Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «Der Zaun»

Aramis schrieb am 24.04.2019 - 21:58 Uhr zu Kapitel «Der Zaun»:

Ah, hier kristallisiert es sich also raus, was es mit diesem neuen Freund so auf sich hat ;). Und dass er Ponies mag, macht ihn sehr sypathisch. Nein, man darf Ponies beileibe nicht unterschätzen, ich kenn sie zur Genüge aus eigener Erfahrung, man kann ihnen einfach nix vormachen! :)
Der Gebeutelte hier ist natürlich der arme d`Artagnan - tja, so ein Schlag vom Elektrozaun tut ja auch ekelhaft weh *grins*. Aber ich denke, nachdem er diesen Schock einigermaßen überwunden hat, wird seine Neugier betreffend elektrischer Geräte nicht mehr zu bremsen sein. Genügend Gelegenheit zu weiteren Besichtigungen werden er und seine Kameraden im Haus ihres neuen Freundes ja sicherlich haben? ;)

Eine wirklich amüsante Szene, es hat Spaß gemacht, sie zu lesen! :) 
Liebe Grüße
Aramis


Antwort des Autors:

Hallo Aramis,

ja, da gibt es bestimmt einiges zu entdecken und ....auszuprobieren (um Himmels willen!). Ich denke da an Harmlosigkeiten wie Kaffeemaschine (“Kaffee? Welch herrlicher Duft!”), Fixkocher (“Tee? Noch so ein neumodisches Genußmittel!”) und Waschmaschine, Fernseher, Spülmaschine, Föhn (!!!! Bestimmt fährt Aramis hierauf total ab mit seinem schönen Haar!)..... die Ärmsten! Es gibt so viel Teufelswerk im 21. Jahrhundert. Eine Fahrt mit dem Auto ist bestimmt zunächst entsetzlich. Noch im 19. Jahrhundert hat doch ein Gelehrter behauptet, der Mensch könne sich nicht schneller als ca. 30 km/h fortbewegen, da er sonst Schaden erleide…. :-) Irgendwas war da…..

LG und es freut mich, daß du Spaß an meiner Geschichte hattest!

Percy

kaloubet schrieb am 23.04.2019 - 21:38 Uhr zu Kapitel «Der Zaun»:

*Lach*, eine herrliche Geschichte! Wie kommt man auf solche Ideen? Aber in der Tat stecken in den kleinsten modernen Erfindungen teuflische Eigenschaften für Menschen aus dem 17. Jahrhundert. Der arme d´Artagnan, das konnte er ja wahrhaftig nicht ahnen - zum Glück hat ihn der ominöse Freund vor Schlimmerem bewahrt, welch gruslige Vorstellung, wenn er sein Vorhaben realisiert hätte *schüttel*. Schon wenn man nur mit Grashalmen prüft, ob die Elektrik funktioniert, kiegt man ja ordentlich eine gewischt, wie sich das bei den besten Teilen anfühlt, will ich mir gar nicht vorstellen. Kein Wunder, dass der Freund am Ende befürchtet, er könnte gefordert werden ;)

Athos sieht die Gefahr hinter den Dingen, das passt zu ihm. Tjaja, nun will man aber auch wissen, wie es dazu kam, dass die Freunde im 21. Jahrhundert gelandet sind ;). Den Hinweis mit den Ponys kann ich bestätigen, die sind viel dickköpfiger als Pferde *seufz*.

Liebe Grüße

Kalou


Antwort des Autors:

Hallo Kalou,

wie schön, daß dir die Geschichte Spaß gemacht hat. Ich hatte ehrlich gesagt Befürchtungen, ob der Scherz zu abgedroschen sein könne…. Mann pinkelt gegen Elektrozaun….haha!  Aber hier ist es ja nicht zum Äußersten gekommen, statt dessen durfte der Birnbaum sich freuen.

Das gäbe übrigens auch einige nette Szenen rund um und im Haus des Freundes. Im 17. Jahrhundert gab es ja so etwas wie ein Badezimmer sicher nur in höher gestellten Kreisen. Und wenn dann bestand es aus transportablen Dingen wie einer Badewanne / Badezuber und einem Nachttopf, ggfs. noch eine Waschschüssel und ein Spiegel, das wars…. Was mochte da wohl im Paris des 17. Jahrhunderts los gewesen sein. Ich sage nur: Hygiene….

LG

Percy


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