Et que vive le roi von Silvia und kaloubet
Durchschnittliche Wertung: 5, basierend auf 19 BewertungenKapitel Erkenntnisse
Porthos stand wie erstarrt - vor ihnen zwischen den Felsen lag, reglos und totenbleich, Raoul, Athos’ Sohn. Entsetzt sah Porthos zu d’Artagnan, dessen Blick ebenso starr auf den leblosen Körper des jungen Vicomte gerichtet war. „Aber... wie ist das möglich?“ brachte Porthos schließlich heiser hervor.
„Ich weiß es nicht. Er sollte bei der Armee in Flandern sein, nicht hier...“ flüsterte der Gascogner, der sich über die leblose Gestalt beugte und verzweifelt zu erkennen suchte, ob noch Leben in den Jungen war. Porthos neigte sich über den Hals seines Pferdes. „Und...?“ fragte er, verzweifeltes Hoffen in der Stimme. D’Artagnan drehte sich leicht zu herum. „Er lebt, er atmet noch, aber schwach. Steigt ab und helft mir. Wir müssen ihn von hier fort bringen, er braucht einen Arzt.“
Hastig sprang Porthos von seinem Pferd, er war vollkommen durcheinander. „Athos... was wird Athos sagen... Mein Gott... sein Sohn...“ Vor sich hin murmelnd öffnete er seine Satteltasche und zog eine Decke hervor. „Er wird vollkommen durchfroren sein, wir sollten ihn in die Decke wickeln, bevor wir ihn fortbringen. Wir müssen ein Gasthaus oder so etwas finden, aber nicht in diesem verfluchten Dorf!“ Er kniete sich neben Raoul und reichte d’Artagnan die Decke, der vorsichtig begann, den leblosen Körper des Jungen darin einzuhüllen.
Nach der Anmeldung geht es weiter!
Dieses Kapitel und viele weitere sind verfügbar für Mitglieder. Jetzt anmelden!
Noch kein Account? Jetzt registrieren!