Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «Was im Winter geschah»

Rochefort schrieb am 19.12.2016 - 14:18 Uhr zu Kapitel «Weihnachten auf Gut Bracieux»:

Lieber Aramis!

Vielen Dank, dass Du meine Idee einer Fortsetzung tatsächlich aufgegriffen hast! :-)) Leider ist im Moment bei mir wieder viel zu tun, sodass ich erst jetzt zum Reviewen komme. Die Stimmung in der Einstiegsszene, wie die Gefährten wie in alten Tagen die verschneite Straße entlang galoppieren, hat mir wahnsinnig gefallen.

Ganz wunderbar charakterisierst Du die einzelnen Personen dieser so bunt zusammengewürfelten Festgesellschaft; eine gute Idee, den schrulligen, steifen Nachbarn die lebenslustige junge Nichte zur Seite zu geben! Und die Schilderung der köstlichen Speisen, meint vermeint beinahe deren Duft zu riechen beim Lesen.

Was mir auch besonders gefiel, ist, dass am Ende alle Beteiligten den Weihnachtsabend auf die von ihnen gewollte Weise genießen und feiern können - auch wenn die Herrenrunde und besonders der alte Jean Jacques am nächsten Tag sicher mit einem argen Brummschädel erwachen wird *zwinker*!

Liebe Grüße

Rochefort


Antwort des Autors:

Lieber Rochefort,

:) oh, im Gegenteil, ich bin dir Dank schuldig, denn ohne deine Idee hätt ich diese Fortsetzung nicht geschrieben, und ebenso sag ich dir vielen herzlichen Dank, dass du dir trotz Arbeitsüberlastung im Büro Zeit genommen hast, alle drei Kapitel zu lesen und zu reviewen. ;) Ich freu mich, wenn dieses Weihnachtsfest auf Gut Bracieux dir gefiel und dich ein wenig erheitern konnte - ja, ich hab mich bemüht, Gastgeber (hier natürlich vor allem Porthos) wie Gäste auf ihre Kosten kommen zu lassen. ;)

Nochmal vielen Dank und liebe Grüße!
Aramis

kaloubet schrieb am 14.12.2016 - 18:43 Uhr zu Kapitel «Rorate»:

Ach wie schön, ein echtes Weihnachtskind - ich liebe Athos, wenn er von Gefühlen überwältigt wird :)! Du hast auch den Abbé wunderbar geschildert, herrlich, wie er das Kind wickeln muss, klasse, wie er an seine Jugendsünden denkt. Man leidet mit ihm - und freut sich mit ihm, auch den Zwispalt, in dem er steckt, hast du ganz wundervoll beschrieben. Diese kleine Pfarre, in der nichts mehr passiert, und nun, plötzlich ein solches Wunder - verständlich, dass der Abbé an seine Jugend denkt. Dass er dabei Maria anruft, die ja auch unverhoft zu einem Kind kam, fand ich ganz besonders prickelnd. Magst du nicht noch weiterschreiben? ;) Athos und das erste Weihnachten mit dem Kind? :)

Liebe Grüße

Kalou


Antwort des Autors:

Liebe kaloubet,

vielen lieben Dank für dein Lesen und dein freundliches Review, ich freu mich, wenn dir diese kleine vorweihnachtliche Szene gefällt! Ich gesteh`s, die Charakteristik des Priesters weist wohl gewisse Parallelen zu jemand anderem auf ;) , aber ich fand es interessanter, mir ihn so vorzustellen, als wenn er bloß ein braver, biederer Landpfarrer gewesen wär, der absolut nix von der Welt gesehen und auch niemals Sünde auf sich geladen hat.
Zu deinem Vorschlag hab ich dir in dem gewissen Thread in der Schreibwerkstatt geantwortet - vielleicht möchtest du ja noch was drauf erwidern? ;)

Nochmal Danke für dein freundliches Lob und liebe Grüße!
Aramis

La_Reveuse schrieb am 14.12.2016 - 11:32 Uhr zu Kapitel «Rorate»:

Ja, so hätte es sein können. Schön eingefühlt hast du dich in diese Geschichte von Athos’ Söhnchen. Und es mit Weihnachten bzw. der Weihnachtsgeschichte zu kombinieren, das ist eine sehr gute Idee! Das passt.


Antwort des Autors:

Oh, ich freu mich, wenn dir diese Idee gefällt! Ich kam irgendwie ganz spontan drauf, weiß nicht, wieso…vielen Dank für dein promptes Lesen und Reviewen!

Liebe Grüße und eine schöne, besinnliche Adventszeit!
Aramis

kaloubet schrieb am 09.12.2016 - 20:42 Uhr zu Kapitel «Weihnachtsmorgen»:

Viele lieben Dank, ich bin gerührt :) - das ist zu schön, die beiden Schläfer, die aufgebrachte Madame de Boisrenard, das ist einfach herrlich. Ganz besonders gefiel mir Athos, als er dem Herrn Baron den Kaffee darbrachte ... von wegen älteren Herren *lach*, das passt gut. Ein wenig Koketterie mit dem Alter, klasse. Am Ende wurde es gar ein wenig melancholisch, nun wird ja doch nix aus Gretchen ... sorry, Hélène und Raoul, zu schade ;).

