Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «Juliherausforderung 2004»

Linde (anonym) schrieb am 30.05.2005 - 21:27 Uhr zu Kapitel «Das Turnier»:

Hallo! Die Geschichte ist schon gut, da sag ich auch nichts, aber warum musstest du jemand sterben lassen? Und auch noch Athos)-:
Ok, ich hör schon auf. Nein, ganz im Ernst, deine Geschichte ist gut, aber ich finde es so traurig, dass jemand sterben musste!
Mit vielen Grüßen Linde

Maike schrieb am 06.12.2004 - 09:08 Uhr zu Kapitel «Rächer, Retter, Trampeltiere»:

Hallo Doro,

hierfür schulde ich Dir noch eine Kritik oder?
Wie auch immer - ich finde die Sache mit Cyrius’ (nach welchem Kyros genau ist er eigentlich benannt?) Blindheit gut gelöst - sein Verhalten *könnte* darauf hindeuten, es wird aber nie so explizit gesagt, daß man wirklich eine heiße Spur hätte, bevor alles enthüllt wird. Bei der Blendungsmethode kam mir spontan der “Kurier des Zaren” wieder in den Kopf… Eigentlich könnte ich den auch mal wieder lesen. ;-) Nur eines mußt Du mir noch verraten - wo hat er den Panther her? *g* Und ich muß noch etwas gestehen… Irgendwie werde ich jetzt für die Anfangsszenen das Bild nicht los, daß auf einem Treppenabsatz im Hôtel de Tréville ein Panther gemütlich hockt und wartet… *g*

Viele Grüße

Maike


Antwort des Autors:

Liebe Maike,

Cyrius ist nach dem Ältesten der besagten Herrscher benannt. (590 - 529 v. Chr.) besagter, der jenes große Reich zusammenerobert hat. Du bist - wieder mal - die erste, die voll erfasst woher ich die Blendungsmethode habe. (Nur das Cyrius nicht der Typ ist, der geheult hätte!*g*)
Der Panther… nun, da müssen wie zu den Nordafrikanischen Verbindungen der Familie, namentlich zu einem Gewissen Typen namens Etienne, dessen Mutter von da stammte. (Ja, ich betrachte Cyrius eigentlich als einen Teil der von mir woanders geschilderten Familie!) Bei besagter Familie kommst du nämlich zu einem Handelshaus, und wiederrum zu einem alten Mann, der Cyrius nicht eben wenig geholfen hat. Die Raubkatze hatte eine ziemlich lange Reise hinter sich ehe sie zu Cyrius kam.
Und die Anfangsszene… du hast schon recht, nur gut dass kein Musketier vorbei kam, oder?

Danke jedenfalls für die liebe Kritik!!

Doro

Marenvs (anonym) schrieb am 27.07.2004 - 12:02 Uhr zu Kapitel «Rächer, Retter, Trampeltiere»:

Hey, das ist wirklich eine klasse Geschichte :-)
Und ein Panther ist dabei!!! *freu* Du hast keine Ahnung, wie klasse ich das finde und allein deshalb bin ich schon absolut begeistert von dieser Herausforderung! :-)
Cyrius selbst ist wirklich toll. Ich liebe diese Beschreibungen, dass er seinen Gegenüber nie direkt ansieht, ein bißchen an dessen Kopf vorbei mehr auf die Schulter, dass er sich auf sein Gehör verlässt… Sehr gut eingearbeitet fand ich auch die Leseproben, denn in ihnen stehen viele Beschriebungen von Cyrius’ Aussehen. Du greifst sie wieder auf und erschaffst einen neuen Charakter. Das ist wirklich gut gelungen. :-)
Was hat dieser Perserkönig eigentlich gemacht, dass sich Cyrius nach ihm benennt? Sorry, aber damit kenne ich mich nicht aus. Ich schätze, er musste auch die Familienehre wieder reinwaschen, das wäre zumindest die Verbindung, die mir dazu einfallen würde.
D’Artagnans reichlich bitterer Schlussatz hat etwas sehr passendes und nachdenklich stimmendes. Schlimme Missverständnisse… aber zum Glück geht es nochmal gimpflich aus und Cyrius wird überleben. Darum frage ich Dich jetzt, ob Du nicht eine richtige Geschichte daraus machen willst? Also, ich wüsste doch zu gerne, was der Onkel genau angestellt hat und wie es jetzt eigentlich weitergeht… ;-)
Im Übrigen fand ich alle Charaktere, die auftreten sehr gut getroffen. Wirklich alle, vom Hauptmann bis zum gelangweilten Aramis. *g*

