Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «Les Mousquetaires aujourd`hui»

Schnuffel schrieb am 17.06.2015 - 18:57 Uhr zu Kapitel «Frohe Botschaft»:

Hallo Aramis!

Ich weiß gerade nicht so ganz, was ich dir schreiben soll. Aber ich wollte dir ein Review dalassen, damit du weißt, dass ich das Kapitel gelesen habe und es auch toll finde. Ich hoffe ja, dass die Affaire von Anne Charlotte auch noch irgendwann ans Tageslicht kommt…Vielen Dank, für das tolle neue Kapitel!

Liebe Grüße

Schnuffel


Antwort des Autors:

Liebe Schnuffel,
herzlichen Dank für dein nettes Review, ich freu mich, wenn dir Monsieur La Fères Beichte gefallen hat!
Wie schon gesagt, es handelt sich um eine lockere Episodengeschichte; dass die letzten drei Kapitel enger zusammenhängen, hat sich durchs Thema (= Athos und Marie de Chevreuse alias Michon machen miteinander ein Kind) spontan so ergeben, das hätt in ein einziges Kapitel nicht reingepasst -

Liebe Grüße
Aramis

Rochefort schrieb am 17.06.2015 - 15:03 Uhr zu Kapitel «Frohe Botschaft»:

Lieber Aramis!

Schön, dass Du so rasch Zeit um Weiterschreiben gefunden hast. Das Maries Anruf und Armands Reaktion darauf - das hast Du einfach perfekt geschildert. Ich kann mir gut vorstellen, welche Wirkung eine solche Nachricht auf jemanden wie Armand, der sich doch als Mann mit Prinzipien sieht und es im Grunde auch ist, haben muss. Einmal schwach gewesen, ein einziger “Fehltritt” - und die Folgen sind unumkehrbar! Doch sein Verhalten beweist auch, dass er durch und durch Ehrenmann ist. Er steht zu dem, was er getan hat und versucht nicht, die Schuld auf Marie abzuwälzen noch lässt er sie im Stich.

Köstlich, trotz all dem Ernst der Situation, auch die Überlegungen, wie seine Gemahlin auf den Seitensprung reagieren wird. Was Anne-Charlotte betrifft hast Du hier ebenfalls den Charakter von “Mylady” punktgenau getroffen. Egozentrisch wie sie ist, ist die Sache in dem Moment halb so schlimm für sie, sobald sie sich sicher sein kann, dass sie weiterhin “die Frau seines Lebens” für ihren Gemahl ist. Mehr will sie ja gar nicht - bescheiden wie sie ist *zwinker*...

Liebe Grüße

Rochefort


Antwort des Autors:

Lieber Rochefort,

vielen Dank für dein freundliches Review!! Ich freu mich, wenn du Monsieur La Fères Reaktion überzeugend fandest! Ja, ich stell ihn mir so vor, wie du`s schon beschrieben hast - ein Ehrenmann vom Scheitel bis zum Zeh *zwinker*
Ich bin auch erleichtert, dass Anne Charlottes Einlenken für dich nachvollziehbar ist - sie ist ja selber nicht unbedarft, was Seitensprünge angeht (siehe Charles), daher wird sie wohl, dachte ich mir, trotz ihres verständlichen Ärgers letztendlich lieber gute Miene zu Armands Ausrutscher machen…

Nochmal vielen Dank und liebe Grüße!
Aramis

kaloubet schrieb am 17.06.2015 - 09:06 Uhr zu Kapitel «Frohe Botschaft»:

*Lach* - klasse!! Vielen Dank dafür!!! Du schaffst es, bei aller Parodie den Charakteren Tiefe und Ernsthaftigkeit zu verleihen und - und das ist wirklich toll gemacht - dabei den Personen des Buches treu zu bleiben. Ja, das wäre Athos, unfähig zu lügen, offen und ehrlich in allen Dingen, ein wenig zu sehr vielleicht, was ihn gegenüber seiner Gattin natürlich ins Hintertreffen bringen muss. Sie, die ihren Charles hat, kann ihm ja eigentlich gar nicht böse sein, ich hab nur drauf gewartet, dass sie irgendwann mal sagt, es sei schön, wenn die anderen die Kinder für sie bekämen ;-). Ihr Nachgeben ist absolut realistisch. Seine Freude auch und es hat mich durchaus gefreut, dass er für seinen Nachwuchs einsteht und alles übernimmt - Verantwortung und Finanzen. Das passt! Sehr nett fand ich seine Überlegungen, was Charlotte mit ihm anstellen könnte *lach*, vielen Dank für dieses wunderbare Kapitel!!!

