Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «Dunkle Geheimnisse»

AstridB schrieb am 14.02.2012 - 22:44 Uhr zu Kapitel «Die schwarze Gräfin»:

Vom Regen in die Traufe! Eine wahre schwarze Witwe. Warum zeigt sie ihr Gesicht nicht?

Tja, und wenn ich nicht ganz falsch liege, dann sind es Rochefort und Mordaunt, die gerade angekommen sind.


Antwort des Autors:

@Astrid

Danke für dein Review. Die schwarze Witwe hat gute Gründe, ihr Gesicht nicht zu zeigen, dazu gibts in einem der nächsten Kapitel mehr ;)
Und es sind nicht Rochefort und Mordaunt, die gerade bei der schwarzen Gräfin angekommen sind, aber es ist jemand, den beide sehr gut kennen. Und es könnte natürlich sein, dass es auch die beiden noch auf das Gut der Gräfin verschlägt…in einem der nächsten Kapitel

AstridB schrieb am 23.01.2012 - 12:53 Uhr zu Kapitel «Die Schrecken der Nacht»:

Der arme Raoul. Die beiden denken sich da schon ziemlich gemeine Sachen für ihn und Athos aus. Tja, und das was sie mit Jeanne vorhaben, tut man seinen Verwandten auch nicht an.  So gesehen geschieht’s ihnen recht, dass das Gasthaus eine Räuberhöhle ist. Gut dass Raoul fliehen konnte und sich trotz Gewitter raustraut, das ist ja schon gruselig. Aber, ob Mordaunt wirklich außer Gefecht ist? Und ob Raoul eine sichere Zuflucht findet?


Antwort des Autors:

@Astrid

Danke für dein Review. Ich wollte in dem Kapitel deutlich machen, dass Mordaunt und Rochefort wirklich keinerlei Skrupel kennen, dass Mordaunt nicht einmal davor zurückschreckt, seine eigene Schwester aus dem Weg zu räumen. Ich will noch nicht zuviel verraten, aber eines kann ich schonmal sagen..nein, dieses Gutshaus ist für Raoul nicht unbedingt eine gute Zuflucht.  Ob Mordaunt und Rochefort der Räuberhöhle entkommen, und ob Raoul ihnen noch einmal über den Weg läuft…dazu gibts im nächsten Kapitel, das ich in etwa zwei Wochen online stelle, mehr. ;)

degen_aramis schrieb am 13.01.2012 - 08:51 Uhr zu Kapitel «Auf Leben und Tod»:

Hallo, und ich schreibe nun zum dritten mal, dass ich eine story in einem zug gelesen habe, aber auch hier ist es wahr!!!

Ich kann nur sagen, hut ab, für eine geniale idee: Athos hat eine tochter, von der er aber nichts wusste, Rochefort hat sie grossgezogen, mitsamt Mordaunt, milady’s anderem kind, und Jeanne kennt nur hass gegenüber ihrem vater, dem grafen de la fére, der sie umbringen will, und zugleich die musketiere, seine freunde, zu hilfe holen kann… Also entführt sie Raoul, Athos’ kleinen sohn… aber so der zufall es wolllte, finden die dinge nicht wie geplant statt, und jeanne landet bei monsieur de la falaise… der nun versuchen muss, all die lügengeschichten und den hass, den Rochefort all die jahre in Jeanne eingetrichtert hat, wegzumachen, und lagsam die junge frau zum alleinigen denken bringt, um so behutsam in die richtung zu lenken, die die wahrheit ist: dass er ihr vater ist, nichts von ihr gewusst hat, milady eine mörderin und spionin war, und Rochefort ein lügner ist…

Was haben nun Rochefort und Mordaunt mit Raoul vor??? jetzt wo jeanne weg ist?? Sicherlich nichts gutes… und Jeanne entwickelt langsam vertrauen zu “Pierre Langaise”, und sie haben zumindest eine spur von Raoul… und Athos mit d’artagnan zusammen, hinter jeanne’s wissen, suchen weiter… denn er kann ja nicht sagen, er ist der vater von Raoul, und zugleich der ihrige…

Bitte update sehr bald, bin sehr gespannt wie’s weitergeht!!! 

P.s ich gebe 9 punte, da die story noch nicht komplett ist…LOL…aber nur deswegen!!!

