Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «Unter Musketieren...»

Rochefort schrieb am 05.10.2015 - 15:14 Uhr zu Kapitel «Auf der Suche»:

Hallo MadameAramis!

Nicht gerade eine erfreuliche Situation, die die Freunde in dem Dorf antreffen. Aber es hätte schlimmer kommen können. Immerhin ist der geheimnisvolle Fremde noch am Leben. Die Szene in der Taverne war recht beklemmend - da könnte noch Ärger auf die kleine Gruppe zukommen. Sie sollten den Gefangenen so rasch als möglich befreien und dann sehen, dass sie weg kommen. Die Dorfbewohner zu überlisten sollten den Musketieren ja nicht allzu schwer fallen…

Liebe Grüße

Rochefort

Rochefort schrieb am 09.09.2015 - 20:25 Uhr zu Kapitel «Alptraum»:

Hallo MadameAramis!

Ein ziemlich scheußlicher Alptraum, den Lexie da hatte - der ist gut geschildert, man konnte beim Lesen die beklemmende Stimmung richtig spüren. Ich kenne das Gefühl, wenn man so schlimme Sachen träumt - man glaubt ja in dem Moment, dass alles Realität ist.

Aramis als nerviger Patient ist amüsant; seine Freunde müssen wirlich einiges an Gedulg aufbringen *gg*... Dass Athos den Flirt zwischen Alexandra und Aramis nicht gut findet, passt zu ihm - und irgendwie hat er recht, oder? Eine Liebe zwischen zwei Menschen aus unterschiedlichen Jahrhunderten könnte eine ziemlich schwierige Sache werden…

Liebe Grüße

Rochefort

Aramis schrieb am 25.08.2015 - 22:23 Uhr zu Kapitel «Alptraum»:

Ähm, nur zur Info: Es heißt der Musketier, nicht “das Musketier”  -  die Musketiere haben nix mit Tieren zu tun *zwinker*

Liebe Grüße
Aramis 

Rochefort schrieb am 10.08.2015 - 15:22 Uhr zu Kapitel «Nach dem Sturm»:

Hallo!

Aramis versucht möglichst tapfer zu sein, doch mit dieser Verletzung ist es wirklich wenig sinnvoll, den Helden zu spielen. Die Sorge der Freunde um ihn ist berechtigt. Dass das Nähen einer Wunde ziemlich viel Überwindung kostet, wenn man so etwas noch nie gemacht hat, kann ich mir vorstellen. Das einzig Gute an der ganzen schlimmen Situation ist, dass Lexie von ihrem eigenen Schockerlebnis abgelenkt wird.

Liebe Grüße

Rochefort


Antwort des Autors:

Hallo Rochefort,

Danke für dein Review. Aramis sollte wirkich nicht versuchen immer den Helden zu spielen. Lexies Ablenkung ist leider nicht von besonders langer Dauer…

Liebe Grüße

Dodo98

Rochefort schrieb am 05.08.2015 - 14:48 Uhr zu Kapitel «Angriff»:

Hallo Madame Aramis!

Diese Reise beginnt so harmlos und endet dann derart dramatisch. Dieser Gegensatz hat mir irgendwie gefallen. Toll fand ich die Schilderung, wie Lexie darauf reagiert, dass sie gerade eben einen Menschen getötet hat. Der Schock, das maßlose Entsetzen, das kommt wirklich gut rüber! Und dann erwischt es auch noch Aramis…

Liebe Grüße

Rochefort


Antwort des Autors:

Hallo Rochefort!

Vielen Dank, für dein positives Feedback! Jetzt wird es wirklich schwer für Lexie unf sie wird diese Erfahrug erst einmal verarbeiten müssen! Aber jetzt müssen sie sich erst einmal um Aramis kümmern…

 Liebe Grüße

MadameAramis

Rochefort schrieb am 30.07.2015 - 11:46 Uhr zu Kapitel «Reisevorbereitungen»:

Hallo MadameAramis!

