Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «Juniherausforderung 2005»

Graf Rochefort schrieb am 30.09.2005 - 23:20 Uhr zu Kapitel «Les aventures d'un Porthos ivre»:

Liebe Jule

Ich bewundere dein Französisch zu tiefst!!!
Ich selbst gehe ja noch in die Schule und muss jede Woche 4 Stunden ins Französich. Ich habe die französische Version gelesen und das Grundgerüst einigermassen verstanden. Also danke ich Dir vielmals für die kleine Übung und dass du Dir solche mühe mit dem Französischen. Ich finde dich Geschichte sehr amüsant und währe nie auf diese Idee gekommen, Athos Charakterzüge passen gut, bis auf dass er sich in seinem Verhalten auf Frauen ein bischen verändert hat.

Viele Grüsse Martina
Graf Rochefort

Constance schrieb am 16.09.2005 - 13:18 Uhr zu Kapitel «Les aventures d'un Porthos ivre»:

Ich finde es nicht so schlimm, dass du dich nicht soooooo genau ans Buch gehalten hast aber das mit den Sätzen is nicht so gut. Da geb ich Silke Recht.
Liebe Grüße,
Constance

kaloubet schrieb am 01.09.2005 - 23:48 Uhr zu Kapitel «Les aventures d'un Porthos ivre»:

Nur so nebenbei und sehr sehr nachträglich - ich habe mich über das Französische gefreut, trotz der Fehler, das Wichtigste ist ja, dass man´s tut, nciht wahr? Und wenn du´s nochmal versuchen möchtest, stehe ich gerne als Betaleser zur Verfügung - sans problèmes et avec plaisir.
A plus
Kalou

Bergfee schrieb am 13.06.2005 - 15:31 Uhr zu Kapitel «Les aventures d'un Porthos ivre»:

Hey! Wirklich ernst gemeint hatte ich das mit dem Französischen ja nicht…:-) - hätte auch im Traum nie erwartet, dass du es tust…;-) Trotzdem, es hat mir gefallen. Fehler sind drin, ja, aber vielleicht findet sich jemand, der es durchkorrigieren würde (meine Kenntnisse reichen nicht überall aus), dann hätten wir eine richtige, fremdsprachige Geschichte im Archiv.

Was Silke gesagt hat - nun ja. Ich persönlich meine, dass man sich bei einer Herausforderung nicht unbedingt streng an den Roman halten muss. Ein bisschen freier wird’s oft lustiger. Und dementsprechend können die Formulierungen doch ruhig auch “moderner” sein, oder?

So to sum up: Schöne Lösung für den Porthos qui doit fermer sa bouche parce qu’il est insupportable;-)

Gruß,
Aline

SilkeB (anonym) schrieb am 12.06.2005 - 14:15 Uhr zu Kapitel «Les aventures d'un Porthos ivre»:

Hi,

komisch, ich wurde gar nicht benachrichtigt, dass eine Herausforderung gepostet wurde, na, immerhin habe ich es am Ende doch noch mitbekommen.
Ähm, dir ist klar, dass das Französische am Anfang ziemlich abschreckt? Ich habe nur nach unten gescrollt, um zu sehen, ob du da noch irgendwas Deutsches hingeschrieben hast, sonst hätte ich das echt nicht gelesen, da tue ich mir nicht an.
Nun, um ehrlich zu sein, gefällt mir diese Herausforderung nicht besonders…
Erstmal würde sich Athos wohl kaum fröhlich mit d’Artagnan und Aramis über Frauen, Wein und den gepflegten Umgang mit dem Degen unterhalten, da er, wenn er besoffen ist, gewöhnlich vor sich hinschweigt und zweitens, naja, ich glaube, Porthos ist nicht so scharf auf Männer und würde vor allem keine Männer für eine Frau halten, selbst wenn er sieben Flaschen Bordeaux in sich hineingeschüttet hat.
Und die Wortwahl gefällt mir auch nicht so ganz (“aber vor allem, weil ihm der Musketier gewaltig auf die Nerven ging”, “physisch und verbal aufs heftigste flirtete” usw.) Das klingt nicht besonders gut, pass es lieber mehr dem 17. Jahrhundert an.
Ich meine, du magst dich nun vielleicht auf das Bordellleben der vier Herren spezialisiert haben, meinetwegen, aber bedenke, dass Athos kein William Hamleigh und kein Walter ist, Athos steht nicht mehr so besonders auf Frauen, auf Männer natürlich auch nicht und ich fand diesen Satz doch recht unpassend:
“Einzig die Tatsache, dass diese Hand zu Porthos und nicht zu einer jungen, blonden Frau gehörte, machte ihn leicht verdrießlich.”
Athos liebt Mylady nicht mehr, wenn du über solche Sachen schreibst, lies doch bitte vorher im Buch nach, um zu sehen, wie die Charaktere zu Frauen stehen.

Tschau
Silke


Antwort des Autors:

Hallöchen.
1) Steht nirgends, dass man die anderen nicht erstmal durch die französische Variante bissel in Angst und Schrecken versetzen kann.
2) Die junge, blonde Frau war in keinster Weise speziell auf Mylady bezogen… dass das jetzt so aufgefasst wird, tut mir zwar leid, aber das ist dann nicht mehr als ein dummer Zufall.
3) Dass meine Formulierung nicht immer ins 17. Jh. reinpasst, kann schon sein. Jedoch hege ich eine leichte Abneigung gegen Sätze, die zwar der Epoche angepasst sind , jedoch so geschwollen klingen, dass man sie am Ende gar nicht mehr interpretieren kann.
4) Last but not least: Kann sein, dass die Handlungsweisen der Musketiere nicht ganz den literarischen Vorlagen angepasst sind… ich weiß nur soviel, dass Leute im Rausch bzw. Halbrausch gerne den größten Blödsinn anstellen können, sowas kann keiner vorraussehen.
Grüße,
Mademoiselle

Selene (anonym) schrieb am 12.06.2005 - 02:37 Uhr zu Kapitel «Les aventures d'un Porthos ivre»:

;) Gut umgesetzt, die Herausforderung.

Ich würde mich aber an die deutsche Variante halten, die französische ist doch etwas fehlerhaft und stellenweise recht seltsam. Übrigens, ein “ç” erzeugt man, indem man “c+[alt]” drückt.


Antwort des Autors:

Hi Selene. Danke für die Info, wie man dieses c-teil eingibt. Wie gesagt, die Sprachkenntnisse sind etwas verblichen… *smile* Die französische Variante hab ich auch nur deswegen versucht zu erstellen, weil die liebe Bergfee mich ja mehr oder weniger indirekt dazu aufgefordert hat… naja, oder auch nicht. War halt ein Gag. Werd mich in Zukunft nur an die deutsche Sprache halten, versprochen.


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