelt. Ich hoffe sehr, dass Rochefort dieses Rennen gewinnt und dem arroganten fremdne Reiter man zeigen kann wo der Hammer hängt. Und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass der Reiter mit diesem Wettrennen etwas anderes bezwecken will…möchte er Rochefort womöglich in eine Falle locken? Ich finde es ist klug von Rochefort, sich jetzt vom Pferd fallen zu lassen und sich im Unterholz zu verstecken, denn ich befürchte, dass der fremde Reiter böse Absichten hegt und deswegen in den Wald geritten ist um Rochefort dort aus einem hinterhalt heraus angreifen zu können.
Review Teil 3 folgt

Liebe Grüße

Alienor 

AlienorDartagnan schrieb am 08.08.2014 - 21:01 Uhr zu Kapitel «Bacardi»:

Oh wie schön, eine neue Geschichte..da werde ich mich gleich mal ans Lesen machen :)
Die neue Agetin seiner Eminenz…ob damit wohl Mylady gemeint ist? Kaltblütigkeit…Skrupellosigkeit..ja, das müsste sie eigentlich sein, diese Beschreibung passt zu hundert Prozent auf sie. Oh, ihr Auftrag führt Mylady also nach Spanien? Da bin ich ja mal gespannt was sie dort erwartet, was für eine Aufgabe sie hat. Sie soll also in Spanien Depechen übegeben? Da kann man ja mal gespannt sein, ob sie ihre neuen Aufgaben bewältigen und in Spanien als Spionin nicht auffallen wird.  Wer wohl dieser merkwürdige, geckenhaft aussehende Mann ist, der Rochefort da beobachtet? Ob er wohl ein Spion ist, der Informationen für seine Auftraggeber sammelt? Damals hatte ja fast jeder Staatsmann eigene Spione, und es würde mich nicht wundern, wenn jemand wüsste,dass Rochefort für den Kardinal arbeitet und ihn deswegen ausspionieren will. Ich bin gespannt, ob dieser Mann Rochefort heimlich folgen wird.
Das Pferd heißt also Bacardi? Hat das zufällig etwas mit dem gleichnamigen Getränk zu tun? Ein wirklich schöner Name für ein Pferd, finde ich.
Review Teil 2 folgt

Liebe Grüße

Alienor

Aramis schrieb am 08.08.2014 - 20:27 Uhr zu Kapitel «Bacardi»:

Lieber Rochefort,

ah, endlich ist deine neue Geschichte öffentlich! Ich geb`s zu, ich war schon sehr gespannt drauf!
Vielen Dank für diese mitreißende, überaus lebendige und eindrucksvolle Hommage an dein erklärtes Lieblingspferd! Wie Rochefort und Bacardi im Zuge dieses erbitterten Kampfs im Wald gemeinsam den feindlichen Agenten überwältigen, das ist wirklich eine Extraklasse für sich! Der Ärmste wusste wohl zuletzt nicht mehr, wie ihm geschah - er tat mir fast schon leid! *zwinker* Aber er hat Rochefort herausgefordert (nicht nur das Gefecht, auch der verbale Schlagabtausch zwischen den beiden ist einfach klasse!) und hätte ihn wohl, wenn er gekonnt hätte, brutal und ohne alle Gnade umgebracht. So gesehen gebührt ihm Bacardis Huftritt! Diese gesamte Aktion war für Rochefort doch sehr riskant, kommt mir vor - er konnte ja nicht wissen, ob sein Feind in jenem Wäldchen nicht ein paar Komplizen postiert hatte, um ihn sicher und möglichst gefahrlos aus dem Weg zu räumen. Aber Rocheforts Mut machte sich bezahlt, denn so hat er diesen höchst gefährlichen feindlichen Agenten nicht nur ausgeschaltet, sondern ihn zugleich auch zu seinem Gefangenen gemacht, der Richelieu nun wertvolle Informationen liefern kann. Und ist der Agent nicht redewillig, so wird er wohl zwangsweise in Bacardis unmittelbarer Reichweite zum Stalldienst eingeteilt! *grins*

Liebe Grüße
Aramis

 


Antwort des Autors:

Lieber Aramis!

Irgendwas hat mit der Freischaltung nicht gleich geklappt… Ich freue mich wirklich sehr, dass die Geschichte Dich begeistern konnte - danke fürs Lesen und Reviewen!! Tja, der englische Agent hat Rochefort und seinen vierbeinigen Partner am Ende doch unterschätzt. Vor allem hat er nicht mit der tat- bzw. schlagkräftigen Mithilfe des letzteren gerechnet *schmunzel*.

Du hast Recht damit, dass Rochefort hier ziemlich viel riskiert. Doch er nahm an, dass der Mann alleine ist. Die Initiative, nämlich den fremden Agenten herauszufordern, kam ja von Rochefort. Wäre es umgekehrt gewesen, hätte also der Engländer zuerst provoziert, dann wäre Rochefort von einer Falle ausgegangen und vermutlich nicht auf das Wettreiten eingestiegen. Stalldienst bei Bacardi ist übrigens eine gute Idee, falls der feindliche Agent nicht kooperationsbereit sein sollte! *gg*...

Liebe Grüße

Rochefort


Angezeigt 1 bis 5 von 5