Viele Grüße,
Maren

P.S.: Der Titel ist sehr passend, er gefällt mir


Antwort des Autors:

Liebe Maren,

dankeschön für dein nettes Review! Cyrus (Ich habe den Namen etwas verändert) war der Namen mehrere Perserkönige. Der älteste von ihnen (590 - 529 v. Chr) eroberte das größte Reich zusammen was die alte Welt jemals gesehen hatte. Die Geschichte der einzelnen Könige dieses Namens könnte locker ein paar sehr dicke Bücher füllen.

Es gibt eine Reihe von Aspekte die d’Artgnans Bruder zu der Namenswahl bewogen haben.

Ob ich die Geschichte mal als Gesamtheit erzähle bleibt abzuwarten.

Cardhwion

Silvia schrieb am 27.07.2004 - 09:38 Uhr zu Kapitel «Rächer, Retter, Trampeltiere»:

Wow, das ist toll geworden! :-) Ich bin begeistert! Herzlich willkommen auf Artagnan.de - und dann gleich ein solcher Einstieg! :-) Ich mag die Geschichte sehr, vor allem das Element mit der Raubkatze… Das war eine richtige Gänsehaut-Szene. Auch Cyrius ist toll - es war wirklich eine Überraschung, als sich herausstellte, daß er blind ist. :-) Ihn trotzdem einen so guten Fechter sein und ihn generell so gut zurechtkommen zu lassen, hat mir sehr gut gefallen. Die Leseproben hast Du hervorragend eingebaut, es paßt alles wunderbar zueinander. :-) Ich bin gespannt auf mehr von Dir!


Antwort des Autors:

Liebe Silvia,

vielen Dank für den Review. Die Geschichte des blinden Kriegers und seiner Raubkatze ist ein älteres Motiv von mir, dass hier endlich mal einen passenden Rahmen fand.
Nur die Leseproben waren nicht so unterschiedlich. Du hattest ja geschrieben, sie sollen verschieden sein.

Ich werde mir Mühe geben weitere Geschichten zu erzählen.

Cardhwion

PS. Danke für das warme Willkommen.

HeikeB (anonym) schrieb am 21.07.2004 - 18:14 Uhr zu Kapitel «Eine falsche Entscheidung»:

Ich war sehr beeindruckt von Velcan. Unglaublich, er ist der Bruder von Porthos und doch so ganz anders. Es hat mir gefallen, dass es mal um Porthos ging und der nicht als Hüne mit wenig Verstand abgestepmelt wurde.
Der Ausgang ist wirklich sehr traurig, aber anders wäre es vielleicht nicht so passend gewesen.
Herumkritteln muss ich trotzdem *seufz*, ich glaube, du hast die Geschichte recht schnell geschrieben, Groß-und Kleinschreibung ist oft falsch und so.

Aber das macht ja nichts aus, wenn der Rest gut ist.

Viele Grüße
Heike


Antwort des Autors:

Hallo Heike,

die Geschichte wurde innerhalb von zwei Stunden heruntergetippt. Ich denke darüber nach sie zu einer längeren Erzählung zu verarbeiten wenn die herausforderung vorbei ist.
Mit welchem Ende ich dann arbeite.. mal sehen.
Porthos ist ein noch neuer Charakter für mich. Aber da ich dumpfe Hünen hasse, ist er bei mir anders.
In jedem Falle: Danke für das Lob.
Es freut mich wenn die Geschichte gefallen hat.

