Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «Was im Winter geschah»

Rochefort schrieb am 10.01.2019 - 14:40 Uhr zu Kapitel «Bazins Weihnachten»:

Lieber Aramis!

Mit einiger Verspätung habe ich gerade Deine wunderbar humorvolle Weihnachtsgeschichte gelesen. Da prallen tatsächlich Welten aufeinander… ;-)) Die völlig gegensätzlichen Erwartungen, die der treue Diener auf der einen und die Herren Musketiere auf der anderen Seite an ein würdiges Begehen dieses hohen Festtages stellen, müssen naturgemäß zu Komplikationen führen. 

Bazins zarte Hoffnung auf ein Weihnachtwunder wird jedenfalls durch das Auftauchen der martialischen Gäste mehr als nur herb enttäuscht. Der Ärmste kann einem fast leidtun, wenn ich auch, was die Vorstellung von einem angemessenen Festessen angeht, eindeutig die Partei der Musketiere ergreifen muss! :-)

Liebe Grüße

Rochefort


Antwort des Autors:

Lieber Rochefort,

:) vielen Dank für dein wohlwollendes Review! Ja, Bazin ist in der Tat arm dran, mit seinem starrköpfigen Herrn und dessen einschlägigen Freunden…ich könnte mir vorstellen, dass es im Palais du cardinal am Heiligen Abend weit harmonischer zugeht ;). Aber gegen die Musketiere, insbesondere Porthos, kommt keiner an, am allerwenigsten der arme Bazin. 

Liebe Grüße
Aramis

kaloubet schrieb am 20.12.2018 - 18:31 Uhr zu Kapitel «Bazins Weihnachten»:

*Lach* Klasse!! Herrlich!! Der arme Bazin *kicher*, sie würdigen seine Fischsuppe nicht, sie fluchen ohne Unterlass, trinken Wein - ha, der Ärmste wird froh sein, wenn Weihnachten vorüber ist.Den Hundeblick fand ich zum Kringeln, auch Porthos ist einfach ... Porthos. Zum Glück findet er die Eier und den Schinken, nicht auszudenken, wenn gar nichts mehr dagewesen wäre. Diät an Weihnachten, das geht ja gar nicht :D - wobei, so ganz im Geheimen find ich Bazins Idee auch nicht schlecht. Muss ja nicht immer eine Orgie sein ;) Nur vier Musketieren nach einer elenden Wache kann man natürlich nicht mit Abstinenz kommen, das ist klar :) Wobei Athos mit dem Wein zufrieden gewesen wäre ;) So super, ein wunderbares Türchen im Adventskalender, vielen Dank dafür!


Antwort des Autors:

Liebe kaloubet,

:) ich freu mich, wenn dir das Kapitelchen gefiel! Ja, du hast absolut recht, ein bisschen Fasten wär an Weihnachten zwischendurch gar nicht so schlecht *seufz*, ich muss wirklich mit dem Essen aufpassen! Ein paar Kekse, und schon hat man ein paar Kilo mehr an Bauchspeck, o Graus! Da muss man echt eine Statur haben wie d`Artagnan, dass man einfach genüsslich drauflos futtern kann! ;)

Vielen Dank fürs Lesen und Reviewen, ich freu mich sehr über deine Zustimmung! :)
Liebe Grüße
Aramis

kaloubet schrieb am 17.12.2017 - 20:24 Uhr zu Kapitel «Broceliande Teil I»:

Liebe Alienor, das erinnert mich jetzt an eine Sage von der Bodenseegegend, da gibt es einen kleinen Mann mit einem grünen Hut. Er ist allerdings nicht bösartig und sucht auch nicht nur die heim, die Böses auf sich geladen haben. Der Wald von Brocéliande ist mysteriös, auch heut noch gibt es in der Bretagne viele solcher Orte - warum nicht eine FF dort spielen lassen, die Idee ist gut. Allerdings weniger für Athos, der anscheinend in den engeren Kreis der Hölle entführt wurde ... mir tat schon das Pferd leid.

