Artagnan.de - Fanfiction zu Dumas' drei Musketieren

Reviews zu «Wem die Stunde schlägt»

kaloubet schrieb am 06.05.2018 - 11:12 Uhr zu Kapitel «Das letzte Geheimnis wird gelüftet»:

Liebe Lady Aramis, das ist dir aber wirklich gut gelungen - eine lange und tragende Story zu schreiben, ist nicht einfach, deswegen Hut ab. Deine Geschichte war spannend und lustig zu lesen, die Intrige tragfähig und nachvollziehbar, das ist eine Leistung! Die Idee, die Staffeln neu zu schreiben, find ich hervorragend, das solltest du wirklich machen. Ich bin zwar kein Fan von der Serie, aber du hast den Ton super getroffen und deine Geschichte war wirklich lesenswert. Das letzte Kapitel fand ich anrührend, Porthos´ Überlegungen zur Liebe passen sehr gut zu ihm - und zur Geschichte an sich - gerade er hat diese Tragödie ja eigentlich nicht verdient. Umso besser, dass Aramis ihn tröstet und aufbaut, das Beschwören ihrer Freundschaft fand ich an dieser Stelle sehr überzeugend. Also nochmal vielen Dank für deine Geschichte, ich bin schon sehr auf die Folgende gespannt ;)

Liebe Grüße

Kalou

Rochefort schrieb am 06.04.2018 - 12:48 Uhr zu Kapitel «Auf Leben und Tod»:

Hallo Lady Aramis!

Kompliment - das war wirklich ein furioses Finale! Extrem spannend bis zum letzten Augenblick und ja, ich finde, dass Du die Kampfszenen wirklich gut und dramatisch rüberbringst. Ich habe mit angehaltenem Atem gelesen. Adelina erinnert mich extrem an Mylady. Man kann weder Constance noch Porthos einen Vorwurf machen, dass sie auf diese gerissene und skrupellose Spionin mit ihren brillanten Schauspielkünsten herein gefallen sind. Trotz aller Bösartigkeit nötigt einem die Furchtlosigkeit und Kaltblütigkeit der beiden englischen Spione einen gewissen widerwilligen Respekt ab.

Liebe Grüße

Rochefort

kaloubet schrieb am 27.01.2018 - 10:21 Uhr zu Kapitel «Die Spionin, die ich liebte»:

Oh, echt ein fiesr Cliffhanger *zwinker*, da liest man mit angehaltenem Atem und nun das ;). Nein, ernsthaft, das ist eine überzeugende Auflösung, an Adelina habe ich nie gedacht. Klasse, wie sich die Fäden jetzt zusammenfügen. Aber der arme Porthos, ausgerechnet er, die Ehrenhaftigkeit und Treue in Person, das hat er nicht verdient. Hoffentlich können die anderen ihn trösten ... dass Adelina Aramis dabei so geschadet hat, wird ihm vermutlich helfen, sie als die zu sehen, die sie wirklich ist, aber dennoch, es bleibt hart. Schön fand ich die kleinen Nebensächlichkeiten, die du so einbaust, zum Beispiel die Geschichten um die Pferde. Das macht die Geschichte sehr lebendig. Die Sache mit dem Teppich auch :D

Liebe Grüße

Kalou

Rochefort schrieb am 25.01.2018 - 15:20 Uhr zu Kapitel «Die Spionin, die ich liebte»:

Hallo LadyAramis!

Ein tolles, aufwühlendes Kapitel! Wunderbar humorvoll die Anfangsszene, wo der aufgeblasene junge Höfling Tréville zurechtstutzen möchte. ;-)) Der Hauptmann fand das allerdings eher weniger lustig. Dass es nun gerade Richelieu ist, der Anna die Hiobsbotschaft mitteilen wird, ist bitter, doch nicht zu vermeiden. Tréville muss sich darum kümmern, dass die Spione nicht noch mehr Unheil anrichten - und wie man sieht, hängt Aramis’ Leben wieder einmal am seidenen Faden.

Porthos tut mir unendlich leid. Es kann kaum Schlimmeres geben, als von einem geliebten Menschen derart skrupellos hintergangen zu werden. Das spionierende Geschwisterpaar hat wirklich ganze Arbeit geleistet. Wirklich gekonnt, wie Du die vielen Handlungsstränge miteinder verwoben und bis zum Schluss Spannung aufgebaut hast. Du hast wirklich ein Talent für Kriminalgeschichten! :-))

Liebe Grüße

Rochefort

duchesse schrieb am 23.01.2018 - 22:18 Uhr zu Kapitel «Verrrat im Rücken»:

