Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «Was im Winter geschah»

kaloubet schrieb am 28.10.2014 - 15:58 Uhr zu Kapitel «Henri»:

Machst du es wie die Supermärkte und beginnst Weihnachten im Oktober? *Zwinker* - war nicht ernst gemeint ;-). Öh, Word erkennt älteres Word durchaus, du musst keine Angst haben, deine Daten zu verlieren, nur umgekehrt geht es nicht. Das alte Word kann das neue nicht aufmachen. Nun aber zu der Geschichte - das ist wahrhaftig ein unerwartetes Weihnachtsgeschenk, schön für Athos, eine solche Überraschung zu erleben. Dass er auf dem Markt nicht umgesunken ist, fand ich bemerkenswert, meine Güte, das muss ihn ja umhauen. Erst denkt er, die Mutter wäre tot und nun das ... Tja, eigentlich zu schön um wahr zu sein, ein Weihnachtsmärchen eben, das man allen denen wünschen mag, die daram beteiligt sind. Dennoch - ob man kleinen Kindern derart die Ähnlichkeit ansieht? Zum Glück gibt´s das Muttermal ;-)

Liebe Grüße

Kalou


Antwort des Autors:

@Kalou

Danke für dein Review. Bei uns standen sogar Mitte September in manchen Supermärkten schon Lebkuchen, da kommt man eben früh in Weihnachtsstimmung ;) Ich fange meistens schon im Juli mit meinen Weihnachtsgeschichten an, meistens hatte ich fünf oder sechs Stück in Word gespeichert, bis ich sie dann Mitte bis Ende November reinstelle. Danke für den Hinweis mit Word, da kann ich ja ganz beruhigt sein und mit dem Reinstellen der nächsten Weihnachtsgeschichte noch bis Ende November warten. :) Ja, das ist wirklich bemerkenswert, dass Athos auf dem Markt nicht umgekippt ist, für ihn war das ja wirklich ein Schock, dass er so von einer Sekunde auf die andere Vater war und erfuhr dass Mylady noch am Leben war. Ja, diese Geschichte ist wirklich eine Art Weihnachtsmärchen, da Athos mein Lieblingsmusketier ist, schreibe ich für ihn in meinen Weihnachtsgeschichten immer gerne ein glückliches Ende. Ich habe keine Kinder, daher weiß ich nicht so genau, ob man so kurz nach der Geburt schon Ähnlichkeiten erkennen kann, aber ich fand irgendwie die Vorstellung schön, dass der Kleine Athos ähnlich sah, und das Muttermal gab es dann noch, damit Athos sich seiner Vaterschaft sicher sein konnte. :)

Liebe Grüße

Alienor

Rochefort schrieb am 22.10.2014 - 13:53 Uhr zu Kapitel «Henri»:

Liebe Alienor!

Ich kann mir gut vorstellen, dass Athos nach dem, was er mit Anne erlebt hat, keine Freude mehr am Weihnachtsfest empfinden kann. Mit ihr hatte er bildlich gesprochen auch all seine Träume und Hoffnungen getötet. Umso unglaublicher muss ihm dieses Weihnachtswunder erscheinen. Ein Glück, dass Porthos genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort war. Anne empfand es wohl als Triumph und geglückte Rache an ihrem verhassten Ehemann, dass sie nun sein Kind töten konnte. Man kann nur hoffen, dass sie nie erfährt, dass der Kleine überlebt hat.

Einfach stelle ich mir das nicht vor, als Soldat für ein Kind zu sorgen. Der Sold ist auch nicht allzu hoch, bei Dumas liest man ja immer, wie knapp die Musketiere bei Kasse sind. Athos kann sehr froh sein, dass Hauptmann Tréville so verständnisvoll reagiert und ihm seine Unterstützung zusichert.

Mir gefallen solche Geschichten mit gutem Ausgang besonders. Dass Athos bei Dumas ein so trauriges Schicksal hat, tat mir immer leid.