Liebe Grüße

Kalou


Antwort des Autors:

@Kalou

Danke für dein Review und ich wünsche dir ein schönes Weihnachtsfest. Diese Sage aus der Bodenseegegend kenne ich leider nicht, klingt aber sehr interessant. Die Sache mit dem Geist hab ich mir selbst ausgedacht, in einem Wald erschien mir ein grüngekleideter Jäger als Geist am passendsten. Eines kann ich schonmal verraten, auf Athos kommt noch so einiges zu. Aber zum Glück suchen die anderen Musketiere ja jetzt nach Athos, da kann er sicherlich auf baldige Hilfe hoffen. Das arme Pferd hat mir, auch wenn es nur ein fiktives Tier ist, beim Schreiben auch leidgetan. Auf Athos und seine Freunde kommt da noch so einiges an mysteriösen Ereignissen zu, soviel kann ich schonmal verraten.

Liebe Grüße

Alienor

Rochefort schrieb am 30.12.2016 - 12:11 Uhr zu Kapitel «Geisterkinder Teil III»:

Liebe Alienor!

Über dem ganzen Kapitel liegt eine richtig düster-drückende Stimmung, das kommt sehr gut rüber. Die unheimlichen, verstörenden Träume, Raouls Kummer, die wehmütigen Erinnerungen an glückliche Jugendtage… Mir tut Athos leid. Er muss sich sehr hilflos fühlen, weil es ihm nicht gelingt, seinem Sohn wieder Lebensmut zu vermitteln.

Nun bin ich gespannt, was Thea den beiden zeigen will.

Liebe Grüße

Rochefort

AlienorDartagnan schrieb am 22.12.2016 - 22:42 Uhr zu Kapitel «Weihnachten auf Gut Bracieux»:

MIr gefällt es sehr gut, wie du am Anfang des Kapitels die Begegnung der vier Freunde beschreibst. Zusammen mit Raoul sind sie zum auf dem Weg zu Porthos Gut…was sie wohl zu Madame Coquenards Gästen, diesen unerträglichen Nachbarn sagen werden? Ich musste gerade schmunzeln bei dem Namen Tante Gundolphine, das klingt schon so bieder und altbacken, da hat man beim Lesen gerade das richtige Bild vor Augen, diese Tante Boisrenard ist wahrlich ein Graus. Aber die Nichte….ob deren Eltern sie bestrafen wollten, dass sie sie über Weihnachten zu dieser grausligen Tante schickten? Und ihr Cousin, dieser Jean Jaques, scheint ja wirklich ein Muttersöhnchen der übelsten Sorte zu sein*würg*
Nun, Porthos ist bestimmt angenehm überrascht, dass die Nachbarn jemanden wie Helene dabeihaben, der neben den verknöchterten biederen langweilige Boisrenards ja sicherlich eien wahre Wohltat ist.
Wirklich amüsant, wie entsetzt die Boisrenard ist, als sie hört, dass auch die Musketiere zu Gast sind, für sie scheinen Musketiere ja gleichbedeutet mit Barbaren zu sein, so pikiert wie sie sich gibt.
.Und wie es scheint, sind Helene und RAoul ja auf den ersten Blick sehr angetan voneinander, also zumindest für sie dürfte das klein langweiliges Dinner werden.
Ja, Porthos hat ganz recht, wie er das seinen Freunden erklärt die Boisrenards sind wohl wirklich etwa seltsam wie wird wohl dieses Dinner werden, wenn Musketiere und Boisrenards aufeinandertreffen? Oje, diese Boisrenard ist ja ein richtiger Hausdrachen, so wie die auf Zucht und Ordnung setzt, echt gruselig, da hat es die arme Helene bestimtm nicht gerade leicht solange sie bei ihrem Onkel und ihrer Tante zu Besuch ist. Aramis hat Recht, Kunst und Kultur sind sehr wichtig und die Boisrenard muss ein sehr trostloses Leben haben, wenn sie nur auf Glauben und Zucht und Ordnung setzt.
DA hat der duftende Gänsebraten wohl die Situation gerettet, wäre er nicht gerade aufgetragen worden, hätte es sicherlich noch Streit gegeben.
So köstlich wie du hier das Essen beschreibst, läuft mir das Wasser im Mund zusammen und ich bekommen richtigen Hunger.
*grins* Ich wette, der alten Schreckschraube Boisrenard wirds gar nicht passen, dass ihr Mann und ihr Muttersöhnchen von Porthos zum Cognacgenuss verführt werden :)
Oh, Helene macht Raoul schöne Augen? bin mal gespannt, ob er sich darauf ein lässt oder weiter an Louise denkt.
Ich kann mir irgendwie denken was Helene sich gewünscht hat :)
Sehr schönes Kapitel, eine wahre Freude es zu lesen, auch kulinarisch eine Freude, man kriegt richtig Lust auf die Genüsse die das Weihnachtsfest mit sich bringt.

