Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «Et que vive le roi»

Aramis schrieb am 11.09.2012 - 09:19 Uhr zu Kapitel «Eine Lagebesprechung»:

Jetzt habe ich diese Geschichte dank account endlich verschlingen können, auf einen Sitz, und kann mich der allgemeinen inständigen Bitte nur anschließen: wann kommt das nächste Kapitel?! (lechz!) Die Aramisaussage, dass er dem Königtum nichts abgewinnen könne, find ich total bezeichnend für ihn, und dass er Athos dennoch unterstützen will, spricht für seine Loyalität seinem Freund gegenüber - er ist also doch kein so ganz schlechter Mensch, als der er sich selbst bezeichnet. Athos ist wunderbar, einfach toll charakterisiert, und diesen Mordant könnt ich wieder mal stante pede umbringen -
Liebe Grüße
Aramis


Antwort des Autors:

Liebe Aramis, VIELEN DANK für dein Review! Jaa, Mordaunt ist so richtig fies, fieser geht´s fast nimmer. Sollte er auch sein ... Ich denke, Athos gegenüber IST Aramis loyal, sieht man auch an VAA (Vingt Ans Après), als er Athos treu nach England folgt - ich weiß es grad nicht mehr sicher, aber sagt nicht er das mit dem Walfisch? Kann mich aber täuschen. Was die Geschichte anbelangt - ja, ich hab´s ja auch unten geschrieben, ich habe sie nicht aufgegeben, würde sie wirklich gern fertigschreiben, gerne halt auch mit Silvia, mal sehen ... nochmal danke für´s Review!

Grüße

Kalou

degen_aramis schrieb am 13.01.2012 - 06:56 Uhr zu Kapitel «Eine Lagebesprechung»:

Hallo, und noch eine fanfic, die ich verschlungen habe!!!

Aber sie ist leider nicht komplett…snif, snif…und das seit 2006… autorinnen, seid ihr noch da??? Kann ich euch mit diesem review dazu bringen, weiterzuschreiben???

Also, Mordaunt von seiner “besten” Seite!!! Der fiesling “in persona”, ganz wie die frau mama Milady…LOL… und er wurde super von euch dargestellt, er liebt es seine beiden gefangenen zu schikanieren, quälen, zermürben, leiden, verhungern ja gar verbluten zu lassen… Und dann im kerker, die drohung er habe das mittel um die beiden männer zu zwingen für ihn zu arbeiten…(damit war wohl Raoul gemeint…der ja aber zum glück niemals ankam…)

Der doktor ist ein super charakter, und die idee seiner potion, die “tot” macht, war perfekt!!!

Und dann d’Artagnan und Porthos, die ihre beiden freunde suchen, und so der zufall es wollte, Raoul finden, verarzten, herausfinden dass Mordaunt dahinter steht, und das das nichts gutes ist…

Aber dann habt ihr aufgehört zu posten… mittendrin in der action… ohne uns zu verkünden, ob sich die freunde nicht kreuzen werden??? Ob Mordaunt sie verfolgt und aufspürt??? Ob AThos und Aramis nach Holland gehen, um den sohn des königs zu warnen??? Und d’artagnan, Porthos und Raoul die anderen zwei nicht finden, aber dafür den doktor???

Bitte, bitte, bitte, geht es bald weiter???

Danke, und bis sehr ald (hoffe ich…)


Antwort des Autors:

Wir sind noch da ;-) - aber Silvia hat im Augenblick leider keine Zeit mehr zum Schreiben. Trotzdem soll die Geschichte irgendwann fertig gestellt werden, das habe ich mir fest vorgenommen, zur Not würde ich sie alleine schreiben, wenn auch ungern, denn zu zweit schreibt es sich besser ;-).  Da ich aber zur Zeit mit ´Brisez les chaines´ beschäftigt bin, kann das hier noch ein wenig dauern ...

Danke für dein Review!

