Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «Et que vive le roi»

Abraxas schrieb am 05.01.2006 - 12:14 Uhr zu Kapitel «Eine Lagebesprechung»:

Ah, was für eine aufregende Geschichte! Die bisherigen Kapitel haben mir schon gut gefallen, aber es wird immer besser. Da weiß man gar nicht, wo man mit dem Lob anfangen soll ... *grins* 
Zunächst einmal gefällt mir die Interaktion zwischen Aramis und Athos sehr gut und auch, dass Aramis hier nicht so - wie soll man es ausdrücken – distanziert und selbstbezogen dargestellt wird, sondern dass ihm die „alte“ Freundschaft wirklich etwas bedeutet. Das macht ihn mir gleich viel symphatischer. 
Außerdem gefällt mir wie immer mehr Handlungsstränge eingefügt und miteinander verwoben werden. Erst das Auftauchen von Raoul und jetzt hat Aramis auch noch ein/mehrere Kind(er)?! Hab ich da irgendwas verpasst? ;-)
Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt darauf wie es weitergeht und ob sie sich doch noch irgendwo alle treffen und das Abenteuer letztendlich gemeinsam bestehen.


Antwort des Autors:

Hallo Abraxas,
danke für dein Review und das Lob *freu* - Ich glaube, Freundschaft bedeutet Aramis wirklich etwas, sonst würde er sich am Ende des VdB nicht so verhalten ... und auch in VAA hilft er seinen gefangenen Freunden ja nach besten Kräften. Er hat übrigens im Buch einen Sohn, auf den spielte ich an ;-)
Grüße
Kalou

Linde (anonym) schrieb am 12.05.2005 - 20:13 Uhr zu Kapitel «Erkenntnisse»:

Die Geschichte gefällt mir sehr gut!!!!
Ich freue mich schon aufs nächste Kapitel!!!

SilkeB (anonym) schrieb am 22.01.2005 - 22:16 Uhr zu Kapitel «Erkenntnisse»:

Hi ihr beiden,

schön, dass es hier weitergeht.
Okay, das wird jetzt vielleicht keine ganz so nette Kritik, aber das verkraftet ihr bestimmt.
Hm, der leblose Körper war also Raoul…

Aber dass d’Artagnan fast wie ein Vater für Raoul fühlt, habt ihr gut rüberbekekommen und auch Porthos ist sehr gut getroffen.

Dafür, dass Raoul gepeitscht wurde, ist er noch ziemlich munter. Ich meine, er hat ja eine ziemlich harte Zeit hinter sich, hta sicherlich traumatische Erfarhungen gemacht, da kann er doch schon ziemlich gut wieder sprechen und Fragen stellen und Englisch verstehen.
Höhö, wer der Arzt ist, da will ich lieber gar nicht raten, sondern mich überraschen lassen. Aber es ist doch schön, wenn es viele nette, geheimnisvolle Ärzte gibt.
Na hey, Mordi? Mag sein, dass das irgendetwas bedeutet, aber ich bin nicht so bewandert in französischen Flüchen oder sonstwas und fand das mit dem Mordi etwas lächerlich, weil das eher wie ein Kosename klingt (d’Addi, Potti, Atti usw.)
Na, und über Mordaunts Darstellung…
Kann ich mir nicht wirklich vorstellen, dass der Gute erstmal einem Kind anvertraut, dass er ein Bastard ist, und sowieso finde ich ihn in dieser Geschichte extrem stiefmütterlich behandelt… *grummel* Ich weiß, das gehört in die Geschichte, aber ich habe was gegen Geschichten, wo der Böse sehr einseitig und verzerrt dargestellt wird und sowieso keine Chance hat.
Ich kann mir jetzt schon vorstellen, wie das wird.
Die Musketiere umringen ihn alle und bedrohen ihn und Mordaunt schreit jämmerlich: “Oh, tötet mich nicht, meine Herren, es tut mir ja alles so leid”, dann holt er heimtückisch seinen Dolch aus dem Ärmel und stürzt sich auf Athos, der ihn dann aus Versehen umbringt und auch noch Gewissensbisse hat.

