Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «En attendant Aramis»

AramismyLove schrieb am 18.09.2016 - 21:52 Uhr zu Kapitel «En attendant Aramis»:

Hallo Aramis :)

Zuersteinmal, herzlichen Glückwunsch zu deinem neuen Werk. Mögen dir die Ideen niemals ausgehen. Ich finde es gut, dass du die Geschichte offen lässt. Ich träume gern weiter. Auch deine Geschichte um Aramis letzte Reise zurück nach Paris fantasierte ich mit Freude zuende. Er hat auf diesem Heimweg noch viel erlebt, und durfte voller Erkenntnisse über sich und sein Leben friedlich sterben….

In dieser Hinsicht passt diese  neue Geschichte so gut, als ob er nun bei seinen Freunden angekommen ist und ich meine Fantasie weiter laufen lassen kann :)

Ich freue mich schon auf dein nächstes Werk, viele Grüße

AramismyLove


Antwort des Autors:

Hallo Aramismylove,

vielen Dank für dein freundliches Review!

*seufz* Ach, das wär natürlich schön, wenn einem die Ideen nie ausgingen! Leider ist das, wie so vieles, nur ein Wunschtraum…

Ja, dieses Weiterträumen, das kenn ich auch - es war der Anlass für mich, mit dem FF-Schreiben anzufangen, ich wollte meine Träume schriftlich festhalten, um sie nicht zu vergessen. Du schreibst, in deiner Fantasie hat Aramis auf seiner Reise zurück nach Frankreich noch viel erlebt - möchtest du seine Erfahrungen und Erkenntnisse nicht vielleicht in einer eigenen Geschichte verewigen? :)

Liebe Grüße
Aramis

Rochefort schrieb am 15.09.2016 - 15:34 Uhr zu Kapitel «En attendant Aramis»:

Lieber Aramis!

Genauso gerührt wie erheitert habe ich diese Geschichte gelesen. Sie ist wunderbar originell - die unterschiedlichen “Paradiese” beziehungsweise jenseitigen Welten nebeneinander und die Möglichkeit, zwischen ihnen hin und her zu wechseln und miteinander zu kommunizieren - eine ebenso geniale wie tröstliche Vorstellung. Köstlich die Schilderung der Zustände im Himmel *kicher*, kein Wunder, dass Seine Eminenz da manchmal die Flucht ergreift, hatte er doch von derlei Machtkampf schon auf Erden mehr als genug.

Besonders gefreut hat mich natürlich der Auftritt von Rochefort und seinen beiden vierbeinigen Begleitern. Dass passt zu ihm, dass er mittlerweile den Höllenfürsten persönlich kennt! *zwinker*

Und am Ende sind die Freunde nach all den Beschwernissen des irdischen Daseins endlich wieder vereint. Einfach schön und berührend!

Liebe Grüße

Rochefort


Antwort des Autors:

Lieber Rochefort,

oh, ich freu mich sehr, wenn dich diese kleine Szene ein bissl erheitern konnte! Ich gesteh`s, meine Ansicht über das Jenseits ist ziemlich unorthodox *zwinker*, und ich wollte keiner Glaubensrichtung den Vorzug geben, jede hat dort ihr spezielles “staatliches Terrain”. Rochefort ist auch im Jenseits ein überzeugter Grenzgänger, der sich nirgendwo festnageln lässt - als ehemaliger Geheimdienstchef kennt er sich in jeder Region aus und lässt auch andere gerne an seinem profunden Wissen teilhaben. Ich freu mich sehr, dir wenn seine Darstellung gefällt!

Vielen Dank für dein freundliches Review und liebe Grüße!
Aramis

kaloubet schrieb am 12.09.2016 - 15:23 Uhr zu Kapitel «En attendant Aramis»:

*kicher* Herrlich!! J´ai engraissé, il a grandi, einfach klasse! Eine wunderbare Szene, Athos´ gespannte Erwartung, Porthos´ Jovialtiät und Raouls Melancholie sind einfach super gezeichnet. Gut gefallen hat mir auch Rochefort mitsam Luna, wir basteln uns grad ein Paralleluniversum, das finde ich prima. Denn Athos erwartete Aramis ja nicht einfach so derart ungeduldig *zwinker*, da spielen doch die Zweisamkeiten mit rein, oder täusche ich mich? ;) Nein, das ist wirklich wieder toll zu lesen, witzig, passend, anrührend - danke dafür!

Liebe Grüße

Kalou


Antwort des Autors:

Das “J`ai engraissé...” ist ein Zitat aus dem VdB, “Une procession à Vannes”, ich musste mir dieses Kapitel ja für unsere gemeinsame FF zu Gemüte führen ;). Ja, du hast recht, diese Szene spielt in unserem Paralleluniversum, und ich gestehe, ich liebe es! ;)
Bei Athos` innerer Unruhe spielen, wie du so scharfsichtig angemerkt hast, auch die Zweisamkeiten mit rein, ich wollte sie aber nicht zu sehr betonen, es ist ja keine explizite Slash-Geschichte sonderen orientiert sich mehr an Dumas` Vorgabe (oder besser gesagt, es parodiert sie… *hüstel*)

Vielen Dank für dein freundliches Review, ich freu mich sehr über deine Zustimmung!
Liebe Grüße
Aramis

La_Reveuse schrieb am 10.09.2016 - 16:01 Uhr zu Kapitel «En attendant Aramis»:

Ah, das ist ja mal etwas Schönes . . .

Leider kommt in dem Stück “En attendant Godot” dieser geheimnisvolle “Godot” nie an. Glücklicherweise lässt Du im Gegensatz dazu Herrn Aramis am Ende doch noch erscheinen! Wieder einmal hat dann die Phantasie freien Lauf über das, was nach seiner Ankunft noch geschehen kann bzw. wird . . . 

Herrlich die Schilderung der elysischen Gefilde (“Champs Elysees” - haha) gleich zu Beginn. Dazu höre ich in meiner Vorstellung Glucks “Reigen seliger Geister” aus seinem “Orpheus”, das passt irgendwie . . .

Kurz und gut - es ist ein Lesegenuss!


Antwort des Autors:

Ja, “Warten auf Godot”, in diesem Fall auf Aramis ;) , und er kommt natürlich, er kann doch seine Freunde nicht im Stich lassen! Nun sind sie endlich wieder vereint, und ihrem immerwährenden Beisammensein in den herrlichen Gefilden des Elysiums steht nichts mehr im Wege.

Ah, schön, dass du mich an Glucks Orpheus erinnerst! An den hab ich jetzt gar nicht gedacht, ich hatte Monteverdi im Kopf…

Vielen Dank für dein so rasches Lesen und Reviewen!
Liebe Grüße
Aramis 


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