Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «Cause Nocturne»

AramismyLove schrieb am 27.08.2015 - 20:30 Uhr zu Kapitel «Place Royale»:

Oh, ist das spannend. ....

Auch wenn ich die Geschichte hier zum ersten mal Kommentiere, ich lese jede freie Minute, und es sind viel zu wenige. Ich staune nicht nur über die Fantasie, die hier Gestalt annimmt sondern auch über die Gabe, so wunderbar die Umgebung zu beschreiben in der sich die einzelnen Szenen abspielen. ..

Ich kann die Treppen und Kanäle vor mir erstehen sehen, schleiche in spannender Erwartung und mit pochenden Herz ( und nicht zu weit von Aramis entfernt *zwinker* :) den Musketieren hinterher. Auch die Gefühle zwischen Aramis und Athos werden wunderbar und einfühlsam geschildert, wie in den Geschichten der “Zweisamkeiten” auch. Hier empfinde ich diese noch intensiver, da jeder der beiden auf seine Weise um den anderen Besorgt ist.

 


Antwort des Autors:

Liebe AramismyLove, danke für dein begeistertes Review! Es freut uns wirklich, wenn du die Geschichte spannend findest, genau so soll es sein ;) - ja, die beiden müssen in dieser Geschichte füreinander einstehen, wäre Aramis nicht der, der er ist, wäre Athos hier dem Untergang geweiht. Aber Vorsicht, allzu nah an Aramis zu bleiben, kann gefährlich werden, die Unterwelt hat lange Zähne ;)

Nochmal danke für dein Review, liebe Grüße

Kalou 

AlienorDartagnan schrieb am 13.08.2015 - 12:34 Uhr zu Kapitel «Aufbruch»:

So, jetzt komme ich endlich mal wieder zum Weiterlesen, sorry dass es so lange gedauert hat bis ich wieder Zeit finde. IM Fanficbereich hat sich ja so einiges getan, da habe ich Lesestoff für den Rest des Jahres :)
Athos und Aramis bleiben also alleine zurück, weil Athos noch nicht reiten kann? Aber Aramis will doch nicht etwa allein auf Vampirjagd gehen? Kann das wirklich gutgehen? Also da würde ich mir doch Sorgen um Aramis zu machen ,auch wenn er jetzt zum Priester geweiht ist, so können Vampire doch sehr gefährlich sein, wenn man ihnen alleine entgegentritt…was, wenn er gebissen wird? Athos hat natürlich rasch gemerkt, dass Aramis bedrückt ist, dass mit ihm etwas nicht stimmt, Aramis kann seinen Liebsten eben nur schwer täuschen. Ob es ihm gelingen wird, seinen Plan, die Vampire alleine zu verfolgen, vor Athos zu verbergen? Dass Athos ausgerechnet jetzt einen kleinen Spaziergang machen will, kommt Aramis sicherlich nicht gelegen, da er jetzt bestimmt in Ruhe seinen Plan, die Vampire aufzuspüren, verfolgen möchte. Athos hat bestimmt längst Lunte gerochen und ahnt, dass da was nicht stimmt. Ihr schreibt das sehr gut, man meint beim Lesen wirklich, den Wald und die grünen Wiesen vor sich zu sehen, und kann sich vorstellen, wie schön es für die beiden ist bei diesem Wetter gemeinsam ein romantisches Picknick zu machen. Aber Aramis ist in GEdanken bestimmt schon ganz woanders, bei den Vampiren. Sehr vernünftig von Aramis, mit der Verfolgung der Vampire noch ein oder zwei Tage warten zu wollen, er ist ja noch sehr geschwächt und sollte sich wirklich erst einmal erholen, er wird seine ganze Kraft brauchen, falls er wirklich auf Vampire trifft. Im Roman"und brennen muss Salem” tritt auch ein Priester Vampiren gegenüber, er bezwingt sie zwar, doch sie drücken ihm auf ihre Weise ihren Stempel auf, so dass er zwar kein Vampir wird, es ihm aber nicht mehr möglich ist, Kirchen zu betreten und dass seine MItmenschen ihm gegenüber Abscheu empfinden, weil sie etwas Böses in ihm erkennen. Ich hoffe, dass es Aramis nicht so ergehen wird wie dem Priester in diesem Roman.
Aha, in diesem Wald von Armainville soll es also spuken..ob dort wohl auch Vampire ihr Anwesen treiben und die Spukgeschichten daher kommen? Und dieser Sumpf wäre das perfekte Versteck für Iljin und die anderne Vampire, dort können sie sich in Ruhe erholen und nachts ausschwärmen um weitere Menschen zu Vampiren zu machen. Mir schaudert es bei dem Gedanken, Aramis könnte da womöglich alleine hingehen und ich bin schon sehr gespannt auf das nächste Kapitel.

