Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «Die Lilie»

Engel aus Kristall (anonym) schrieb am 10.01.2006 - 19:37 Uhr zu Kapitel «Der Phönix»:

Wahnsinn! Klasse Geschichte. So lebendig und einfühlsam erzählt. Schreib doch bitte ganz ganz schnell weiter!

Grüße,
Engel aus Kristall

Markus schrieb am 03.03.2005 - 15:10 Uhr zu Kapitel «Der Phönix»:

Hallo Sarah!

Als erstes einmal finde ich es toll, dass Du wieder eine Geschichte veröffentlichst. Mir haben Deine zwei bisherigen Geschichten sehr gut gefallen, vor allem Dein Stil.
Also ich musst bei diesem Kapitel vor allem Lachen! Diese Amadora ist doch zu komisch mit ihrem sarazenischen Krummsäbel, oder was das immer war.
Die Feier war sehr schön geschildert, ich konnte mir die gute Mylady gut vorstellen, vor allem am Schluss als sie dem Spanier die Kette hinwarf.
Jetzt wird also klar, wieso Mylady ins Kloster ging, dann einen Priester verführen musste und mit ihm fliehen. Mylady wird mir jetzt richtig sympathisch!
Obwohl ihre Verbrechen vor der Brandmarkung ziemlich gering waren, in meinen Augen. Sie hat einen Priester verführt, na und?
Warum hätte sie sich denn im Kloster begraben sollen? Der hat die Messgeräte gestohlen, mein Gott, was ist schon dabei? Es ist nicht mehr als Diebstahl.
Dann hat sie ihn verlassen. Sicher ist das alles nicht besonders nett, aber es war vor allem eine Reaktion auf die Umstände.
Später ist das dann nicht mehr so. Zumindest wie sie Madame Bonacieux tötet, das war mir dann ein bisschen zu stark. Aber jetzt zurück zur Geschichte. Ich finde, Mylady ist eine sehr problematische Person, aber auch eine sehr interessante. Der “Truthahn” war herrlich und wie sie die ganze Zeit auf Schlagabtausch waren und neue “Schlachtpläne” entwickelt haben, da merkte man schon, dass sie ein Talent für Intrigen hat. Die erste Runde hat der Spanier gewonnen, aber vielleicht kommt ja noch was? Schreib’ so bald wie möglich weiter!

Markus

SilkeB (anonym) schrieb am 14.12.2004 - 14:27 Uhr zu Kapitel «Der Phönix»:

Hi Sarah!

Na, immer noch ziemlich dramatish, oder? Aber das ist halt deine Art. Bei manchen Sätze ist es mir irgendwie schwer gefallen, sie zu verstehen, ich weiß nicht, ob das daran lag, dass ich einfach zu schnell lese, oder ob sie unverständlich, bzw. umständlich formuliert waren. Ich habe aber leider gerade kein Beispiel parat.
Hast du vor kurzem zufällig die Bartholomäusnacht gelesen? Das Ganze hat mich sehr daran erinnert, vor allem die Anspielungen auf die Helden (schon wieder) und sowieso die Atmosphäre.
Wen ich nicht leiden kann, ist die komische Freundin von Mylady. Die ist mir sehr unsympathisch, keine Ahnung, warum.

Tschau
Silke


Antwort des Autors:

Hallo Silke,

Die Bartholomäusnacht hab ich gelesen, aber nicht vor kurzem. Eine Ahnung, welche Bücher/ Autoren alle einen Einfluss auf meine Geschichten haben. Aber es sind viele…

Myladys Freundin? *g* ja, ich weiß auch nicht recht, was ich von ihr halten soll..

viele Grüße
Sarah

Selene (anonym) schrieb am 12.12.2004 - 21:25 Uhr zu Kapitel «Der Phönix»:

Hallo,

gleich die Gegenseite - mir gefällt der Stil ungemein! :D Ich finde den Stil nett, eindringlich und passend.

Liebe Grüße,
Stella


Antwort des Autors:

*g* Danke, Stella *freu*. Nur weiß ich jetzt garnicht mehr, was ich denken soll. Wie war das “When the critics disagree the writer is in accord with himself” oder so?  Kann ich irgendwie nicht behaupten :-D

Viele Grüße
sarah

Angtarion (anonym) schrieb am 12.12.2004 - 20:58 Uhr zu Kapitel «Der Phönix»:

Hallo Sahra,

Dein erster Teil versprach viel und ist ein wirklich interessanter Ansatz.
Mit dem zweiten kann ich mich nicht so recht anfreunden. Mag sein das mir derartige Stile nicht liegen, aber er ist mir einfach zu schwülstig.

Wie gesagt es mag reine Geschmackssache sein.

Angtarion


Antwort des Autors:

Hallo Angtarion,

Auch hier noch mal: Du kannst ruhig “in aller Öffentlichkeit” Kritik an meinen Geschichten üben.
Ich weiß, dass nicht jeder mit meinem Stil klarkommt. Ich will versuchen, den “Schwulst” ein wenig zu relativieren - keine ahnung, ob mir das gelingt.

Viele Grüße
sarah

Teclador (anonym) schrieb am 08.12.2004 - 16:33 Uhr zu Kapitel «Prolog»:

Hallo Sarah,

deine neue Geschichte laesst sich ja gut an. Du schreibst einen sehr interessanten Stil diesmal, es macht Spass ihn zu lesen, fast als hoere man Mylady sprechen.
Du hast einige sehr interessante Vergleiche eingebaut, ueber die man viel vermuten und nachdenken kann.

