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Reviews zu «Und täglich grüßt das Murmeltier»

Aramis schrieb am 28.12.2012 - 18:24 Uhr zu Kapitel «Englisches Intermezzo»:

Hallo xalibur,
ich weiß, dieses Review kommt um Lichtjahre zu spät, aber ich schreib`s dennoch: Deine Geschichte hat mich, obwohl ich nicht zu den bekennenden Fantasy-Fans gehöre, total angesprochen, beim Lesen - dieses Crossover ist total spannend, wirft interessante Perspektiven auf, und Dein kühler Stil passt super zu Deinem Protagonisten!
Liebe Grüße
Aramis

merlin (anonym) schrieb am 04.06.2005 - 21:02 Uhr zu Kapitel «Englisches Intermezzo»:

Oh…was seh ich denn hier!:-)
Da muß ich doch glatt auch mal ein Kommentar abgeben….auch wenn ich darin nicht sehr gut bin.

Ich bin großer Highlanderfan, und daher freut es mich riesig Methos und Darius bei den Musketieren mit rumwurschteln zu sehen.:-)
Und es paßt bei Dir auch sehr gut zusammen!
Deine Geschichte liest sich sehr gut und auch die weitere Handlung verspricht noch sehr interessant zu werden.Jedenfalls verspricht es meine Fantasie.;-)
Ich hoffe nur, der arme Richelieu kommt dabei nicht all zu schlecht weg. Er war ein großer Geist, und ich mag ihn sehr.
Es tut mir immer in der Seele weh, wenn man ihn zum absoluten Bösewicht degradiert.*seufz*
Aber auch wenn es in Deiner Geschichte so sein sollte…..werde ich eine Fortsetzung sehnsüchtig erwarten.:-)

Maike schrieb am 25.02.2005 - 14:48 Uhr zu Kapitel «Englisches Intermezzo»:

Endlich komme ich mal dazu, einen Blick in Deine Geschichte zu werfen… Und ich muß sagen, das Crossover funktioniert besser, als ich im Voraus gedacht hätte! :-) Ich hatte beim Lesen wirklich meinen Spaß (und reichlich Mitleid mit dem armen Aramis und seiner Verwirrung). Besonders toll getroffen fand ich Mylady in diesem Kapitel - es war ganz faszinierend, wie Du gezeigt hast, daß sie bei aller mörderischen Befähigung selbst für ein Beinahe-Opfer bis zum Schluß unwiderstehlich verführerisch bleibt… Das las sich prima weg. :-)

Viele Grüße

Maike

kaloubet schrieb am 12.01.2005 - 14:32 Uhr zu Kapitel «Englisches Intermezzo»:

Hallo,
traue nie den Frauen und Mylady ganz besonders nicht ... und noch weniger ihrem Auftraggeber. Ich schliesse mich an, ein gelungenes Kapitel, nicht der schlechteste Tod, wenn man bedenkt ;-) Vom Paradies ... ind die Hôlle? Aber so weit muss er ja gar nicht reisen ... Ausser, man betrachtet Richelieu als eine Art Oberteufel, aber das wäre etwas weit hergeholt.
Grüsse
Kalou

Marenvs (anonym) schrieb am 12.01.2005 - 10:17 Uhr zu Kapitel «Englisches Intermezzo»:

Hallo!

Ich mag dieses Kapitel! Mir gefallen hier sowohl Mylady aus der Sicht des Helden beschrieben, wie auch der Highlander selbst und ich bin verdammt gespannt, was er nun zu unternehmen gedenkt. Der Stil war auch sehr angenehm zu lesen, schön locker und ungezwungen. Ich freu mich auf die nächsten Kapitel!

Viele Grüße
Maren

Teclador (anonym) schrieb am 12.01.2005 - 10:16 Uhr zu Kapitel «Englisches Intermezzo»:

Hallo Linda,

also erst mal im Vorraus: Ich habe das neue Kapitel genossen. Da hat Mylady ihm aber hübsch was in die Kamille gerührt.

Nur sollte er sich fragen ob Richelieu oder Pere Josephe ihm die Mörderin geschickt hat und als de facto dessertierter darf er sich eigentlich nicht beschweren. Aber ich schätze hier ist dem guten Methos seine Arroganz im Wege oder?

In jedem Falle macht es Spaß seine Perspektive auf die Ereignisse zu lesen!

Dorothea

kaloubet schrieb am 11.12.2004 - 22:41 Uhr zu Kapitel «Geheime Zeichen»:

Sehr schön geschrieben und sehr spannend. Das wird ja richtig verworren, wenn auch noch Porthos´`Herzogin`unter Beobachtung steht. Klasse, wie Aramis entdeckt wird ... und die Sache mit den Geheimbünden, die in der Regel gerne geheim bleiben wollen ;-)

kaloubet schrieb am 11.12.2004 - 22:05 Uhr zu Kapitel «Revanche»:

Hallo,
ich schließe mich Teclador an, diese neue Sicht ist prima dargestellt, gerade, wie Aramis erst im Nachhinein realisiert, was er da eigentlich gemacht hat.

Marenvs (anonym) schrieb am 04.11.2004 - 12:03 Uhr zu Kapitel «Das erste Duell»:

Hallo,

von Higlander kenne ich nur die Kinofilme, von Methos habe ich noch nie gehört - aber immerhin kenne ich schonmal die Grundmatierie, wenn auch nicht die Serie. Eigentlich finde ich ein Crossover mit den Musketieren sehr naheliegend und Deine Umsetzung ist bisher sehr interessant. Ich mag die Ich-Perspektive hier, aber ich weiß noch nicht genau, ob mir die ständigen Wechsel gefallen. Vielleicht kommt ja irgendwann ein Punkt, wenn Aramis und der Unsterbliche öfters etwas zusammenunternehmen, dass nur noch aus einer Perspektive erzählt wird. Bin also mal gespannt, wie es weitergeht.

Maren

Teclador (anonym) schrieb am 29.10.2004 - 12:03 Uhr zu Kapitel «Geheime Zeichen»:

Hallo,

nun wird es interessant. Die erste Spur ist gelegt. Das einzige was mich überrascht wieso der gute Aramis nicht mehr geschockt ist als er von den unsterblichen hört…
Aber das kann ja seine Gründe haben. Ich bin schon gespannt wie das weitergeht und wo der Unsterbliche wieder auftauchen wird.

Teclador


Antwort des Autors:

Er ist noch nicht geschockt, weil er es noch nicht glaubt.
Er verdrängt das ganze noch unter dem Mantel der rationalen Unmöglichkeit. Glauben wird er es erst, wenn er es sieht.

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