Dass der riesige Königspalast die Mädchen in Erstaunen versetzt, kann ich mir vorstellen. Irgendwie kam mir das Schloss aber in dieser Schilderung seltsam leer vor, da, außer bei der Szene in der Küche, nirgends Leute erwähnt werden. In so einem Palast hat es von Menschen nur so gewimmelt und man konnte garantiert nicht einfach reinspazieren ohne kontrolliert zu werden. Und völlig undenkbar wäre es, ungehindert die königlichen Gemächer zu betreten und das Kind der Königin aus der Wiege zu nehmen.

Der Abschied zwischen den beiden Schwestern gefiel mir. Leah wird keine ruhige Minute haben, bis Alexandra wieder da ist…

Liebe Grüße

Rochefort


Antwort des Autors:

Hallo Rochefort!

Danke für dein Review :) Naja Constace ist ja schließlich das Kindermädchen, wenn man es denn so nennen kann… Der Palast erscheint wirklich ein wenig leer, aber vielleicht sind ja Königin und König zurzeit außer Haus, oder Lexie ist in einem ewas ruhigerem Teil des Palstes herum gelaufen :)

Liebe Grüße

MadameAramis

Rochefort schrieb am 27.07.2015 - 11:58 Uhr zu Kapitel «Aramis»:

Liebe MadameAramis!

Aha, es funkt also schon zwischen Alexandra und Aramis! ;-)) Die Schilderung wie die Wunde verarztet wird, fand ich gut und Alexandra war ziemlich tapfer dabei.

Constance mit der Bratpfanne *kicher* - die Vorstellung ist wirklich amüsant!

Ein Glück, dass die Musketiere von Tréville die Erlaubnis erhalten, mit den Geschwistern nach diesem mysteriösen Mann zu suchen, denn Alexandra hat Recht, das scheint mir die momentan einzige Spur zur Lösung des ganzen Rätsels dieser Zeitreise zu sein. Auf jeden Fall scheint bei den Mädchen im Moment, trotz aller Sehnsucht nach zuhause, die Neugier und Abenteuerlust zu siegen, und das ist gut so…

Liebe Grüße

Rochefort

 

Ein Glück, dass die Musketiere von Tréville die Erlaubnis erhalten, mit den Geschwistern nach diesem mysteriösen Mann zu suchen, denn Alexandra hat Recht, das scheint mir die momentan einzige Spur zur Lösung des ganzen Rätsels dieser Zeitreise zu sein.


Antwort des Autors:

Hallo Rochefort,

Ja, Alexandra ist sehr tapfer :) Und vielleicht passiert auch ja auch noch etwasmehr zwischen Aramis und Lexie. Es ist wohl wirklich gut, dass Alexandra nicht komplett in Selbstmitleid versinkt, das würde ihr auch nicht wilrklich weiterhelfen. Trotzdem wird sie wohl noch das ein oder andere mal mit ihrem Heimweh zu kämpfen haben…

Viele liebe Grüße

MadameAramis

Rochefort schrieb am 27.07.2015 - 11:42 Uhr zu Kapitel «Paris»:

Liebe MadameAramis!

Einige Passagen in diesem Kapitel fand ich besonders nett, etwa die Gespräche zwischen Constance und d’Artagnan - das mit dem “Hundeblick” konnte ich mir so richtig bildlich vorstellen ;-)) - oder den “Kampf” mit dem Mieder. Dass sich Alexandra allein auf den Weg macht, ist ziemlich leichtsinnig, vor allem, da sie in einer ihr komplett fremden Welt unterwegs ist. Ein Glück, dass sie sich noch an den Trick aus dem Selbstverteidigungskurs erinnert hat, sonst wäre die Sache wohl schlecht ausgegangen…

Liebe Grüße

Rochefort


Antwort des Autors:

Hallo,

Vielen Dank für dein Review! Es freut mich, dass dir das Kapitel gefallen hat. Ich denke Alexandra wird diesen Fehler wohl nicht noch einmal machen. Sie hat wohl nicht damit gerechnet, dass es so gefährlich werden kann…

Liebe Grüße

MadameAramis

Schnuffel schrieb am 26.07.2015 - 08:48 Uhr zu Kapitel «Aramis»:

Danke für ein neues Kapitel!