Ich bin jedenfalls Gespannt wie du die geschichte weitererzaehlst und welche Loesung du fuer die Person von Mylady gefunden hast.

Dorothea


Antwort des Autors:

Hallo Dorothea,

Ja, darauf bin ich auch gespannt ;-) . Danke jedenfalls für deine Kritik. Eigentlich bin ich kein Fan von “Fortsetzungsgeschichten”, weil ich zumieist am Anfang einer Geschichte keinen blassen Schimmer habe, wohin sie mich führt, und ich entsprechend viel im Nachhinein revidieren muss, aber einen dicken Pluspunkt haben Fortsetzungsgeschichten ja doch: Solche Kritiken spornen mächtig zum Weiterschreiben an :-D

Viele Grüße
Sarah

HeikeB (anonym) schrieb am 08.12.2004 - 13:53 Uhr zu Kapitel «Prolog»:

Hallo Sarah,

von mir bekommst du auch ein Review, mir hat dein erstes Kapitel nämlich sehr gut gefallen.
Ich finde gut, wie du die Musketiere in ihrer “Verbissenheit” darstellst, dass Mylady so ganz anders über sie denkt.
Vor allem die Stelle, wo gesagt wird, dass sie sich von ihrer Schuld mit einem weiteren Mord befreien wollen, fand ich sehr passend.
Dass du sehr emotional schreibst, kennt man ja inzwischen von dir. Eine Stelle fand ich aber besonders… hm, übertrieben, gewissermaßen:

[quote]Mit Eurem Urteil erbautet ihr mir ein grausames Denkmal aus entstellenden Worten, das die Zeit überdauern wird, und ich habe nicht mehr die Kraft, es niederzureißen[/quote]

Natürlich passt es, aber trotzdem.
Sehr gut fand ich die Stelle am Schluss, dass der edle Graf de la Fère einem Lakaien Zeit gibt, sich zu verteidigen, aber wenn es um seine Frau und seine Ehre geht, blind und taub ist. Tsts…
Also, schreib schnell weiter, es lässt sich sehr gut an!

Viele Grüße
Heike

PS: Wegen der Sprache 8 Punkte, versuch mal, nicht ganz so zu übertreiben, es kommt dann auch rüber, ja? ;-)


Antwort des Autors:

Danke Heike,
Ja, jetzt im Nachhinein kommt mir das Ganze auch recht überzogen vor, da hast du recht. Eigenartig, dass mir das während des Schreibens garnicht so bewusst ist. Vielleicht kommt es auch daher, dass ich in diesem Prolog sehr auf Myladys Innenleben beschränkt war und mich darum ein wenig “in ihre Rolle hineingesteigert habe”. Die nächsten Kapitel werden eher dialogartig und “aktionsvoller” sein, denke ich.

Viele Grüße
Sarah

SilkeB (anonym) schrieb am 08.12.2004 - 13:44 Uhr zu Kapitel «Prolog»:

Hallo Sarah,

schön, dass du eine neue Geschichte hier postest, die sich zudem auch noch sehr gut anhört.
Man kann Myladies Gefühle gut nachvollziehen, wenn es für meinen Geschmack manchmal auch ein bisschen zu dick aufgetragen ist (die Anspielung auf die ganzen Heiligen oder Helden oder was das für Typen sind, wenn man die Geschichten dazu nicht kennt, das mit Kassandra, z.B., sagt einem das nicht viel).
Wird die ganze Geschichte in der Ich-Person erzählt werden? Könnte spannend werden, auch wenn ich es meistens nicht so mag.
Es gefällt mir, dass du die Musketiere und ihre ganzen anderen Mörder aus Myladies Sicht und wie sie für sie rüberkommen, so darstellst, dass sie alle unglaubwürdig wirken.
Die Erwähnung ihres Sohnes hat mich natürlich am allermeisten gefreut, ich hoffe, sie denkt noch ein bisschen öfter an ihn, das wäre mein persönlicher Wunsch, aber lass dir nicht reinreden und schreibe deine Geschichte so, wie du es möchtest ;-).
Ich werde bestimmt dranbleiben und hoffe sehr, dass du dich beim Weiterschreiben beeilst.

Tschau
Silke


Antwort des Autors:

Hallo Silke,

Mordaunt ja, was ich mit ihm anstellen soll, habe ich noch nicht ganz entschieden ;-).
Sorry, es war mir garnicht bewusst, dass ich soviele unverständliche Anspielungen angeführt habe. Und von Heiligen habe ich als Tochter eines “überaus strenggläubigen Atheisten” wahrscheinlich noch viel weniger Ahnung als du *g*. Kassandra von Troja hatte vom Gott Apollon die Gabe des zweiten Gesichts erhalten und sah den Fall Trojas voraus, gehört also in die griechische Mythologie. Allerdings sorgte Apollo dafür, dass ihr keiner glaubte, weil sie sich ihm verweigert hatte… Falls du es wissen möchtest ;-)

Viele Grüße
SArah

Selene (anonym) schrieb am 08.12.2004 - 12:51 Uhr zu Kapitel «Prolog»:

Hallo!

Der Prolog klingt vielversprechend und der Stil richtig gut und eindringlich! Mach doch bald weiter.

Liebe Grüße,
Stella


Antwort des Autors:

Hallo Stella,

Oh, danke, ja, das nächste Kapitel ist schon in Arbeit, könnte aber noch etwas dauern, bis es fertig ist, weil es etwas länger werden wird.

Viele Grüße
sarah


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