Liebe Grüße

Alienor


Antwort des Autors:

Liebe Alienor,

vielen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, weiterzulesen und zu reviewen, dein Lob bezüglich der Beschreibungen freut uns sehr! Ja, du hast recht, der Gedanke an den flüchtigen Vampir treibt Aramis um, er findet keine Ruhe - als Priester glaubt er sich verpflichtet, den vampirischen Feind zu verfolgen und mit allen Mitteln zu bekämpfen. Doch er will Athos da auf keinen Fall mit hineinziehen, daher seine bemühte camouflage.
Was den Priester in Stephen Kings Roman betrifft, den du in diesem Zusammenhang erwähntest: Keine Sorge, mit Aramis verläuft die Sache ein wenig anders *zwinker*.
Ja, Athos hat bereits unterschwellig ein ungutes Gefühl, doch noch gewinnt dieses nicht die Oberhand, in seinem Bewusstsein - all die überstandenen Schrecken und Leiden und das ersehnte Alleinsein mit seinem Freund lassen ihn nun ein wenig aufatmen. Doch deine bange Vorahnung ist nur zu berechtigt… 

Nochmal vielen Dank fürs Lesen und dein ausführliches Review!

Liebe Grüße
Aramis 

AlienorDartagnan schrieb am 14.06.2015 - 19:05 Uhr zu Kapitel «Mitmenschlichkeit»:

Oje, Aramis scheint ja total groggy zu sein, hoffentlich irre ich mich und er ist nicht dabei sich in einen Vampir zu verwandeln. Chavigny mal wieder…diesen nervigen und neugierigen Kameraden werden die Musketiere wohl niemals los, wirklich hart, wer so einen Kollegen hat, ist wirklich gestraft. Immerhin scheint Aramis den Wein noch als belebend zu empfinden und er schmeckt auch nicht schal, ein gutes Zeichen dafür, dass er nicht dabei ist zum Vampir zu mutieren. Der Vampir hing nach der Weihwasser attacke also schief im Sattel, da kann man nur hoffen, dass das Weihwasser ihn geschwächt, vielleicht sogar krank gemacht hat. Aber ich befürchte, dass das Vampirproblem noch nicht gelöst ist und da noch was auf Aramis, Athos und die anderen Musketiere und die Kardinalisten zukommt.
Nach dem Wein inst Aramis jetzt sicherlich ziemlich müde.
Aber warum liegt Athos auf dem harten Boden auf dem Mantel? So kann doch niemand schlafen, da tun einem ja morgens alle Knochen weh. Obwohl die Musketiere ja sicherlich nicht zum ersten Mal in ihrem Leben auf diese ungemütliche Weise nächtigen. Nun liegen sie also beide auf ihrem Reitermänteln auf den harten Holzböden, angenehm ist das nicht gerade, aber zumindest können sie sich gegenseitig wärmen. Sicherlich werden sie beide nach allem was geschehen ist ja in dieser Nacht nur wenig Schlaf finden, das was sie in den letzten Tagen mit den Vampiren erlebt haben, kann einem ja wirklich den Schlaf rauben. Ich kann gut verstehen, dass Aramis jetzt gerne mit Athos in der Rue Vaurigard in  seinem warmen Bett wäre, ohne den Gascogner und Porthos, denn solange sie bei den Freunden sind, können sie ihre Liebe ja nicht so offen ausleben, auch wenn diese schon davon wissne. Und Aramis hat Recht, Athos war ein Vampir und ist dank des Exorzismus wieder ein Mensch geworden, und er hat im Leben alle Höhen und Tiefen durchlebt, und nun hat er es überstanden und kann sich jetzt des Lebens freuen und es mit Aramis zusammen genießen. Er hat es verdient nach allem was er durchgemacht hat, dass jetzt Myladys Schatten endlich nicht mehr auf sein Leben fällt und es zerstört.
Und zumindest küssen können Athos und Aramis sich ja, davon werden Porthos und d´Artagnan schon nicht gleich erwachen. Diese Szene am Ende des Kapitels, die noch einmal die Liebe der beiden romantisch aber nicht kitschig zur Geltung kommen lässt, habt ihr sehr schön und berührend geschrieben. Athos Frage am Schluss ist aber durchaus berechtigt…Aramis spricht ja nur von Athos, nicht von sich. Ist auch Aramis nun all seiner Sorgen ledig, oder wird er nach seiner Priesterweihe immer ein schlechtes Gewissen haben, wenn er mit Athos intim wird und seine Liebe zu ihm zulässt? Und hat diese ganze Vampirgschichte womöglich auch auf seiner Seele Schatten hinterlassen? Immerhin wurde auch er gebissen und so etwas vergisst man sicherlich nie, und ich befürchte nach wie vor, dass er sich trotz seiner Priesterweihe vielleicht doch noch verwandeln könnte. Ich bin schon sehr gespannt wie es weitergeht.