Hallo LadyAramis,

nein, die ganze Geschichte schaff ich heute abend nun doch nicht mehr… aber wenigstens bis zu diesem Kapitel. Jetzt sitzt Aramis richtig in der Tinte, ich bin gespannt, wie seine Freunde ihn da wieder rauskriegen. Mir scheint, mit Robert Dupont stimmt irgendwas ganz grundlegend nicht, als habe ihn jemand “umgedreht”, aber wer? Man würde ja auf Richelieu tippen, aber der schien mir von Duponts Aussage genauso überrascht wie alle anderen. Und an dieser Ellen ist auch irgendwas faul - hat die am Ende zwei Verlobte an der Angel gehabt? Aber was hätte Aramis damit zu tun? Sehr mysteriös, sehr spannend :-)

Liebe Grüße

duchesse

duchesse schrieb am 23.01.2018 - 21:51 Uhr zu Kapitel «Das Wort der Königin»:

Hallo LadyAramis,

ich habe gerade gesehen, dass du schon ein neues Kapitel gepostet hast… jetzt muss ich wohl ein wenig Gas geben mit dem Lesen ;-)

Die Szene mit der Gerichtsverhandlung hat mir gut gefallen, vor allem Annas Auftritt. Statt sich von den Musketieren retten zu lassen, nimmt sie hier mal selbst die Dinge in die Hand. Richelieu hingegen kommt sehr fies rüber, was, so nehme ich an, der Filmvorlage geschuldet ist (muss zu meiner Schande gestehen, dass ich die 2011er Verfilmung noch nicht gesehen habe).

Auf jeden Fall macht es Spaß, diese Geschichte zu lesen, und spannend ist sie auch!

Liebe Grüße

duchesse

duchesse schrieb am 30.12.2017 - 23:56 Uhr zu Kapitel «Wie Richelieu wieder gute Laune bekam»:

Hallo LadyAramis,

sieht so aus, als wäre Aramis da in eine ziemlich üble Geschichte hineingeraten - die Frage ist, ob jemand ihm den Mord an Francis anhängen will - und wenn ja, warum? - oder ob er einfach zur falschen Zeit am falschen Ort war. So oder so werden seine Freunde sich alle Mühe geben müssen, den Fall aufzuklären, bevor es Richelieu tut - auf seine ganz eigene Weise. Ich ahne Böses…

Liebe Grüße

duchesse


Antwort des Autors:

Hallo Duchesse,
Ich freue mich, dass du meine Geschichte entdeckt hast und hoffe, dass sie dir weiterhin gefällt (wenn du dich auch noch durch die restichen Kapitel kämpfen willst, Sie ist ja recht lang inzwischen).

Liebe Grüsse

Désirée

duchesse schrieb am 30.12.2017 - 23:37 Uhr zu Kapitel «Ein Mann, ein Kleid, ein Mord»:

Hallo LadyAramis,

ich habe gerade angefangen, deine Geschichte zu lesen und finde den Anfang schon mal sehr vielversprechend. Porthos im Kleid ist an sich schon eine herrliche Vorstellung, aber du hast ihn aus der Sicht von Richelieu bzw. d’Artagnan auch wunderbar beschrieben - etwa die Einzelheiten mit seinem wenig damenhaften Gang, dem Obstkorb im Dekolleté oder das Gefuchtel mit dem Fächer. Mein inneres Auge ist noch ganz geblendet von dieser bezaubernden Erscheinung :-D Aber auch die Dialoge sind dir gut gelungen, sehr witzig. Ein toller Einstieg in die Geschichte - aber nun scheint es ja ernst zu werden. Ich lese gleich mal weiter…

Liebe Grüße

duchesse

kaloubet schrieb am 03.10.2017 - 10:54 Uhr zu Kapitel «Märchen und Wahrheiten»:

Oh oh, das sieht aber nicht gut aus. Jetzt weist alles auf Adelina hin, verflixt, das wird Porthos einen Schlag versetzen, wenn sie es wirklich war. Ich denke, die drei täten gut daran, ihr nachzureisen, sonst könnte Aramis in Gefahr sein. Auf jeden Fall war das wieder ein spannendes Kapitel, ich mag es sehr, wie lebendig du die Menschen schilderst. Auch Sophie scheint mir eine patente Frau zu sein, wer weiß, vielleicht reitet Tréville ja noch ein wenig öfter in den Wald ;)

Aber jetzt bin ich doch sehr gespannt, wie sich das Ganze entwirren wird. 

Liebe Grüße

Kalou

kaloubet schrieb am 03.10.2017 - 10:36 Uhr zu Kapitel «Noch eine Leiche»:

Ich bin mir jetzt nicht mehr sicher, ob ich dieses Kapitel schon reviewt hatte, ich meine schon, aber das ist ja egal. Jedenfalls ist es unheimlich und gleichzeitig unheimlich spannend, die Szene auf dem Friedhof liest man mit angehaltenem Atem. Zigleich lockerst du die düstere Atmosphäre mit lustigen verbalen Scharmützeln auf, das finde ich wie immer einfach klasse - zum Beispiel, dass sie sich ja einfach zuschaufeln können, falls jemand kommt *lach*. Nun, das ist wohl daneben gegangen ;)

Ich geh gleich weiterlesen :)

Liebe Grüße

Kalou


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