Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «Et que vive le roi»

AlienorDartagnan schrieb am 05.07.2011 - 12:03 Uhr zu Kapitel «La route de l'enfer»:

Armer Athos, armer Aramis! Beim Lesen dieser Fanfic leidet man wirklich mit den beiden mit, und hofft, dass sie da irgendwie doch noch wieder heil herauskommen…hoffentlich stirbt Athos in dieser Fanfic nicht, Fanfics mit Athos-Tod mag ich nämlich irgendwie gar nicht.
Mordaunt ist wirklich ein Fiesling, fast noch schlimmer als Mylady, beim Lesen wird er einem immer unsympathischer…dieser berechnende Mistkerl hat den Arzt doch überhaupt nur deswegen gerufen, weil er seine Opfer noch länger quälen will, nicht um Athos zu helfen. Dieser Finley scheint ja ein anständiger Kerl zu sein, bin gespannt, ob der Athos und Aramis irgendwann bei der Flucht helfen wird. Er mag Mordaunt nicht, kein Wunder, wer mag diesen Fiesling schon…das ist doch schonmal eine gute Voraussetzung, einen möglichen Verbündeten zu gewinnen.
Mordaunt dient in dieser FF Cromwell..und soweit ich mich vom Geschichtsunterricht erinnere, wurde Cromwell doch später hingerichtet? Also bleibt zu hoffen, dass auch Mordaunt irgendwann seine gerechte Strafe erhalten wird.
Mir schwant im Moment übles…was genau könnte er mit Athos und Aramis vorhaben…auf jeden Fall mit Sicherheit etwas Schlimmes…hoffentlich können sie fliehen, sobald es Athos etwas besser geht.


Antwort des Autors:

Oh, nein, Athos sterben zu lassen haben wir wirklich nicht vor. Müsste ja auch in die Warnungen, und das haben wir nicht gemacht. Auch wenn ich zugebe, dass ich diese spezielle Warnung auch mal nur an das Kapitel geheftet habe, in dem es passiert - aber da ging es nicht um einen der vier Helden ;-). Mordaunt will Athos und Aramis nichts Gutes, da hast du Recht - aber wer am Ende triumphieren wird, bleibt abzuwarten ;-)

Danke für dein  Review!

Grüße

Kalou

AstridB schrieb am 24.09.2007 - 08:34 Uhr zu Kapitel «La route de l'enfer»:

Sehnsüchtig erwarte ich eine Fortsetzung!

Eine echt interessante Alternative zum Buch, was wäre passiert, wenn D’Artagnan und Porthos in der Schlacht nicht anwesend gewesen wären.

Marenvs (anonym) schrieb am 21.01.2005 - 10:30 Uhr zu Kapitel «La route de l'enfer»:

Hi ihr,

also, ich kenne die restliche Geschichte noch nicht, aber nach diesem sehr beeindruckendem Review von Maike musste ich wenigstens mal eben in das neueste Kapitel reinsehen. Als Quereinsteiger sozusagen.
Ja, es ist wirklich sehr schön geworden und man versteht, worum es geht, auch wenn man die restlichen Kapitel nicht kennt, das ist schonmal einen Pluspunkt wert. ;-) Naja, was soll ich noch dazu sagen, was nicht bereits erwähnt wurde? Raoul nervt tatsächlich nicht und Porthos und d’Artagnan sind toll getroffen.

Viele Grüße
Maren


Antwort des Autors:

Hallo Maren,
danke für dein Lob - und bei Raoul haben wir ein klein bisschen nachgeholfen, aber nur wenig, denn er ist ja noch in dem milden Alter von fünfzehn. Und dass du findest, dass wir gerade d´Artagnan gut getroffen haben, freut mich aufrichtig, ich finde ihn nämlich nicht sehr einfach zu schreiben. Umso mehr freut mich dein Lob!
Grüße
Kalou

Astrid (anonym) schrieb am 04.09.2004 - 01:31 Uhr zu Kapitel «La route de l'enfer»:

Hallo

Da hoppel ich mal wieder hinterher mit dem Lesen aber ich schaffs noch *ggg*. Wie schoen, eine Geschichte in England, sogar das tolle englische Wetter wird erwaehnt! Auch wenn sich die die Englaender in der Geschichte nicht ganz so freundlich zeigen, sind halt Anhaenger Cromwells, was will man auch anderes erwarten. Wenigstens Findley ist nett. Mir tun die beiden echt leid, wie sie da leiden muessen und dann taucht auch noch Mordaunt als Oberboesewicht auf, die Armen! Aber da die Geschichte von zwei Athos Fans geschrieben wurde, verlasse ich mich mal drauf, dass er irgendwann gerettet wird MIT Aramis zusammen versteht sich. Man merkt nicht, dass die Sache von zwei Leuten geschrieben ist, zumindest ich merk nirgendwo einen Unterschied.

bis bald
Astrid


Antwort des Autors:

Hallo,
das freut mich jetzt, wieder mal was von dir zu hören - mach dir aber bloss keinen Stress mit dem Lesen ;-) Nun, was mich angeht, habe ich dem englischen Wetter gegenüber so meine Vorurteile. Engländer selbst fand ich immer nett - das gibts recht hübsche ;-), nur das Essen - hm. Ja, die beiden müssen noch durch einige Prüfungen, aber wir haben ja nicht den Charaktertod angekreuzt - wie könnten wir auch, Athos sterben lassen? nie! Ich schaff’s ja nicht mal,die Sterbeszene zu lesen ;-). Danke für dein Lob!! Hat uns gefreut :-)
Grüsse
Kaloubet

SilkeB (anonym) schrieb am 03.08.2004 - 09:10 Uhr zu Kapitel «La route de l'enfer»:

Hi, eure Geschichte lässt sich bisher spannend an. Mit Mordaunt kann ich hier nicht allzuviel anfangen, da ich ihn verklärt durch eine rosarote Brille seh und ihr ihn nicht gerade nett dargestellt habt. Bei mir ist er zwar auch nicht nett, aber ich würde ihn ganz anders schreiben, aber das ist eure Sache, ich werde da nicht reinreden.
Was mir schrecklich leidtut, euch sagen zu müssen ist, dass der Fechtkampf am Anfang extrem unecht wirkt. Im Film kämpfen die zwar locker mit drei Gegnern, aber in der Realität wird es anders gewesen sein und ich bin sicher, in Schlachten früher, haben die Feinde auch nicht geduldig gewartet, sondern haben denen einfach was auf den Schädel gegeben und zwar sofort. Wer sieht schon ruhig zu, wie seine Kameraden gemeuchelt werden?
Mir hat Aramis Sarkasmus gefallen und der Stil war schön flüssig.

Tschau
Silke


Antwort des Autors:

Hallo,
du siehst Mordaunt durch eine rosarote Brille? Echt? Würde mich jetzt interessieren warum ... Naja, nein, zugegeben, bei uns kommt er nicht gut weg. Danke, dass du die Geschichte trotzdem liest! Und spannend findest! Der Fechtkampf wirkte unecht? Ja, das mag schon sein, ich denke, du hast Recht mit deiner Kritik. Aber wir wollten sie halt nicht gleich umbringen und ihnen trotzdem Gelegenheit zum Kämpfen geben. Vermutlich hätten die Engländer nicht so lange gewartet ... Ich finde Kämpfe sowieso sehr schwer zu schreiben. Aber es werden noch einige auf sie warten, wenngleich nicht mit einer solchen Übermacht ;-) Wir werden uns dann Mühe geben, solche Fehler zu vermeiden!
Danke für deine Kritik und das Lob, es hat uns sehr gefreut!!!
Grüsse
Kaloubet

Jaerlin schrieb am 02.08.2004 - 01:10 Uhr zu Kapitel «La route de l'enfer»:

Wow, jetzt bin ich aber wirklich gespannt, wie ihr die beiden da wieder raus kriegen wollt.

Die Geschichte ist wirklich gut. Vor allem dadurch, dass nicht gleich alles klappt, wie zum Beispiel die misslungende Flucht, bleibt es spannend.
Ich mag euren Schreibstil, vor allem die Dialoge. Ich stelle es mir besonders schwer vor sie zu schreiben.

Ich hoffe ihr schreibt bald weiter. Es ist gerade ein Uhr morgens und das Lesen hat mich bis jetzt wach gehalten, aber wenn ihr bald fortsetzt, dann nehme ich auch gerne noch eine lange Nacht in kauf.


