Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «Les poèmes de Monsieur Aramis»

Rochefort schrieb am 05.01.2017 - 13:57 Uhr zu Kapitel «Vater und Sohn»:

Lieber Aramis!

Ich sah sofort Athos und Raoul vor mir beim Lesen… großartig geschrieben. Ich kann Armand und Kaloubet nur beipflichten: so dichten zu können, das ist wirklich eine Gabe!

Liebe Grüße

Rochefort


Antwort des Autors:

Lieber Rochefort,

ja, ich hatte Athos und Raoul im Sinn, als ich diese Zeilen schrieb, und ich freu mich sehr, wenn das rüberkam und sie dir beim Lesen vor Augen standen! :-)

Vielen Dank für deine lieben Worte! Und alles Gute im neuen Jahr!
Liebe Grüße
Aramis

Armand-Jean-du-Plessis schrieb am 01.01.2017 - 21:48 Uhr zu Kapitel «Vater und Sohn»:

Da bleibt einem armen minderbegabten Gelegenheitsschreiberling von Mini-Fan-Fiction wir mir nur mehr der Mund vor Staunen offen…Du solltest wirklich mal was breiter öffentlich zugänglich machen…

Ein 2017, wie Du Dir es wünscht für Dich

Lukas


Antwort des Autors:

Lieber Armand,

oh, da muss ich dir entschieden widersprechen, deine Geschichten sind einfach klasse, und ich freu mich schon auf deine nächste! :-)

Vielen lieben Dank für dein wohlwollendes Review und alles Gute im neuen Jahr!
Liebe Grüße
Aramis

kaloubet schrieb am 01.01.2017 - 17:41 Uhr zu Kapitel «Vater und Sohn»:

Das wirft mich jetzt echt um - WAHNSINN!! Wie machst du das, das ist unglaublich anrührend, es trifft echt einen Nerv, man liest und stellt sich Athos vor, das passt so sehr zu ihm. Vielen Dank für dieses wunderschöne Gedicht!

Liebe Grüße

Kalou


Antwort des Autors:

Liebe kaloubet,

diese Zeilen sind mir heute überraschend gekommen, ich weiß nicht, wie…ich freu mich sehr, wenn sie dir gefallen haben! :-)

Vielen Dank für dein freundliches Lob und liebe Grüße!
Aramis

kaloubet schrieb am 09.09.2016 - 21:09 Uhr zu Kapitel «An den Leser»:

Also, ich kann vor deiner Dichtkunst nur den Hut ziehen! Wie machst du das? Wunderbar, das klingt wirklich unglaublich ... richtig, klassisch, hervorragend.

Dem Leser zu gedenken finde ich jetzt aber nett, ich hab mich richtig angesprochen gefühlt. Danke dafür :)

Liebe Grüße

Kalou


Antwort des Autors:

Liebe kaloubet,

ich glaub, ich folge dabei einem heimlichen Bedürfnis, wenn man das so ausdrücken kann - auch inhaltlich. Ich gebe zu, der Leser ist für mich irgendwie ein unbekanntes Wesen, weil ich beim Schreiben nicht an ihn sondern immer bloß an Aramis denke *hüstel*. Das wollte ich mal ein bissl ausgleichen… 

Vielen Dank für dein freundliches Lob und liebe Grüße!
Aramis 

Rochefort schrieb am 08.09.2016 - 15:19 Uhr zu Kapitel «An den Leser»:

Lieber Aramis!

Wie wahr! Kein Dichter könnte je zu Ruhm gelangen, wären da nicht die Leser, die seinen Werken Anerkennung zollen und seinen Namen in die Welt hinaus tragen. So ist es nur recht und billig, auch die Leser gebührend zu ehren und einma “vor den Vorhang zu bitten”.

Liebe Grüße

Rochefort


Antwort des Autors:

Lieber Rochefort,

ja, prägnanter, als du es hier formuliert hast, kann man es nicht ausdrücken! Was wäre der Schriftsteller ohne den Leser…ich geb`s zu, ich schreibe zwar in erster Linie für Aramis ;), aber ich freu mich sehr, wenn der Herr Stallmeister meinen Bemühungen was abgewinnen kann ;)

Vielen Dank und liebe Grüße!
Aramis

La_Reveuse schrieb am 08.09.2016 - 14:15 Uhr zu Kapitel «An den Leser»:

Ein Leser, der oft stillvergnügt
genossen Eure schönen Zeilen
und der auch hin und wieder hat gerügt
was ihm verquer schien in den Teilen -
solch Leser - eigentlich Leserin! -
dankt Euch für Euren guten Sinn!

Ja, Aramis, es ist immer eine Freude, Lyrik zu lesen zu bekommen.

Danke, dass Du Dir die Mühe machst, und bitte weiter so!


Antwort des Autors:

Oh, das ist wunderbar, vielen Dank für deine poetische Antwort! Ich liebe Lyrik und freu mich ganz besonders drüber, wenn ich ein eigens verfasstes Gedicht als Review bekomm :-) 

Liebe Grüße
Aramis

Armand-Jean-du-Plessis schrieb am 08.09.2016 - 14:14 Uhr zu Kapitel «An den Leser»:

trahimur omnes studio laudis, et optimus quisque maxime gloria ducitur (Marcus Tullius Cicero)

;-) Lukas


Antwort des Autors:

;) Tja, Cicero hat leider recht, et in eo ipso, in quo praedicationem nobilitatemque despiciunt, praedicari de se ac se nominari volunt…

Liebe Grüße
Aramis

kaloubet schrieb am 23.04.2016 - 17:32 Uhr zu Kapitel «Ihr Götter»:

Wie machst du das? *VorEhrfuchterbleich*, das könnte ich nie! Gereimt und auf den Punkt gebracht, ganz unglaublich! Monsieur Aramis, Ihr seid ein Atheist, ein Ungläubiger, der den Geist vor den Glauben stellt? Und das ein Jahrhundert zu früh oder mehrere Jahrhunderte zu spät, wie man´s nimmt? Schämt Euch, den Rock der Kirche anzulegen, Ihr braucht doch nur ihre dunklen, engen Wege, um Euren Geist zu schärfen und Eure Schäfchen hindurch zu treiben ;) - nein, im Ernst, das ist großartig!