Kaloubet

AlienorDartagnan schrieb am 07.07.2011 - 10:57 Uhr zu Kapitel «Eine Lagebesprechung»:

Der König hingerichtet? Ich bin in englischer Geschichte im 17. Jahrhundert nicht so gut, davon wusste ich noch gar nicht, ich dachte immer, dass zum ersten mal in der Weltgeschichte bei der französischen Revulotion ein König hingerichtet wurde. Was mich etwas gewundert hat, ist, dass der Sohn des Königs in den Haag lebt…ist der eigentlich nach der Hinrichtung seines Vaters noch thronfolger gewesen? Ich bin gespannt was Mordaunt plant, ob er vorhat, den Sohn des Königs ermorden zu lassen. Er wird rasen vor Wut, wenn ihm klar wird, dass seine Gefangenen entkommen sind..wie gut, dass Raoul in Sicherheit ist. Ich hoffe wirklich, dass Mordaunt sich nicht doch auf die Suche nach Thompten macht, denn dann würde es dem Arzt übel ergehen. Wer Mordaunts Pläne vereitelt hat, sollte besser sehen, schnell aus seinem Einflussbereich herauszukommen. Hoffentlich entscheidet sich der Arzt, mit den beiden zu gehen, denn es wäre Mordaunt wirklich zuzutrauen, dass er seine Schergen nach ihm ausschickt. Das sieht AThos ähnlich, dass er Aramis nicht in Gefahr bringen, und lieber alleine gehen will, ich finds gut, dass Aramis um der Freundschaft willen mit ihm geht, obwohl er nicht an das Prinzip des Königtums glaubt. Ich finde Athos sympathisch, weil er sich so für diesen Königssohn einsetzt, und seinen Prinzipien treu bleibt. Schade, dass das das letzte Kapitel war, ich bin so gespannt wies weitergeht, und würde mich wirklich freuen, wenn diese Fanfic irgendwann weitergeschrieben wird. Ich hoffe wirklich, dass Mordaunt irgendwann seine gerechte Strafe bekommt….

AlienorDartagnan schrieb am 05.07.2011 - 22:05 Uhr zu Kapitel «Erkenntnisse»:

Ein Glück, dass die beiden gerade vorbeikamen, sonst wäre Raoul bestimmt auch von den Strandräubern getötet worden, und das hätte Athos niemals überwunden.
Ich fands echt rührend, wie d ártagnan und Porthos sich um Raoul gekümmert haben(dass er der Gestrandete war, war für mich echt eine Überraschung).
Für sie war er wohl auch wie ein Sohn(irgendwo in der eisernen Maske wurde Raoul ja als “Sohn von allen vier Freunden” bezeichnet.
Die neunschwänzige Katze? Sowas Gemeines…jetzt ist mir Mordaunt gleich noch unsympathischer. Ich fands wirklich schön, wie d ´artagnan und Porthos Raoul gesagt haben, dass Athos sein leiblicher Vater ist, und wie er sich dann darüber gefreut hat.
Ein wenig schmunzeln musste ich doch, als d ártagnan Mordaunt Mordi nannte.
Mich erinnert der Name Mordaunt ja immer ein wenig an den Mordred aus Nebel von Avalon, der Name klingt schon so nach Bösewicht.
Bin schon gespannt wies weitergeht


Antwort des Autors:

Oh, mordi ist eigentlich die Abkürzung von mordious ;-) ... aber klar, man kann´s auch als Mordaunt lesen ;-).  Tatsächlich dürfte Athos Schwierigkeiten damit haben, seinen Sohn in den Händen von Mordaunt zu wissen, aber dass besagter Mordaunt ihn nun nicht mehr in den Fingern hat, dürfet ihn nur noch bösartiger machen. Er kennt, denken wir, die Schwachstellen seiner und vor allem seines Gegners.

