Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «Die Rue Férou»

Constance schrieb am 23.10.2005 - 20:29 Uhr zu Kapitel «Die Rue Férou»:

Diese Geschichte ist wirklich gut. Dies ist mal wieder eine gute Geschichze über Freundschaft. Und alles in allem kann ich mich der Meinung meiner “Vorfahre” nur anschließen! *Daumenhochreck*

Teclador (anonym) schrieb am 18.08.2004 - 16:47 Uhr zu Kapitel «Die Rue Férou»:

Hallo silvia

aus “gegebenem Anlass” - du weißt ja wieso - habe ich nochmal die Rue Ferou gelesen. Und ich mag die Geschichte sehr. (Ich habe ein richtig schlechtes Gewissen bekommen überhaupt eine andere Version der Ereignisse verbrochen zu haben.) Wenn es nach mir ginge könntest du ein ganzes Buch solcher Geschichten schreiben.

Athelendar

Maike schrieb am 14.08.2004 - 00:25 Uhr zu Kapitel «Die Rue Férou»:

Hallo Silvia,

noch einmal ich zur gleichen Geschichte (die ich noch immer sehr liebe, sorgfältig komponiert und pointiert, wie sie ist :-)): Das Cover ist passend und wunderschön! Großes Lob!

Maike

Teclador (anonym) schrieb am 25.06.2004 - 18:27 Uhr zu Kapitel «Die Rue Férou»:

Ich habe damit gemeint, man könnte die Story die du hier auf ein paar Seiten verteilt hast, locker weiter ausbauen, sie komplizierter etc. machen. Aber sie ist auch so gut wie sie ist. Belle Aventure ist nicht ganz so mein Ding, ich habe schon reingelesen. Es liegt einfach daran, dass ich mir die Frau die Athos faszinieren könnte, ganz anders vorstelle.

Dvoran

Teclador (anonym) schrieb am 25.06.2004 - 17:14 Uhr zu Kapitel «Die Rue Férou»:

Hallo,

ich habe gerade deine Geschichte gelesen. Sie hat mir gut gefallen. Ich habe nur einen kritikpunkt: Die Geschichte ist zu kurz! Davon würde ich gern mehr lesen.


Antwort des Autors:

Danke für Dein Review! :-) Das hat mich gefreut, vor allem auch, daß Du mehr lesen willst… ;-) Eine Fortsetzung wird es leider nicht geben, da es ja im Grunde nur darum ging, d’Artagnan und Athos aufeinandertreffen zu lassen, aber vielleicht gefällt Dir ja meine andere Geschichte [ff-story:45] (und die ist wirklich ziemlich lang, 200 Seiten), in der Athos die Hauptrolle spielt. ;-)

Marenvs (anonym) schrieb am 20.09.2003 - 18:50 Uhr zu Kapitel «Die Rue Férou»:

Ja Hi Silvia!
Hilfe, wie konnte ich nur vergessen, hier etwas hinzuschreiben, dabei war deine Geschichte doch die allererste die ich gelesen habe!
Das hol ich jetzt (reichlich verspätet muß ich zugeben) endlich nach!
Also du weißt ja, wie sehr ich alle Geschichten mit meinen beiden Lieblingshelden Athos und d´Artagnan liebe, da müßte dir doch schon fast klar sein, was ich von der Férou halte:
Sie ist natürlich absolut klasse !!!
Okay, du kennst meine Meinung zu Rochefort als DER Bösweicht überhaupt , aber was soll ich sagen…
In diesem Falle passt es einfach pefekt!
Na und das ganze drumherum natürlich auch!
Jaaaaaa, ich glaub mehr fällt mir jetzt nicht ein, außer, daß ich die Geschichte einfach klasse fand!
P.S.: Ich habe sie heute (20.9.03) noch einmal gelesen: Ich liebe sie immer noch! :-)

HeikeB (anonym) schrieb am 06.02.2003 - 19:10 Uhr zu Kapitel «Die Rue Férou»:

Hallo ihr alle,

ich habe mir gedacht, dass ich auch einmal etwas zu dieser Geschichte schreibe. Ich habe sie mir jetzt wieder mal durchgelesen und ich muss sagen, die Charakterinterpretationen von d’Artagnan un den drei Musketieren sind wirklich gut gelungen! Bei Athos wird wie immer viel Wert auf den Edelmann gelegt, wie könnte es anders sein, aber es ist wunderbar gelungen. Und d’Artagnan kommt richtig gut rüber, auch wenn er Athos zuerst nur aus Berechnung gerettet hat :wink: . Aber dann wurde er einem richtig sympathisch :D .
Porthos und Aramis waren geradezu rührend in ihrer Besorgnis um ihren Kameraden und auch von Athos fand ich es wunderschön, dass er sich solche Sorgen um seine Freunde gemacht hat.
Über den Schluss habe ich mich am meisten gefreut, weil Rochefort sonst nur der Oberbösewicht war, was ich ganz schön deprimierend fand. Danke Silvia, für diesen großartigen Schluss!!!

Viele Grüße
Heike

Astrid (anonym) schrieb am 05.11.2002 - 19:06 Uhr zu Kapitel «Die Rue Férou»:

Ja klar, ich mag die Geschichte auch, weil die Helden so natuerlich sind. Haette das vielleicht noch schreiben sollen, aber ich kanns ja jetzt noch machen. Mit meinem vorherigen Beitrag wollte ich nicht sagen, dass ich die Geschichte gut finde, weil ich alles so idealistisch empfinde. Nein, ich musste das mit Mut usw. irgendwie nur deswegen erwaehnen weil eine Freundin von mir mal einen Unfall hatte, wo sie so jemanden gut haette brauchen koennen. Sie ist mit dem Fahrrad gefallen und hat mit dem Gesicht auf Schotter “gebremst”. Mitten in einer Innenstadt. Und kein A.. hat ihr geholfen. Solche Hilfe, Mitgefuhel, Zivilcourage misse ich in der heutigen Zeit. Nicht ueberirdische, fehlerlose Helden.

Maike schrieb am 04.11.2002 - 23:42 Uhr zu Kapitel «Die Rue Férou»:

Du hast schon recht, Astrid, solche Ideale schwingen mit - aber das Schöne an der “Rue Férou” ist es, daß sie keine blind idealistische Darstellung bietet (d’Artagnan ist kein unrealistisch selbstloser Held, der wenig mit dem Herrn, den Dumas dargestellt hat, zu tun hätte), sondern sehr menschliche Helden - wahrscheinlich ist sie deshalb erst so richtig gut!  :)  :)  :)

Astrid (anonym) schrieb am 04.11.2002 - 23:41 Uhr zu Kapitel «Die Rue Férou»:

My favourite. I enjoyed the reading so much! As d’Artagnan is such a clever guy Athos did not die. Real friendship, courage, helpfulness. We miss this in our time, don’t we? Let’s keep the dream alive.

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