Liebe Grüße

Alienor


Antwort des Autors:

Liebe Alienor, vielen Dank für dein treues Lesen und Reviewen! Illjin ist nun definitiv tot, genauso wie Mylady, aber ein anderer hat überlebt und deswegen findet Aramis auch keine Ruhe - aber ich will nicht zuviel verraten. Ich denke auch, dass Mylady in die Hölle käme, wenn es eine gäbe, und dass Aramis da ein wenig ausweichend antwortet, weil er Athos nicht beunruhigen will. Zm Vampir wird keiner der beiden mehr, so viel sei verraten ;-), aber sie werden noch eine weitere Prüfung bestehen müssen. Nochmal Danke für dein Review!

Liebe Grüße 

Kalou

AlienorDartagnan schrieb am 14.06.2015 - 18:27 Uhr zu Kapitel «Mitmenschlichkeit»:

So, jetzt komme ich endlich mal zum Weiterlesen, bin schon sehr gespannt wie es weitergeht. Brot, Eier, Schinken, Käse, das scheint ja ein wahres Festmahl zu sein was Sophie da den Musketieren bringt, das haben sie sich auch wirklich vedient. Der Kampf gegen blutdurstige Vampire macht ja bestimmt sehr hungrig. Und dann auch noch Wein, besser könnte ein Frühstück gar nicht sein. Und noch ist die Sache ja nicht ausgestanden, wenn der Illjin weitere Vampire erschafft, dann wird es schwierig werden, die Vampire zu vernichten. Und sie wissen ja nicht einmal, wo der Illjin jetzt ist, er ist somit im Vorteil und könnte überall in Frankreich untertauchen um Nacht für Nacht immer mehr Menschen zu Vampiren zu machen. Ich vermute aber, dass er sich für Paris entscheiden wird, da er in so einer großen Stadt unzählige Plätze findet wo er tagsüber im Dunkeln schlafen kann, wo man ihn nicht finden wird. Paris ist so groß, die Musketiere und Kardinalisten könnten leicht eine Gruft oder einen Dachboden übersehen. Athos und Aramis müssen jetzt wohl diese unangenehme Sache hinter sich bringen und die Asche von Mylady beerdigen, vielleicht kann Athos dann auch endgültig mit diesem dunklen Kapitel seines Lebens abschließen und nochmal neu anfangen, Schuldgefühle braucht er ja jetzt keine mehr zu haben, es blieb ihnen ja nichts anderes übrig als die Vampirin zu töten. Dafür, dass Mylady sowohl als Mensch als auch als Vampirin so bösartig war, hat sie ja eine schöne Ruhestätte dort im Wald bekommen, eigentlich schöner als sie es verdient hat, aber Athos musste das wohl so machen um damit abschließen zu können. Aber ich bin nicht sicher, ob Aramis Recht hat, ob Vampire nach ihrem Tod wirklich immerwährende Ruhe bekommen, an einen Ort des Friedens kommen, dazu stand in den Vampirromanen leider nie etwas. Mylady war ja schon bösartig bevor sie ein Vampir war, deswegen würde sie wohl eher in der Hölle landen, aber Hauptsache ist, dass sie niemals zurückkehren kann und Athos und Aramis nie wieder von ihrem Hass und ihrer Bosheit und ihrem Blutdurst verfolgt werden. Wenn ein Vampir erst mal zu Asche zerfallen ist, kann er niemals zurückkehren, und für Athos muss das ein sehr befreiendes Gefühl sein.  Aber es ist trotzdem gut, dass Aramis das gesagt hat, dass ihre Seele womöglich Ruhe findet, er wollte Athos wohl ein wenig trösten. Und letztendlich kann niemand wissen, was mit Vampiren geschieht wenn sie zu STaub zerfallen, auch Aramis nicht.
Ich mache mir jetzt aber doch Sorgen um Aramis, weil er so blass ist und sich nicht wohl zu fühlen scheint….ob er womöglich doch dabei ist, sich in einen Vampir zu verwandeln? Er wurde ja gebissen, wird das noch Folgen haben? Ich hoffe nicht, denn dann müssten Athos und Aramis das alles noch einmal durchmachen, diesmal mit vertauschten Rollen. Ich mache mir da wirklich Sorgen um ihn.

