Confrontation avec Richelieu von kaloubet
Durchschnittliche Wertung: 5, basierend auf 53 BewertungenKapitel La colère du Cardinal
Zwei Schritte. Stopp. Eine Wand, eine kalte, schmierige Wand. Wieder zwei Schritte, wieder die Wand. Das Loch, in das sie ihn gebracht hatten, war gerade einmal zwei auf zwei Meter groß, der Boden aus festgestampfter, jetzt schlammiger Erde, die Wand feucht, glitschig. Es befand sich in dem Keller des Gehöfts, in dem der Kardinal sein Hauptquartier eingerichtet hatte. Eine alte Holztreppe hatte hinunter geführt, auf der er fast ausgeglitten wäre, weil seine Hände gebunden waren und er sich nicht hatte festhalten können.
Immer noch waren seine Hände gebunden, sie hatten ihn einfach hineingestoßen in dieses alte Kellerloch, das vielleicht einmal zum Lagern von Kartoffeln oder ähnlichem gedient haben mochte. Kein Stuhl, kein Bett, keine Strohschütte, nur der Schlamm und die Wand und die Dunkelheit. Denn als sie die Türe geschlossen hatten, war es dunkel geworden, nur durch kleine Ritzen an der Türe fiel ein wenig Helligkeit, gerade genug, um die Tür zu erahnen, aber nicht genug, um irgendetwas erkennen zu können.
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