Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «Et que vive le roi»

Maike schrieb am 13.11.2004 - 17:09 Uhr zu Kapitel «S'ensauvent qui peuvent»:

Hallo Ihr beiden,

für dieses Kapitel würde ich liebend gern 12 Punkte vergeben, aber es scheinen nur 10 da zu sein - muß es also dabei bleiben… Aber wirklich - das hier war einfach nur genial! Zunächst einmal ein kleiner Heiratsantrag, sofern Thompten noch zu haben ist. :-D Ich finde den Mann ganz klasse, ich mag diese Kombination aus Hilfsbereitschaft und etwas zynischem Humor. ;-) Wehe, Ihr macht ihn zum Schurken oder bringt ihn um! *g*
Und nicht nur diese großartige Pestlist - auch noch Strandräuber! Strandräuber! *freu* An der Stelle war ich bereit, in die Hände zu klatschen und einfach nur noch begeistert mitzugehen, weil es so verdammt spannend und atmosphärisch dicht war (na ja, und mir Norddeutscher gefallen Strandräuber als Motiv irgendwo auch besonders gut… *g* Einfach klasse!) - und dann dieses Ende in der Luft! Wie sollen wir das jetzt aushalten! Einfach an der spannendsten Stelle aufhören… Ich habe wirklich ganz begeistert mitgefiebert, und nun muß ich warten… Schämt Euch! ;-)
Vielen Dank für dieses herrliche Kapitel! Ich kann gar nicht alle Stellen zitieren, die mir gefallen haben - dann würde die Kritik noch einmal so lang wie das Kapitel! :-)

Viele Grüße

Maike


Antwort des Autors:

Hallo,
Thompten? Na, er ist ein bisschen lieert, aber da liesse sich sicher was machen ;-) Umkommen soll er eigentlich nicht, aber, naja, ihm steht noch viel bevor ... ob es es durchhalten wird? Aber vielen vielen Dank für dein Lob, es hat uns wirklich ganz ganz arg gefreut - und wir bemühen uns, schnell weiterzuschreiben, versprochen!
Grüsse
Kalou

Teclador (anonym) schrieb am 13.11.2004 - 15:09 Uhr zu Kapitel «S'ensauvent qui peuvent»:

Liebe Silvia, Liebe Claudia,

ein ganz ganz tolles Kapitel! Ich finde es grossartig wie Ihr die Handlung im kerker fortgefuehrt habt. Mordaunt ist also hinter Charles II her? *freu* Ihr habt einen meiner Lieblingshandlungsstraenge aufgegriffen und ich bin absolut gespannt wie das weitergehen wird. Auch beginnt man zum ersten Mal zu ahnen warum eure Geschichte ihren Titel hat….

Auch die Frage was er eigentlich in der Hand hat um Aramis und Athos zu dieser Tat zu bringen, macht mich neugierig. Das gespraech der beiden ueber eine Moegliche Flucht war gut gelungen und dann auch Aramis listiger Plan. (Das Detail mit dem Totenschiff hat mir besonders gut gefallen!)

Auch der etwas brummige Arzt ist hoffentlich ein Charakter der der Handlung noch etwas erhalten bleiben wird.

Was nun d’Artagnan ud Porthos angeht, die beschreibung des Fischerdorfes und ihrer weiteren Reise waren gut gelungen. Ich bin gespannt wen sie da gefunden haben! (und enthalte mich erstmal aller vermutungen) Schreibt bloss schnell weiter es ist sowas von spannend.

Teclador


Antwort des Autors:

Hallo Tec,
danke für dein liebes Review! Nun, wir werden uns bemühen, die Spannung bald ein kleines bisschen aufzulösen, zumindest, was den Fund anbelangt ;-)
Grüsse
Kalou

Astrid (anonym) schrieb am 04.09.2004 - 01:31 Uhr zu Kapitel «La route de l'enfer»:

Hallo

Da hoppel ich mal wieder hinterher mit dem Lesen aber ich schaffs noch *ggg*. Wie schoen, eine Geschichte in England, sogar das tolle englische Wetter wird erwaehnt! Auch wenn sich die die Englaender in der Geschichte nicht ganz so freundlich zeigen, sind halt Anhaenger Cromwells, was will man auch anderes erwarten. Wenigstens Findley ist nett. Mir tun die beiden echt leid, wie sie da leiden muessen und dann taucht auch noch Mordaunt als Oberboesewicht auf, die Armen! Aber da die Geschichte von zwei Athos Fans geschrieben wurde, verlasse ich mich mal drauf, dass er irgendwann gerettet wird MIT Aramis zusammen versteht sich. Man merkt nicht, dass die Sache von zwei Leuten geschrieben ist, zumindest ich merk nirgendwo einen Unterschied.

bis bald
Astrid


Antwort des Autors:

Hallo,
das freut mich jetzt, wieder mal was von dir zu hören - mach dir aber bloss keinen Stress mit dem Lesen ;-) Nun, was mich angeht, habe ich dem englischen Wetter gegenüber so meine Vorurteile. Engländer selbst fand ich immer nett - das gibts recht hübsche ;-), nur das Essen - hm. Ja, die beiden müssen noch durch einige Prüfungen, aber wir haben ja nicht den Charaktertod angekreuzt - wie könnten wir auch, Athos sterben lassen? nie! Ich schaff’s ja nicht mal,die Sterbeszene zu lesen ;-). Danke für dein Lob!! Hat uns gefreut :-)
Grüsse
Kaloubet

Struppi schrieb am 19.08.2004 - 13:15 Uhr zu Kapitel «Die Suche nach den Freunden»:

Jetzt komme ich auch mal endlich zum Review schreiben ;)
Ich bin ganz der Meinung der anderen - diese Geschichte ist hervoragend! Ihr habt ein ein riesengroßes Lob verdient!
Ich finde vor allendingen die Enge und die Qualen die die beiden ausstehen müssen (beim 1. Kapitel beim Transport und beim 2. in der Zelle)  sehr gut geschildert. An manchen Stellen bekam ich unheimlich Lust darauf Mordaunt zu erwürgen ;)
Ich freue mich schon auf das nächste Kapitel! :D


Antwort des Autors:

*freu* Es ist schön, wenn Dir die Geschichte so gefällt! :-) Wir werden uns bemühen und bald weiterschreiben. Athos und Aramis haben noch einiges vor sich… Ebenso Porthos und d’Artagnan, wenn auch auf andere Weise. ;-) Es freut uns sehr, wenn Dir die Schilderungen im 1. und 2. Kapitel so gut gefallen haben, es hat auch Spaß gemacht, sie zu schreiben. Und daß wir anscheinend überzeugend genug waren, daß Du Mordaunt erwürgen willst, freut uns noch mehr. :-)

Selene (anonym) schrieb am 17.08.2004 - 08:53 Uhr zu Kapitel «Die Suche nach den Freunden»:

Das Kapitel gefällt mir ziemlich gut. Euer Stil und die Wortwahl sind prachtvoll. Macht doch schnell weiter!
Ich hab´nur eine Frage zu dem Schäfer, dem d´Artagnan und Porthos begegnen. Ich finde es ein wenig seltsam, dass der Schäfer keine gescheiten Sätze heraus bringt. Auch wenn er sieht, dass Mousqueton Franzose ist und nicht viel versteht. So etwas ähnliches wie einen Satz, mehr also als ein paar Worte, sollte er schon sagen können.

Stella


Antwort des Autors:

Danke für Dein Lob! :-) *freu* Ja, der Schäfer, zu dem habe ich mich schon eben in der Antwort auf Maikes Review geäußert. ;-) Ich glaube, er spricht normalerweise nur mit seinen Schafen und ist es nicht gewöhnt, Menschen zu begegnen. ;-)

SilkeB (anonym) schrieb am 10.08.2004 - 18:11 Uhr zu Kapitel «Die Suche nach den Freunden»:

Hi, ich freue mich, dass es hier weitergeht. Ich glaube, ich konnte diesmal recht gut unterscheiden, wer von euch welchen Teil geschrieben hat ;-).
Naja, mit Mordaunt bin ich natürlich unzufrieden ;-), der arme Junge…
Ich fand gut, dass erwähnt wird, wo Porthos und d’Artagnan jetzt sind und dass sie sich aufmachen wollen, um ihre Freunde zu retten.
Gut fand ich auch, wie Aramis Athos fagt, ob Raoul sein leiblicher Sohn ist, wird doch Zeit, dass die beiden das klären.

Bis zum nächsten Kapitel
Silke


Antwort des Autors:

Das ist schön, wenn es Dir gefallen hat. :-) Tja, Mordaunt… Er ist in dieser Geschichte der Bösewicht, daran kann man leider nichts machen. *zwinker* Er wird auch noch ein Weilchen herumschurken dürfen, denn es geht spannend weiter. :-) Porthos und d’Artagnan werden auch noch einiges zu tun kriegen…

Teclador (anonym) schrieb am 10.08.2004 - 16:00 Uhr zu Kapitel «Die Suche nach den Freunden»:

Ein wunderbares Kapitel. D’Artagnans Sprachschwierigkeiten sind ebensogut geschildert wie die Sorge um seine Freunde.

Aber herausragend ist das Gespräch zwischen Aramis und Athos. Das geständnis über Raoul und die Frage von Schuld sind sehr gut ausgebaut. Weiter so!