Review Teil 2 folgt

Liebe Grüße

Alienor


Antwort des Autors:

Liebe Alienor,

auch von mir vielen Dank fürs Weiterlesen und dein Review! Wie kaloubet schon schrieb, deine Befürchtung, dass Aramis zum Vampir mutieren könnte, wird sich, Dieu merci, als gegenstandslos erweisen, aber deine Sorge um ihn ist trotzdem berechtigt. Doch ich darf nix verraten, was da noch auf Athos und ihn zukommt! *zwinker* 
Mit Athos` Wunsch, Mylady, Illjin und den dritten Vampir pietätvoll zu beerdigen, beweist dieser große Menschlichkeit seinen toten Feinden gegenüber, selbst wenn diese Vampire waren…

Nochmal vielen Dank und liebe Grüße
Aramis

Rochefort schrieb am 10.06.2015 - 15:08 Uhr zu Kapitel «Zu Hause»:

Liebe Kaloubet, lieber Aramis!

Ich habe Eure Vampirgeschichte schon vor geraumer Zeit zu Ende gelesen und mir ging es dabei wie Schnuffel - auch ich wollte gar nicht mehr aufhören und hätte am liebsten alle Kapitel in einem Stück “verschlungen”. Und eigentlich hatte ich mir vorgenommen, jedes Kapitel einzeln zu reviewen, wie ich es auch sonst immer mache. Aber dann kamen Urlaube und viel Arbeit etc. etc…. ich schaffe es einfach zeitmäßig nicht. Daher schreibe ich dieses Review jetzt zusammenfassend.

Mit dieser Geschichte ist Euch wirklich etwas ganz Tolles gelungen. Jeder einzelne Abschnitt für sich war spannend, emotional aufwühlend, berührend und immer wieder konntet Ihr die Leser durch überraschende Wendungen fesseln. Gerade die Tatsache, dass das Vampir-Genre nicht Euer “Spezialgebiet” ist, wie Ihr schreibt, hat, denke ich, dazu beigetragen, dass die Geschichte so viele orginielle Ideen und Einfälle aufweist. Sehr beeindruckt hat mich auch das Ende, das so gar keine klischeehafte Schwarz-Weiß-Malerei nach dem Motto “hier Gut - dort Böse” ist. Das Gespräch zwischen Aramis und dem Duiden hat zutiefst philosophischen Charakter und unterscheidet sich wohltuend  von dem am Ende meist üblichen “Showdown” zwischen “Helden” und “Schurken”. Wer könnte sich hier anmaßen zu richten und zu urteilen, welche Seite im Recht ist? Sind es nicht beide auf ihre Art?

