Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «Et que vive le roi»

Teclador (anonym) schrieb am 25.07.2004 - 06:13 Uhr zu Kapitel «La route de l'enfer»:

Hallo ihr zwei,

Ihr habt einen echt interessanten Einstieg gewählt. vielleicht könnt ihr in eurer Geschichte einmal wirklich klären wieso Athos so zögerlich war Mordaunt zu töten in “Zwanzig Jahre danach.” (Denn dass es nicht sein Sohn sein kann, wurde ich von Maren bei der arbeit an Sohn eines Musketiers belehrt.)

Auch was Mordaunt wirklich will, ist hier die Frage. Hätte er ihren Tod gewollt, hätte er das leichter haben können.

Schreibt bald weiter… ja?


Antwort des Autors:

Danke für Dein Review! :-) *freu* Wir haben schon ein bißchen weitergeschrieben, mal schauen, wann das nächste Kapitel kommt. Nein, Mordaunt ist natürlich nicht Athos’ Sohn - aber vielleicht wird sich im Verlaufe der nächsten Kapitel die “Beziehung” zwischen ihm und Athos etwas detaillierter ausarbeiten lassen, wir müssen mal sehen, wie das in unser Konzept reinpaßt. Es ist schön, wenn Dir der Anfang so gefallen hat! :-)
Viele Grüße,
Silvia

Teclador (anonym) schrieb am 25.07.2004 - 05:55 Uhr zu Kapitel «La route de l'enfer»:

Hallo Silvia, Hallo Kalou,

was für ein Einstieg! Es ist wirklich spannend beschrieben. Auch wie ihr den Zustand der Gefangenen systematisch immer schlechter werden lasst, ist großartig geschildert.

Mordaunt Motivation ist natürlich eine gute Frage.

Ein kleiner Hinweis nur: Seid mit Gottlosigkeiten wie fluchen etc. bei Cromwells Heer mal vorsichig. (Cromwell verbot aus Glaubensgründen seinem Herr an Weihnachten ‘einen Baum mit Bunten Bändern und Tand zu schmücken’. Will heißen dort herrschte ein gewisses religiöses Regime)

Interessant finde ich die Einführung von Findley. Was er wohl noch für eine Rollle Spielen wird?

Dvoran


Antwort des Autors:

Danke für Dein Review, wir freuen uns sehr darüber! :-) Es ist klasse, wenn Dir die Geschichte gefällt - wir hoffen, daß sie das auch weiterhin tut. :-) Den beiden wird es auch wieder besser gehen, sie haben noch einiges vor sich in dieser Geschichte. ;-)
Danke für Deinen Hinweis in Bezug auf Fluchen, das ist viel wert und vielleicht können wir das noch verwenden. :-) Unsere Franzosen fluchen ja recht gern… ;-) Inwieweit Findley noch eine Rolle spielen wird, wird sich zeigen.. *zwinker*

Markus schrieb am 24.07.2004 - 22:04 Uhr zu Kapitel «La route de l'enfer»:

Hallo Silivia, hallo kaloubet,

ein Wunder dass die beiden noch leben, oder? Nach allem was sie da durchgemacht haben!
Die Beschreibung der Fechtstile am Anfang hat mir sehr gut gefallen, und ihren Entschluss “ihre Stellung bis zum letzten Blutstropfen zu verteidigen”.
Mordaunt ist hier noch blutrünstiger als im Buch, was bezweckt er denn mit dieser Festung? Will er nur einen sicheren Ort um Athos und Aramis ungestört foltern zu können, oder verfolgt er ein anderes Ziel? Sehr schöne Dialoge, Aramis ist herrlich, mit seinen sarkastischen Bemerkungen. Findley ist ein interessanter Charakter, ich bin gespannt wie sich der entwickelt.
Das einzige was mich ein bisschen gestört hat war, dass Findley auch einmal in einer ähnlichen Situation war wie Athos und Aramis jetzt. Es macht die Geschichte ja überhaupt nicht schlechter, aber mir kommt es so vor dass in vielen neueren Fanfictions einige selbsterfundene Charaktere irgendwelche Erlebnisse gehabt haben, die denen der Musketiere gleichen. (Vielleicht kommt es mir nur so vor).
Ansonsten aber ein sehr guter Anfang.
Und noch etwas, ich habe nicht unterscheiden können welche Passagen von wem stammen, sehr gut aufeinander abgestimmt, finde ich.