Liebe Grüße

Alienor


Antwort des Autors:

Liebe Alienor,

den Namen Gundolphine hab ich aus einem Kinderbuch, eine bösartige alte Prinzessin hieß dort so. Ja, du hast recht, dass Hélène zu Weihnachten zu ihrer Tante gschickt wurde, könnte durchaus eine gewisse Erziehungsmaßnahme sein ;) - oder zumindest deren Versuch. Naturgemäß sprühen zwischen den so gegensätzlichen Gästen bei Tisch ein wenig die Funken, aber ich wollte das Ganze, grad jetzt zu Weihnachten, nicht eskalieren lassen. Daher retten die Weihnachtsgänse, wie schon damals im alten Rom, die Tischgesellschaft aus der brenzligen Situation.
Tja, der Cognacgenuss im Herrenzimmer wird allerdings noch ein gewisses Nachspiel haben…

Vielen Dank für dein Lesen und deine so ausführlichen Reviews, trotz Arbeitsbelastung und Stress! Ich wünsch dir ein frohes Weihnachtsfest und ebensolche lukullische Genüsse! ;)
Liebe Grüße
Aramis

AlienorDartagnan schrieb am 22.12.2016 - 22:20 Uhr zu Kapitel «Alle Jahre wieder»:

Tja, wenn man einmal anfängt, deine Geschichten zu lesen kann man einfach nicht mehr aufhören :)
Der Anfang deiner Geschichte gefällt mir sehr gut, da wird sehr deutlich, was für ein Feinschmecker und Genießer Porthos ist, genau so wie Dumas in charakterisierte. Tja, Porthos hat es mit seiner Gemahlin ja wirklich nicht leid, die Coquenard scheint mir ja ein richtiger Hausdrache zu sein ;)  Ich musste beim Lesen, als sie ihn wegen des Drecks auf dem Teppich rügt, richtig schmunzeln. Und ich musste auch schmunzeln, als er ihr sagte, die aufregung sei in ihrem Alter nicht gut für das Herz. Die beiden kabbeln sich ja richtig…tja, was sich liebt das neckt sich…aus dem VAA wissen wir ja, dass er sie, auch wenn es keine Ehe aus Liebe war, doch sehr vermisste als sie gestorben war.
Tja, Porthos sccheint diese Nachbarn, die Boisrenards ja nicth sonderlich zu mögen, seine Begeisterung über die Einladung der Nachbarn hält sich ja sehr in Grenzen, aber so wie die Nachbarn beschrieben werden in deiner FF sind das wirklich keine Leute, die man gerne am Weihachtstisch sitzen hat.
Ich muss gerade schmunzeln, wenn ich mir vorstelle, wie das wohl wäre, wenn die Boisreards und Athos, d´Artagnan und Aramis bei Porthos und seiner Gattin zu Gast wären, das wäre sicher witzig. Wobei es nur fair wäre, wenn Porthos sie einlädt, er muss schließlich auch die Boisrenards ertragen, da sollte auch seine Gattin Gäste, die sie nicht mag aushalten können.
Oje, jetzt bin ich praktisch gezwungen, das nächste Kapitel auch noch zu lesen, damit mir dieses sicherlich sehr witzige und kuriose WEihnachtsdinner nicht entgeht.Du schreibst wirklich sehr genial..hat man mal angefangne zu lesen, kann man nicht mehr aufhören.