 


Antwort des Autors:

@degen_aramis

Danke für dein Review, freut mich, dass dir die Geschichte gefällt. Die Idee zu dieser FF kam mir durch den Film “Die Rückkehr der Musketiere”, in dem Mylady mit Rochefort eine Tochter hatte. Diese Tochter, Justine, lieferte mir die Vorlage für Jeanne, nur dass Jeanne nicht böse ist wie Justine, sie wurde einfach dazu erzogen, die Musketiere und speziell ihren Vater zu hassen.
Rochefort und Mordaunt haben wirklich nichts Gutes mit Raoul vor, soviel kann ich schonmal verraten, der Junge schwebt in großer Gefahr. Was sie mit ihm vorhaben, dazu komme ich in einem der nächsten Kapitel. Und Jeanne, auch soviel kann ich schon verraten, wird noch sehr lange brauchen, bis sie begreift, dass ihr Vater nicht ihr Feind ist.
Freut mich, dass du die STory an einem Stück gelesen hast, da werde ich auch nächste Woche gleich updaten. Das neue Kapitel ist schon fertig und in Word gespeichert, ich muss es nur noch überarbeiten ;) Montag oder Dienstag nächster Woche ist es dann drin.o

Lg

Alienor

AstridB schrieb am 21.12.2011 - 15:10 Uhr zu Kapitel «Auf Leben und Tod»:

wunderbare Fortsetzung! Kaum zu glauben, dass Jeanne diese abenteuerliche Geschichte über feige Musketiere glaubt. Andererseits ... die Erleichterung überlebt zu haben überwiegt und da ist das wie erstmal nicht so wichtig. Ob ihr irgendwann die blauen “Schutzengel” auffallen?

ein kleiner Tipp: Mühe und Not verwendest du recht häufig in der Beschreibung des Kampfes.


Antwort des Autors:

@Astrid

Danke für dein Review und den Tipp. Mir ist das gar nicht aufgefallen, dass ich diese beiden Wörter so häufig verwendet habe, das liegt wohl daran, dass ich mich so stark auf die Beschreibung des Kampfes konzentriert habe. Ich werde nächstens versuchen, nicht zu oft dieselben Wörter zu benutzen. Jeanne steht noch etwas unter Schock, und sie ist in der Tat erleichtert, überlebt zu haben, so hat sie sich zunächst keine allzu großen Gedanken darum gemacht. Eines kann ich aber schon einmal verraten, es wird noch eine ganze Weile dauern, bis ihr klar wird, dass die Dinge ganz anders liegen als sie glaubt, vorher haben sie und “Pierre Langaise”, noch einiges an Gefahren zu überstehen. Und ich habe auch schon etwas Besonderes im Kopf, was sie davon überzeugen könnte, dass Athos und die Musketiere keineswegs ihre Feinde sind. Lass dich einfach mal überraschen, was ich mir da ausgedacht habe ;)

kaloubet schrieb am 17.12.2011 - 09:57 Uhr zu Kapitel «Auf Leben und Tod»:

Die Räuber hast du gut beschrieben, diese übelriechende Mischung *schüttel* ... auch Jeannes Unflätigkeit fand ich passend. Aber Athos verbiegt sich schon ein ganzes Stück, die Musketiere als Hasenfüße zu bezeichnen? Hm ... bin gespannt, wann er ihr endliche sagen wird, wer ihr Vater ist.


Antwort des Autors:

@Kalou

Danke für dein Review. Athos hat das mit den Hasenfüßen natürlich nicht ernst gemeint ;)
Aber er musste ihr ja irgendwie glaubhaft machen, dass er alleine es geschafft hat, die Musketiere in die Flucht zu schlagen, da bestand ja durchaus die Gefahr, dass sie misstrauisch wird. Noch fehlt ihm der Mut, ihr die Wahrheit zu sagen, und ich glaube im Moment würde sie womöglich noch ihren Degen ziehen und auf ihn losgehen, wenn sie es jetzt schon erfährt. Zumindest vertraut sie jetzt schonmal Pierre, das ist zumindest ein Anfang, wenn auch nur ein kleiner.  

AstridB schrieb am 01.12.2011 - 09:56 Uhr zu Kapitel «Jeannes Sehnsucht»:

Sorry,

aber ich bin erst jetzt dazu gekommen, die Geschichte in Ruhe weiterzulesen. Und das hat sie auch verdient! Zuerst eine allgemeine Bemerkung vorweg: Ich habe den Eindruck, dass dein Stil, wie soll ich sagen, besser wird? Nein, ich denke reift ist der bessere Ausdruck.