Noch mal vielen Dank für dieses Voradventstürchen :)

Liebe Grüße

Kalou


Antwort des Autors:

Liebe kaloubet,

nein, Hélène kriegt Raoul leider nicht, er hängt zu sehr an Louise, aber zum Trost kommt am Schluss ja eh der Märchenprinz ;) - kennst du den Film “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel”? Ach, herrlich! *seufz* Ja, ich geb`s zu, das Ende dieses Kapitels ist schrecklich kitschig - aber so romaaaantisch….

Vielen Dank fürs Lesen und dein wohlwollendes Review!
Liebe Grüße
Aramis




kaloubet schrieb am 08.12.2016 - 21:00 Uhr zu Kapitel «Weihnachten auf Gut Bracieux»:

Ach wie schön - Weihnachten wie es einem jeden gefällt, einfach herrlich. Hm, wie wäre es mit einer Fortsetzung: Der nächste Morgen? Ich stell mir gerade die Gesichter des Herrn Barons und seines Sohnes vor *g* - aber den Ausklang fand ich wunderbar, ein kleiner, möglicher Weg, der so vieles geändert hätte *seufz*. In welchem Asterix macht was Müde morgens munter, der Spruch kam mir derart bekannt vor, aber ich komm nicht mehr drauf, wo ich ihn gelesen habe. Klasse fand ich auch das Gebiss, das mit den herrlich zarten Speisen gut zurande kam :D und die Gegensätze zwischen den Gästen, die du nicht besser hättest schildern können. Einfach klasse, mehr davon :)

Liebe Grüße

Kalou


Antwort des Autors:

Liebe kaloubet,

;) das Asterix-Zitat lautet “so ein kleiner Peitschenhieb macht Müde morgens munter” (aus der “Trabantenstadt”, wenn ich mich richtig erinnere).

Eine Fortsetzung zur Fortsetzung? Oh, ich freu mich, dass dir das Kapitel gefällt, und ich fühl mich durch deinen Vorschlag  total geehrt, aber ich weiß echt nicht, wie ich da mit Raoul und Hélène (eine hommage an Wilhelm Busch`s “Fromme Helene” *hüstel*) weitermachen soll…die beiden was miteinander anfagen lassen, widerspricht dem Kanon, aber eine bittere Enttäuschung mag ich grad zu Weihnachten auch nicht schreiben *seufz* - hast du eine Idee?

Vielen Dank für dein liebes Review, ich freu mich sehr über deine Zustimmung!
Liebe Grüße
Aramis

kaloubet schrieb am 08.12.2016 - 20:37 Uhr zu Kapitel «Alle Jahre wieder»:

Oh, ich liebe Dame du Vallon und ihren Gemahl :D - einfach herrlich, so aus dem volle Leben gegriffen. Und ich ahne Böses .... besser gesagt Erheiterndes, was die nächste Geschichte anbelangt, deswegen geh ich schnell weiterlesen. Nur eines noch: Die Hunde waren wunderbar :D

Liebe Grüße

Kalou

 


Antwort des Autors:

Liebe kaloubet,

ja, ich hab unsere Madame du Vallon aus dem “Aufbruch” wieder aufgegriffen, ich geb`s zu, ich mag sie einfach *zwinker*. Und ich kann ihr so manches gut nachfühlen *seufz*, ich hasse Dreck ebenfalls und könnt mich manchmal grün und blau ärgern, über meine achtlosen Mitbewohner *hüstel*...

Vielen Dank fürs Lesen und dein freundliches Review!
Liebe Grüße
Aramis

kaloubet schrieb am 08.12.2016 - 20:29 Uhr zu Kapitel «Geisterkinder Teil II»:

Ah, jetzt bin ich aber wirklich gespannt, was es mit diesen Geisterkindern auf sich hat! Das ist überaus seltsam, wie können beide Ebenen sich hören? Eigentlich doch unmöglich, wie du sagst ... Eine gruslige Vorstellung allemal, und das an Weihnachten, na danke. Armer Athos und Raoul, nicht einmal in ihrem eigenen Schloss in Frieden Weihnachten feiern zu können - aber irgendwie scheint mir, dass ihnen diese Kinder am Ende nur Gutes wollen. Ich bin neugierig, wie ;)

Liebe Grüße

Kalou


Antwort des Autors:

@Kalou

 

Danke für dein Review.
In einem der nächstnen Kapitel wird deutlich werden, wieso beide Ebenen sich hören können, dann wird deutlich, mit wem oder was Athos und Raoul es da zu tun haben. Für Raoul und Athos ist das wirklich ein Schock, dass sie auf Weihnachten zum ersten Mal in ihrem Leben mit übernatürlichen Phänomenen konfrontiert werden. Das nächste Kapitel bringt die Auflösung schon ein ganzes Stückchen näher. Leider schaffe ich vor Weihnachten nicht mehr alle Kapitel, 8 Stunden Arbeit am Tag, und Einkaufen von Weihnachtsgeschenken lässt mir leider nicht viel Zeit dazu, aber im Januar bekomme ich die GEschichte auf jeden FAll zu Ende.