Liebe Grüsse

Alienor


Antwort des Autors:

Liebe Alienor,

ja, Madame du Vallon ist nicht grad eine sanftmütige Gattin ;) - eine kleine Reminiszenz an kaloubets & meine Co-Geschichte “Aufbruch”. Aber ich kann sie gut verstehen *seufz*, ich verabscheue auch Dreck aus tiefstem Herzen, und ich gesteh`s, ich mag Porthos` resolute Gattin.
Madame de Boisrenard kam auch in besagter Geschichte (zumindest namentlich erwähnt) vor, daher hab ich versucht, die Gute anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsfestmahls mal in Person auftreten zu lassen. Sehr zu Porthos` Leidwesen. Aber er weiß sich ja gegen diese horrende Aussicht eh in altbewährter Weise zu helfen! ;)

Vielen Dank fürs Weiterlesen und dein freundliches Review, ich freu mich, wenn dir das Kapitel gefiel!
Liebe Grüße
Aramis

AlienorDartagnan schrieb am 22.12.2016 - 21:36 Uhr zu Kapitel «Weihnachtliche Freuden»:

So, ich konnte einfach doch nicht widerstehen und gönne mir jetzt trotz Weihnachtsstress und Müdigkeit noch eine deiner Geschichten, sitze jetzt hier gemütlich mit Weihnachtsmusik und Kakao.

Ja, Porthos ist wirklich ein Feinschmecker, der würde niemals verkokeltes Hühnchen essen, und er hat Recht, heißer Wein ist wirklich ein gutes Mittel gegen winterliche Kälte, geht mir auch immer so auf dem Weihnachtsmarkt.
Ja, wenn man wie unsere vier Freunde ein Musketier ist, bringt es das leider auch mit sich, dass man Weihnachten im Feldlager feiern muss, was sicherlich alles andere als gemütlich ist im Winter. Und sogar Kochen müssen sie noch selbst, weil ihre Diener auf der Suche nach Feuerholz sind, so ein pech aber auch!
Ja, Athos wird sich nach der Wache in eisiger Kälte sicherlich über gut gewürzten heißen Wein freuen, es gibt bei eisiger Winterkälte nichts Besseres. Gewürz war damals bestimmt sehr teuer, wüsste nur zu gerne, wie es Mousqueton gelungen ist das für die nicht gerade mit Reichtum gesegneten Musketiere zu besorgen. Und Früchtebrot und Kuchen hat er auch mitgebracht! Also in einem eisig kalten Feldlager bei La Rochelle im Winter ist ein Diener wie Mousquetion wirklich Gold wert! Ob wohl noch Früchtebrot übrig sein wird, wenn Athos schließlich hinzukommt?
Tja, Aramis ist aber ein Schlaufuchs, seine Konfektschachtel als Buch zu tarnen…tja, nun haben ihn die freunde durchschaut und er muss was abgeben. Aber die Idee von Aramis fand ich echt witzig.

Ich hab gerade erst Pizza gegessen, aber irgendwie hab ich jetzt Lust auf Makronen, Marzipan und Früchtebrot deine Geschichte macht darauf Appetit.
Werd mir wohl nachher noch ein Stück Früchtebrot abschneiden.
Der Name Chavigny kommt mir so bekannt vor, kam dieser Musketier nicht schonmal in einer deiner Geschichten vor? Oh, lecker Gänsebraten haben sich die Musketiere auch besorgt, tja, die wissen wie man sich auch in einem ungemütlichen Heerlager ein schönes Weihnachtsfest bereiten kann.
Da fehlt es den Musketieren ja an nichts: Würzwein, Gänsebraten, weihnachtliches Gebäck, besser kann eine königliche Tafel an Weihnachten auch nicht sein.
Da hatte Ahtos ja Glück, dass sein WAchdienst rechtzeitig zu Ende war und er auch was von dem Festschmaus hat. Wobei das Essen da wesentlich verführerischer ist als der GEsang :)

Deine Geschichte hat mir sehr gut gefallen, sehr gemütlich weihnachtlich und macht Lust auf die kulinarischen Freuden des Weihnachtsfestes.


Antwort des Autors:

Liebe Alienor,

ja, was wäre Weihnachten ohne seine kulinarische Freuden!  Im Feldlager ist es zur Weihnachtszeit mit Sicherheit nicht besonders idyllisch, und daher haben die Musketiere mit Hilfe ihrer Diener und gewisser auswärtiger Liebschaften beschlossen, der Ungemütlichkeit ein bissl abzuhelfen ;). Chavigny und seine beiden Freunde kamen schon mehrmals in kaloubets und meinen Co-Geschichten vor, und ich gesteh`s, ich mag die drei irgendwie, so als Gegengewicht zu unseren inséparables.