Na hey, wurde ja auch mal Zeit, dass Raoul sich fragt, wer sein Vater ist.
Ja, der gesamte letzte Teil mit Raoul und der Erkenntnis war ganz gut, aber mit Mordaunt kann ich mich natürlich wirklich nicht anfreunden. Okay, ihr mögt ihn beide nicht und es macht euch Spaß, aber irgendwo hat der Kerl doch eine gewisse Intelligenz, nicht wahr. Also, denkt nicht, dass ich in der Hinsicht nett bin, das kann ich echt nicht. Mein armer Schnuckel. Wird Zeit, dass ich bei ihm mal weiterschreibe.

Tschau
Silke

Selene (anonym) schrieb am 21.01.2005 - 23:24 Uhr zu Kapitel «Erkenntnisse»:

Hallo!

Das Kapitel ist sehr gut! Besonders eure Darstellung d‘Artagnans gefällt mir. Er wirkt endlich mal lebendig und nicht wie ein Nebendarsteller, der zufällig auch durch die Szene schleicht.
Ich bin gespannt auf mehr.

Stella

Teclador (anonym) schrieb am 21.01.2005 - 16:11 Uhr zu Kapitel «Erkenntnisse»:

Hallo ihr zwei

ja so eine kleine Auspeitschung in jungen Jahren kann schon eine praegende Grunderfahrung sein. Vielleicht bringt sie Raoul in eine unerwartete Richtung… Wer weiss.

Mordaunt hat also seine Geisel versiebt… nun ich bin mir sicher ihm werden schon ein paar neue moerderische Plaene einfallen.

Ja, ansonstens ist das Kapitel recht nett, d’Artagnans und Porthos reaktionen sind wie erwartet und Raoul ist in jedem falle ertraeglicher als im Buch.

Doro

Marenvs (anonym) schrieb am 21.01.2005 - 10:30 Uhr zu Kapitel «La route de l'enfer»:

Hi ihr,

also, ich kenne die restliche Geschichte noch nicht, aber nach diesem sehr beeindruckendem Review von Maike musste ich wenigstens mal eben in das neueste Kapitel reinsehen. Als Quereinsteiger sozusagen.
Ja, es ist wirklich sehr schön geworden und man versteht, worum es geht, auch wenn man die restlichen Kapitel nicht kennt, das ist schonmal einen Pluspunkt wert. ;-) Naja, was soll ich noch dazu sagen, was nicht bereits erwähnt wurde? Raoul nervt tatsächlich nicht und Porthos und d’Artagnan sind toll getroffen.

Viele Grüße
Maren


Antwort des Autors:

Hallo Maren,
danke für dein Lob - und bei Raoul haben wir ein klein bisschen nachgeholfen, aber nur wenig, denn er ist ja noch in dem milden Alter von fünfzehn. Und dass du findest, dass wir gerade d´Artagnan gut getroffen haben, freut mich aufrichtig, ich finde ihn nämlich nicht sehr einfach zu schreiben. Umso mehr freut mich dein Lob!
Grüße
Kalou

Maike schrieb am 21.01.2005 - 09:50 Uhr zu Kapitel «Erkenntnisse»:

Hallo Ihr beiden!