 

Liebe Grüße

Alienor

kaloubet schrieb am 08.12.2016 - 12:22 Uhr zu Kapitel «Weihnachtliche Freuden»:

Ach herrlich - man bekommt direkt Hunger :D. Und die Herren so friedlich beisammen sitzen zu lesen, hat etwas besinnliches, grad passend zu Weihnachten. Die Idee, Plätzchen in einem heiligen Buch zu verstecken, ist klasse, typisch für den Herrn Abbé, nicht wahr? Ein bisschen Munkelei muss sein ;) - und dass bitte nicht alle mit ihren derben Pranken ins Besinnliche greifen *g*. Mit Athos kommt der Schnee und ein wenig Nüchternheit hinzu, auch das gefällt mir sehr gut :)

Liebe Grüße und Danke für das Adventsschmankerl :)

Kalou


Antwort des Autors:

Liebe kaloubet,

ich hab grad so ein seltsam dringendes Bedürfnis nach Geborgenheit und weihnachtlicher Idylle - das war vermutlich auch der Grund, warum mir diese kleine Szene kam. Ich freu mich, wenn sie dir gefiel und ein bissl Appetit auf Weihnachten *zwinker* wecken konnte…

Liebe Grüße
Aramis

Rochefort schrieb am 05.12.2016 - 15:38 Uhr zu Kapitel «Alle Jahre wieder»:

Lieber Aramis!

Armer Porthos - anstatt behaglich das Hochgefühl nach erfolgreicher Jagd auskosten zu können, wird er von seinem “Hausdrachen” in Gestalt Madame du Vallons überfallen *schmunzel*. Obwohl - andererseits kann ich die Gute auch verstehen, ich wäre ebenfalls nicht begeistert, wenn meine seidenen Kissen und Teppiche mit matschigen Stiefeln und ebensolchen Hundepfoten traktiert werden! ;-))

Das Weihnachtsfest mit solch “liebreizender” Nachbarschaft verbringen zu müssen, ist allerdings nun eine wirklich bedrohliche Aussicht und Porthos tut gut daran, sich nach Schützenhilfe in Gestalt seiner alten Kameraden umzusehen. Wird es eine Fortsetzung geben? Das Zusammentreffen der Freunde mit den Boisrenards stelle ich mir sehr amüsant vor!

Liebe Grüße

Rochefort


Antwort des Autors:

Lieber Rochefort,

eine Fortsetzung? Uh, öh, also direkt geplant hab ich`s jetzt  nicht *hüstel*...hm, mal sehen, ich speichere es auf alle Fälle im Hinterkopf !*zwinker*
Madame du Vallon und ihre liebenswürdige Frau Nachbarin sind eine hommage an kaloubets und meine gemeinsame FF “Aufbruch”  -  irgendwie mag ich Porthos` resolute Gattin, und ich kann mir vorstellen, zu Weihnachten ist sie besonders in ihrem Element! *grins*

Vielen Dank fürs Lesen und Reviewen! Ich wünsch dir eine schöne, besinnliche und friedvolle Adventszeit!
Liebe Grüße
Aramis

Rochefort schrieb am 05.12.2016 - 14:52 Uhr zu Kapitel «Weihnachtliche Freuden»:

Lieber Aramis!

Vielen Dank für dieses lebendige weihnachtliche Stimmungsbild aus dem Feldlager von La Rochelle. Da läuft einem ja wahrhaftig das Wasser im Munde zusammen beim Lesen *zwinker*. Aramis’ als geistliche Lektüre getarnte Konfektschachtel hat mich besonders erheitert. :-)) Die Musketiere können sich glücklich schätzen - die Findigkeit ihrer Diener und die Gunstbezeugungen der holden Damen bescheren ihnen dieses Festmahl. Ohne diese “guten Geister” im Hintergrund hätten sie sich wohl mit karger Lagerküche begnügen müssen, Festtage hin oder her!

Liebe Grüße

Rochefort


Antwort des Autors:

Lieber Rochefort,

ja, der weihnachtliche Proviantschmuggel scheint zu florieren! *zwinker*  Eine kleine winterliche Feldlagerszene, die mir spontan kam aber halt mit der Realität leider nix zu tun hat, so idyllisch war`s dort zu Weihnachten sicher nicht *seufz*...

Vielen Dank für dein wohlwollendes Review und liebe Grüße!
Aramis

[Anfang]  Zurück  1  2  3  4  5  Weiter  [Ende]
Angezeigt 11 bis 20 von 83