Liebe Grüße

Rochefort


Antwort des Autors:

@Rochefort

Danke für dein Review. Ja, für Athos ist Weihnachten kein Fest der Freude mehr, er glaubt Anne getötet zu haben und wird von seinen Schuldgefühlen gequält, glaubt dass es für ihn nie wieder ein schönes Fest, ein schönes Leben geben wird. Es war wirklich ein großes Glück, dass Porthos zur rechten Zeit am rechten Ort war, denn sonst hätte Athos niemals von seinem Sohn erfahren und der arme Kleine wäre in der Seine ertrunken. Athos kann wirklich froh sein, dass Anne nach England gegangen ist und einen Lord geheiratet hat, denn so ist sie nun weit fort und wird niemals erfahren, dass der Kleine noch am Leben ist. Nun kann Athos sich ganz seiner Vaterrolle widmen, für ihn ist das noch völlig neu und er muss sich erst an die neue Situation gewöhnen, doch der Kleine ist für ihn eindeutig ein großes Glück.
Und er hatte wirklich Glück, dass Treville so verständnisvoll reagierte und Athos in Zukunft hauptsächlich in Paris für den Wachdienst einsetzen würde, denn jetzt da Athos seinen Sohn hat, wird es ihm nicht mehr möglich sein, mit in eine Schlacht zu ziehen. In meiner Geschichte ist Treville selbst Vater und hat deswegen Verständnis für Athos. Dumas schreibt im Roman ja nicht, ob der Hauptmann Kinder hatte, ich habe das einfach mal so gemacht, da er sich so besser in Athos Situation hineinfühlen konnte.
Es freut mich, dass dir solche Geschichten gefallen. Athos ist ja von allen Musketieren mein absoluter Favorit, und deswegen hat er in meinen Geschichten meist nicht so ein trauriges Schicksal wie bei Dumas. Ich denke einfach dass Athos jemand ist, der es verdient hat glücklich werden zu können. Dumas gewährte ihm ja immerhin ein paar glückliche Jahre mit Raoul, aber leider endete dieses Glück dann umso tragischer. Und diesmal habe ich auch Porthos eine besondere Rolle in der Geschichte gegeben, das erschien mir interssanter, als Athos selbst an der Seine auftauchen zu lassen.

Liebe Grüße

Alienor

Aramis schrieb am 20.10.2014 - 19:11 Uhr zu Kapitel «Henri»:

Liebe Alienor,

ja, Oktober ist zwar noch ein bissl früh für Weihnachten, aber ich les deine Geschichte  trotzdem! *zwinker*
Ach, schön wär`s, wenn alles im Leben sich letztendlich so glücklich fügen würde wie hier in deiner Geschichte! Wärme und Geborgenheit, Zuneigung und Liebe, danach sehnt sich wohl jeder. Ihre Erfüllung allerdings bleibt nur allzu oft ein Traum. Doch die Wege der Vorsehung sind unergründlich - umso überraschender und berührender ist es daher für Athos, dass sein Wunsch nach Kindern auf solch unverhoffte Weise nun zur Weihnachtszeit erfüllt wird.

Liebe Grüße
Aramis


Antwort des Autors:

@Aramis

Danke für dein Review. Finde ich toll, dass du meine Geschichte jetzt schon liest. :)
Athos ist einfach mein Lieblingsmusketier, und weil er bei Dumas was das Liebesglück und Familienglück betrifft, leider sehr viel Pech hatte, lasse ich ihn in meinen Fanfics (vor allem in den Weihnachtsgeschichten) meistens glücklich werden. Gerade weil ich so viel für Athos übrig habe, lasse ich ihn in meinen Weihnachtsgeschichten das erleben, was ihm bei Dumas verwehrt blieb, da hatte er zwar Raoul, doch dieser wurde ihm auf tragische Weise später wieder genommen. Ich liebe ja Dumas Romane, aber es tat mir immer leid, dass es mit Athos so ein tragisches Ende nahm. Athos glaubte, als er Mylady kennenlernte, bei dieser Geborgenheit, Zuneigung und Liebe gefunden zu haben und musste dann tragischerweise erkennen, dass er getäuscht worden war.  Und weil ich in meinen anderen Geschichten Athos immer mit Mylady eine Tochter hatte, dachte ich mir, diesmal müsste es mal ein Sohn sein, und auch Porthos sollte eine besondere Rolle haben. Es hat mir richtig Spaß gemacht die Geschichte zu schreiben und ich werde Athos auch noch eine weitere Fanfic widmen, aber auch Aramis kommt bei meinen Weihnachtsgeschichten nicht zu kurz, er bekommt in diesem Jahr eine eigene, die während seiner Zeit im Priesterseminar spielt ;)

Liebe Grüße

Alienor


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