Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «Novemberherausforderung 2004»

Constance schrieb am 03.10.2005 - 17:43 Uhr zu Kapitel «Aramis' Alptraum»:

*lach* Herrlich! Die Demaskierung am Ende war fantastisch! Ich fand die Idee die Wahrheit in eine Geschichte einzubauen klasse! Und die Sache mit dem Zerrspiegel! *immernochlach* Einfach nur 1A!
Danke für diese Geschichte! *vorlachenvomStuhlfall*
LG,
Steffi

Selene (anonym) schrieb am 28.11.2004 - 17:03 Uhr zu Kapitel «Die Geister, die ich rief»:

Hallo Maren!

Die Geschichte ist toll!

“Nein, Monsieur d’Artagnan wird auf sie Acht geben, verstanden Richard? Kein Widerwort mehr.”  - Das finde ich besonders gut. Kann mir so richtig d´Artagnans Gesicht vorstellen, als er daneben steht und das hört. *kicher*

Irgendwo - ich glaube, als d´Artagnan auftritt - schreibst du “Tagsüber” groß. Ich bin mir da nicht sicher, ob man es groß schreibt. Du könntest recht haben, aber ich schreib´s immer klein und da es mir auffiel, musste ich Dir das natürlich unbedingt und dringend mitteilen. ;)

Die Szene, in der Henri-Josèphe ins Zimmer kommt und sagt, dass er Durst hat…
Mei, ist das lieb!  Das hast Du ganz prachtvoll beschrieben, Maren! Der Knabe ist glodig, d´Artagnan ist, äh, nett und die ganze Szene ist toll.

Armand ist irgendwie ... hmm, arg? ;)
“Wir geistern nicht durch die Räume, sondern gehen lediglich durch unser Haus”, widersprach hochmütig Armand…”
Hah, ich möchte wissen, wie er durchs Haus geistern kann ohne dabei durch einen Raum zu geistern.. ;)

D´Artagnans Versuche als Erzähler sind sehr interessant. Zuerst der Versuch ein “normales” Märchen zu erzählen, zusammen mit dem “Ja, wahrscheinlich war es so.”, ist richtig lustig. Und dass er es dann doch schafft, so eine bedrohliche Stimmung aufzubauen… ach, der Herr Leutnant hat ja richtig viele Talente. ;)

Auch die Auflösung der “Geistergeschichte” finde ich fabelhaft! Armer Richard! Für einen Moment hat´s mich auch gegruselt, als der “Geist” die Kinder unter dem Überwurf entdeckte.

Liebe Grüße,
Stella


Antwort des Autors:

Hallo Stella!

:-) Danke für das liebe Review! *amKopfkratz* Jo, ich glaube “tagsüber” schreibt man klein. Hm, kann mal passieren, kleiner Flüchtigkeitsfehler.
Ich freu mich, dass Du den kleinen H.-J. so goldig findest. Ich hätte ihn während des Schreibens auch am liebsten geknuddelt und adoptiert. *g* Seinen großen Bruder auch - er spielt sich einfach nur auf und ist rotzfrech, das ist alles. (Ich wette, zu seinem Papi sagt er sowas nicht :-D)
Gott sei dank hat der Herr Leutnant keine eigenen Kinder! Die Armen, täten mir jetzt schon leid!!

Viele Grüße
Maren

HeikeB (anonym) schrieb am 28.11.2004 - 15:21 Uhr zu Kapitel «Die Geister, die ich rief»:

Hallo Maren,

*knuddel*, hier kommt mein Review und als erstes meine Kritik (hähähä).
Einmal, als da steht, dass Tréville losfährt in der Kutsche, da hast du geschrieben, dass die Torflügel ins Schloss vallen.
Mach dir nichts draus, ich mach das in letzter Zeit auch immer falsch.
Auf jeden Fall hat mir diese sehr lange Herausforderung sehr gut gefallen und ich habe ganz schön lange gebraucht, sie zu lesen.
Sie ist soo gründlich aufgebaut, alles passt zusammen *neid*. Dass der Geist, der dann die armen Kinder verfolgt, Richard ist, war klar. Aber die Kinder sind ja ganz schön mutig, oder? Dass die sich trauen, auf den Dachboden zu klettern, ich hätte das nicht gemacht. Sehr gut fand ich auch die Stelle, wo sich d’Artagnan im Arbeitszimmer so gruselt.
Also, eigentlich fand ich alles großartig!
Zum Beispiel auch, dass du diesen Typen am Anfang, den Madame de Tréville abgelehnt hat, noch mal am Schluss erwähnst, ist so in sich stimmig. Also, ich bin ganz neidisch! Und freue mich natürlich, dass du so tolle Geschichten schreiben kannst *g*.

Viele Grüße
Heike


Antwort des Autors:

Hallo Heike!