Was für ein Kapitel! *schöne Schleife um zehn Punkte wickel, mit Verneigung rüberreich* Das ist ganz phantastisch geworden, es geht einem auf gute Art richtig nahe… Wo soll ich nur anfangen?
Zunächst einmal - d’Artagnan und Porthos. Die beiden sind herrlich getroffen, Porthos mit seinen vielen Fragen (ich mußte beinahe an die Flucht aus Rueil denken, bei dieser Konstellation, fragender Porthos, leicht genervter d’Artagnan, der erstmal das Wesentliche in den Griff zu bekommen versucht), und d’Artagnan, der etwas ruppig, aber kompetent die Sache anpackt und auch in den Griff bekommt. Und dann - Raoul. Ihr schafft es, ihn so naiv, erst halberwachsen und ein wenig verträumt-versponnen, rüberzubringen, daß man ihn sofort wiedererkennen müßte, selbst, wenn er unter falschem Namen unterwegs wäre, macht ihn aber gleichzeitig so rührend und sympathisch, daß man ihn gern in den Arm nehmen, durchknuddeln (gut, da sollte ich vorsichtig sein, sein armer Rücken!) und trösten möchte. Bei Dumas möchte man ja manchmal über Raoul nur die Augen rollen - aberIhr schafft es hier, nicht nur zu zeigen, sondern den Leser wirklich nachempfinden zu lassen, warum Athos und dessen Freunde Raoul so schätzen müssen. Umgekehrt kam auch sein Vertrauen zu d’Artagnna und Porthos und seine Liebe und Verehrung für Athos sehr gut zum Ausdruck. Ich fand es nett gelöst, wie er erfährt, daß Athos sein wirklicher Vater ist, und auch seine Reaktion war sehr passend - Raouls Verhältnis zu Athos ist einfach so, daß Raoul solch eine Information mit reiner Freude hinnehmen muß, und nicht mit “Weshalb hat dieser geheimniskrämerische Alte mir das bis jetzt nicht gesagt? Na, den werd’ ich mir vorknöpfen….” Rührend fand ich auch, wie die beiden gestandenen Soldaten sich so fürsorglich und liebevoll um Raoul kümmern, sich nicht zu gut sind, ihn lieb zu streicheln und wie ein kleines Kind gut zuzudecken. Hübsch fand ich gerade bei d’Artagnan die Formulierung “wie er es mit einem eigenen Sohn gemacht hätte” - da schwing mehr mit als nur eine Beschreibung der Art und Weise, wie d’Artagnan sich um ihn kümmert, es rührt auch an die Gründe der Beziehungen, die hier ablaufen. Für d’Artagnan ist ja irgendwo gerade kennzeichnend, daß er keine Familie, kein Kind, hat; es scheint logisch, daß er zuläßt, daß Raoul als Sohn seines vielleicht engsten Freundes die Lücke ein wenig ausfüllt. Kennzeichnend für die Beziehung und typisch für Raoul ist auch, daß er ihnen lammfromm und brav übersetzt, was der Arzt gesagt hat, obwohl er es als einziger verstanden hat und ja getrost ein bißchen interpretierend übersetzen könnte… *g*
Nun noch zu einem unerfreulicheren, aber gut gelösten Thema - Raouls Gefangenschaft und Mißhandlung. Ich fand es sehr gut gelöst, daß Ihr hier mit Andeutungen und den äußeren Anzeichen arbeitet, dann Raoul selbst erzählen laßt, statt irgendeinen langen, scheinbar grausigen Rückblick einzufügen. So, wie Ihr es gemacht habt, jagt es einem viel eher einen Schauer über den Rücken, weil man die Lücken selbst ausfüllt und so viel daraus schließen kann, daß Raoul sich förmlich in die Zuwendung und Zuneigung, die er hier erhält, hineinlehnt. Was nun Mordaunt angeht - ich werde etwas sehr böses sagen. Ich hoffe, daß d’Artagnan ihn kriegt und das niemand dazwischenkommt. O:-)
Apropos Mordaunt… Ja, ich weiß, daß “Mordi” ein Fluch ist, aber bei “Mordi, dieser Schuft” mußte ich trotz allem sehr lachen, weil man es, je nachdem, wie man “Mordi” betont, als zweierlei lesen kann - als “Gottverdammt, welch ein Schurke!” oder eben als eine schräge Verkleinerungsform zu “Mordaunt”... *g* “Mordy, le contrat méfiance”? ;-) (Zur Erläuterung für Claudia - Silvia und ich hatten auf unserer Parisreise sehr viel Spaß und Blödelei mit dem Firmennamen “Darty” und dem Werbespruch “Darty, le contrat confiance”, da man es ja auch sehr schön als “D’Arty” lesen könnte).
So, und nun höre ich auch auf, herumzualbern, und gratuliere Euch statt dessen noch einmal zu Eurem hervorragenden Kapitel. Ihr seid wirklich das beste Team, das die Fanfiction hat! :-)