Athlendar

HeikeB (anonym) schrieb am 20.07.2004 - 12:17 Uhr zu Kapitel «Was ist Wahrheit?»:

Nein!Nein! Nein!!! Nicht in Liebe zu einem Mann! Bitte nicht! *fleh*
Ich habe ja nichts dagegen, wirklich nicht, aber zu des Wardes und Buckingham passt es besser. *ächz*
Abgesehen von dieser Kleinigkeit ist diese Geschichte richtig gut! Toll geschrieben, die Leseproben riesig interessant in diesem neuen Zusammenhang und wie Silke schon gesagt hat, sehr stimmig.
Stimmt schon, müsste eigentlich fortgesetzt werden, es ist alles wirklich spannend, nur ohne die kleine Sache zwischen Rochefort und Charon.
Jetzt halten mich sicher alle für total unaufgeklärt, aber in meinem Kopf ist Rochefort nur den Frauen zugetan.

Vieel Grüße
Heike


Antwort des Autors:

*LOL* Nein du bist nicht unaufgeklärt. Ich habe geschrieben was die Leute denken…. nicht was wahr ist. Verstehst du?

Danke für das Lob ansonsten.

Soul

SilkeB (anonym) schrieb am 20.07.2004 - 12:04 Uhr zu Kapitel «Was ist Wahrheit?»:

Hi,ähm, mir ist eigentlich alles egal, aber bitte, lass Rochefort einen guten Freund haben. Nur einen Freund, nicht mehr. Bitte. Also, es ist deine Sache, aber das will [b]ich[/b] nicht. Es ist deine Entscheidung, wenn du das hier weiterführen willst, hm, aber ich finde nicht, dass es zu ihm passt. Mein armer Liebling. Er sieht mit Frauen halt besser aus, finde ich. Okay, killt mich jetzt nicht, ist nur meine Ansicht. Zur Geschichte: Ich fand sie sehr gut, äußerst spannend, die Leseproben waren schön miteinander verknüpft und das Ganze war sehr stimmig. Du kannst Rochefort sehr gut schreiben, man kann ihn sich gut vorstellen.

Silke


Antwort des Autors:

Hallo Silke,

ich habe nicht gesagt, das zwischen Rochefort und Charon etwas ist. *g*. (Mag kein Slash) Aber die Leute haben eine scheußliche Phantasie.

Ich werde vielleicht die ganze Geschichte erzählen. Mal sehen.

Ich mag Rochefort sehr, er ist mein Lieblingsheld. Und ich erzähle gern über ihn.

Soul of mars

SilkeB (anonym) schrieb am 19.07.2004 - 12:47 Uhr zu Kapitel «Das Turnier»:

*glücklichlächel* Äh, ‘tschuldigung, aber ich fand das irgendwie ziemlich gut. *schäm*, also,  ja, Athos ist gestorben, aber dafür war Rochefort da und Athos ist so häufig da, ist nicht so schlimm. (Gott, wie herzlos von mir.) Ich fand das Ritterturnier lustig, weil wir erst vor kurzem auf einem waren und Rochefort war genial *schmacht*. Vor allem, dass er müde war. Niedlich.
Und wen ich noch toll fand, war Cambert. Auch, wenn ich dauernd an diesen Käse denken musste. Aber ist doch clever, wie er sich der ihm lästigen Verantwortung entzieht, der süße Kleine. Schade, dass er so klein war. Und hey, ich habe die ganze Intrige verstanden, was bei mir eher selten vorkommt, also, ich habe die Geschichte sehr genossen!
Und wie du die Leseproben mit reingebracht hast, fand ich sehr gut. Also, ich fand die Geschichte rundum gelungen. (hähä)

Silke


Antwort des Autors:

*lol* Danke, Silke! :-)
Ja, Du denkst richtig dauernd an den Käse… ich unkreatives Ding entwerfe ständig solche Namen… “D’isney”, “de Racul”, “D’Anique”... öhm… ja. ;-)
Bin sehr froh, dass dir Rochefort gefällt!