Und wie Ihr Euch denken könnt, gefiel es mir natürlich auch ausgezeichnet, dass Musketiere und Kardinalisten hier an einem Strang ziehen um der Gefahr zu begegnen. Danke nochmals für diese ganz besondere Geschichte! :-))

Liebe Grüße

Rochefort


Antwort des Autors:

Lieber Rochefort,

das ist das schönste Kompliment, das du uns machen konntest - nicht mehr aufhören können mit Lesen. Das freut uns wirklich sehr und ich kann absolut nachvollziehen, dass man nicht zu jedem Kapitel etwas schreiben kann. Das mit der Zeit kenne ich nur zu gut, deswegen fallen meine Reviews auch meistens recht kurz aus. Es reicht in meinen Augen völlig aus, am Ende ein Review zu schreiben, ganz großen Dank an dich für´s Lesen und deinen Zuspruch. Es war uns am Ende wichtig, nicht nur die Sache der Kirche als die einzige Wahrheit darzustellen, es gibt ja so viel ältere Religionen und Bräuche - auch wenn wir die Kirche als Macht in dieser Geschichte schon auf unserer Seite brauchten, sonst hätte wir unsere Helden an die andere Seite verloren. Ja, Kardinalisten und Musketiere mussten hier zusammen arbeiten, nach einigen ersten Reibungen klappte das ja ganz hervorragend - wer will, der kann ;-)

Nochmal vielen Dank für dein Review!

Liebe Grüße

Kalou

Schnuffel schrieb am 29.05.2015 - 09:38 Uhr zu Kapitel «Zu Hause»:

Ich habe mich (nach einer gefühlten Ewigkeit) mal wieder hier umgesehen und bin dabei gestern auf eure Geschichte gestoßen. Um ehrlich zu sein, wollte ich gar nicht zur Arbeit gehen, so gefesselt war ich… Niemand durfte mich ansprechen und auch sonst überhaupt nicht stören. Ich wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht. Sehr faszinierend fand ich das Gespräch am Schluss von Aramis und dem Druiden. Ich bewerte es sehr positiv, dass ihr keinen der Götter habt “gewinnen” lassen, es gibt mehr Mächte, als wir Menschen begreifen und fassen können. Gut, vielleicht hat mir die Geschichte auch so sehr gefallen, weil ich schon immer ein Fan von Vampirgeschichten war (aber nie so sehr, wie ich ein Fan von unseren Musketieren bin) und die Kombination Vampir und Musketier fand ich der Knaller! Was Athos und Aramis angeht- die zwei habt ihr soo süß beschrieben, dass es für mich total plausibel klang ;) (auch wenn ich Athos gerne für mich gehabt hätte ;) ) Schreibt weiter so tolle Sachen (ich werde gleich mal noch eure anderen FFs angucken)

Herzliche Grüße

Schnuffel

 


Antwort des Autors:

Liebe Schnuffel,

oh, das freut uns sehr, dass du Geschichte so spannend fandest, dass du gar nicht arbeiten gehen wolltest *zwinker*! Kaloubet ist grad auf Urlaub, ich hoffe, es ist in ihrem Sinne, dass ich hier stellvertretend für uns beide antworte. Als Vampirromane-Fan hast du sicher viel Erfahrung mit diesem Genre, und wir freuen uns, wenn unsere Geschichte vor deinen Augen bestehen kann und der Höhepunkt am Schluss, die Konfrontation mit dem Druiden, überzeugend wirkte. Ich gebs zu, kaloubet und ich sind, was Vampirgeschichten betrifft, keine eingefleischten Insider, ich persönlich hab zuvor  bloß den Musketiere-Vampirroman von Sarah Marques gelesen, “Sword and Blood”,  und Roman Polanskis Film “Tanz der Vampire” gesehen…auf Anne Rice, die Grande Dame des Vampirromans und ihre umfangreiche Romanserie haben mich erst Alienor und Armand-Jean du Plessis aufmerksam gemacht *hüstel*
Ja, zu Athos und Aramis haben kaloubet und ich hier einige gemeinsame Co-Geschichten veröffentlicht - und es würd uns natürlich sehr freuen, wenn du sie lesen magst!