Viele liebe Grüße

Maike


Antwort des Autors:

Hallo Maike,
also wir sind ganz begeistert von deinem Review, einfach hin- und weg und sehr sehr stolz, dass dir das Kapitel so gut gefallen hat - ich schreib jetzt einfach mal im Namen von Silvia, ich nehme an, sie stimmt da zu ;-)
*G*, mordi, le petit, il faut se méfier, quel diable ... au corps ... Immerhin bekommen wir ihn ja noch nicht jeden Abend zur Wettervorhersage präsentiert ;-) Nein, auch ernsthaft, danke für dein Lob! Raoul liegt mir persönlich irgendwie am Herzen, vermutlich, weil ich auch an vielen Stellen mit den Augen rolle, und mir dann denke, das kann doch nicht, sein, das verdient Athos nicht. Die Grundsubstanz wäre ja gut, aber muss er so naiv sein? Auch noch mit fünfundzwanzig? Und so feige - das habt ihr ja in eurer Geschichte so toll herausgearbeitet - vor dem ´Feind´ zu fliehen? In unsere Geschichte ist er ja erst fünfzehn, und da verhält er sich auch im Buch noch so, dass man sagen kann, ja, das entspricht seinem Alter ... natürlich eine gewisse Naivität nicht ausgeschlossen, aber die ist da ja noch normal und nett. D´Artagnan sagt ja selbst im VdB, er betrachte Raoul mehr oder weniger als seinen Sohn, und handelt auch dementsprechend, er ersetzt ja immer wider den gestrengen Tutor ... siehe die Blumentopfaffäre. In Flandern hat er dann aber seine Pflicht verletzt, bzw. seine Chance nicht ergriffen. Hätte er ihn nicht da ein bisschen ´aufklären´können? Na, er ist wie er ist, aber ein bisschen zurechtbiegen können wir ihn ja ;-)
Aber das Lob mit dem besten Team gebe ich jetzt gerade mal an euch weiter - ich bitte dich, eure letzte Geschichte war einfach großartig! Teilen wir es uns einfach? ;-)
Grüße
Kalou

xalibur schrieb am 21.01.2005 - 00:05 Uhr zu Kapitel «Erkenntnisse»:

Ah, die Wendung finde ich klasse! Raoul war also die Geheimwaffe, mit der Mordaunt Athos mattsetzen wollte. Und es wird sehr spannend. Ich fiebere richtig mit und freue mich schon auf das nächste Kapitel ;-)

Besonders gefallen hat mir, wie liebevoll sich d’Artagnan um Raoul kümmert. Und wie er Raoul fragt, ob der sich denn nie über die Ähnlichkeit zum Comte gewundert hat.
Warum Raoul so wenig mißtrauisch und neugierig ist und nie unbequeme Fragen stellt, daß konnte ich mir bei Dumas auch nie erklären :-)


Antwort des Autors:

Hallo Xalibur,
zuerst einmal danke für dein Lob *freu*. Ja, mit seinem Sohn, dachten wir uns, hätte man den Vater doch ganz gut in der Hand… Und was Raouls Neugier anbelangt, muss ich gestehen, dass ich mir auch immer diese Frage gestellt habe. Immerhin ist das doch eine der wichtigsten Fragen, die sich ein junger Mensch stellen muss ... und dass er da nie weiter nachgeforscht hat, fand ich immer schon seltsam - bei aller guter Erziehung ;-)
Grüße
Kalou

Angtarion (anonym) schrieb am 24.11.2004 - 20:19 Uhr zu Kapitel «S'ensauvent qui peuvent»:

Ich habe die bisherigen drei Kapitel an einem Stück gelesen und finde die Geschichte wird von Kapitel zu Kapitel besser. Ein guter Kunstgriff ist, finde ich, der Trank der in einen todenähnlichen Zustand versetzt. Die alte Literatur ist ja voll von solchen Geschichten!

