Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «Was im Winter geschah»

Aramis schrieb am 16.12.2012 - 17:28 Uhr zu Kapitel «Miséricorde (suite)»:

Liebe  Kaloubet,
eine großartige Weihnachtsgeschichte, zutiefst berührend - Athos` Hass auf das Leben und sich selbst, seine verachtungsvolle, selbstzerstörerische Todessehnsucht greifen einem ans Herz, beim Lesen! Doch die Freunde ruhen nicht, und besonders Porthos erweist sich als wahrer Retter in der Not  - Dank seiner einfühlsamen, eindringlichen Worte und seiner offen bekundeten Liebe gelingt es ihm schließlich doch, Athos aus seiner tödlichen inneren Starre zu wecken -  diese überraschende Wendung am Schluss ist einfach wunderbar!
Liebe Grüße
Aramis


Antwort des Autors:

Vielen Dank für dein Review! Porthos hat das größte Herz der vier, deswegen darf er sich hier als Retter in der Not betätigen ;-). Und was Athos angeht, so dachte ich, dass gerade Weihnachten und all das Gefühlsselige für ihn grausam sein muss ... Freut mich, dass dir die kleine Geschichte gefallen hat!

Grüße

Kalou

AlienorDartagnan schrieb am 12.12.2011 - 10:01 Uhr zu Kapitel «Miséricorde (suite)»:

Ein sehr schönes, berührendes Kapitel. Ich finde, es ist dir sehr gut gelungen, die besondere Freundschaft der vier Musketiere deutlich werden zu lassen, ich finde es schön, dass Porthos, Aramis und d´Artagnan ihren Freund an diesem für ihn so traurigen Heiligen Abend nicht im Stich lassen. Und auch Athos hast du sehr gut charakterisiert, selbst in dieser Kälte im Schützengraben behält er noch seine stolze, aufrechte Haltung. Besonders rührend fand ich es auch, wie Porthos Athos ins Gewissen redet. Es ist dir gut gelungen, die Gefühle von Athos und auch die seiner Freunde zu beschreiben. Schön, dass Athos an diesem für ihn so bitteren Weihnachtsfest nicht alleine bleiben musste.


Antwort des Autors:

DANKE! Wie gesagt, ich habe mir überlegt, was Athos an Weihnachten so durch den Kopf gehen könnte. Und dass das sicher nicht besonders fröhliche Gedanken sein konnten, war klar. Was können ihm also seine Freunde schenken? Genau, Wein und Freundschaft ;-).

AstridB schrieb am 10.12.2011 - 12:56 Uhr zu Kapitel «Miséricorde (suite)»:

Die Vermutung lag ja Nahe, dass Athos Freunde ihn nicht allein lassen würden. Dennoch unerwartet, den Meßwein nehmen? Na da wird der Pfarrer nicht so ganz einverstanden sein ;-)

Deine Beschreibung der Situation in den Schützengräben ist sehr eindringlich. Mir gefällt auch die Feinfühligkeit von Porthos und wie er Athos überzeugt, dass dieser zu Krank für den Dienst ist.


Antwort des Autors:

Ja, Überraschungen gibt´s keine  ;-). Ich habe mir nur überlegt, was einem Musketier grad in dieser Nacht durch den Kopf gehen könnte. Danke Für dein Review!


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