Viele Grüße
Markus


Antwort des Autors:

Vielen Dank für Dein Review, wir freuen uns, daß Du die Geschichte liest. :-) Die beiden haben in der Tat einiges durchgemacht und ganz vorbei ist das auch noch nicht… Es ist sehr schön, daß Dir die Fechtszenen gefallen haben, die sind immer etwas schwierig… Was Mordaunts Pläne sind, verraten wir natürlich noch nicht, das wird noch wichtig werden. ;-)
Findley ist kein solch zentraler Charakter und der Grund dafür, daß er ein ähnliches Erlebnis hatte (was ja auch naheliegend ist, da er Soldat ist), ist, daß er dadurch Aramis und Athos’ Lage richtig einschätzen kann und weiß, daß ihnen geholfen werden muß. Sonst wäre es ihm vielleicht egal gewesen. ;-)

Maike schrieb am 24.07.2004 - 10:04 Uhr zu Kapitel «La route de l'enfer»:

Oh weh - die armen Kerl! Na, die Geschichte hält in jedem Fall, was der Titel verspricht. ;-)

Diese Idee für ein AU ist sehr interessant, und bisher mehr als spannend umgesetzt - man hat regelrecht Angst um die beiden Protagonisten. Gut also, daß es zumindest etwas Hoffnung zu geben scheint - Findley wirkt wie ein netter Kerl (hm, das macht ihn zum potentiellen ersten Opfer von Mordaunt), und daß ich den alten Arzt leiden mag, kann sich zumindest Silvia sicher schon denken (war er mal in Spanien? ;-)).
In dem Kampf zu Anfang haben sich die beiden Herren sehr wacker geschlagen - arme Engländer! Aber, oh, Athos! *kopfschüttel* “Er hatte den Degen in die andere Hand gewechselt ” - mit zwei Degenstichen im linken Arm ist das natürlich ein brillianter Einfall, das hätte mich als Gegner bestimmt auch erstmal verwirrt.
Das Gespräch zwischen Athos und Aramis hat mir sehr gefallen, besonders Aramis’ “Eben deshalb” - der Herr Abbé wissen anscheinend sehr gut über den eigenen Seelenzustand bescheid (na ja, kein Wunder, bei solchen Rachegelüsten Mordaunt gegenüber…)! Wollen wir mal hoffen, daß er nicht seine Theorie noch in der Praxis wird überprüfen dürfen - oder höchsten in einer sehr irdischen Hölle, aus der es ggf. ein entkommen gibt. Die Dialoge sind ohnehin insgesamt sehr gut und mitreißend - in dem Moment, in dem auch nur eine Nebenfigur den Mund aufmacht (und alle auftretenden Figuren sind dabei herrlich charakterisiert), ist man sofort vollkommen in die Welt der Geschichte hineingezogen.
Es ist gut, daß der Geschichtentitel noch da ist, um uns (neben Athos’ Bemerkungen darüber) zu erinnern, was die beiden Herren eigentlich in England vorhatten - denn über ihrer jetzigen mißlichen Lage könnte man fast vergessen, daß sie ja nicht gerade auf einer privaten Vergnügungsreise waren, sondern daß weitaus mehr auf dem Spiel steht.
Großes Kompliment an Euch beide (übrigens wirkt alles schön wie “aus einem Guß”, Eure Schreibstile harmonieren perfekt) - que vivent les auteurs! :-)


Antwort des Autors:

Danke für Dein langes Review! :-) *freu* Wir haben uns sehr gefreut - und der Hinweis auf den Widerspruch während des Kampfes ist gut, darauf achte ich demnächst (das habe ich nämlich verbrochen). Der alte Arzt stammt von kaloubet, aber es könnte ja schon sein, daß er aus Spanien kommt… *zwinker*
Wir freuen uns sehr, daß Dir die Dialoge gefallen haben! :-) Ich mußte mich beim Schreiben ab und an darn erinnern, daß da noch der König ist, insofern ist Dein Hinweis schon gut… :-D Allerdings wird er jetzt nicht mehr so wichtig sein, denn er wird wie auch im Roman geköpft werden und dafür wird etwas anderes wichtig… ;-)

Zurück  1  2  3  4 
Angezeigt 31 bis 34 von 34