Liebe Grüße

Kalou


Antwort des Autors:

Liebe kaloubet,

oh, vielen Dank für dein so überaus rasches Lesen und Reviewen!! Und ebenso vielen Dank für deine freundliche Zustimmung, ich freu mich sehr, wenn Monsieur La Fère vor deinem kritischen Auge bestehen kann! Bei Athos hab ich insgeheim immer meine bangen Zweifel, weil du ja sein zutiefst fundierter Seelenexperte bist! *zwinker*
Ich freu mich auch, wenn Anne Charlottes Reaktion in deinen Augen plausibel wirkt - ich wollte diese Episode auf keinen Fall in eine Tragödie einmünden lassen, daher musste sie notgedrungen nachgeben, und da sie ja heimlich mit Charles fremdgeht, darf sie ihrem Gatten gegenüber nicht allzu nachtragend sein, nicht wahr?

Nochmal vielen Dank für dein wohlwollendes Review und liebe Grüße!
Aramis

Rochefort schrieb am 15.06.2015 - 18:01 Uhr zu Kapitel «Eine freudige Überraschung»:

Lieber Aramis!

Das ist der sprichwörtliche Paukenschlag, der den guten René im wahrsten Sinne des Wortes vom Sessel reißt. *schmunzel* Aber alle Achtung: Dass er imstande ist, Marie diesen Seitensprung mit weitreichenden Folgen zu verzeihen, zeugt nicht nur von wahrhaft großer Zuneigung sondern auch von einer beachtlichen Fähigkeit zu Einsicht und Selbstkritik. Denn ich denke, víele Männer würden - egal wie sehr sie vielleicht durch ihr eigenes Verhalten mit Schuld an dem Malheur sind - angesichts eines solchen Geständnisses in blinden Zorn verfallen und an ein Verzeihen wäre nicht mehr zu denken.

Renés sarkastische Kommentare am Schluss finde ich sehr gelungen - und es wäre wirklich spannend zu erfahren, wie Monsieur La Fère auf die Nachricht reagiert!

Liebe Grüße

Rochefort


Antwort des Autors:

Lieber Rochefort,

vielen Dank fürs Lesen und dein wohlwollendes Review! Ja, René ist atypisch kulant *zwinker*, aber ich geb`s zu, ich wollte das Ganze nicht zu einer Tragödie ausufern lassen, dafür sind diese Episoden irgendwie zu kurz, also hab` ich`s so hingedreht, dass er Marie verzeiht.
Was Monsieur La Fère betrifft, so hab ich bereits versucht, weiterzuschreiben, bin aber noch nicht ganz soweit *hüstel*

Nochmal vielen Dank und liebe Grüße!
Aramis

kaloubet schrieb am 14.06.2015 - 20:54 Uhr zu Kapitel «Eine freudige Überraschung»:

Oh, das ist ja fast keine Parodie, das ist ja richtig aus dem Leben gegriffen ;-) Marie kann einem wahrhaft Leid tun mit ihrem dauertippenden René. Gut, sie ist nicht unschuldig dran, aber hier finde ich sie sehr sympathisch: Sie gesteht es ihm und kann das Kind nicht abtreiben, das find ich gut! Ein wenig kopflos, die Dame, aber auf die nette Art. Was gut zu dem Yuppipärchen passt, ist die Diskussion um vollbemalte Wände und Spinat auf dem Sofa *lach*, das ist klasse. Schreibst du weiter? Bitte ja, ich will monsieur de la Fères Gesicht und Kommentare lesen, wenn er hört, dass er Vater wird :D

Wieder ein echt unterhaltsames Kapitel, mehr davon!! Liebe Grüße

Kalou


Antwort des Autors:

Liebe kaloubet,

vielen Dank fürs Lesen und dein freundliches Review! Ja, Marie ist hier sehr ooc, aber das sind die Charaktere dieser Geschichte ja alle *zwinker*
Was das Weiterschreiben betrifft, fehlt mir leider noch jede Idee - ich hab keinen blassen Schimmer, wie Monsieur La Fère wohl reagieren könnte…und dann ist da auch noch Anne Charlotte *hüstel*, die gabs in den VAA ja gar nicht mehr unter den Lebenden, wie die wohl drauf reagiert?? *huch*

Nochmal Danke und liebe Grüße!
Aramis

Schnuffel schrieb am 12.06.2015 - 17:26 Uhr zu Kapitel «Eine freudige Überraschung»:

Oh lala, ein Wunder, das Rene sich überhaupt mal bewegt hat… Ich bin gespannt, wie es weiter geht und ob er tatsächlich so gelassen bleibt, wie er am Schluss tut. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass er was ausheckt…

Liebe Grüße

Schnuffel


Antwort des Autors:

Liebe Schnuffel,
oh, die Figuren hier haben (fast) alle ein bissl was in petto, wie in Schnitzlers “Reigen” *zwinker* - aber die “Mousquetaires aujourd`hui” sind eine reine Episodengeschichte, einzelne kleine Szenen,  die die 4 Musketiere parodistisch ins Heute transferieren. Ich geb`s zu, ich lese und schreib gern Parodien *hüstel*

Vielen Dank für dein Review und liebe Grüße!
Aramis

Rochefort schrieb am 04.09.2014 - 14:29 Uhr zu Kapitel «Panne»:

Lieber Aramis!

Eine geniale Idee von Marie, dem aufdringlichen Typen aus dem Flugzeug die Adresse dieser psychiatrischen Klinik zu geben. Ich habe mir sein Gesicht vorzustellen versucht, als er erwartungsvoll zu der angegebenen Anschrift hechelt und dann vor der Klinik steht. *kicher*

So eine Panne auf einsamer Landstraße kann wahrlich unangenehm sein - und wenn man es am dringendsten braucht, dann funktioniert das Handy meist sowieso nicht, so auch hier. Wieder ein Beispiel, das mich darin bestärkt, keins zu haben! ;-))  Das dann ausgerechnet Monsieur La Fére auftaucht, zeigt wieder einmal, wie klein die Welt sein kann und das es wahrhaft schicksalhafte Zufälle gibt. Oder ist vielleich doch alles Bestimmung?

Köstlich wieder die ganzen sprechenden Namen und die humorvolle Schilderung der Geschehnisse. Wirklich gelungen!

Liebe Grüße

Rochefort


Antwort des Autors:

Lieber Rochefort,

vielen Dank für dein freundliches Review!! Ich freu mich sehr, wenn dich das Kapitel amüsieren konnte! Das unverhoffte Zusammentreffen in den VAA zwischen Athos und der Chevreuse alias Marie Michon in La Roche l`Abeille, das Athos zu seinem Sohn verhilft, hat für diese kleine Szene Pate gestanden - aber die moderne Marie nimmt ja wohl sicher die Pille, da besteht keine Gefahr in puncto unerwünschten Nachwuchses! *zwinker* Sonst geriete sie ihrem René gegenüber ja in höchsten Erklärungsnotstand *hüstel*...
Ja, Handys haben die leidige Angewohnheit, gerade dann keinen Empfang zu haben, wenn man sie am allerdringendsten braucht! *grummel*

Nochmal vielen Dank und liebe Grüße!
Aramis

AlienorDartagnan schrieb am 18.08.2014 - 19:32 Uhr zu Kapitel «Panne»:

Ja..ich kann Maries Probleme gut nachvollziehen..Frauen und Autos, das ist genauso problematisch wie Frauen undComputer…es soll einfach nur funktionieren und wenns das nicht tut ist man total aufgeschmissen. Und es gibt nichts Schlimmeres als auf einer einsamen Landstraße eine Panne zu haben, da kann ich Marie gut verstehen, dann ist man wirklich total am Arsch und überlegt “was soll ich jetzt machen”. Und sie hat bestimmt kein Abo bei den “gelben Engeln” also wirds eng für sie. Und selbst wenn sie ein ADAC Abo hätte…wenn ihr Handy nicht geht, hat das keinen Sinn, dann hockt sie da in der Einöde und kann nix machen. Ich hoffe wirklich, dass sie aus der Nummer irgendwie noch rauskommt. Oje, und dann sind es auch noch mehrere Kilometer zum nächsten Dorf, und in ihren hochhakigen Schuhen ist das Gehen alles andere als ein Vergnügen,....die arme Marie ist echt gestraft, ich frage mich echt, wie sie aus dieser Einöde fortkommen will, denn ein Spaziergang auf hohen Hacken ist kein Vergnügen. Hoffentilich kommt da jemand vorbei der sie mitnehmen kann. Und hoffentlich ist es kein so ekelhafter Grabscher wie im Flugzeug, denn dan würde sie ja vom Regen in die Traufe kommen. Tja, Handys lassen einen leder oft gerade dann wenn man sie dringend braucht im Stich, das ist wirklich hart. Und jetzt auch noch ein Gewitter..die arme Marie ist wirklich extrem gestraft.
Oh, da hat Marie ja Glück, dass ausgerechnet Monsiuer de La Fère auftaucht, er wird sie bestimmt mitnehmen. Dass ihr Auto streikt und sie keinen Empfang hat, ist ja auch wirklich mehr als entnervend. Der bayerische Hinterwald ist ja wirklich tückisch…diese Erfrahung hat wohl auch Monsieur de La Fére schon gemacht. Ich finds genial, wie du mich mit dieser Geschichte immer wieder zum Schmunzeln bringst, da kann mein Tag noch so schlecht sein, wenn ich das hier lese, muss ich herzhaft lachen, danke daür. Tja, der arme Monsieur de La Fère hat es wohl mit seinen Kunden nicht so leicht, allerdings tut mir Eleonara doch sehr leid..15 Kinder zur Welt zu bringen un daufziehen zu müsse, das ist wahrlich kein Vergnügen, damals hatten Frauen es wirklich nicht leicht. *grins* Marie und Monsieur de La Fére in einem einsamen Gasthof mit herrlich breitem Himmelbett…ob in jener Nacht wohl ein gewisser kleiner Raoul gezeugt wird? :)
Die Versuchung ist wohl zu groß, da können beide bestimmt nicht widerstehen. :) Mir hat dieses Kapitel sehr sehr gut gefallen, mal ein Abschleppen der etwas anderen Art, herrlich zu lesen, diese Geschichte hat wirklich Suchtfaktor.
*grins* und es wäre wirklich witzig, wenn der kleine Roul in der bayerischen Einöde gezeugt werden würde. Und ich muss immer auf dem Weg nach Prag durch Bayern, ich weiß, wie schnell man sich da verfahren kann…
Dieses Kapitel hat mir wirklich sehr gut gefallen, bin schon gespannt auf das nächste. Das gemeinsame Abendesen und die bayerischen Schmankerl werden Marie und Monsieur de La Fére sicherlich zusammenbringen, ich bin schon gespannt wie das weitergeht.

Liebe Grüße

Alienor


Antwort des Autors:

Ja, dass ausgerechnet Armand hier in der Einschicht auftaucht und Marie aus ihrer Klemme hilft, ist ein äußerst seltener Zufall! Aber das Ganze ist ja auch eine Parodie *zwinker*, und daher hab ich wieder mal eine Reihe von Klischees bemüht.
Ob da jetzt im bayrischen Himmelbett ein Sprössling gezeugt wird oder nicht, hab ich mal, wie bereits gesagt, der Fantasie des Lesers überlassen - Marie hätte auf alle Fälle ihrem René gegenüber höchsten Erklärungsnotstand, denn der weiß ganz genau, wann er mit ihr das letzte Mal geschlafen hat! *zwinker* Daher wird das Ganze auch nicht direkt weitergehen, es ist ja bloß eine weitere kleine Episode in dieser ominösen Sammlung seltsamer Geschichten rund um die Musketiere heute…