Vielen Dank für dein Lesen und dein so ausführliches Review, ich freu mich, wenn dir das Kapitel gefallen hat!
Liebe Grüße
Aramis

kaloubet schrieb am 22.12.2016 - 19:15 Uhr zu Kapitel «Geisterkinder Teil III»:

Ah, nun bin ich gespannt, was sie im Labyrinth erwartet. Brr, die Träume der beiden sind ja schaurig, vor allem, wenn man die Geschichte kennt, Hoffentlich werden sie nicht wahr. Du vermengst ganz geschickt die einzelnen Ebenen, ich bin jetzt wirklich neugierig, wie das ausgehen wird.

Liebe Grüße

Kalou


Antwort des Autors:

@Kalou

Danke für dein Review. Ich bin jetzt bis 2. Januar weg, dann folgt das nächste Kapitel, in dem Athos und RAoul dann endlich erfahren, was hinter alledem steckt. Eines kann ich dir schonmal verraten: Auf die beiden wartet etwas, womit sie nicht gerechnet haben.
Wünsche dir schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Liebe Grüße

Alienor

Rochefort schrieb am 19.12.2016 - 14:40 Uhr zu Kapitel «Rorate»:

Lieber Aramis!

Das ist wunderbar eindringlich geschrieben. Die Atmosphäre in dem einsamen Dorfkirchlein wiederzugeben, ist Dir wirklich großartig gelungen. Auch die Idee, den Pfarrer mit einer tragischen Hintergrundgeschichte zu versehen, gefällt mir, denn sie verleiht der Figur erst die richtige Tiefe.

Eine Weihnachtsgeschichte, die einen daran glauben lassen möchte, dass nichts im Leben zufällig geschieht.

Liebe Grüße

Rochefort


Antwort des Autors:

Lieber Rochefort,

ja, ich dachte mir, es wär sicher interessanter, wenn der Pfarrer von La Roche l`Abeille ein Priester mit einer gewissen Vergangenheit ist - dadurch wird diese überraschende Situation für ihn noch eindringlicher und brisanter. Reiner Zufall oder Vorsehung? Irgendwie scheint tatsächlich eine gnadenvolle Gottheit Athos nochmals in dieses Dorf geführt zu haben…

Vielen lieben Dank für dein Lesen und deine freundlichen Reviews! Ich wünsch dir und deinen Lieben (den zwei- wie den vierbeinigen ;)) ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!

Liebe Grüße
Aramis

Rochefort schrieb am 19.12.2016 - 14:28 Uhr zu Kapitel «Weihnachtsmorgen»:

Lieber Aramis!

Madame de Boisrenards ist einfach zu köstlich…;-)) Wunderbar, die Szene, als sie ihren verkaterten Herrn Gemahl im Bett vorfindet *schmunzel*. Ein großes Lob gebührt bei dieser weihnachtlichen Festivität dem guten Porthos, der die Rolle des Hausherrn souverän meistert und mit Humor und energischem Auftreten zur rechten Zeit stets gröbere Unstimmigkeiten zu vermeiden oder gleich im Keim zu ersticken weiß.

Der Schluss ist so voll Hoffnung. Auch wenn es bei Dumas anders kommt - schön ist sie schon, die Vorstellung, dass Raouls Leben eine glückliche Wendung nehmen könnte…

Liebe Grüße

Rochefort


Antwort des Autors:

Lieber Rochefort,

ich muss gestehen, ich hab mich nicht getraut, Dumas` Vorgabe bezüglich Raoul und Louise radikal zu ändern, und daher muss die hübsche Hélène leider auf den Vicomte verzichten - aber dafür kriegt sie zum Trost am Schluss den Märchenprinzen, sprich den jungen Grafensohn aus der Nachbarschaft ;). Ich weiß, ein fürchterlich kitschiger Schluss, aber ich hab`s nicht übers Herz gebracht, das arme Mädchen grad zu Weihanachten so schrecklich zu enttäuschen *hüstel*...

Kennst du übrigens Ludwig Thoma`s “Tante Frieda”? Ich glaub, bei der Charakteristik von Madame de Boisrenard hat sie mir unwillkürlich im Kopf rumgespukt :D

Liebe Grüße
Aramis

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