Danke für´s Review, Grüße

Kalou

AlienorDartagnan schrieb am 05.07.2011 - 18:02 Uhr zu Kapitel «S'ensauvent qui peuvent»:

Das mit der Pest war ja wirklich eine brilliante Idee, wie gut, dass ihnen dank der Hilfe dieses Arztes die Flucht gelungen ist . So ein Trank, bei dem man wie tot wirkt, kam doch auch in “Romeo und Julia” vor…gabs solche Tränke, die einen in solch todesähnlichen Tiefschlaf versetzen konnten, denn damals wirklich? Wie gut, dass sie Mordaunt, der anscheinend nicht nur verrückt, sondern auch noch größenwahnsinnig geworden ist, entkommen konnten. Den König entführen und ermorden, so etwas hat ja nicht einmal Mylady gewagt….und Mordaunt ist wohl auch noch dumm genug zu glauben, mit so etwas durchkommen zu können. Jetzt sind sie ja zum Glück entkommen…aber ob Mordaunt wohl nach wie vor eine Gefahr für sie sein wird?
Und wer wohl der Schiffbrüchige ist, den d ártagnan und Porthos da gefunden haben? Womöglich sogar den bösartigen Mordaunt? Na in dem Fall würde der ja endlich seine gerechte Strafe bekommen, verdient hätte ers ja.
Und da er gerade nicht auf der Burg war, kann eigentlich nur er das sein.
Auf jeden Fall war das ein echt spannendes Kapitel.


Antwort des Autors:

Nein, Mordaunt war´s nicht ;-). Solche Tränke gibt es, ich bin noch vor kurzem über einen Bericht gestolpert, der über so etwas berichtete - aber frag mich nicht mehr, wo und aus was der Trank war. War aber in einer Zeitschrift wie Geo, vielleicht war´s auch Geo. Ist also nicht aus der Luft gegriffen ;-). Mordaunt ist schon etwas verrückt, das stimmt. Blind vor Rachedurst würde ich jetzt mal sagen - aber ihm bleibt nur die schwarze Seite ...

Danke für dein Review!

Grüße, Kalou

AlienorDartagnan schrieb am 05.07.2011 - 12:46 Uhr zu Kapitel «Die Suche nach den Freunden»:

Da bleibt wirklich nur zu hoffen, dass d ártagnan und Porthos ihre Freunde finden und befreien können. Mehrere Wochen in einer dunklen Zelle, dass Mordaunt Athos und Aramis das antut, zeigt wieder mal, was für ein skrupelloser Fiesling er ist. Ich frag mich, wo Mordaunt wohl war, als er mehrere Wochen verschwunden war. Ich bin jetzt wirklich neugierig, wie er die Gefangenen dazu bewegen will, für ihn einen Auftrag zu erfüllen…was hat er wohl gegen sie in der Hand? Hat er womöglich Raoul entführt oder d ártagnan und Porthos auch noch gefangengenommen? Schade finde ich, dass athos die Chevreuse alias Marie Michon zwar gerne mag, sich aber nicht auf mehr einlassen kann, das Trauma mit Mylady scheint bei ihm immer noch nachzuwirken.
Aber es ist gut, dass Aramis Athos Geständnis so gut weggesteckt hat, was wohl auch daran liegt, dass er jetzt mit einer anderen liiert ist
Interessieren würde mich mal die Frage, ob Mordaunt in dieser Fanfic der Sohn von Athos und Mylady ist..
Bin schon gespannt wie es weitergeht.

Lg
Alienor


Antwort des Autors:

Nein, Mordaunt bleibt Mordaunt, sein Vater ist de Winter. Das wollten wir nicht ändern und Athos einen solch missratenen Sohn nicht andichten - der Arme ... Was MArie Michon anbelangt, ich denke, dass Athos sie realistisch sieht, sie liebt ihn ja auch nicht, sondern sieht ihn als netten Bekannten und ab und zu als netten Bettpartner, mehr nicht. Eine Frau,die Athos lieben könnte, wirklich lieben, müsste wohl andere Qualitäten haben. Aber es kann sein, dass ich das zu verklärt sehe ;-).