Athelendar


Antwort des Autors:

Danke für Dein Review und Dein Lob, wir freuen uns sehr, daß Dir das Kapitel gefallen hat. :-) Wir schreiben bald weiter, wenn kaloubet aus dem Urlaub zurück ist. :-)

Maike schrieb am 10.08.2004 - 15:42 Uhr zu Kapitel «Die Suche nach den Freunden»:

Ganz, ganz hervorrragend! Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, Euer neues, schönes Kapitel zu loben - angefangen bei Porthos und d’Artagnan, die herrlich getroffen sind (Porthos “sofort!” ebenso wie d’Artagnans Fluchen beim Teufel - zu schön), über Mous(que)ton (nett, daß auf ihn so eingegangen wird!) und den etwas minderbemittelten Schäfer (diese englischen Worte werden mich noch Tage verfolgen! :-D) bis hin zu Aramis und Athos in ihrem Gespräch mit Mordaunt und miteinander… Ganz klasse!
Viele Sätze eignen sich fast als Zitate, so etwa die Schilderung des Todes und der Folter als seines “Vorzimmers” - auch der Spott über den möglichen Weg von Mordaunt und Aramis nach dem Tode war nett gemacht.
Hm, aber die Gespräche über Raoul und Athos’ Erwähnung seiner möglichen größten Furcht lassen böses vermuten - besonders, da Mordaunt da so etwas vor sich hingemurmelt hat, daß einem Angst und Bange werden könnte… Hoffen wir mal, daß sich d’Artagnan und Porthos gut beeilen! :-)


Antwort des Autors:

Danke für Dein liebes Review, wir haben uns sehr gefreut! :-) D’Artagnans Fluchen mußte unbedingt rein, es ist eine zu schöne Stelle in “Zwanzig Jahre danach”. Ja, und der Schäfer… :-D Der ist es vermutlich nicht gewöhnt, mit Menschen zu reden, der redet nur immer mit seinen Schäfchen. Athos’ Erwähnung seiner Furcht basiert auf einer Stelle aus dem Vicomte de Bragelonne (die in Fischer rausgekürzt ist), die wir sehr schön fanden… :-) Ja, es wird noch spannend weiter gehen… ;-) Danke für Dein Lob!

SilkeB (anonym) schrieb am 03.08.2004 - 09:10 Uhr zu Kapitel «La route de l'enfer»:

Hi, eure Geschichte lässt sich bisher spannend an. Mit Mordaunt kann ich hier nicht allzuviel anfangen, da ich ihn verklärt durch eine rosarote Brille seh und ihr ihn nicht gerade nett dargestellt habt. Bei mir ist er zwar auch nicht nett, aber ich würde ihn ganz anders schreiben, aber das ist eure Sache, ich werde da nicht reinreden.
Was mir schrecklich leidtut, euch sagen zu müssen ist, dass der Fechtkampf am Anfang extrem unecht wirkt. Im Film kämpfen die zwar locker mit drei Gegnern, aber in der Realität wird es anders gewesen sein und ich bin sicher, in Schlachten früher, haben die Feinde auch nicht geduldig gewartet, sondern haben denen einfach was auf den Schädel gegeben und zwar sofort. Wer sieht schon ruhig zu, wie seine Kameraden gemeuchelt werden?
Mir hat Aramis Sarkasmus gefallen und der Stil war schön flüssig.

Tschau
Silke


Antwort des Autors:

Hallo,
du siehst Mordaunt durch eine rosarote Brille? Echt? Würde mich jetzt interessieren warum ... Naja, nein, zugegeben, bei uns kommt er nicht gut weg. Danke, dass du die Geschichte trotzdem liest! Und spannend findest! Der Fechtkampf wirkte unecht? Ja, das mag schon sein, ich denke, du hast Recht mit deiner Kritik. Aber wir wollten sie halt nicht gleich umbringen und ihnen trotzdem Gelegenheit zum Kämpfen geben. Vermutlich hätten die Engländer nicht so lange gewartet ... Ich finde Kämpfe sowieso sehr schwer zu schreiben. Aber es werden noch einige auf sie warten, wenngleich nicht mit einer solchen Übermacht ;-) Wir werden uns dann Mühe geben, solche Fehler zu vermeiden!
Danke für deine Kritik und das Lob, es hat uns sehr gefreut!!!
Grüsse
Kaloubet

Jaerlin schrieb am 02.08.2004 - 01:10 Uhr zu Kapitel «La route de l'enfer»:

Wow, jetzt bin ich aber wirklich gespannt, wie ihr die beiden da wieder raus kriegen wollt.

Die Geschichte ist wirklich gut. Vor allem dadurch, dass nicht gleich alles klappt, wie zum Beispiel die misslungende Flucht, bleibt es spannend.
Ich mag euren Schreibstil, vor allem die Dialoge. Ich stelle es mir besonders schwer vor sie zu schreiben.

Ich hoffe ihr schreibt bald weiter. Es ist gerade ein Uhr morgens und das Lesen hat mich bis jetzt wach gehalten, aber wenn ihr bald fortsetzt, dann nehme ich auch gerne noch eine lange Nacht in kauf.


Antwort des Autors:

Hallo,
vielen Dank für dein Lob, es freut uns sehr!!! Persönlich finde ich Dialoge enfacher als Beschreibungen, denn bei Beschreibungen kann es schnell langweilig werden, bei Dialogen hat man dieses Problem nicht. Wir schreiben weiter, wie schnell ... tja, wir bemühen uns - manchmal halt auch die Nacht durch ;-)
Grüsse
Kaloubet

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