Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «Schatten der Vergangenheit»

Rochefort schrieb am 09.08.2017 - 14:53 Uhr zu Kapitel «Tag für Tag in den Schatten»:

Hallo Alienor!

Dieses erste Kapitel der Geschichte löst ein richtig beklemmendes Gefühl aus. Das muss wirklich die Hölle auf Erden sein, immer ein und denselben Tag wieder erleben zu müssen, gleichsam gefangen in einer Endlosschleife. Und noch hoffnungsloser wird dieser  Zustand durch die Tatsache, dass keiner seiner Freunde sich am nächsten Tag an das erinnern kann, was Athos ihnen erzählt hat. Allein diese Vision der jeden Morgen wiederkehrenden Wasserleiche könnte einen nur allzu rasch in den Wahnsinn treiben.

Wenn Mylady dahinter steckt, was glaubhaft erscheint, so muss sie übersinnliche Fähigkeiten besessen haben, die sie nun aus dem Jenseits gegen ihren Gemahl einsetzt. Ich bin mir nicht sicher, ob der Hinweis des Mädchens den Freunden tatsächlich Rettung bringen soll, oder sie nur noch tiefer in dieses teuflische Spiel hinein ziehen wird…

Liebe Grüße

Rochefort


Antwort des Autors:

@Rochefort

 

Danke für dein Review.
Das freut mich, dass es mir gelungen ist, ein beklemmendes Gefühl beim Lesen auszulösen, denn genau das wollte ich, dass der Leser spürt, in was für einer düsteren, trostlosen Lage sich Athos befindet. Eines kann ich dir schonmal verraten: Auf Athos kommt noch so einiges zu, und Mylady wird in dieser Geschichte noch eine besondere Rolle spielen. Schon im nächsten Kapitel, in den Katakomben unter Myladys Haus, warten auf Athos und seine Freunde mehrere böse Überraschungen und der Leser erfährt dann noch ein paar dunkle Geheimnisse von Mylady. Ob Mylady aber wirklcih für Athos Horror verantwortlich ist, verrate ich erst im letzten Kapitel.

 

Liebe Grüße

Alienor

kaloubet schrieb am 05.08.2017 - 09:59 Uhr zu Kapitel «Tag für Tag in den Schatten»:

Eine schauderhafte Vorstellung, der einzig Sehende unter Blinden zu sein. Dass es auch die Freunde erwischt hat, bzw. dass sie zu dem immer wiederkehrenden Traum gehören (wenn es denn ein Traum ist), muss für Athos schrecklich sein, nicht einmal ihre wahrhafte Unterstützung hat er, denn sie erleben es ja nicht wie er. Man kann nur hoffen, dass sie dort unten fündig werden, denn das ist ja fürchterlich. Eigentlich die perfekte Hölle, ich frage mich, wie lange ein Mensch so etwas aushalten kann. Dass die Schankmaid nun mit einer Geisterstimme zu ihnen spricht, scheint aber zu zeigen, dass sich etwas tut - vermutlich warten die Mächte der Unterwelt nur auf ihre Beute?

Liebe Grüße

Kalou


Antwort des Autors:

@Kalou

DAnke für dein Review.
Was es genau ist, was Athos da durchleben muss, erfährst du im letzten Kapitel. Viel möchte ich noch nicht verraten, damit es spannend bleibt, aber eines kann ich schonmal sagen: Auf Athos wartet im letzten Kapitel eine sehr unheimliche Überraschung. Auf ihn und seine Freunde kommt in den Katakomben noch so einiges zu, und es wird für sie sicherlich ein wahrer Horrortrip. Ich liebe ja Stephen King und Horrorfilme, und entsprechend gruselig möchte ich diese Fanfic auch gestalten.

Liebe Grüße

Alienor

Aramis schrieb am 03.08.2017 - 23:59 Uhr zu Kapitel «Tag für Tag in den Schatten»:

Brrr, Myladys Bild im Spiegel ist wirklich schauderhaft, das hast du sehr beeindruckend beschrieben! Der arme Athos! Das muss einfach schrecklich für ihn sein, von seiner toten Gemahlin nicht loszukommen, und sein furchtbares Erlebnis in den Katakomben macht die ganze Situation für ihn noch entsetzlicher. Myladys Geist scheint entschlossen zu sein, Athos das Leben zur Hölle zu machen, und es ist tatsächlich fraglich, ob er dieser Heimsuchung wohl entrinnen kann…was werden er und seine Freunde in den Katakomben unter der Place Royale finden?

Liebe Grüße
Aramis


Antwort des Autors:

@Aramis

 

Danke für dein Review.
Ja, der arme Athos muss da so einiges durchmachen, im Moment durchlebt er im wahrsten Sinne des wortes die Hölle auf Erden. Was diese Heimsuchung betrifft, so wird Athos, so viel kann ich schonmal verraten, am Ende dieser Geschichte eine für ihn sehr erschütternde Entdeckung machen müssen. Ich schreibe bereits am nächsten Kapitel(ich schreibe ja immer von Hand vor) und hoffe, in den nächsten Wochen die Zeit zu finden es dann abzutippen. Eines kann ich dir schonmal verraten: Auf den armen Athos kommt noch so einiges zu, und für ihn und seine Freunde wird der Gang in die Katakomben einige sehr unangenehme Überraschungen bereithalten.

Liebe Grüße

Alienor


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