Die neuen Kapitel sind glaube ich ein Beweis für diese Reifung. Sie gefallen mir sehr gut. Ich kann mir das so richtig vorstellen, wie sie da reiten, Jeanne’s Sehnsucht nach einer heilen Familie, angesichts der Familien-Idylle am Feld  (obwohl es der Bauernfamilie sicher auch nicht so rosig ging), der dunkle Wald, die Kleidung von Raoul und dann die Räuber. Die Holzknüppel sind nicht zu verachten und ich glaube, gegen Degen auch nicht ganz wirkungslos. Bin gespannt, wie es den beiden ergeht. Und auch wie Jeanne entdeckt, dass sie nur mittel zum Zweck für ihren Vater und Bruder war.


Antwort des Autors:

@Astrid

Danke für dein Review. Freut mich, dass du weitergelesen hast, und dass dir die neun Kapitel gefallen. Ich war einfach der Meinung, dass Jeanne sich in der alten Version zu schnell veränderte, und denke jetzt eben, dass es unglaubwürdig wäre, wenn ein Kind, dem man 12 Jahre lang Lügengeschichten erzählt hat, von einem Tag auf den anderen seine Meinung ändert. Es wird noch eine ganze Weile dauern, bis ihr bewusst wird, dass sie belogen wird, ich habe mir da schon etwas ganz Besonderes ausgedacht. Mir war gar nicht bewusst, dass mein Schreibstil reifer geworden ist, es freut mich das zu hören. Ich vermute, dass es daran liegt, dass ich mir jetzt für die Kapitel mehr Zeit lasse als früher und mich darum bemühe, ich intensiv in die Charaktere hineinzudenken. Als ich vor einem halben Jahr hierher kam, war ich noch so geprägt von Fanfiktion.de und dachte, dass man möglichst jeden Tag ein neues Kapitel online stellen müsste. Jetzt gehe ich das lieber langsamer an, und habe festgestellt, dass das Schreiben so noch viel mehr Spass macht :)
Die Bauernfamilie habe ich als Sinnbild für Jeannes tiefe Sehnsucht gewählt, und ob sich diese Sehnsucht für sie jemals erfüllen wird, erfährt man erst im letzten Kapitel. Für das nächste Kapitel, mit den Räubern, habe ich mir schon was überlegt, lass dich einfach mal überraschen ;)

kaloubet schrieb am 22.11.2011 - 21:08 Uhr zu Kapitel «Auf Raouls Spuren»:

Jeanne ist wirklich von dem überzeugt, was ihr eingetrichtert wurde. Scheint mir logisch, immerhin legt man zwölf Jahre Indoktrination nicht so einfach ab. Ich nehme an, mit ihr wird Athos noch einen harten Strauß auszufechten haben, sie wird ihm seine ´Wandlung´ sicher nicht so einfach abkaufen. Macht sie seltsamerweise irgendwie sympathisch. Schön fand ich, wie du das Leben auf dem Markt geschildert hast, sehr nachvollziehbar. Aber ob Raouls Spuren wirklich so einfach aufzufinden waren? Vielleicht war das auch eine Falle? Zuzutrauen wäre es Mordaunt und Rochefort ...


Antwort des Autors:

Danke für den Review. Du liegst mit deiner Vermutung ganz richtig, Jeanne wurde ja zwölf Jahre lang mit Lügengeschichten vollgestopft und ihr wurde Angst gemacht, da wird sie natürlich nicht so schnell merken, wie Athos wirklich ist. Eine Weile wird er also noch Pierre Langaise bleiben müssen..und wenn sie dahinterkommt, wird es möglicherweise..zuviel will ich mal noch nicht verraten, sogar ein Duell zwischen den beiden geben. Mir hats Spass gemacht, das Leben auf dem Markt zu beschreiben, ich versuche beim Schreiben immer, mir alles bildlich genau vorzustellen. Was Raoul und Mordaunt angeht..auch damit könntest du richtig liegen, für Jeanne und den vermeintlichen Pierre Langaise dürfte schon im nächsten Wald Gefahr im Verzug sein.
Mehr will ich mal noch nicht verraten, soll ja spannend bleiben ;)

kaloubet schrieb am 30.06.2011 - 14:48 Uhr zu Kapitel «Pierre de Langaise»:

Oh, die Idee ist gut - ihr einfach vorzuspielen, dass Athos ein anderer wäre. Auch wenn es für ihn sehr schwer sein muss, aber wenigstens bekommt er so Zugang zu ihr. Nur finde, ich dass das etwas schnell geht? Sie öffnet sich sofort einem völlig Fremden und auch Athos schließt sie sofort ins Herz ... hm, ich weiß nicht, ich glaube, den beiden hätte ein wenig Zeit gutgetan ;-). Aber wie auch imemr ich bin jedenfalls sehr gespannt, wie und wann sie Raoul wiederfinden und ob sich Jeanne ´bekehren´ lässt. Müsste sie ja eigentlich, bei einem Vater wie Athos ...


