Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «Juniherausforderung 2004»

Markus schrieb am 14.06.2004 - 15:42 Uhr zu Kapitel «Die Geschäfte im "Tiefen Glase"»:

Hallo,

“welcher all zu ungeniert Schönheiten beiderlei Geschlechts hinterherschmachtete”, ist mein absoluter Lieblingssatz. Das ganze ist ja wirklich klasse. Einfach zum Lachen.
Auch der Name “Tiefes Glas” passt herrlich zur ganzen Geschichte. Ich könnte noch eine ganze Menge Stellen zitieren die mich zum Lachen gebracht haben, aber da diese von den anderen schon erwähnt worden sind, verzichte ich darauf.

Markus


Antwort des Autors:

Und noch einmal ein Danke. Ich bin sehr überrascht, dass die Geschichte allen so gefallen hat und freue mich sehr über dein Review, vor allem, weil du gleich schreibst und dich nicht zurückhältst ;-). Danke!

Astrid (anonym) schrieb am 14.06.2004 - 12:59 Uhr zu Kapitel «Die Geschäfte im "Tiefen Glase"»:

Hallo

*kicher* *giggle* selten so gelacht! Dieser besoffene Junge hat mich doch sehr stark an meinen “tollen” Job letztes Jahr in Usedom erinnert. Statt Wassertrog gabs aber kalte Duschen für die ungezogenen Bengel. *höhö* Dieser Typ da, der mit Rochefort rumreitet und von Maid Marian träumt ist ja auch zum Schreien. Falls er Maid Marian je findet, kann er sich bei mir melden und Robin Hood abgeben, den nehm ich dann (aber nur wenn er gut aussieht). *huch*, da les ich das Ding grad nochmal… dieser Neffe wird mir ja auch immer sympathischer. Neuen Dingen gegenüber aufgeschlossen sein und “allzu ungeniert Schönheiten beiderlei Geschlechts” nachgucken, das ist ja spannend… Heike, Heike, tz tz tz, was hast Du denn für unzüchtige Gedanken für Deine Helden! Ich bin erschüttert! Wahrscheinlich kann ich vor Schreck den ganzen Tag an nix anderes mehr denken…

bye
Astrid


Antwort des Autors:

Oh Astrid, das soll nicht so sein. Ich hoffe, du hast auch mal an was anderes gedacht den ganzen Tag lang ;-). Na, und die unzüchtigen Gedanken… darauf kommt man schon mal, siehe N.N. und die Shoutboxeinträge von gestern ;-).
Und Robin Hood kannst du gern haben, ich nehme dafür dann Guy of Gisbourne ;-).

Louise schrieb am 13.06.2004 - 20:51 Uhr zu Kapitel «Die Geschäfte im "Tiefen Glase"»:

Phantastisch Heike!! Und der Plot reicht für eine Herausforderung alle mal.
Ich hab herrlich gelacht. :-D Sollte es jemals wieder vorkommen, dass ich irgendetwas fanfictionmäßiges verfasse, vielleicht bitte ich Dich dann mir den jungen Neffen des achso prophetischen und nüchternen Aramis auszuleihen. Ich habe ihn sofort ins Herz geschlossen.
Einer meiner favourisierten Sätze:
“Diese Tatsache entging Aramis, der die Straße auf und ab sah, sich ein unsichtbares Stäubchen vom Ärmel putzte und sagte: „Und ich versichere Euch trotzdem, er schläft nur, unsere ganze Familie hat einen sehr tiefen Schlaf.”
;-)
Ich könnte noch weiter zitieren, aber das laß ich besser.
Nur soviel, ich bin wirklich begeistert!!


Antwort des Autors:

Ach ja, ich weiß jetzt gar nicht mehr, was ich sagen soll. Es freut mich, wenn dir die Geschichte gefallen hat. Und den Neffen kannst du dir gerne ausleihen, seine Trinkerfahrungen ähneln den unseren *hust*, außer die Sache mit dem Hinterherschmachten.

SilkeB (anonym) schrieb am 13.06.2004 - 20:10 Uhr zu Kapitel «Die Geschäfte im "Tiefen Glase"»:

Hallo Pf… (höhö *mirsehrwitzigvorkomm*)

du warst zwar dabei, als ich das da zum ersten Mal gelesen habe, aber das muss dir nichts ausmachen: Also, die Handlung ist zwar sehr eigenartig und Rochi hat die Armekarte (wie kannst du nur) und Athos ist zuviel da (*zubodensinkweilvonSilviagekilltworden*) aber da sist ja wahnsinnig lustig, wie die Fenster auffliegen und wieder sich schließen *kringel* und Peiré ist ja echt ein Trottel, oder Aramis, der glaubt, er wäre ein Prophet *haha*, na du weißt schon, ich habe mich amüsiert nach der straubigen Lektüre von davor. Du weißt schon *verkapptzwinker* . Ich entschuldige mich hiermit bei allen anderen, weil ich die Insider nicht lassen kann!

Silkilein


Antwort des Autors:

Argh… du du E…..pp. Mehr habe ich nicht zu sagen. (Silke sitzt gerade neben mir und amüsiert sich über das, was sie geschrieben hat *eigenlobstinktetc.*)

Maike schrieb am 13.06.2004 - 19:12 Uhr zu Kapitel «Die Geschäfte im "Tiefen Glase"»:

*lach* Oh je, Heike, das war höchst amüsant!
“Comte de Peiré” - das hat mir einen leichten… Hustenanfall verschafft. Das war Absicht, oder? ;-) Und folgender Satz ist nun wirklich in allen Lebenslagen anwendbar - “Ah!, seht dort, ein Wassertrog. Tun wir ihn hinein”
Ich habe gut gelacht, und das hat meinen Nachmittag gerettet! Danke! ;-)


Antwort des Autors:

“Comte de Peiré”? Wieso? Was ist daran falsch? Sag jetzt bitte nicht, das heißt irgendwas, wovon ich wieder keine Ahnung hatte ;-). Ich habe mir einfach was ausgedacht, was einigermaßen französisch klingt, das mach ich immer so.
Aber natürlich freue ich mich riesig, wenn die Geschichte dir den Nachmittag rettet. ;-)

Marenvs (anonym) schrieb am 13.06.2004 - 19:06 Uhr zu Kapitel «Die Geschäfte im "Tiefen Glase"»:

Hallo Heike,

ich finde, die Herausforderung hast du toll gelöst. Der Plot ist zwar nicht sonderlich Ernst zu nehmen, aber ich denke, dass sollte er auch gar nicht.
Ich habe auf jeden Fall öfters mal lachen müssen, besonders an zwei Stellen:
„Das ist immer so“, sagte Athos fachmännisch. „Ihr werdet lernen, die Kopfschmerzen zu ignorieren.“
„Habt Ihr denn welche?“
Athos versuchte einen Moment lang, seinen dröhnenden Schädel zu vergessen. „Nein.“

Bist Du bösartig! :-D Herrlich! Und Rocheforts Statement “Noch einer von der Sorte…” Ohja, ich konnte das Augenrollen heraushören. :-D Ganz klasse. Wenn es um kleine, amüsante Gemeinheiten geht bist du nicht zu toppen. *kicher*

Viele Grüße,
Maren


Antwort des Autors:

Hallo Maren,

freut mich, dass dir die Geschichte gefällt. Wegen der kleinen Bösartigkeiten… naja, *räusper* Muss ja auch mal sein.
“Augenrollen hören”? Öh, was für eine grauenhafte Vorstellung.


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