Angtarion

SilkeB (anonym) schrieb am 13.11.2004 - 19:53 Uhr zu Kapitel «S'ensauvent qui peuvent»:

Hallo ihr beiden, schön, dass es hier weitergeht.
Nun ja, dass ich mit Mordaunt ein Problem habe, wisst ihr, er kommt hier zwar gar nicht vor, wird aber negativ erwähnt, was ich nicht nachvollziehen kann, aber das ist eure Sache, ihr stellt ihn so dar. Es geht doch um ihn, wenn er als krank und irrsinnig beschrieben wird? Kann ich nicht so finden, was soll’s. Bin wahrscheinlich hier sowieso die Einzige, die ihn mag.
Ja, hm, was mir nicht so gut gefallen hat, war die Sache mit dem Arzt. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass einer seine Pflicht, zumal wenn er puritanisch angehaucht ist, so leicht vergisst, auch, wenn er Mordaunt nicht mag.
Das er sie überhaupt anhört, birgt doch eine sehr große Gefahr für ihn, denkt er nicht daran?
Die ganze Kerkerszene erinnert mich sehr an “Belle Aventure”, da ist auch so viel Kerker ;-), war aber gut geschrieben.
Das mit der Pest klang ganz glaubwürdig, auchd as Ensetzen und Zurückweichen der Menschen fand ich schön.
Ob es diesen Trank tatsächlich gibt *g*, wer weiß das schon, ich musste an den Grafen von Monte Christo denken, mit Valentine.
Dass Aramis und Atos danach so schlecht war, fand ich gut, es war zwar nicht sehr lecker, sich das vorzustellen, aber sie wollten ja dieses Risiko durchaus auf sich nehmen, es ist schön, dass darüber nicht hinweggegangen wurde.

Das mit den Strandräubern überraschte mich, habe ich noch nie von gehört, wenn es das gibt, dann ist das schändlich.
Auch wenn ich irgendwie nicht begriffen habe, wieso d’Artagnan solche Angst davor hatte, ihnen könne das Gleiche geschehen, warum sollte das Dorf seine Besucher ausrauben? Einen gewissen Ruf müssen die sich doch bewahren, es dringt doch durch, wenn Reisende dort gemeuchelt werden.
Aber ich bin gespannt, wen d’Artagnan und Porthos da gefunden haben, netter Cliffhanger. Ich werde nicht darüber nachdenken, wer es ist, ich lasse mir die Überraschung.

Tschau
Silke


Antwort des Autors:

Hallo,
naja, Strandräuber gab es tatsächlich, das haben wir nicht erfunden ... schändlich war das, da hast du recht. Aber ich denke, dass Reisende zu damaligen Zeiten nicht unbedingt sicher waren, zumal Fremde - wer kümmert sich um zwei Fremde, wenn das Land im Bürgerkrieg versinkt? Und die Habseligkeiten dieser Fremden sind ja für einfache Leute durchaus begehrenswert ... Mordaunt stellen wir nicht gut dar, das stimmt, na, vielleicht sogar, zugegeben, etwas schwärzer oder zumindest grössenwahnsinniger als Dumas selbst. Und Thompten? Na, Thompten ist für mich nur nach aussen Puritaner, er ist ein Mensch, der das Leben liebt, der aber opportunistisch genug ist, sich den Gegebenheiten anzupassen.
Danke für dein Review und die Kritik, es macht auch immer Spass, sich die Sachen daraufhin noch einmal zu überdenken!
Grüsse
Kalou

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