Liebe Grüße

Kalou


Antwort des Autors:

Liebe kaloubet,

die Kirche als Kratzbaum für Aramis` scharfe Krallen? Ja, das scheint mir durchaus passend *zwinker*, auch wenn er hier die olympischen Götter aufs Korn nimmt, die ja zur Zeit des Barock auf dem Gebiet der Kunst allgegenwärtig waren. Atheismus ist vermutlich so alt wie die Religionsausübung selbst - Asebeia (= Gottlosigkeit, Frevel gegen die Götter) war ein Straftatbestand im antiken Griechenland, dessen gerichtlicher Verfolgung auch Sokrates zum Opfer fiel.

Liebe Grüße und vielen Dank für dein Review!
Aramis

Rochefort schrieb am 20.04.2016 - 13:57 Uhr zu Kapitel «Ihr Götter»:

Lieber Aramis!

Ein Dichterwettstreit zwischen Aramis und Seiner Eminenz - das ist wahrhaft göttlich! *zwinker* Beide Gedichte gefallen mir sehr gut. Mit dem Inhalt von Deinem Gedicht könnte sich Rochefort ziemlich gut identifizieren, denke ich. Er ist ja ebenfalls ein Freigeist, der sich sicher nicht blindlings irgendwelchen religiösen Dogmen beugt.

Liebe Grüße

Rochefort


Antwort des Autors:

Lieber Rochefort,

es hat halt immer alles zwei Seiten - in seinem Gedicht “Die Götter Griechenlands” beklagt Friedrich Schiller die entgötterte, entseelte Natur, die nur noch von kalter Wissenschaft dominiert wird; doch forderten ebendiese Götter von der Menschheit einen hohen Blutzoll, und manche Gottheiten fordern ihn auch heute immer noch…

Liebe Grüße und vielen Dank für dein Review!
Aramis

Armand-Jean-du-Plessis schrieb am 18.04.2016 - 00:00 Uhr zu Kapitel «Ihr Götter»:

angeblich aus dem Palais du Cardinal herausgeschmuggelte Notiz mit dem Titel: Musen (eine Erwiderung)   LG Lukas, der Dein Gedicht so sehr gefallen hat und doch versuchen mußte etwas zu erwidern ;-)

 

Ihr Götter, groß und mächtig auf Olymps heil`gem Thron,
Fürwahr Ihr seid unsterblich, und groß ist unser Lohn!
Ich bin noch ganz von Sinnen, vor Ehrerbietung toll,
Gabt ihr und neun Geschenke, macht mich so ehrfurchtsvoll.
Neun Musen war´n geboren, die Euch und uns geweiht,
Besiegen Zorn und Hader, beenden jeden Streit!
Der armen Menschen Seelen, die allen Mutes bar,
Erquicken sie auf Dauer, erleuchten sie sogar.
Wie groß ist meine Freude. Ich bin den Tränen nah,
Solch wahre Himmelskraft man nie auf Erden sah!
Wann immer Kilo einschritt und stolz ihr Haupt erhob,
Da gab es kein Vergessen ja nicht einmal im Tod.
Wo Terpsichore waltet dort ist Barmherzigkeit,
Und Feste für Thalia befrei´n  von Hass und Neid!
Urania, die Himmlische erfreut wohl jedes Kind,
Das in den Sommernächten, den eignen Glückstern find´t!
Und dich will ich anbeten, mich niederwerfen gar,
Zu Deinen heil`gen Füßen vor Eratos` Altar!
Oh große Melpomene mein Haupt vor euch im Staub,
Schenkt ihr mir nicht die Gunst gleicht Alles welkem Laub!
Euterpe Euch zu preisen, dafür wurd´ ich gemacht.
Polhymnia-Verehrung  - das ist euch zugedacht!
Und Kaliope schließlich, wer jemals etwas schuf,
Er bleibt ein dummer Stümper, hört er nicht euren Ruf.
Wer mit den Göttern hadert, was mancher schon versucht,
die schönen Künste meidet, der wahrlich ist verflucht!
Der Musen Kuss ist`s, der obsieget, der Flügel uns verleiht,
Und der uns trägt für immer in die Unsterblichkeit.


Antwort des Autors:

Lieber Armand Jean du Plessis,

oh, das freut mich sehr, wenn das Gedicht dir gefallen hat und dich sogar zur Nachdichtung anregen konnte! Ja, die Künste sind eine eigene Welt für sich, und der Parnass, ihr heiliger Berg, liegt ja auch dementsprechend ganz woanders als der Olymp. Aramis hat sich daher in seinem Gedicht nicht gegen die Musen gewandt, sondern gegen die olympischen Götter und ihre grausame Willkür.

Vielen Dank für dein ganz besonderes, dichterisches Review!
Liebe Grüße
Aramis

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