Danke für dein Review

Grüße

Kalou

AlienorDartagnan schrieb am 05.07.2011 - 12:03 Uhr zu Kapitel «La route de l'enfer»:

Armer Athos, armer Aramis! Beim Lesen dieser Fanfic leidet man wirklich mit den beiden mit, und hofft, dass sie da irgendwie doch noch wieder heil herauskommen…hoffentlich stirbt Athos in dieser Fanfic nicht, Fanfics mit Athos-Tod mag ich nämlich irgendwie gar nicht.
Mordaunt ist wirklich ein Fiesling, fast noch schlimmer als Mylady, beim Lesen wird er einem immer unsympathischer…dieser berechnende Mistkerl hat den Arzt doch überhaupt nur deswegen gerufen, weil er seine Opfer noch länger quälen will, nicht um Athos zu helfen. Dieser Finley scheint ja ein anständiger Kerl zu sein, bin gespannt, ob der Athos und Aramis irgendwann bei der Flucht helfen wird. Er mag Mordaunt nicht, kein Wunder, wer mag diesen Fiesling schon…das ist doch schonmal eine gute Voraussetzung, einen möglichen Verbündeten zu gewinnen.
Mordaunt dient in dieser FF Cromwell..und soweit ich mich vom Geschichtsunterricht erinnere, wurde Cromwell doch später hingerichtet? Also bleibt zu hoffen, dass auch Mordaunt irgendwann seine gerechte Strafe erhalten wird.
Mir schwant im Moment übles…was genau könnte er mit Athos und Aramis vorhaben…auf jeden Fall mit Sicherheit etwas Schlimmes…hoffentlich können sie fliehen, sobald es Athos etwas besser geht.


Antwort des Autors:

Oh, nein, Athos sterben zu lassen haben wir wirklich nicht vor. Müsste ja auch in die Warnungen, und das haben wir nicht gemacht. Auch wenn ich zugebe, dass ich diese spezielle Warnung auch mal nur an das Kapitel geheftet habe, in dem es passiert - aber da ging es nicht um einen der vier Helden ;-). Mordaunt will Athos und Aramis nichts Gutes, da hast du Recht - aber wer am Ende triumphieren wird, bleibt abzuwarten ;-)

Danke für dein  Review!

Grüße

Kalou

AstridB schrieb am 24.09.2007 - 08:34 Uhr zu Kapitel «La route de l'enfer»:

Sehnsüchtig erwarte ich eine Fortsetzung!

Eine echt interessante Alternative zum Buch, was wäre passiert, wenn D’Artagnan und Porthos in der Schlacht nicht anwesend gewesen wären.

Maike schrieb am 12.01.2006 - 08:37 Uhr zu Kapitel «Eine Lagebesprechung»:

Das unangenehme zuerst - eine Formulierung hat mir gar nicht gefallen (Silvia wird auch ahnen, woran sie mich erinnert hat *g*): “mit dem Fuß Steinchen wegkickend.” Muß er denn unbedingt “kicken”?

Nun aber zu erfreulicheren Dingen. Das Kapitel hat mir gut gefallen wie immer, und ich hoffe ja aus reinem Egoismus, daß Thompten noch eine Weile dabeibleibt (ja, ich mag den Kerl immer noch - werft ihn ja nicht Mordaunt zum Fraß vor!).

Sehr beeindruckend war aber am Ende das Gespräch zwischen Aramis und Athos, und wenngleich Aramis sich schließlich zur Begründung seiner Entscheidung auf die Freundschaft beruft, glaube ich doch, daß irgendwo noch etwas anderes dahintersteckt. Aramis ist hier auf etwas Interessantes gestoßen - ja, Athos macht Fehler, teilweise so große Fehler, daß man sagen könnte, daß er eigentlich mindestens in den Knast gehört (pardon!); dennoch kann man sich seiner Faszination kaum entziehen und ist bereit, ihn immer noch als “edel”, gut, etwas besonderes zu sehen.