Antwort des Autors:

Danke für den Review.Vielleicht hab ichs ja doch etwas voreilig gemacht, und die beiden sind zu schnell aufeinander zugegangen…ichwollte damit eigentlich auch nur zeigen, dass es zwischen den beiden eine besondere Verbindung des Blutes gibt die sie beide spüren, aber vielleicht war das doch etwas zu schnell.

Das mit Jeanne wird leider nicht so einfach, da Athos Tarnung nicht lange hält…dazu mehr im nächsten Kapitel.
Aber keine Sorge, sie ist kein Superfiesling wie Mordaunt oder Rochefort, da bestehen also durchaus noch Chancen, dass eine richtige Familie aus ihnen wird…
Lg
Alienor

kaloubet schrieb am 29.06.2011 - 20:25 Uhr zu Kapitel «Schatten der Vergangenheit»:

Ob Raoul seinen Vater wirklich heute noch wiedersieht? Da bin ich skeptisch ... die beiden Jungs werden ein Auge auf ihn haben, einfach wird das Entkommen nicht. Aber vielleicht trifft er auf d´Artagnan. Der muss Athos klarmachen, dass er eine Tochter hat - oha, keine einfache Aufgabe, vor allem, wenn die Tochter so widerspenstig ist. Aber es wird seine Zeit brauchen, sie vom Gegenteil zu überzeugen, immerhin hat sie sehr lange Zeit mit den Lügen gelebt.
Dass Athos verzweifelt ist, kann ich mir vorstellen, dass er ohne Raoul nicht leben will, ist nachvollziehbar - ein grausamer Gedanke! Ich bin gespannt, wie sich das aufdröseln wird…


Antwort des Autors:

@Kalou

Danke für dein Review.
Nein,Raoul wird es nicht leicht haben zu fliehen, die beiden Jungs werden ihn wirklich scharf bewachen. Und was Athos betrifft, er trifft tatsächlich auf d ártagnan, und erzählt ihm von Jeanne. Und natürlich können sich dann beide denken, dass sie es gewesen sein muss, die Raoul entführt hat. Und so werden sie eine besondere List ersinnen, um an Jeanne heranzukommen, und sie dazu zu bringen sie zu Raoul zu führen (sie wissen ja nicht, dass Raoul weggelaufen ist).
Jeanne weiss ja nicht wie Athos aussieht, und in meiner Geschichte kommt Raoul optisch nach der Chevreuse.
Vielleicht ahnst du ja schon, was d ártagnan und Athos vorhaben..;)
Mehr will ich mal noch nicht verraten.

kaloubet schrieb am 28.06.2011 - 21:46 Uhr zu Kapitel «Kinder der Nacht»:

Uh, da hat der arme d´Artagnan ja wieder mal einen wunderbaren Fang gemacht - irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass das gutgehen wird. Er wird Athos erwähnen und ein Messer an der Kehle haben. Nur dass er nicht schnell zu seinem Freund rennen kann ;-). Und auch Raoul hat es nicht gut erwischt. Immerhin ist er dem Mördertrio entwischt, aber dieser Halunke und seine Bettlerbande ist nicht viel besser. Erinnert ein wenig an Oliver Twist ;-). Bei besserem Licht wird dem Kerl noch auffallen, dass Raoul gut gekleidet ist, und er wird womöglich Geld für ihn verlangen. Wäre ja nicht das Schlechteste, dann käme er schnell zu Athos zurück. Ich glaube allerdings nicht, dass sich die beiden so schnell wiederfinden werden ... armer Athos, er muss inzwischen verrückt vor Sorge sein.


Antwort des Autors:

@Kalou

Danke für den Review. Ja, d ártagnan ist wirklich nicht zu beneiden..für ihn wird es am Morgen wohl wirklich ein böses Erwachen geben…spätestens wenn er Athos erwähnt..
Ja, du hast Recht, es erinnert wirklich ein wenig an Oliver Twist. Meine Inspirationsquelle war in diesem Fall der Film “Lionheart”, in dem ein Mann in den Katakomben von Paris Straßenkinder zum Stehlen heranzog.
Und ja, so schnell werden Athos und Raoul sich leider noch nicht wiedersehen, aber es wird ein Wiedersehen geben, so viel kann ich schonmal verraten. ;)
Auf Raoul warten noch einige harte Bewährungsproben, und womöglich schafft er ja die Flucht ;)
Und zu Athos gibt es im nächsten Kapitel mehr. Er hat sich natürlich schon auf die Suche nach Raoul gemacht….

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