Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «Ce qui se passait à Troyes»

duchesse schrieb am 15.09.2012 - 11:02 Uhr zu Kapitel «Ce qui se passait à Troyes»:

Bonjour kaloubet,

c’était un plaisir de lire ton histoire, et c’est une bonne idée de la publier en français. En lisant j’ai eu une impression tout bizarre: c’est que (pour moi) ton style, quand tu écris en français, ressemble moins à celui de Dumas que quand tu écris en allemand. Ou peut-être que je suis déjà tout à fait corrompue par toutes ces traductions…

Comme toujours, l’atmosphère et la situation sont si bien décrites que, dès la première phrase, le lecteur se rencontre déjà au milieu de l’histoire. C’est une idée intéressante, cette première rencontre entre Porthos, Athos et Aramis – Dumas ne nous raconte pas comment ça s’est passé, pourquoi pas dans des circonstances dramatiques ?

 J’aime bien la déscription d’Aramis qui passe du prêtre à l’assassin en un instant – si vite qu’il n’a même pas le temps pour des remords, c’est déjà assez typique pour lui ;-) Si tu avais, un jour, le temps et l’envie de nous raconter la suite, j’aimerais bien la lire !

Cordialement,

duchesse


Antwort des Autors:

Merci beaucoup, duchesse, pour ce review! En ce qui concerne le style, c´est possible, je crois être plus dramatique en allemand et peut-être plus concis en francais ;-). Mais j´avoue que je préfère écrire en allemand, l´habitude peut-être, et cette histoire ne restera peut-être pas la seule, mais une rare en francais. Je pense que la première rencontre des trois s´est déroulée un peu autrement, mais c´était une idée pour ce challenge auquel j´avais participé - il se peut que l´idée de leur rencontre me poursuive et que j´en fasse une autre histoire. Aramis a une personalité ambigue et je pense qu´un tel changement pourrait être inhérent à son caractère, je suis ravie que tu penses comme moi. Merci encore pour ton review!!

Bien à toi

Kalou

AstridB schrieb am 08.09.2012 - 23:17 Uhr zu Kapitel «Ce qui se passait à Troyes»:

Hallo kaloubet,

 

danke, dass du uns die Geschichte nicht vorenthalten hast., auch wenn ich zugeben muß, dass sich mir die Geschichte nicht in allen Details erschließt. Sehr berührend ist der Moment, indem Aramis erkennt, dass er einen Menschen getötet hat und sozusagen mittendrin zurückzuckt. Athos Satz: Ihr habt ein Leben gerettet und eines genommen, wird Aramis noch reichlich Stoff zum nachdenken geben.

LG

Astrid


Antwort des Autors:

Allerdings, das wird ihn verfolgen! Genau das wollte ich auch ein wenig darstellen - der Moment der Entscheidung. Allerdings ist die Geschichte zu kurz, um wirklich deutlich zu machen, welchen inneren Kampf Aramis ausgefochten haben muss. So eine Idee für eine FF geistert mir schon eine Weile im Kopf herum, wenn sie noch weitere Formen annimmt, werde ich ihr vielleicht Gestalt verleihen - hier natürlich, dieser kurze Abstecher nach FF.net war ja nur, weil mich diese Herausforderung reizte. Deswegen halt auch auf Französisch ...

Vielen Dank für dein Review und dass du dir die Mühe machtest, sie dennoch zu lesen!

Grüße

Kalou

AlienorDartagnan schrieb am 30.08.2012 - 19:09 Uhr zu Kapitel «Ce qui se passait à Troyes»:

Ich lerne erst seit wenigen Wochen Französisch, habe aber mal versucht, diese Geschichte zu lesen. Soweit ich das verstanden habe, sind Aramis und Athos von zehn Männern verfolgt worden, und als sie sich in eine Kirche flüchteten, kam ihnen Aramis zu Hilfe und so lernten sie ihn kennen, und Porthos wurde dann im Kampf verletzt, und Aramis hat dann Porthos Wunde genäht. Ich finde es eine schöne Idee, die drei auf diese Weise aufeinandertreffen zu lassen, deine Darstellung von Aramis(soweit ich sie verstehen konnte) hat mir gut gefallen, und auch Athos und Porthos fand ich gut getroffen. Ist diese Geschichte eigentlich abgeschlossen, oder wirst du noch eine Fortsetzung schreiben? Ich fände es schön, mehr davon zu lesen.
Und wenn mein Französisch noch etwas besser ist, werde ich auch nochmal ein ausführlicheres Review zu der Geschichte schreiben.  


Antwort des Autors:

Genau, du hast die Geschichte in groben Zügen verstanden ;-). Hey, das finde ich gut! Hut ab! Ja, Porthos und Athos werden verfolgt, sie treffen auf Aramis ... Die Geschichte ist abgeschlossen, ich hatte vergessen, das zu markieren. Wenn ich Zeit habe, werde ich sie vielleicht noch übersetzen, mal sehen. Die Szene ist natürlich ein wenig AU, andererseits, wieso hätten die drei sich nicht schon vor Aramis´ Eintreten bei den Musketieren treffen sollen? Klar, sie hätten dann eine Anspielung darauf gemacht ...

Danke für dein Review!

Grüße

Kalou

Aramis schrieb am 30.08.2012 - 13:10 Uhr zu Kapitel «Ce qui se passait à Troyes»:

Mon Dieu, mein Französisch! Die entsprechenden Jahre im Gymnasium liegen doch weit länger zurück, als ich dachte - aber ich hoffe dennoch, Deine superbe Geschichte einigermaßen verstanden zu haben. Am beeindruckendsten finde ich die intensive, spannungsgeladene Atmosphäre in dieser engen, dunklen Sakristei, während des Kampfs zwischen den beiden Musketieren und ihren Verfolgern - man spürt diese extreme Spannung total, beim Lesen. Dass die drei zukünftigen Freunde  in so unerwarteter, kriegerischer Weise aufeinandertreffen, erscheint mir äußerst bedeutsam und bemerkenswert - mitten in wildem Gefecht , auf Leben und Tod. Und dann diese abrupte, so seltsam schmerzliche Trennung hinterher - wann werden die drei denn einander wiedersehen?

Liebe Grüße
Aramis


 


Antwort des Autors:

In der Geschichte gar nicht, ich habe schlichtweg vergessen, sie als ´fertig´ zu markieren. Doch hüpft so ein Plotbunny schon länger in meinem Kopf herum, was die Bekanntschaft der drei angeht, das wird dann aber eine eigene Geschichte. Diese hier war wirklich nur eine kleine Idee zu der Aufgabe auf FF.net, sie ist ein wenig AU, denn im Buch beziehen die drei sich ja nie auf ein derartiges Treffen - andererseits wäre es nicht gänzlich unmöglich. Mich interessierte vor allem auch der innere Kampf in Aramis, als er zur Waffe greift. Denn er bereitet sich auf die Priesterlaufbahn vor - und dennoch sind ihm Gewalt und Waffen nicht unsympathisch. Das muss ihm Gewissensbisse bereiten, auch wenn er sie sicher diskret mit sich selbst ausmachen würde ;-). DAnke für dein Review!!

Viele Grüße

Kalou


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