Liebe Grüße
Aramis

kaloubet schrieb am 18.08.2014 - 18:41 Uhr zu Kapitel «Panne»:

Oh, nö! Weiterschreiben!!!! Kneifen gilt nicht ;-), jetzt, wo´s spannend wird. Wieder einmal ein wirklich rundum gelungenens Kapitel, ein echter Mascarpone, herrlich *lach*. Und Marie ist so wunderbar überzeichnet mit ihren beringten Fingern und dem italienischen Flitzer - warum nur gehen immer die italienischen Autos kaputt? ;-). Das bayrische Hinterland ist auch klasse, ´Hirschbichl´ - *kicher*. Wobei ich mir vorstellen könnte, dass es das tatsächlich gibt, hast du Google Maps verwendet??

Einfach prima, mehr davon!!!


Antwort des Autors:

Liebe kaloubet,
ich weiß, ich bin eine feige Nuss *zwinker* - möchtest du das Kapitel nicht als Ghostwriterin fertigschreiben, und ich stells dann unter meinem Namen rein? *grins*
Äh, ich wollte jetzt wirklich nix gegen italienische Autos sagen, ich hab keine Ahnung, ob die rascher kaputtgehen als andere!
Ich hab einen Schulatlas verwendet *erröt*, keine Ahnung, ob`s tatsächlich ein Hirschbichl gibt…aber es klingt so schön hintertupfig und nach verarmtem Landadel *grins*
Ich geb`s zu, diese FF ist eine heimliche Spielwiese für meinen unverbesserlichen Unernst *hüstel* - wenn er dich ein bissl amüsieren konnte, beim Lesen, dann freu ich mich sehr!


Vielen Dank für dein freundliches Review und liebe Grüße!
Aramis

AlienorDartagnan schrieb am 18.08.2014 - 18:35 Uhr zu Kapitel «Panne»:

Oh wie schön, ein neues Kapitel. :)
Tja, da hätte Marie sich lieber nicht auf das Navi verlassen sollen, die Dinger haben wirklich so ihre Tücken…aber ich kann sie verstehen, mir wäre eine geruhsame Fahrt im Auto auch lieber als ein Flug mit einem grabschenden, nervigen Sitznachbarn, dem hätte sie mal ordentlich eins überbraten sollen, damit er in Zukunft nie mehr eine Frau so angrabscht! Ich musste über ihre kleine Racheaktion richtig schmunzeln, dass sie diesem ekelhaften Grabscher dann einfach die Adresse einer psychiatrischen Klinik gegeben hatte, na der wird schön dumm aus der Wäsche gucken, wenn er diese Adresse aufsucht. Solche Männer, die Frauen belästigen habens nicht besser verdient, die wären wirklich in so einer Anstalt “Zum geheilten Ödipus(bei dem Namen musste ich auch schmunzeln) gut aufgehoben. Meiner Meinung nach sollte man sowieso alle MÄnner in eine Irrenanstalt sperren, dann wäre die Welt hinterher mit Sicherheit ein besserer Ort, an dem eine Frau wieder auf die Straße gehen könnte ohne Angst vor bösen Kommentaren haben zu müssen. Ich finds richtig gut, dass sich in deinem Kapitel Marie an dem lästigen Fluggast gerächt hat. :)
Ganz schön verwirrend die bayerische Pampa, ich bin gespannt, ob Anne es noch bis nach München schaffen wird. Oh, arme Marie, sie ist wirklich extrem gestraft..jetzt auch noch eine Panne auf einer einsamen bayerischen Landstraße, schlimmer könnte es gar nicht kommen. Das wird wohl doch nicht so einfach für sie nach München zu kommen, dank dieses tückischen Navis. Ich bin wirklich gespannt, ob und wie sie da wieder weg kommt.

Review Teil 2 folgt

Liebe Grüße

Alienor


Antwort des Autors:

Äh, nein, du irrst dich, Marie hat leider kein Nawi im Auto, und sie fährt auch nicht nach München, sondern kommt grad von dort…
Alle Männer in die Irrenanstalt? Ob das was hilft? *zwinker*
Ich schreib unterm 2. Teil deines Reviews weiter -

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