Maren

Maike schrieb am 17.07.2004 - 22:36 Uhr zu Kapitel «Das Turnier»:

Rochefort und Tréville… *glückliches Lächeln* Die Geschichte an sich war auch sehr, sehr spannend, und wie immer beweist Du Dein Talent für komplizierte Intrigen. Was ich gerne noch gewußt hätte, ist, was Cambert & mögliche Komplizen eigentlich zu dem terroristischen Anschlag motiviert hat - darüber werde ich jetzt wohl die ganze Nacht nachgrübeln.
Daß Athos ums Leben kommt, fand ich zwar schade (Du weißt, ich sehe nicht gern wichtige Personen sterben ;-)), aber die Szene war hochdramatisch und in sich stimmig, ebenso wie die ganze Geschichte. :-) Schön fand ich übrigens die halbironischen kleinen Details, etwa, daß Rochefort (glänzend dargestellt übrigens, man könnte sich ja glatt neu verlieben! ;-)) froh ist, etwas in den Magen zu bekommen - und sei es auch nur Rotwein. *g* Seine Gespräche mit d’Artagnan waren absolut stimmig und mitreißend - aber auch das mit Tréville (das ich naheliegenderweise besonders genossen habe ;-)).
Großes Lob - Du hast die Herausforderung wirklich klasse gelöst! Und schönen Gruß an die Meerschweinchen-Musen! ;-)


Antwort des Autors:

Die Meerschweinchen-Musen grüßen zurück - denke ich jedenfalls, im Moment sind sie eifrig mit Fressen beschäftigt. :-D
Vielen Danke für das liebe Review! :-) Hm, Cambert und seine Komplizen… weißt Du, ich denke, nicht Cambert ist der böse Hintermann, er ist bestimmt auch nur ein Handlanger… Vielleicht von General ***, der ihn so sehr anempfohlen hat…? Nein, nein, aus! Ich werde jetzt nicht über neue Intrigen nachdenken, mein sogenanntes Talent besteht nämlich nur darin: “Wie mache ich den Protagonisten mit möglichst wenig Aufwand das Leben möglichst schwer und sie können nichts dagegen tun?” ;-) 
Hey, und dass Athos tot ist, liegt an Deiner Leseprobe!  *AlleSchuldvonmirweiß* :-D

Viele Grüße,
Maren

Maike schrieb am 17.07.2004 - 14:40 Uhr zu Kapitel «Eine falsche Entscheidung»:

Eindrucksvoll - und vielleicht wieder einmal von italienischen Opern inspiriert? Bei “Silvanus” war ich spontan im “Maskenball”, und die Brüder auf verschiedenen Seiten, deren Konflikt nur tödlich ausgehen kann, haben mich ein bißchen an den “Troubadour” erinnert (aber gut, Familienangehörige, die politisch oder sonstwie gegeneinanderstehen, sind ein gängiges Motiv). Jedenfalls hat es mich sehr beeindruckt, wie Du die Herausforderung gelöst hast - wenn es auch sehr traurig ausgegangen ist! :-(


Antwort des Autors:

Der Name Leutnant Silvanus ist nicht von mir sondern von Dvoran, sie hat ihn eingeführt in “Mon Camerade” und da wir die Gewohnheit haben Nebenfiguren, Namen etc. zu teilen, blieb auch ich dabei dass ein Musketierleutnant Silvanus heißt. Dvoran mag keine Opern…

Leider kenne ich weder Troubadour noch Maskenball. Das ganze war inspieriert von dem Wunsch Porthos einmal eine andere Rolle zu geben. Was wenn er einen Bruder, einen ‘kleinen Bruder’ hätte der so anders ist als er? Dass es tragisch ausging lag an meiner Stimmung an dem Tag als ich es schrieb und daran, dass ich es mir selbst vorgesetzt hatte Kaloubets Text ans Ende zu stellen.

Ich kann mur durchaus auch andere Varianten für diese Geschichte und für Velcan vorstellen. Einen anderen Ausgang und damit den Beginn einer neuen Geschichte. Eventuell mache ich dass wen diese Monatherausforderung vorbei ist auch.

Allerdings hat Dvoran das Theme Kardinalsgarde ja schon in Arbeit und ich müsste aufpassen dass ich sie dann nicht genauso schildere… *g*

Athelendar

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