Antwort des Autors:

Hallo,
vielen Dank für dein Lob, es freut uns sehr!!! Persönlich finde ich Dialoge enfacher als Beschreibungen, denn bei Beschreibungen kann es schnell langweilig werden, bei Dialogen hat man dieses Problem nicht. Wir schreiben weiter, wie schnell ... tja, wir bemühen uns - manchmal halt auch die Nacht durch ;-)
Grüsse
Kaloubet

Teclador (anonym) schrieb am 25.07.2004 - 06:13 Uhr zu Kapitel «La route de l'enfer»:

Hallo ihr zwei,

Ihr habt einen echt interessanten Einstieg gewählt. vielleicht könnt ihr in eurer Geschichte einmal wirklich klären wieso Athos so zögerlich war Mordaunt zu töten in “Zwanzig Jahre danach.” (Denn dass es nicht sein Sohn sein kann, wurde ich von Maren bei der arbeit an Sohn eines Musketiers belehrt.)

Auch was Mordaunt wirklich will, ist hier die Frage. Hätte er ihren Tod gewollt, hätte er das leichter haben können.

Schreibt bald weiter… ja?


Antwort des Autors:

Danke für Dein Review! :-) *freu* Wir haben schon ein bißchen weitergeschrieben, mal schauen, wann das nächste Kapitel kommt. Nein, Mordaunt ist natürlich nicht Athos’ Sohn - aber vielleicht wird sich im Verlaufe der nächsten Kapitel die “Beziehung” zwischen ihm und Athos etwas detaillierter ausarbeiten lassen, wir müssen mal sehen, wie das in unser Konzept reinpaßt. Es ist schön, wenn Dir der Anfang so gefallen hat! :-)
Viele Grüße,
Silvia

Teclador (anonym) schrieb am 25.07.2004 - 05:55 Uhr zu Kapitel «La route de l'enfer»:

Hallo Silvia, Hallo Kalou,

was für ein Einstieg! Es ist wirklich spannend beschrieben. Auch wie ihr den Zustand der Gefangenen systematisch immer schlechter werden lasst, ist großartig geschildert.

Mordaunt Motivation ist natürlich eine gute Frage.

Ein kleiner Hinweis nur: Seid mit Gottlosigkeiten wie fluchen etc. bei Cromwells Heer mal vorsichig. (Cromwell verbot aus Glaubensgründen seinem Herr an Weihnachten ‘einen Baum mit Bunten Bändern und Tand zu schmücken’. Will heißen dort herrschte ein gewisses religiöses Regime)

Interessant finde ich die Einführung von Findley. Was er wohl noch für eine Rollle Spielen wird?

Dvoran


Antwort des Autors:

Danke für Dein Review, wir freuen uns sehr darüber! :-) Es ist klasse, wenn Dir die Geschichte gefällt - wir hoffen, daß sie das auch weiterhin tut. :-) Den beiden wird es auch wieder besser gehen, sie haben noch einiges vor sich in dieser Geschichte. ;-)
Danke für Deinen Hinweis in Bezug auf Fluchen, das ist viel wert und vielleicht können wir das noch verwenden. :-) Unsere Franzosen fluchen ja recht gern… ;-) Inwieweit Findley noch eine Rolle spielen wird, wird sich zeigen.. *zwinker*

Markus schrieb am 24.07.2004 - 22:04 Uhr zu Kapitel «La route de l'enfer»:

Hallo Silivia, hallo kaloubet,

ein Wunder dass die beiden noch leben, oder? Nach allem was sie da durchgemacht haben!
Die Beschreibung der Fechtstile am Anfang hat mir sehr gut gefallen, und ihren Entschluss “ihre Stellung bis zum letzten Blutstropfen zu verteidigen”.
Mordaunt ist hier noch blutrünstiger als im Buch, was bezweckt er denn mit dieser Festung? Will er nur einen sicheren Ort um Athos und Aramis ungestört foltern zu können, oder verfolgt er ein anderes Ziel? Sehr schöne Dialoge, Aramis ist herrlich, mit seinen sarkastischen Bemerkungen. Findley ist ein interessanter Charakter, ich bin gespannt wie sich der entwickelt.
Das einzige was mich ein bisschen gestört hat war, dass Findley auch einmal in einer ähnlichen Situation war wie Athos und Aramis jetzt. Es macht die Geschichte ja überhaupt nicht schlechter, aber mir kommt es so vor dass in vielen neueren Fanfictions einige selbsterfundene Charaktere irgendwelche Erlebnisse gehabt haben, die denen der Musketiere gleichen. (Vielleicht kommt es mir nur so vor).
Ansonsten aber ein sehr guter Anfang.
Und noch etwas, ich habe nicht unterscheiden können welche Passagen von wem stammen, sehr gut aufeinander abgestimmt, finde ich.