*zurückknuddel* Dankeschön! Ja, Richard war ziemlich offensichtlich, nicht wahr? Naja, ich hab mir auch nicht viel Mühe gegeben, mir da jetzt irgendwelche echten Geister auszudenken oder große Verwirrspiele anzuzetteln. Ich dachte mir, die Kinder finden das schon gruselig genug, allein in dem großen Haus. *g* Schön, dass Du es stimmig fandest! :-)

Viele Grüße
Maren

Teclador (anonym) schrieb am 28.11.2004 - 14:57 Uhr zu Kapitel «Novemberherausforderung 2004»:

Hallo Maren,

ich habe eben mit viel vergnuegen deine Geschichte gelesen.  Zum einen hat natuerlich das Personenensmble mich angelockt, der Hausstand Treville ist einfach zu sympathisch als dass man nicht ueber ihn lesen koennte. Zum anderen hat mir sehr gut gefallen wie du den Spuk geloest hast. (im Gegensatz zu mir die es nicht lassen konnte einen Geist ganz real erscheinen zu lassen)
Solcha alten Dachboeden voller Krempel brauchen kaum noch etwas um eine Menge Gespenster zu produzieren. Oder war der ganze Krempel eher als Sympbol fuer die “geister der Vergangenheit” gemeint?
Auch gelungen fand ich den Leutnant und die Kinder. Wenn ein Jungeselle Kinder hueten soll, kann das ja nur begrenzt gut gehen. besonders gefallen hat mir die Stelle woe d’Artagnan sich fragt, warum er all diesen Kram den Kindern erzaehlt hat.
Eine Winzigkeit muss ich leider anmerken. “Den Dienstplan aushaengen” ist meiner Meinung nach, eine etwas zu moderne Formulierung. Aber das ist nur eine Kleinigkeit.

Dorothea

Maike schrieb am 28.11.2004 - 14:16 Uhr zu Kapitel «Die Geister, die ich rief»:

Hallo Maren,

danke für die Geschichte! :-) Ich hatte meinen Spaß daran, auch, wenn die Geschichte mehr fragen aufwirft als beantwortet! Wem hat das Hôtel de Tréville vorher gehört? Was war in jener Spukgeschichten-Nacht damals los? Wessen Portrait gammelt auf dem Dachboden herum - wirklich ein (spukender) Vorbesitzer, oder nur ein ungeliebter Schwiegervater? ;-)
Über einige Sätze habe ich sehr schmunzeln müssen - [quote]Tréville war allerdings in diesem Moment der Meinung, dass sich Umgang schnell lernen ließ, dass in dieser Hinsicht sein Leutnant recht zuverlässig war und dass er selbst gleich noch einmal den Kragen zurechtgezupft bekommen würde. [/quote] - das war sehr nett. Armer Richard und armer d’Artagnan… Was ist eigentlich mit der übrigen Dienerschaft? Ist die bei dem Aufruhr nicht mit aufgeweckt worden, oder waren die auch alle anderweitig beschäftigt? Ich werde die Vorstellung nicht los, daß eine empörte Köchin, die dem Leutnant dafür die Ohren langzieht, die Kinder auf dumme Gedanken gebracht zu haben, sehr amüsant gewesen wäre…
Nett gelöst fand ich, wie ganz gewöhnliche Dinge (ein kaputtes Spielzeug, ein Portrait) plötzlich schaurig oder geisterhaft wirken können, wenn nur die Umstände oder die Erwartungen des Betrachters stimmen. Aber das arme Reiterchen… Hat irgendwer es noch repariert? Sonst bin ich traurig. :-( ;-)

Viele Grüße

Maike


Antwort des Autors:

Hallo Maike,

freut mich sehr, wenn Du an einigen Sätzen Spaß hattest. Viele Fragen… Tja, ich überlasse es der Phantasie der Leser, sonst wäre die Geschichte noch länger geworden (und ich musste doch fertig werden, bevor man hier nichts mehr posten kann! ;-))
Über die übrige Dienerschaft habe ich auch nachgedacht - und beschlossen, sie zu ignorieren. (Hab über ziemlich viel zusätzliches Material nachgedacht, aber hab’s einfach nicht mehr unterbekommen - Du weißt, ursprünglich war das ohnehin anders geplant.) Das Reiterchen wird bestimmt repariert. Patex und Uhu gibt es zwar noch nicht, aber irgendwie wird das schon gehen. :-D
Also, vielen Dank nochmal für das liebe Review. :-)

Viele Grüße
Maren

SilkeB (anonym) schrieb am 27.11.2004 - 20:33 Uhr zu Kapitel «Die Geister, die ich rief»:

Hallo Maren,

das hier ist wirklich eine sehr schöne Gruselgeschichte, großes Lob *g*. Du hast das wirklich sehr gut gelöst und die bleichen Gesichter, die immer gesehen worden sind, waren richtig gruselig. Das Vorspiel mit Tréville hat ja ewig gedauert, es ging so langsam mit dem Lesen *g*, aber es musste ja sein, damit olle Richard seine Kopfverletzung bekmmt *g* und natürlich zum Spannungsaufbau. Obwohl ich mir dann schon gedacht habe, dass das Richard ist, der da umhergeistert.

