Kapitel Epilog
Leise hatte sich die Schlafzimmertür hinter den Brautleuten geschlossen, und d‘Artagnan lauschte den im Gang verklingenden Schritten seiner Freunde nach, hörte sie leise lachen und schwatzen, den kleinen Streich genießend. Ganz kurz fühlte er sich allein, vermisste sie gar, doch dann rief er sich zur Ordnung: Er war mit einer Frau – seiner Frau! – im Boudoir! Dazu hatte er wahrhaft keinen Beistand nötig! Es sei denn, die Dame verlangte danach…
Ein Rascheln ihres Kleides rief ihn in die Gegenwart zurück. Sie zog ihn weiter in den Raum, schmiegte sich an ihn. „Ach, mein Liebster, ist das nicht herrlich? Nur wir zwei! Hier! Allein!“ Sie schaute mit leuchtenden Augen zu ihm auf.
Er lächelte und hielt sie in seinen Armen. „Ja, ganz wunderbar! Darauf habe ich….haben wir….lange gewartet!“
„Oooooh ja, und wie!“ Sie kuschelte sich an seine Brust. So blieben sie eine Weile stehen, keiner wollte den ersten Schritt tun.
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