Kurz und gut - Athos verteidigt nicht nur die Prinzipien einer bestimmten Form von Königtum und Adelsherrschaft, er verkörpert sie auch geradezu. Was Aramis ihm gegenüber tut, ist letztlich nichts anderes als das, was die treuen Anhänger eines Königs oder Fürsten tun - wider besseres Wissen, sogar gegen eigene Überzeugungen, der Entscheidung eines anderen den Vorrang gewähren und irgendwie mitziehen. Athos wäre eigentlich ein idealer König im primus-inter-pares-Verständnis der vorabsolutistischen Zeit - das nötige Charisma hat er ja offensichtlich.

Wann geht es weiter?


Antwort des Autors:

Hallo Maike,
zuerst einmal DANKE für dein Review! Aramis als treuer Fürstendiener? Aber sicher nur gegenüber seinem Freund, jedem ´weltlichen´ Fürst würde er die Gefolgschaft aufkündigen, wenn er dabei keine eigenen Lorbeeren gewinnen könnte ... obwohl ... seine Haltung im Fall Philippes ist stellenweise auch etwas ambivalent, vielleicht ist er tatsächlich mehr zu dergleichen ´Anhängerschaft´ geeignet, als er sich selbst je eingestehen würde.
Kicken? Nun, das ist immerhin eine jahrhundertealte Kulturtechnik ... klingt da eine Fußballaversion mit? ;-)
Grüße
Kalou

Athelas schrieb am 05.01.2006 - 14:02 Uhr zu Kapitel «Eine Lagebesprechung»:

Hach, wie genial, ein neues Kapitel zu dieser Geschichte!

Ich liebe es, dass ihr uns einmal einen etwas tieferen Einblick in die Freundschaft zwischen Aramis und Athos erlaubt, sie arbeiten zwar vor allem in “Vingt ans après” oft zusammen, aber wirklich viel über ihre Beziehung erfährt man ja trotzdem nicht.
Vor allem die - durchaus gerechtfertigten - Anschuldigungen von Aramis an Athos haben mir sehr gut gefallen.

Dieser Ausspruch von Aramis gefällt mir besonders gut und wirkt sehr stark:

„Wenn Ihr nur andere Argumente hättet! D’Artagnan würde sagen, wir könnten reich dabei werden, Porthos, wir könnten einen Titel gewinnen, aufsteigen in der Welt. Aber Ihr, Ihr wollt ja nichts dergleichen. Nur Erfüllung der Pflicht. Pah! Ich bin kein guter Mensch, Athos, ich glaube nicht an die Pflicht, die wir haben, nur weil wir in noblen Familien geboren wurden. Ich glaube nicht an das Prinzip des Königtums.“ Leiser fügte er hinzu: „Das ist eine Idee aus einer anderen Zeit.“

Vor allem auch dass sich Aramis als kein guter Mensch bezeichnet und dass er das Prinzip des Königstums verleugnet, gibt wohl mehr über den lieben Abbé preis, als es je in den Büchern steht. Nun, ich denke, dass das sogar ein wenig OC ist, denn Aramis, der stets auf Geheimnisse und Diskretion bedacht ist, würde sich wohl kaum so gehen lassen. Aber egal, dieser Dialog hier ist so stark geschrieben, dass ich euch das locker hundertmal verzeihe, wenn ihr nur an der Geschichte genauso weiterschreiben werdet… :-)

A bientôt!
Athelas


Antwort des Autors:

Hallo Athelas,
stimmt schon, Aramis ist diskret - aber vor Athos kann er sich mal gehen lassen, meine ich. Und ein Dialog mit einem schweigenden Abbé ist eben nicht so ganz das Wahre ;-) Dass er aber dem Königtum sehr pragmatisch gegenübersteht, merkt man, finde ich, an seinem Verhalten im VdB - einen König zu ersetzen um an der Macht teilzuhaben ... da steht keine hingebungsvolle Sicht auf den ´gottgegebenen´ König dahinter. Aramis ist für mich ein Mensch, der nach der MAcht und nach KArriere strebt, trotzdem aber an Freundschaft glaubt - sonst würde er seinen Freunden gegenüber nicht so reagieren. Und gerade gegenüber Athos ist er doch sehr offen, wenn auch nur in Andeutungen - siehe den Bauch des Wals ;-)
Grüße
Kalou

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