Vielen Dank für dein Lob und liebe Grüße!
Aramis

AlienorDartagnan schrieb am 28.05.2015 - 20:01 Uhr zu Kapitel «Nachtruhe»:

Schön, dass Athos und Aramis jetzt etwas Zeit für Zweisamkeit haben, das ist ihnen wirklich zu gönnen nach allem was sie in den letzten Tagen durchgemacht haben. Ich hoffe wirklich, dass Aramis sich jetzt nicht in einen Vampir verwandeln wird, denn dann würde für die beiden der ganze Albtraum wieder von vorne beginnen. Die beiden SChwestern scheinen ja Gefallen an den beiden Musketieren gefunden zu haben, was auch verständlich ist, aber Athos und Aramis lieben einander, deswegen können sie natürlich nicht auf die Koketterien der Mädchen eingehen. Wie diese wohl reagieren würden, wenn sie erfahren würden, dass die beiden Musketiere ein Liebespaar sind? Es ist sehr anständig von Athos, dass er Myladys Asche begraben will, und irgendwie hat er ja auch Recht..sie war einst ein Mensch. Und nun, da er von ihrem Schatten erlöst ist und in Aramis seine große Liebe gefunden hat, dürfte es ihm nicht so schwer fallen, diese Asche, das einzige was noch von ihr übrig ist zu begraben, damit kann er ja auch mit seiner Vergangenheit als ihr ehemann abschließen.
Verständlich dass Aramis erschrak als Porthos hereinpolterte, es hätte ja auch Antoine oder eines der Mädchen sein können und dann wären die beiden in Teufels Küche gekommen, denn im 17. Jahrhundert waren die meisten Menschen ja alles andere als tolerant, wenn sie zwei Männer zusammen im Bett entdeckten. Der Gascogner und Chavigny sind auch da und keiner wundert sich darüber dass Athos und Aramis in einem Bett waren, aber ich hatte auch nicht bedacht, dass es im 17. Jahrhundert ganz normal war, dass Soldaten sich das Lager teilten, und das meistens nicht sexuell motiviert war. Ein Vampir ist also entkommen, somit ist die Sache noch nicht ausgestanden, denn wenn Musketiere und Kardinalisten ihn nicht aufspüren, könnte er hunderte von Menschen beißen, und diese so zu Vampiren machen, bis er ein ganzes Heer von Vampiren hat und ich vermute mal, dass er genau das vorhat. Ich bin schon sehr gespannt, wie Musketiere und Kardinalisten diesen Vampir aufspüren wollen, DAs dürfte schwierig werden, wie die Suche nach einer Stecknadel im Heuhaufen.

Liebe Grüße

Alienor


Antwort des Autors:

...nein, keine Sorge, Aramis mutiert nicht zum Vampir, er ist aufgrund seines priesterlichen Status gegen Vampirbisse immun. Ja, die beiden Mädchen sind sehr hübsch und nett *zwinker*, und ein bisschen Enstpannung tut allen gut, nach dieser schrecklichen Szene mit Mylady.
Athos beweist Menschlichkeit, indem er seine tote Gemahlin und die beiden andern Vampire begraben will, das passt zu seinem pietätvollen Empfinden, und er hat diese Frau ja einst über alles geliebt.
Dass der letzte Vampir entkommen ist, bedeutet klarerweise, dass die Gefahr noch nicht gebannt ist. Die Musketiere und Kardinalsgardisten haben ihn verfolgt und alles getan, was sie konnten, um seiner habhaft zu werden - aber es ist ihnen  nicht gelungen und das letzte Wort damit noch nicht gesprochen…

Nochmal vielen Dank fürs Weiterlesen und deine beiden Reviews!!
Liebe Grüße
Aramis

AlienorDartagnan schrieb am 28.05.2015 - 19:46 Uhr zu Kapitel «Falle»:

Aramis ist bestimmt total nervös, kommt ja nicht jeden Tag vor, dass er als Frau verkleidet blutdurstige Vampire anlocken muss. Hoffentlich geht das gut, hoffentlich kommt er heil aus dieser Sache wieder heraus. Und wird Aramis Blut wirklich die Vampire vergiften, weil er jetzt ein geweihter Priester ist? Aber zum Glück sind Athos und Antoine und die beiden Mädchen nicht weit und können mit dem Weihwasser eingreifen, wenn die Situation für Aramis zu brenzlig werden sollte.
Oje, Mylady hat zugebissen und trinkt nun Aramis Blut….da kan man wirklich nur hoffen, dass er nicht dadurch zum Vampir wird so wie vorher Athos. Und hoffentlich wird das Blut Mylady so richtig krank machen, womöglich gar töten. Oh gut, das Blut hat ihr also geschadet und Aramis hat mit seinem Dolch ich vermute mal in ihr Herz gestochen..ob sie jetzt wohl tot ist? Oh gut, Mylady ist tot, endlich zu Staub zerfallen, da bin ich jetzt doch sehr erleichtert und vor allem Athos dürfte da ein Stein vom Herzen fallen, da sie ihn nun nicht mehr heimsuchen kann. Aber irgendwie befürchte ich, dass die Sache noch nicht ausgestanden ist, dass ihr Biss bei Aramis noch schlimme Folgen haben könnte. Hoffentlich hilft es etwas, wenn Athos die Bisswunde reinigt, und hoffentlich wird Aramis überleben obwohl er viel Blut verloren hat. Ein ausgiebiges Mitternachtsmahl wäre jetzt für den verletzten Aramis wohl genau das richtige, bleibt aber wirklich zu hoffen, dass das ESsen jetzt nicht wie fauler Fisch oder ganz fade schmeckt, was ein Indiz dafür wäre, dass er dabei ist sich in einen Vampir zu verwandeln. Diese Nacht war für Athos und Aramis die Hölle, und sie haben sich etwas zu Trinken und dann noch was zu essen und später vielleicht etwas Zweisamkeit wirklich verdient. ABer irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass die Sache noch nicht ausgestanden ist und Aramis zum Vampir werden könnte. Bin schon sehr gespannt wie es weitergeht.

Liebe Grüße

Alienor


Antwort des Autors:

Liebe Alienor,

vielen Dank fürs Weiterlesen und Reviewen! Kaloubet ist auf Urlaub, ich hoff mal, es ist in ihrem Sinn, wenn ich auf deine Reviews sozusagen stellvertretend antworte.
Ja, Mylady hat nun endgültig das Zeitliche gesegnet, sie kann niemandem mehr gefährlich werden, auch Aramis nicht, denn sein geweihtes Blut schützt ihn. Trotzdem war das Ganze für ihn kein Honiglecken, er hat durch Myladys scharfen Biss empfindlich Blut verloren - aber diese List hat sie unfehlbar herbeigelockt und der endgültigen Vernichtung preisgegeben.
Ja, du hast recht, die Sache ist noch nicht vorüber, auch wenn Illjin und Mylady nun glücklich tot sind….
Ich schreib unter deinem 2. Review weiter -

AlienorDartagnan schrieb am 16.05.2015 - 18:27 Uhr zu Kapitel «Strategie»:

Ojeoje…jetzt wollen die Musketiere den Mädchen also wirklich erklären was Sache ist….bleibt nur zu hoffen dass sie nicht völlig hysterisch werden und in Panik verfallen(würde ich wohl tun, wenn ich nachts in einem einsam gelegenen Gasthaus wäre, und mir Leute erzählen würden, dass in der Umgebung Vampire ihr Unwesen treiben). Oder werden sie womöglich Athos und Aramis gar nicht glauben und die beiden auslachen und denken sie wollen sie nur veralbern? Der alte Antoine reagiert ja erstaunlich gelassen..oder hat er es nur nicht begriffen oder nimmt es nicht wirklich ernst und glaubt es sei ein Scherz? Sophie reagiert ja recht panisch, aber Fleur bleibt erstaunlich gelassen, sie scheint doch resoluter zu sein als ich dachte. Aramis Blut als Lockmittel zu benutzen halte ich für eine sehr gute Idee…denn wenn Mylady und der Illjin dieses Blut trinken, müssten sie sofort krank werden, da das Blut von zum Priester geweihten Männern Gift für Vampire ist. Kann dieser Plan funktionieren, Aramis in der Kleidung der Mädchen bei dunkelheit am offenen Fenster…fallen sie darauf rein? Muss gerade lachen, als ich mir Aramis in Dessous vorstellte…bestimmt ein recht amüsanter Anblick. Ein wenig androgyn ist der gutaussehende Aramis auch, so beschreibt Dumas ihn ja auch im Roman. Ein Priester und Musketier in Dessous…das erlebt man sicherlich auch nicht alle Tage…das war im 17. Jahrhundert äußerst ungewöhnlich aber das Auftauchen von Vampiren sind ja auch ungewöhnliche Umstände. Ich bin schon sehr gespannt, ob Aramis Plan aufgehen wird, und falls ja, was mit Mylady und/oder dem Illjin geschieht, wenn sie sein Blut trinken. 

Liebe Grüße

Alienor


Antwort des Autors:

Liebe Alienor,

ja, Aramis` Verkleidung ist gewagt *kicher*, aber angesichts des Ernstes der Lage geht er bis zum Äußersten *zwinker*.
Die beiden so dermaßen hübschen und netten Mädchen der Gefahr auszusetzen, Mylady in die blutgierigen Fänge zu geraten, dürfen sich die beiden Musketiere keinesfalls erlauben! Daher schenken sie Fleur und Sophie nun notgedrungen reinen Wein ein, denn es wäre gedankenlos und sehr gefährlich, die Wahrheit weiter vor ihnen zu verheimlichen.
Der alte Antoine hat viel gesehen, in seinem langen Leben, daher nimmt er auch die vampirische Gefahr gelassen und lässt sich nicht aus der Ruhe bringen.
Illjin ist, wie schon gesagt, definitiv tot, er kann daher niemandem mehr gefährlich werden.

Vielen Dank fürs Weiterlesen und dein umfangreiches Review!!
Liebe Grüße
Aramis  

AlienorDartagnan schrieb am 16.05.2015 - 18:14 Uhr zu Kapitel «Strategie»:

So schlimm scheint der Aufenthalt der Musketiere in diesem GAsthaus ja gar nicht zu werden…schöne Frauen und Schmorbraten, da könnten sie die Vampire ja glatt vergessen. Aber wo mag wohl dieser Antoine sein? Ob er wohl auch den Vampiren zum Opfer fiel und nun selbst als Vampir die Gegend unsicher macht? Athos hat Recht, für diesen Antoine ist es, falls er den Vampiren noch nicht begegnet ist, wirklich sicherer bei den anderen im Gasthaus zu sein als in seiner kleinen Stube  über dem Stall. Was Fleur wohl sagen würde, wenn sie wüsste was für ein “Gelichter” da so unterwegs ist? Sie würde wahrscheinlich völlig hysterisch weren und in totale Panik verfallen, was ja auch verständlich wäre. Und auch ihre Schwester Sophie würde sicherlich total durchdrehen, wenn sie wüsste, was da so in der Nacht herumgeistert. Nein, reinen Wein einschenken sollten sie den Mädchen besser noch nicht, das wäre wirklich zuviel für die armen jungen Dinger, die würden in totale Panik verfallen, was die Situation noch schwieriger machen würde. Ein Glück…der alte Mann scheint ja wirklich nur ein harmloser Greis zu sein und sich noch nicht in einen Vampir verwandelt zu haben. Ob die Ratten die sich in seiner STube und anderswo befinden wohl auch Vampire sind? In diesem Fall wäre die Lage ja wirklich sehr ernst, dann wären es doch mehr als zwei bis drei Vampire. Und irgendwie bezweifele ich, dass Athos und Aramis nach dem SChmorbratenessen eine schöne gemeinsame Nacht beschert wird, ich befürchte, dass sich da doch etwas anbahnt und womöglich Mylady und der Illjin mit weiteren Vampiren auftauchen könnten.

Review Teil 2 folgt

Liebe Grüße

Alienor

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