Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «Was im Winter geschah»

AlienorDartagnan schrieb am 22.12.2016 - 21:36 Uhr zu Kapitel «Weihnachtliche Freuden»:

So, ich konnte einfach doch nicht widerstehen und gönne mir jetzt trotz Weihnachtsstress und Müdigkeit noch eine deiner Geschichten, sitze jetzt hier gemütlich mit Weihnachtsmusik und Kakao.

Ja, Porthos ist wirklich ein Feinschmecker, der würde niemals verkokeltes Hühnchen essen, und er hat Recht, heißer Wein ist wirklich ein gutes Mittel gegen winterliche Kälte, geht mir auch immer so auf dem Weihnachtsmarkt.
Ja, wenn man wie unsere vier Freunde ein Musketier ist, bringt es das leider auch mit sich, dass man Weihnachten im Feldlager feiern muss, was sicherlich alles andere als gemütlich ist im Winter. Und sogar Kochen müssen sie noch selbst, weil ihre Diener auf der Suche nach Feuerholz sind, so ein pech aber auch!
Ja, Athos wird sich nach der Wache in eisiger Kälte sicherlich über gut gewürzten heißen Wein freuen, es gibt bei eisiger Winterkälte nichts Besseres. Gewürz war damals bestimmt sehr teuer, wüsste nur zu gerne, wie es Mousqueton gelungen ist das für die nicht gerade mit Reichtum gesegneten Musketiere zu besorgen. Und Früchtebrot und Kuchen hat er auch mitgebracht! Also in einem eisig kalten Feldlager bei La Rochelle im Winter ist ein Diener wie Mousquetion wirklich Gold wert! Ob wohl noch Früchtebrot übrig sein wird, wenn Athos schließlich hinzukommt?
Tja, Aramis ist aber ein Schlaufuchs, seine Konfektschachtel als Buch zu tarnen…tja, nun haben ihn die freunde durchschaut und er muss was abgeben. Aber die Idee von Aramis fand ich echt witzig.

Ich hab gerade erst Pizza gegessen, aber irgendwie hab ich jetzt Lust auf Makronen, Marzipan und Früchtebrot deine Geschichte macht darauf Appetit.
Werd mir wohl nachher noch ein Stück Früchtebrot abschneiden.
Der Name Chavigny kommt mir so bekannt vor, kam dieser Musketier nicht schonmal in einer deiner Geschichten vor? Oh, lecker Gänsebraten haben sich die Musketiere auch besorgt, tja, die wissen wie man sich auch in einem ungemütlichen Heerlager ein schönes Weihnachtsfest bereiten kann.
Da fehlt es den Musketieren ja an nichts: Würzwein, Gänsebraten, weihnachtliches Gebäck, besser kann eine königliche Tafel an Weihnachten auch nicht sein.
Da hatte Ahtos ja Glück, dass sein WAchdienst rechtzeitig zu Ende war und er auch was von dem Festschmaus hat. Wobei das Essen da wesentlich verführerischer ist als der GEsang :)

Deine Geschichte hat mir sehr gut gefallen, sehr gemütlich weihnachtlich und macht Lust auf die kulinarischen Freuden des Weihnachtsfestes.


Antwort des Autors:

Liebe Alienor,

ja, was wäre Weihnachten ohne seine kulinarische Freuden!  Im Feldlager ist es zur Weihnachtszeit mit Sicherheit nicht besonders idyllisch, und daher haben die Musketiere mit Hilfe ihrer Diener und gewisser auswärtiger Liebschaften beschlossen, der Ungemütlichkeit ein bissl abzuhelfen ;). Chavigny und seine beiden Freunde kamen schon mehrmals in kaloubets und meinen Co-Geschichten vor, und ich gesteh`s, ich mag die drei irgendwie, so als Gegengewicht zu unseren inséparables.

Vielen Dank für dein Lesen und dein so ausführliches Review, ich freu mich, wenn dir das Kapitel gefallen hat!
Liebe Grüße
Aramis

kaloubet schrieb am 08.12.2016 - 12:22 Uhr zu Kapitel «Weihnachtliche Freuden»:

Ach herrlich - man bekommt direkt Hunger :D. Und die Herren so friedlich beisammen sitzen zu lesen, hat etwas besinnliches, grad passend zu Weihnachten. Die Idee, Plätzchen in einem heiligen Buch zu verstecken, ist klasse, typisch für den Herrn Abbé, nicht wahr? Ein bisschen Munkelei muss sein ;) - und dass bitte nicht alle mit ihren derben Pranken ins Besinnliche greifen *g*. Mit Athos kommt der Schnee und ein wenig Nüchternheit hinzu, auch das gefällt mir sehr gut :)

Liebe Grüße und Danke für das Adventsschmankerl :)

Kalou


Antwort des Autors:

Liebe kaloubet,

ich hab grad so ein seltsam dringendes Bedürfnis nach Geborgenheit und weihnachtlicher Idylle - das war vermutlich auch der Grund, warum mir diese kleine Szene kam. Ich freu mich, wenn sie dir gefiel und ein bissl Appetit auf Weihnachten *zwinker* wecken konnte…

Liebe Grüße
Aramis

Rochefort schrieb am 05.12.2016 - 14:52 Uhr zu Kapitel «Weihnachtliche Freuden»:

Lieber Aramis!

Vielen Dank für dieses lebendige weihnachtliche Stimmungsbild aus dem Feldlager von La Rochelle. Da läuft einem ja wahrhaftig das Wasser im Munde zusammen beim Lesen *zwinker*. Aramis’ als geistliche Lektüre getarnte Konfektschachtel hat mich besonders erheitert. :-)) Die Musketiere können sich glücklich schätzen - die Findigkeit ihrer Diener und die Gunstbezeugungen der holden Damen bescheren ihnen dieses Festmahl. Ohne diese “guten Geister” im Hintergrund hätten sie sich wohl mit karger Lagerküche begnügen müssen, Festtage hin oder her!

Liebe Grüße

Rochefort


Antwort des Autors:

Lieber Rochefort,

ja, der weihnachtliche Proviantschmuggel scheint zu florieren! *zwinker*  Eine kleine winterliche Feldlagerszene, die mir spontan kam aber halt mit der Realität leider nix zu tun hat, so idyllisch war`s dort zu Weihnachten sicher nicht *seufz*...

Vielen Dank für dein wohlwollendes Review und liebe Grüße!
Aramis


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