Viele Grüße
Markus


Antwort des Autors:

Vielen Dank für Dein Review, wir freuen uns, daß Du die Geschichte liest. :-) Die beiden haben in der Tat einiges durchgemacht und ganz vorbei ist das auch noch nicht… Es ist sehr schön, daß Dir die Fechtszenen gefallen haben, die sind immer etwas schwierig… Was Mordaunts Pläne sind, verraten wir natürlich noch nicht, das wird noch wichtig werden. ;-)
Findley ist kein solch zentraler Charakter und der Grund dafür, daß er ein ähnliches Erlebnis hatte (was ja auch naheliegend ist, da er Soldat ist), ist, daß er dadurch Aramis und Athos’ Lage richtig einschätzen kann und weiß, daß ihnen geholfen werden muß. Sonst wäre es ihm vielleicht egal gewesen. ;-)

Maike schrieb am 24.07.2004 - 10:04 Uhr zu Kapitel «La route de l'enfer»:

Oh weh - die armen Kerl! Na, die Geschichte hält in jedem Fall, was der Titel verspricht. ;-)

Diese Idee für ein AU ist sehr interessant, und bisher mehr als spannend umgesetzt - man hat regelrecht Angst um die beiden Protagonisten. Gut also, daß es zumindest etwas Hoffnung zu geben scheint - Findley wirkt wie ein netter Kerl (hm, das macht ihn zum potentiellen ersten Opfer von Mordaunt), und daß ich den alten Arzt leiden mag, kann sich zumindest Silvia sicher schon denken (war er mal in Spanien? ;-)).
In dem Kampf zu Anfang haben sich die beiden Herren sehr wacker geschlagen - arme Engländer! Aber, oh, Athos! *kopfschüttel* “Er hatte den Degen in die andere Hand gewechselt ” - mit zwei Degenstichen im linken Arm ist das natürlich ein brillianter Einfall, das hätte mich als Gegner bestimmt auch erstmal verwirrt.
Das Gespräch zwischen Athos und Aramis hat mir sehr gefallen, besonders Aramis’ “Eben deshalb” - der Herr Abbé wissen anscheinend sehr gut über den eigenen Seelenzustand bescheid (na ja, kein Wunder, bei solchen Rachegelüsten Mordaunt gegenüber…)! Wollen wir mal hoffen, daß er nicht seine Theorie noch in der Praxis wird überprüfen dürfen - oder höchsten in einer sehr irdischen Hölle, aus der es ggf. ein entkommen gibt. Die Dialoge sind ohnehin insgesamt sehr gut und mitreißend - in dem Moment, in dem auch nur eine Nebenfigur den Mund aufmacht (und alle auftretenden Figuren sind dabei herrlich charakterisiert), ist man sofort vollkommen in die Welt der Geschichte hineingezogen.
Es ist gut, daß der Geschichtentitel noch da ist, um uns (neben Athos’ Bemerkungen darüber) zu erinnern, was die beiden Herren eigentlich in England vorhatten - denn über ihrer jetzigen mißlichen Lage könnte man fast vergessen, daß sie ja nicht gerade auf einer privaten Vergnügungsreise waren, sondern daß weitaus mehr auf dem Spiel steht.
Großes Kompliment an Euch beide (übrigens wirkt alles schön wie “aus einem Guß”, Eure Schreibstile harmonieren perfekt) - que vivent les auteurs! :-)


Antwort des Autors:

Danke für Dein langes Review! :-) *freu* Wir haben uns sehr gefreut - und der Hinweis auf den Widerspruch während des Kampfes ist gut, darauf achte ich demnächst (das habe ich nämlich verbrochen). Der alte Arzt stammt von kaloubet, aber es könnte ja schon sein, daß er aus Spanien kommt… *zwinker*
Wir freuen uns sehr, daß Dir die Dialoge gefallen haben! :-) Ich mußte mich beim Schreiben ab und an darn erinnern, daß da noch der König ist, insofern ist Dein Hinweis schon gut… :-D Allerdings wird er jetzt nicht mehr so wichtig sein, denn er wird wie auch im Roman geköpft werden und dafür wird etwas anderes wichtig… ;-)


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