Zum Glück hat Alexandra die Musketiere gefunden. Aber im letzten Kapitel schien es mir, als wäre ihre Schnittwunde nicht allzu tief?! Deshalb hat es mich doch verwundert, dass Aramis das nähen muss. Und ich gebe zu, ich bin erstaunt, wie lässig Alexandra das weg steckt- das halte ich ehrlich gesagt für etwas utopisch. Wenn ich jetzt mal von mir aus gehe…. ich wäre denen wahrscheinlich schon allein beim Anblick der Nadeln in Ohnmacht gefallen… Und das ein Gespräch sie ablenkt und sie dann weniger mitbekommt halte ich ehrlich für ein Gerücht. Das funktioniert vielleicht bei Spritzen (hat meine Ärztin nämlich immer gemacht :D ) aber nicht beim Nähen, oder?! Oder bin ich da jetzt eine Dramaqueen?! (ich wurde noch nie genäht, vielleicht liegt es auch daran :P

Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal

Schnuffel


Antwort des Autors:

Hallo, danke für dein Review! Vielleicht ist Alexandra auch einfach nur besonders tapfer. Also ich muss bei einer Spritze  nicht abgeenkt werden (; , aber genähnt wurde ich auch noch nie. Naja, Lexie hatte ja auch keine andere Wahl…

Liebe Grüße

MadameAramis

Schnuffel schrieb am 23.07.2015 - 11:36 Uhr zu Kapitel «Paris»:

Danke für das neue Kapitel! Am witzigsten fand ich die Stelle, als die Mädels die Mieder anziehen… Alexandra trägt das aber schon auch noch, als sie sich zur Garnison aufmacht, oder?! Dann Respekt, dass sie noch rennen konnte, ich kanns nämlich nicht. Die schränken zwar tatsächlich die Bewegungsfreiheit ein (respektive, man muss sich erst daran gewöhnen, WIE man sich im Mieder tatsächlich bewegen kann. Es geht, es ist nur sehr ungewohnt.) aber ich hoffe, dass die Mädels das Mieder doch noch zu schätzen lernen, denn es kann unglaublich bequem sein, wie ich finde.

Alexandra hatte wirklich Glück, dass sie aus dieser Situation am Schluss wieder raus kam. Und ich bin schon sehr gespannt, ob und wann sie diesen anderen Mann finden. Wobei es mich ehrlich irritiert, dass Alexandra auf eigene Faust losreitet und nicht einfach wartet, bis die Musketiere zurück sind. Da hätten sie zum Beispiel mit Constance die Welt des 17. Jahrhunderts erkunden können. Und was mich auch etwas irritiert, ist die Tatsache, dass keiner sie als Hexen oder so bezeichnet und die einfach ihre Geschichte so schlucken. Denn aus dieser Thematik könntest du sicher auch Spannugen für die Geschichte gewinnen.

Liebe Grüße

Schnuffel


Antwort des Autors:

Ja, Mieder können schon sehr bequem sein. Ich glaube das Problem liegt auch in der Länge des Kleides. Mich stört immer am meisten, dass man immer erst alles hochheben muss, bevor man sich eine Treppe hochwagen kann. Das ist wahrscheinlich alles Gewöhnungssache.

Ich denke nicht, dass sie Musketiere sie als Hexen bezeichnen würden, das konnte ich mir bei ihnen einfach nicht vorstellen. Und alle anderen kennen ihre Geschichte ja auch gar nicht. Also so lange sie nicht zu sehr auffallen, sollte das gut gehen.

Viele Grüße

MadameAramis

 

 

1  2  Weiter  
Angezeigt 1 bis 10 von 17