Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «Graf und Gräfin de La Fère»

AlienorDartagnan schrieb am 15.07.2011 - 20:05 Uhr zu Kapitel «Graf und Gräfin de La Fère»:

Eine sehr schöne Geschichte. Es gibt hier ja nur wenige FFs über die Zeit der Ehe von Athos und Mylady, und in deiner Geschichte hast du beide sehr gut charakterisiert. Vor allem Mylady hast du passend beschrieben, dass sie zunächst nur aus Berechnung handelt, doch nun mehr für Athos zu empfinden beginnt, umso tragischer, wie es dann später mit beiden endete…
Und du hast ausserdem gut beschrieben, wie man sich damals kleidete, man kann sich alles richtig schön bildlich vorstellen. Vor allem diesen letzten Tanz der beiden, das berührt einen beim Lesen richtig, und man denkt"Warum musste es nur so kommen..”

Lg

Alienor

Engel aus Kristall schrieb am 18.07.2006 - 19:24 Uhr zu Kapitel «Graf und Gräfin de La Fère»:

Eine schöne Geschichte, die Charakterisierungen von Athos und Milady gefallen mir sehr. War total interessant zu lesen!

Teclador (anonym) schrieb am 07.11.2004 - 16:09 Uhr zu Kapitel «Graf und Gräfin de La Fère»:

Hallo,

ich muss noch mal meine meinung hier loswerden. ich mag die geschichte sehr. Die nachdenkliche Art wie die beiden dargestellt werden und die Art wie angedeutet wird, dass das Unglueck seinen lauf nimmt gefaellt mir sehr gut.
Fachlich stimme ich astrid was das pferd angeht zu, Symbolisch jedoch ist es sehr gut gelungen, charaktersiert es doch Athos ganz wunderbar.

teclador

Astrid (anonym) schrieb am 20.10.2002 - 16:54 Uhr zu Kapitel «Graf und Gräfin de La Fère»:

Hallo zusammen,
jetzt schaffe ich es doch noch den Faulpelz in mir zu unterdruecken und ein Kommentar zu einer Geschichte zu schreiben.
Wie alle Stories finde ich auch diese sehr schoen, leider ist sie etwas unrealistisch was den schwarzen selbsg gezaehmten Hengst angeht. Zu dieser Zeit wurden Pferde meistens noch gebrochen, i. e. sie wurden mit scharfen Gebissen und allerlei anderen fiesen Methoden (die heute in Spanien teilweise noch ueblich sind!!!  :cry:  ) dazu gebracht, sich dem Reiter zu unterwerfen. Schoen, dass Athos sich eher mit dem Zaehmen (eher wohl zureiten, ein stattlicher gut gezuechteter Rapphengst ist wohl kaum ein Wildpferd) als mit anderem abgibt aber ein bissel unrealistisch?! Er ist aber so ein nobler Charakter, dass es nicht ganz unwahrscheinlich ist, dass er sich auch Tieren gegenueber fair verhaelt. 
Das ist jetzt alles net boes gemeint, ich bin nur ein begeisterter Pferdenarr, beschaeftige mich viel mit klassischer Dressur und die Reitmeister der Barockzeit waren eher eine Ausnahme, der Alltag sah fuer die guten Tierchen nicht ganz so rosig aus.

best regards

Astrid (hoffentlich drueck ich jetzt mit der mouse den richtigen button..)

HeikeB (anonym) schrieb am 13.10.2002 - 16:21 Uhr zu Kapitel «Graf und Gräfin de La Fère»:

Hallo ihr alle,
ich wollte auch mal meine Meinung zu dieser Geschichte abgeben und mich wieder den Fanfictions zuwenden :wink: . Ich muss sagen, sie hat mir sehr gut gefallen, die Charaktere stimmten mit denen im Buch überein. Die Geschichte ist sehr angenehm zu lesen, fand ich jedenfalls.
Mylady ist sehr gut dargestellt, sie kann einem wirklich nur leid tun, ihr Problem scheint ja wirklich unlösbar zu sein.
Auch die Darstellung von Athos hat mir sehr gut gefallen.
Wirklich eine rundum gelungene Geschichte!
Viele Grüße
Heike

Maike schrieb am 24.05.2002 - 16:51 Uhr zu Kapitel «Graf und Gräfin de La Fère»:

Hallo Bettina,
ich habe schon viel zu lange damit gewartet, Dir einmal zu sagen, wie toll ich Deine “Graf-und-Gräfin”-Geschichte finde! Wirklich, ich bin sehr angetan, und bei heute erfolgter nochmaliger Lektüre ist mir aufgefallen, daß Dein Bild von Mylady eigentlich ein differenzierteres ist, als ich in Erinnerung hatte… Sie ist aber wirklich gut gezeichnet (also mache ich vielleicht doch nicht so viel falsch mit ihr - :wink: [Insider…]).
Viele Grüße,
Maike


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