Mir ist aber ein Fehler aufgefallen, über den ich ziemlich lachen musste, eher noch am Anfang, da steht “der Zahnjährige” kicherr* statt “Zehnjährige”, aber das kann ja mal passieren, ich fand es nur so lustig.
Ich fand die Geschwisterbeschreibung toll, wie die alle gegen den bösen Feind zusammenhalten, das war sehr schön.
Auf jeden Fall war das eine tolle Monatsherausforderung!

Tschau
Silke


Antwort des Autors:

*g* Danke Silke. Hm, muss wohl mal sehen, dass ich den Zahnjährigen finde und ausradiere. Ja, das Vorspiel dauerte ewig. Aber das sollte auch nicht wirklich eine spannende Geschichte werden, muss ich zugeben, sondern eine gaaaaaanz laaaaangsaaaame. Hast also richtig gelesen. :-D

Viele Grüße
Maren

Angtarion (anonym) schrieb am 07.11.2004 - 21:39 Uhr zu Kapitel «Aramis, auf ewig adieu!»:

Eine schöne Idee! Ich finde Du hast Sie mit viel Seele erzählt. Mir hat sie sehr gut gefallen.

Angtarion

Marenvs (anonym) schrieb am 05.11.2004 - 10:21 Uhr zu Kapitel «Von Engeln und Teufeln»:

Ah, sehr schön, liest ich gleich viel flüssiger, danke Linda! :-)

Jetzt mal zum Inhalt: Die Idee finde ich nach wie vor sehr witzig, zumal ich ein großer Fan von Büchern wie “Der alte Mann und Mister Smith”, “Ein gutes Omen” und “Die Bibel nach Biff” bin. Am besten gefallen hat mir der Kommentar des Teufels dazu, was für eine himmlische Schokolade der Engel mixen kann. *g*
Hm, hm, hm, jetzt muss ich das kleine Teufelchen aber Ersatz suchen, wenn er nicht weiter degradiert werden will. Fand ich auch sehr nett, wie Du die kleineren und größeren Verbrechen der Musketiere aufgezählt und entkräftet hast. Naja, nur eine wirkliche Gruselgeschichte war das eigentlich nicht, eher eine Parodie. ;-)

Maren


Antwort des Autors:

Hallo Maren,

danke fuer das nette Review. Ich gebe zu “Der alte Mann und Mr. Smith” ist ein Buch dass auch ich sehr mag. Die Idee kam mir in einem Schwung, man koennte sagen, mein Teufelchen hielt mir einen Monolog, den ich sofort aufgeschrieben habe.
Tja, ein richtige gruselgeschichte ist es nicht geworden, aber es hat Spass gemacht festzustellen warum die Herren wohl nicht in die Hoelle zu Monsieur le Chef kommen..

Ich freue mich wirklich dass dir Geschichte gefallen hat.

Dorothea

xalibur schrieb am 04.11.2004 - 21:03 Uhr zu Kapitel «Von Engeln und Teufeln»:

Hallo Doro,

mir gefällt der Stil Deiner Erzählung, und über die Stelle mit Richard Ceur de Lion (den Lieblingscharakter meiner Kindertage) hab ich gerade sehr gelacht. Freut mich, daß Dein Teufelchen stattdessen Lackland nehmen mußte :-) Ich finde, Du hast da einen sehr interessanten Einfall gehabt. Nur die arme Constance wird einen Heidenschreck bekommen, wenn MyLady schon so bald neben ihr im himmlischen Chor auftaucht ;-)


Antwort des Autors:

Liebe Linda,

danke für deine Korrekturen! Ja, die sache mit Richard Coer de Lion (er war auch ein Jugendheld von mir!) hat mir Spaß gemacht.  Und der Teufel hat wenn dann John nehmen müssen.
Und Constance und Anne… auch im himmel singt man nicht ununterbrochen.

Danke für dein liebes Review

Doro

Marenvs (anonym) schrieb am 04.11.2004 - 12:57 Uhr zu Kapitel «Von Engeln und Teufeln»:

Hallo,

Du, im ersten Absatz gab es schon soviele Flüchtigkeitsfehler (vergessene Buchstaben und Wörter), dass ich erstmal nicht weitergelesen habe. Aber die Inhaltsangabe finde ich schon sehr interessant. Bitte, lies den Text noch mal auf Fehler hin durch und stell ihn dann neu rein, ja? 

Maren


Antwort des Autors:

Also - hier macht sie meine häusliche Betriebsblindheit wieder mal breit - und ich werde die Fehler wohl erst in vier Wochen sehen, wenn ich den Text nicht mehr Satz für Satz auswendig hersagen kann, sondern tatsächlich lesen muss was da steht.
Aber ich hab mich bemüht Fehler zu erwischen.
Was nun die Satzstruktur angeht - du bist in den Gedanken einer Person - und die sind nicht immer vollständig.

Doro

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